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Daniel Glattauer

1. Die spürst du nicht

Die spürst du nicht

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

26,50 €

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Die spürst du nicht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

182

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

"Die spannenden Dialoge und der Sprachwitz, die Glattauer bisher ausgezeichnet haben, spiegeln sich auch in diesem neuen Buch." Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau, 11.05.23

"Eine spannende Familientragödie, die sich an große gesellschaftliche Fragen heranwagt ... packend zu lesen!" Juli Zeh, ZDF Literarisches Quartett, 05.05.23

"Daniel Glattauer ist ein gewiefter, mit allen Wassern gewaschener, glänzend begabter Unterhaltungsautor... wie immer bei Glattauer konnte ich nicht aufhören zu lesen." Eva Menasse, ZDF Literarisches Quartett, 05.05.23

"Ich konnte nicht aufhören zu lesen ...er weiß die formalen Freiheiten in einer begeisternden Weise zu nutzen." Cornelius Pollmer, ZDF Literarisches Quartett, 05.05.23

"Eine sehr zeitgenössische Analyse der (sozialen) Medien." Thea Dorn, ZDF Literarisches Quartett, 05.05.23

"Die Figuren sind vielschichtig, entwickeln sich auf überraschende Weise, und die sich stets erhaben fühlende Welt der Privilegierten wird von allen Seiten durchleuchtet." Julia Baschiera, ORF Ö1, 20.03.23

"Glattauer schafft es mit Leichtigkeit, seinem tiefschwarzen Sujet Facetten von Witz und Humor abzutrotzen. Das liegt auch an seiner Art des Schreibens, die auf keiner Seite zur gigantischen Ego-Show neigt." Wolfgang Paterno, profil, 19.03.23

"Mit viel Ironie beleuchtet Glattauer die Scheinheiligkeit eines Milieus, das gern mit dem Zeigefinger auf andere zeigt." Stephan Hilpold, Der Standard, 18.03.23

"Glattauers Stärke liegt dabei vor allem in den lebendigen Dialogen, der Figurenzeichnung und der Aufrechterhaltung eines gnadenlosen Spannungsbogens, mit dem er die Leser vor sich hertreibt." Doris Kraus, Die Presse, 18.03.23

Details

Verkaufsrang

182

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13/2,7 cm

Gewicht

391 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07333-3

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Nichts für sensible Gemüter

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2219270

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich konnte das Buch nicht lesen. Die Tragödie die sich da auf den ersten Seiten anbahnt und bei deren Verlauf es viele Opfer geben wird ist mir zu grausam. Glattauer hat es wieder geschafft, dass man sofort mitten drin ist, er versteht sein Handwerk (dafür 3 Herzen), aber für meine Nerven ist es zu viel.
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Nichts für sensible Gemüter

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2219270
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Ich konnte das Buch nicht lesen. Die Tragödie die sich da auf den ersten Seiten anbahnt und bei deren Verlauf es viele Opfer geben wird ist mir zu grausam. Glattauer hat es wieder geschafft, dass man sofort mitten drin ist, er versteht sein Handwerk (dafür 3 Herzen), aber für meine Nerven ist es zu viel.

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Eine kluge Gesellschaftskritik

caught_in_fairytales aus München am 29.03.2024

Bewertungsnummer: 2165739

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ohne Sprache keine Geschichte“ - oder? Fazit „Die spürt man nicht“ ist eine kluge Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt und die man wegen des flüssigen und leichten Schreibstils dennoch schnell gelesen hat. Vor allem auch, weil sie aufgrund der realistisch möglichen Ereignisse neugierig macht, wie der Autor sie zeichnen wird. Die erwähnte Katastrophe passiert recht schnell im Buch; Fokus ist also nicht die Tragödie selbst, sondern der Umgang damit, und vor allem die Schuldfrage. Es werden Grenzen überschritten, Rassismus gelebt oder auch nur gedacht (wo liegt der Unterschied?), und man schämt sich fremd. Aber leider denkt man sich bei vielen grauen Sätzen, dass die Generation unserer Großeltern sie vielleicht auch noch so gedacht oder gesagt hätte. Und leider auch einige unserer Generation. Die Wiener Familien wollen der geflüchteten Aayana „Werte vermitteln“ aka ihre Kultur aufdrücken. Auch Aayanas Freundin Sophie Luise „wollte ihr ja nur helfen, sie hat niemanden!“ und sie deshalb mit in den Urlaub genommen. Als die Tragödie dann passiert ist, wechselt die Perspektive hauptsächlich zwischen Sophie Luise, ihrer Mutter, und Zeitungsartikeln und deren Kommentaren, sowie später auch Chatnachrichten (was mich an „Gut gegen Nordwind erinnert hat“). Wer trägt die Schuld bzw. Mitschuld? Hätte es verhindert werden können? Welche Rolle spielt es, dass das Mädchen Geflüchtete ist? Sind Flüchtlinge und ihre Schicksale wirklich „unter unserer Wahrnehmung“? Und gibt es wirklich „eine Rangordnung der Unschuld“? Die Reaktion der Beteiligten und ihr zumeist egozentrisches Verhalten und Selbstmitleid sowie fehlende Empathie haben mich schockiert, und ich habe mich gefragt, ob Glattauers Zeichnung mancher (!) privilegierter Europäer realistisch ist. Und ich befürchte: Ja.
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Eine kluge Gesellschaftskritik

caught_in_fairytales aus München am 29.03.2024
Bewertungsnummer: 2165739
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ohne Sprache keine Geschichte“ - oder? Fazit „Die spürt man nicht“ ist eine kluge Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt und die man wegen des flüssigen und leichten Schreibstils dennoch schnell gelesen hat. Vor allem auch, weil sie aufgrund der realistisch möglichen Ereignisse neugierig macht, wie der Autor sie zeichnen wird. Die erwähnte Katastrophe passiert recht schnell im Buch; Fokus ist also nicht die Tragödie selbst, sondern der Umgang damit, und vor allem die Schuldfrage. Es werden Grenzen überschritten, Rassismus gelebt oder auch nur gedacht (wo liegt der Unterschied?), und man schämt sich fremd. Aber leider denkt man sich bei vielen grauen Sätzen, dass die Generation unserer Großeltern sie vielleicht auch noch so gedacht oder gesagt hätte. Und leider auch einige unserer Generation. Die Wiener Familien wollen der geflüchteten Aayana „Werte vermitteln“ aka ihre Kultur aufdrücken. Auch Aayanas Freundin Sophie Luise „wollte ihr ja nur helfen, sie hat niemanden!“ und sie deshalb mit in den Urlaub genommen. Als die Tragödie dann passiert ist, wechselt die Perspektive hauptsächlich zwischen Sophie Luise, ihrer Mutter, und Zeitungsartikeln und deren Kommentaren, sowie später auch Chatnachrichten (was mich an „Gut gegen Nordwind erinnert hat“). Wer trägt die Schuld bzw. Mitschuld? Hätte es verhindert werden können? Welche Rolle spielt es, dass das Mädchen Geflüchtete ist? Sind Flüchtlinge und ihre Schicksale wirklich „unter unserer Wahrnehmung“? Und gibt es wirklich „eine Rangordnung der Unschuld“? Die Reaktion der Beteiligten und ihr zumeist egozentrisches Verhalten und Selbstmitleid sowie fehlende Empathie haben mich schockiert, und ich habe mich gefragt, ob Glattauers Zeichnung mancher (!) privilegierter Europäer realistisch ist. Und ich befürchte: Ja.

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Hans Wilhelm Schmölzer

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5/5

Spannendes Psychodrama rund um die Themen Flucht und Asyl, Verantwortung und Gerechtigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die befreundeten Familien Binder und Strobl-Marinek verbringen ihren Urlaub in der Toskana – mit dabei: die Schulfreundin der 14jährigen So-Lu Strobl-Marinek, Ayana, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Aus dem tragischen Unfall-Tod Ayanas im Pool der Ferienvilla entwickelt Bestseller-Autor Glattauer ein stilistisch abwechslungsreiches und spannendes Psychodrama rund um die Themen Flucht und Asyl, Verantwortung und Gerechtigkeit.
5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Brisant und aufrüttelnd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Flüchtlingsmädchen darf mit einer Freundin, deren Mutter eine angesehene Grün-Politikerin ist, in den Urlaub fahren, in eine Traumvilla mit Pool. Eines Abends ertrinkt das Mädchen und nach dieser einen Tragödie folgen weitere... So locker und leicht der Erzählstil von Glattauer ist, so bedrückend und schwer ist die Geschichte. Die Erzählung beginnt wie ein Bericht eines Theaterstückes, geht im Laufe der Zeit immer mehr auf die einzelnen Figuren ein. Aufrüttelnd sind die Internetkommentare, die auf Berichte in Onlineforen über das Unglück und ihre prominente Beteiligte folgen: geprägt von Hass und Häme und leider Gottes ist das keine Erfindung von Glattauer, sondern findet tausendfach jeden Tag in der Anonymität des Internets statt. Starkes Buch, aufrüttelnd und brisant!
5/5

Brisant und aufrüttelnd

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