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Die Zukunft ist nicht binär

9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01060-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01060-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Ein Buch für alle

Bewertung am 17.09.2025

Bewertungsnummer: 2598844

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schöner Titel und was für ein wichtiges Buch! Für eine freie Gesellschaft, für offenes Denken – ein Buch, das kritisch ist und Mut macht. Um in die Zukunft zu schauen, braucht es einen genauen Blick auf das Hier und Jetzt und Zugänglichkeit zum Themenfeld Gender. All das verbindet Lydia Meyer hier. Absolut zu empfehlen!

Ein Buch für alle

Bewertung am 17.09.2025
Bewertungsnummer: 2598844
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schöner Titel und was für ein wichtiges Buch! Für eine freie Gesellschaft, für offenes Denken – ein Buch, das kritisch ist und Mut macht. Um in die Zukunft zu schauen, braucht es einen genauen Blick auf das Hier und Jetzt und Zugänglichkeit zum Themenfeld Gender. All das verbindet Lydia Meyer hier. Absolut zu empfehlen!

sollte jede*r lesen!

Bewertung am 26.02.2025

Bewertungsnummer: 2423598

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich als nicht-binäre person fühle mich so oft so unsichtbar und unverstanden. dieses buch macht mich und andere (gender-) queere menschen sichtbar(er) und auch cis-personen kriegen sowohl einen einblick in unsere lebensrealität, als auch einen kleinen guide wie mensch einfach nicht diskriminierend ist. ich wünsche mir, dass jede*r dieses buch liest, so dass alle nicht-binären menschen irgendwann gesehen, nicht hinterfragt und zu jeder zeit akzeptiert werden.

sollte jede*r lesen!

Bewertung am 26.02.2025
Bewertungsnummer: 2423598
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich als nicht-binäre person fühle mich so oft so unsichtbar und unverstanden. dieses buch macht mich und andere (gender-) queere menschen sichtbar(er) und auch cis-personen kriegen sowohl einen einblick in unsere lebensrealität, als auch einen kleinen guide wie mensch einfach nicht diskriminierend ist. ich wünsche mir, dass jede*r dieses buch liest, so dass alle nicht-binären menschen irgendwann gesehen, nicht hinterfragt und zu jeder zeit akzeptiert werden.

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Die Zukunft ist nicht binär

von Lydia Meyer

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Claudia

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

"Sprache schließ aus, Sprache diskriminiert, Sprache schafft Wirklichkeit und ist niemals neutral."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia Meyer schreibt in dem Buch "Die Zukunst ist nicht binär" darüber, wie unsere Gesellschaft momentan mit einem binären Geschlechtersystem umgeht und bietet (auch sprachlich) gut aufgegliederte Gründe offen dar, warum ein solches bereits längst hinfällig sein sollte. Inklusivität im Kleinen, im Alltag, in der Medizin und Sprache - all das und noch mehr spricht Lydia Meyer, selbst non-binary, an. In knapp 200 Seiten schafft Meyer ein wie ich finde sehr gutes Einstiegswerk, welches einen groben Über- und Einblick in die Thematik bietet, wenn Mensch beginnt, sich in diese einzulesen. Auch würde ich es als richtig gutes Geschenk an Personen ansehen, für Herzensmenschen, denen du selbst vielleicht die Thematik etwas greifbarer erscheinen lassen möchtest. Durch Meyers gut gegliederte Kapitel und fliesend lesbaren Schreibstils ein guter Einstieg. Für mich ist es ein wahnsinnig wichtiges Buch. Das ein binäres Geschlechtersystem nicht als Norm durchgehen sollte, ist völlig klar. Meyer zeigt in dem Werk auf, wie wir ein solches aufbrechen und eine Zukunft in einem nicht binären schaffen können. Es beginnt mit Sprache, dem Nicht-Wegsehen und damit, die eigenen Privilegien kritisch zu betrachten. Bereit sein, Fehler einzugestehen, zuzuhören, zu lernen. Denn wie Meyer schreibt "In Wirklichkeit könnten wir das, was manche Menschen als Cancel Culture bezeichnen, auch den Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts nennen oder den Versuch, sich von den Dingen, die diskriminierend und veraltet sind, zu verabschieden und durch neue Begriffe und Praktiken ersetzen."
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Sprache schließ aus, Sprache diskriminiert, Sprache schafft Wirklichkeit und ist niemals neutral."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia Meyer schreibt in dem Buch "Die Zukunst ist nicht binär" darüber, wie unsere Gesellschaft momentan mit einem binären Geschlechtersystem umgeht und bietet (auch sprachlich) gut aufgegliederte Gründe offen dar, warum ein solches bereits längst hinfällig sein sollte. Inklusivität im Kleinen, im Alltag, in der Medizin und Sprache - all das und noch mehr spricht Lydia Meyer, selbst non-binary, an. In knapp 200 Seiten schafft Meyer ein wie ich finde sehr gutes Einstiegswerk, welches einen groben Über- und Einblick in die Thematik bietet, wenn Mensch beginnt, sich in diese einzulesen. Auch würde ich es als richtig gutes Geschenk an Personen ansehen, für Herzensmenschen, denen du selbst vielleicht die Thematik etwas greifbarer erscheinen lassen möchtest. Durch Meyers gut gegliederte Kapitel und fliesend lesbaren Schreibstils ein guter Einstieg. Für mich ist es ein wahnsinnig wichtiges Buch. Das ein binäres Geschlechtersystem nicht als Norm durchgehen sollte, ist völlig klar. Meyer zeigt in dem Werk auf, wie wir ein solches aufbrechen und eine Zukunft in einem nicht binären schaffen können. Es beginnt mit Sprache, dem Nicht-Wegsehen und damit, die eigenen Privilegien kritisch zu betrachten. Bereit sein, Fehler einzugestehen, zuzuhören, zu lernen. Denn wie Meyer schreibt "In Wirklichkeit könnten wir das, was manche Menschen als Cancel Culture bezeichnen, auch den Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts nennen oder den Versuch, sich von den Dingen, die diskriminierend und veraltet sind, zu verabschieden und durch neue Begriffe und Praktiken ersetzen."

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