Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers
Band 3

Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers

Thriller | Die Serie von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2275

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

2275

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2728 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916606

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Nicht so gut wie die Vorgänger

Bewertung am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139436

Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Kriminalrätin Keskin, mit der Max Bischoff eigentlich nicht ganz grün ist, bittet ihn um Hilfe. Ihre Freundin in Klotten ist gestorben und hat ein Tagebuch hinterlassen, in dem sie über eine Schuld spricht. Eine Schuld, die sie ihr Leben lang verfolgt hat. Keskin bittet Max, herauszufinden, was dahintersteckt. Meine Meinung: „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ ist bereits der 3. Fall, auf den Arno Strobel seinen Fallanalytiker Max Bischoff schickt. Auch hier hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen. Das Buch war leicht zu lesen, lebendig und bildhaft geschrieben. Wir lernen Max noch besser kennen, außerdem kommt eine neue Kommissarin ins Spiel, Jana, die von der Leiterin des KK11, Keskin, gepusht wird und die gemeinsam mit Max ermitteln soll. Max Ex-Partner Böhmer ist diesmal eher als Randfigur dabei, dafür haben wir es noch mit einem Polizisten vor Ort zu tun, der schon vor 22 Jahren in einem Vermisstenfall im selben Ort ermittelt hat. Der Fall an sich hat viel Potenzial. Herr Strobel verknüpft den aktuellen Tod der Freundin von Keskin mit einem Fall von vor 22 Jahren. Hat sie und ihre damalige Clique mit dem damaligen Verschwinden von Peter zu tun? Wir haben es wieder mit solider Ermittlungsarbeit zu tun, lernen die Menschen vor Ort kennen und tauchen immer tiefer ein in die Geschehnisse von damals. Allerdings muss ich sagen, dass statt dem Fall m.E. mehr die Zwistigkeiten zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittlungsleiter vor Ort im Vordergrund standen. Ich empfand, dass mehr Energie verschwendet wurde, sich gegenseitig an den Karren zu fahren und Dinge aus der Vergangenheit auszugraben, die dem anderen schaden, als 100 % in den Fall abzutauchen. Das hat für mich die Spannung und das Lesetempo etwas verlangsamt und auch mit der Auflösung war ich nicht ganz so zufrieden. Hier hätte ich gerne – wie in den Vorgängerbänden – mehr Hintergrundinfos erhalten. So war es etwas seltsam und – um es in Jugendsprache auszudrücken – sehr „cringe“. Auch mehr von Max, wie er sich in den Täter hineinversetzt, hätte ich gerne gelesen. Dennoch hat mir das Buch an sich gut gefallen, auch wenn es nicht an die anderen Bände rankommt und ich bin schon sehr gespannt auf den 4. Fall. Fazit: Im 3. Fall für Max Bischoff „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ schickt Arno Strobel den Fallanalytiker nach Klotten, wo er für Kriminalrätin Keskin privat ermitteln soll. Das Buch ist gut geschrieben und auch der Fall an sich ist spannend, allerdings standen für mich die Klüngeleien zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittler vor Ort mehr im Vordergrund, als die eigentliche Tat. Hier hätte es viel Potenzial gegeben, aus der Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit explosive Spannung mit vielen Twists aufzubauen, was aber leider etwas zu kurz kam, eben weil mehr gegeneinander gearbeitet wurde. Das fand ich sehr schade, da ich von den beiden ersten Fällen so begeistert war. Dennoch gute 3 Punkte und ich warte schon gespannt auf den 4. Fall!
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Nicht so gut wie die Vorgänger

Bewertung am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139436
Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Kriminalrätin Keskin, mit der Max Bischoff eigentlich nicht ganz grün ist, bittet ihn um Hilfe. Ihre Freundin in Klotten ist gestorben und hat ein Tagebuch hinterlassen, in dem sie über eine Schuld spricht. Eine Schuld, die sie ihr Leben lang verfolgt hat. Keskin bittet Max, herauszufinden, was dahintersteckt. Meine Meinung: „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ ist bereits der 3. Fall, auf den Arno Strobel seinen Fallanalytiker Max Bischoff schickt. Auch hier hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen. Das Buch war leicht zu lesen, lebendig und bildhaft geschrieben. Wir lernen Max noch besser kennen, außerdem kommt eine neue Kommissarin ins Spiel, Jana, die von der Leiterin des KK11, Keskin, gepusht wird und die gemeinsam mit Max ermitteln soll. Max Ex-Partner Böhmer ist diesmal eher als Randfigur dabei, dafür haben wir es noch mit einem Polizisten vor Ort zu tun, der schon vor 22 Jahren in einem Vermisstenfall im selben Ort ermittelt hat. Der Fall an sich hat viel Potenzial. Herr Strobel verknüpft den aktuellen Tod der Freundin von Keskin mit einem Fall von vor 22 Jahren. Hat sie und ihre damalige Clique mit dem damaligen Verschwinden von Peter zu tun? Wir haben es wieder mit solider Ermittlungsarbeit zu tun, lernen die Menschen vor Ort kennen und tauchen immer tiefer ein in die Geschehnisse von damals. Allerdings muss ich sagen, dass statt dem Fall m.E. mehr die Zwistigkeiten zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittlungsleiter vor Ort im Vordergrund standen. Ich empfand, dass mehr Energie verschwendet wurde, sich gegenseitig an den Karren zu fahren und Dinge aus der Vergangenheit auszugraben, die dem anderen schaden, als 100 % in den Fall abzutauchen. Das hat für mich die Spannung und das Lesetempo etwas verlangsamt und auch mit der Auflösung war ich nicht ganz so zufrieden. Hier hätte ich gerne – wie in den Vorgängerbänden – mehr Hintergrundinfos erhalten. So war es etwas seltsam und – um es in Jugendsprache auszudrücken – sehr „cringe“. Auch mehr von Max, wie er sich in den Täter hineinversetzt, hätte ich gerne gelesen. Dennoch hat mir das Buch an sich gut gefallen, auch wenn es nicht an die anderen Bände rankommt und ich bin schon sehr gespannt auf den 4. Fall. Fazit: Im 3. Fall für Max Bischoff „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ schickt Arno Strobel den Fallanalytiker nach Klotten, wo er für Kriminalrätin Keskin privat ermitteln soll. Das Buch ist gut geschrieben und auch der Fall an sich ist spannend, allerdings standen für mich die Klüngeleien zwischen Bischoff und Keskin und Bischoff und dem Ermittler vor Ort mehr im Vordergrund, als die eigentliche Tat. Hier hätte es viel Potenzial gegeben, aus der Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit explosive Spannung mit vielen Twists aufzubauen, was aber leider etwas zu kurz kam, eben weil mehr gegeneinander gearbeitet wurde. Das fand ich sehr schade, da ich von den beiden ersten Fällen so begeistert war. Dennoch gute 3 Punkte und ich warte schon gespannt auf den 4. Fall!

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Mit den Augen des Opfers

Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 06.06.2023

Bewertungsnummer: 1956143

Bewertet: eBook (ePUB)

„Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ von Arno Strobel ist der dritte Auftritt von Fallanalytiker Max Bischoff. Er ist Dozent an der Uni und nicht mehr aktiv im Polizeidienst tätig. Polizeirätin Eslem Keskin, seine ehemalige Chefin, die ihn mehr verachtet als schätzt, engagiert ihn privat um in ihrem Umfeld einen zwanzig Jahre alten Vermisstenfall aufzuklären. Sobald er versucht in dem kleinen Ort Fragen zu stellen folgt ein Mord. Selbst Warnungen, die Finger von dem Fall zu lassen sind für Max nur Anreiz zur Aufklärung. Ein spannender Thriller in herrlicher Landschaft, der einen zwingt immer am Buch dranzubleiben, da man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.
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Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 06.06.2023
Bewertungsnummer: 1956143
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„Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ von Arno Strobel ist der dritte Auftritt von Fallanalytiker Max Bischoff. Er ist Dozent an der Uni und nicht mehr aktiv im Polizeidienst tätig. Polizeirätin Eslem Keskin, seine ehemalige Chefin, die ihn mehr verachtet als schätzt, engagiert ihn privat um in ihrem Umfeld einen zwanzig Jahre alten Vermisstenfall aufzuklären. Sobald er versucht in dem kleinen Ort Fragen zu stellen folgt ein Mord. Selbst Warnungen, die Finger von dem Fall zu lassen sind für Max nur Anreiz zur Aufklärung. Ein spannender Thriller in herrlicher Landschaft, der einen zwingt immer am Buch dranzubleiben, da man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Max Bischoff.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3. Teil, der Fall Analytiker Max Bischoff, ist wieder in seinem Element, wie immer bringt uns Arno Strobel um den Schlaf. Spannend und temporeich erzählt. Der Grafologe hat wieder einen Gastauftritt, eine neue tolle Figur, ich hoffe, er wird in den nächsten Fällen wieder zurate gezogen. Kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Absolute Empfehlung.
5/5

Max Bischoff.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3. Teil, der Fall Analytiker Max Bischoff, ist wieder in seinem Element, wie immer bringt uns Arno Strobel um den Schlaf. Spannend und temporeich erzählt. Der Grafologe hat wieder einen Gastauftritt, eine neue tolle Figur, ich hoffe, er wird in den nächsten Fällen wieder zurate gezogen. Kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Absolute Empfehlung.

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Thalia Kapfenberg – ECE

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Bischoff ermittelt dieses Mal in einem 22 Jahre alten Cold Case. Bei den Einheimischen stößt er aber auf eine Mauer des Schweigens. Unterstützung bekommt er vom Psychologen Marvin Wagner. Spannend geschrieben mit tollen Figuren. Leider der schwächere Teil der Reihe.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Bischoff ermittelt dieses Mal in einem 22 Jahre alten Cold Case. Bei den Einheimischen stößt er aber auf eine Mauer des Schweigens. Unterstützung bekommt er vom Psychologen Marvin Wagner. Spannend geschrieben mit tollen Figuren. Leider der schwächere Teil der Reihe.

Michaela Janu
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