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Band 3 - 18%
Artikelbild von Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers
Arno Strobel

1. Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers

Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers Thriller | Die Serie von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel

Aus der Reihe Max Bischoff
Gesprochen von
162
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820520

Beschreibung

Rezension

»Dietmar Wunder gehört ohne Wenn und Aber zu den besten Hörbuchinterpreten. Wenn er sich eines Krimis annimmt, ist die Spannung garantiert.«

Produktdetails

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820520

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Lesezauber

    4/5

    20.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Ein weiterer unterhaltsamer…

    Ein weiterer unterhaltsamer Teil der Reihe Meinung: Ich war sehr gespannt auf den dritten Teil der Mörderfinder-Reihe. Denn eigentlich mag ich die Figur von Max Bischoff sehr gerne und fand es in den letzten Teilen etwas schade, dass er nicht an sich geglaubt hat. Dies war hier definitiv wieder besser, er vertraut auf seine Ermittlungen und setzt sich auch durch. Max wird zu diesem ungewöhnlichen Fall gerufen und seine Neugier wird schnell geweckt. Die Ausgangslage fand ich durchaus interessant, wenn auch nicht so brisant, wie bei den ersten beiden Teilen. Aber auch hier ist lange alles recht undurchsichtig, es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, die dafür sorgen, dass alles anders beleuchtet wird und diese Wendungen habe ich öfters so nicht kommen sehen. Auch dieses Mal gibt es wieder einen Täter, der uns auch an seiner Perspektive teilhaben lässt und insgesamt fand ich diese Einblicke auch wieder stimmiger, als beim letzten Mal. Vor allem einer ist mir wirklich nah gegangen. Gut gefallen hat mir, dass Dr. Marvin Wagner eine größere Rolle bekommen hat. Ich mag den speziellen Schriftgutachter wirklich sehr gerne und finde, dass er mit seiner direkten, offen Art viel Persönlichkeit mitbringt. Auch Horst Böhmer hat wieder für ein paar nette Dialoge gesorgt und anscheinend wird Keskin nun auch endlich etwas zugänglicher was Max betrifft, zumindest hoffe ich das. Die Ermittlungen an sich fand ich ganz solide und unterhaltsam. Das Ende kam auch hier etwas schnell und war dann doch etwas vorhersehbar für meinen Geschmack, wenn auch prinzipiell schon in Ordnung. Dass Max wieder selbst in große Schwierigkeiten gerät, finde ich langsam schon etwas zu viel des Guten, da es bisher bei jedem Teil so war. Da wäre ein anderes Finale irgendwie auch mal ganz nett. Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einen guten Job gemacht. Ich mag seine Stimme und seine Vorlesesart sehr gerne und er passt für mich auch einfach sehr gut zu Max, Böhmer und Wagner. Fazit: Ein weiterer unterhaltsamer Teil der Mörderfinder-Reihe. Max glaubt nun endlich wieder mehr an sich und ich finde es schön, dass auch Marivn Wagner eine größere Rolle hatte. Der Fall ist durchaus interessant und hat einige unerwartete Wendungen zu bieten, auch wenn das Ende nicht besonders überrascht und ich es langsam etwas zu viel finde, dass Max immer selbst in so große Gefahr gerät. Insgesamt hat es aber durchaus gepasst und mich zufriedengestellt zurückgelassen, weshalb es solide 4 Sterne gibt.

  • Stefanie Bauer

    4/5

    20.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Ein weiterer unterhaltsamer Teil der Reihe

    Meinung: Ich war sehr gespannt auf den dritten Teil der Mörderfinder-Reihe. Denn eigentlich mag ich die Figur von Max Bischoff sehr gerne und fand es in den letzten Teilen etwas schade, dass er nicht an sich geglaubt hat. Dies war hier definitiv wieder besser, er vertraut auf seine Ermittlungen und setzt sich auch durch. Max wird zu diesem ungewöhnlichen Fall gerufen und seine Neugier wird schnell geweckt. Die Ausgangslage fand ich durchaus interessant, wenn auch nicht so brisant, wie bei den ersten beiden Teilen. Aber auch hier ist lange alles recht undurchsichtig, es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, die dafür sorgen, dass alles anders beleuchtet wird und diese Wendungen habe ich öfters so nicht kommen sehen. Auch dieses Mal gibt es wieder einen Täter, der uns auch an seiner Perspektive teilhaben lässt und insgesamt fand ich diese Einblicke auch wieder stimmiger, als beim letzten Mal. Vor allem einer ist mir wirklich nah gegangen. Gut gefallen hat mir, dass Dr. Marvin Wagner eine größere Rolle bekommen hat. Ich mag den speziellen Schriftgutachter wirklich sehr gerne und finde, dass er mit seiner direkten, offen Art viel Persönlichkeit mitbringt. Auch Horst Böhmer hat wieder für ein paar nette Dialoge gesorgt und anscheinend wird Keskin nun auch endlich etwas zugänglicher was Max betrifft, zumindest hoffe ich das. Die Ermittlungen an sich fand ich ganz solide und unterhaltsam. Das Ende kam auch hier etwas schnell und war dann doch etwas vorhersehbar für meinen Geschmack, wenn auch prinzipiell schon in Ordnung. Dass Max wieder selbst in große Schwierigkeiten gerät, finde ich langsam schon etwas zu viel des Guten, da es bisher bei jedem Teil so war. Da wäre ein anderes Finale irgendwie auch mal ganz nett. Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einen guten Job gemacht. Ich mag seine Stimme und seine Vorlesesart sehr gerne und er passt für mich auch einfach sehr gut zu Max, Böhmer und Wagner. Fazit: Ein weiterer unterhaltsamer Teil der Mörderfinder-Reihe. Max glaubt nun endlich wieder mehr an sich und ich finde es schön, dass auch Marivn Wagner eine größere Rolle hatte. Der Fall ist durchaus interessant und hat einige unerwartete Wendungen zu bieten, auch wenn das Ende nicht besonders überrascht und ich es langsam etwas zu viel finde, dass Max immer selbst in so große Gefahr gerät. Insgesamt hat es aber durchaus gepasst und mich zufriedengestellt zurückgelassen, weshalb es solide 4 Sterne gibt.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Paperback)

    Der verschwundene Winzer

    Als in Klotten an der Mosel Gabriele Meiniger stirbt, bekommt Max Bischoff einen sehr ungewöhnlichen Anruf, denn er soll der Kriminalrätin Keskin helfen, einen Vermisstenfall aufzuklären. Gabriele hatte ein sehr kryptisches Tagebuch hinterlassen und Keskin möchte das Max sich darum kümmert, auch weil sie befürchtete, dass die Tochter von Gabriel in Gefahr sein könnte. Max macht sich auf den Weg nach Klotten, gerade auch weil ihn der Fall interessiert. Gegenüber Keskin bleibt er sehr skeptisch. Er übernimmt die ersten Befragungen, bis dann dann Jessica Meiniger tot aufgefunden wird. Das Rätsel um den verschwundenen Winzer wird immer größer und so holt sich Max psychologische Hilfe von Marvin Wagner, den er bei einem anderen Fall kennengerlernt hat. Die beiden sind ein gut aufeinander eingespieltes Team, doch mitten n die Ermittlungen platzt der Koblenzer Kommissar Zerbach und der will, dass Marvin und Max aufhören zu ermitteln. Ein spannendes Katz und Maus Spiel beginnt. Der zweite Band aus der Reihe Mörderfinder von Arno Strobel „Mit den Augen des Opfers, spielt in einem Winzerdorf an der Mosel und es geht vordergründig um einen verschwundenen Winzer. Aber das wäre in Thrillern von Arno Strobel zu einfach gedacht und gehandelt. Es sind mehrere Themen, die der Autor mit seinen Hauptcharakteren bearbeitet. Die wichtigste Personalie in diesem Thriller ist der ehemalige Kripobeamte Max Bischoff, der aktuell an der Uni lehrt, aber auch als privater Ermittler unterwegs ist. Mit seinem ehemaligen Kollegen Horst Böhmer steht er immer noch im regen Austausch. Mit Dr. Marvin Wagner, Psychologe und einiges mehr, wird ein neuer Partner für Max aufgebaut. Die beiden verstehen sich sehr gut in diesem Fall und ergänzen sich fast perfekt. Dieser Fall ist ein Spiel in dessen Hauptrolle Max steht, denn er wird von seiner größten Kritikerin Kriminalrätin Keskin engagiert und es ist für ihn eine große Herausforderung. Doch der Autor lässt sein Hauptfigur sehr geschickt sich positiv auf die Menschen einzulassen, ganz im Gegensatz zu Hauptkommissar Zerbach, der wie ein Elefant im Porzellanladen durch den Fall trampelt. Ein krasser Gegenpol zu Max und Marvin. Dieses gegenspiel zwischen offizieller Polizei und privaten Ermittlungen belebt diesen Roman. Der Mörder taucht auch immer wieder mit seinen Gedanken und auch Taten auf und lässt den Leser miträtseln, wer das denn wohl sein könnte. Das ist die Spezialität von Arno Strobel, den Leser in seinen Bann und in den Thriller tief hineinzuziehen. Die Sprache ist sehr bildhaft und alles läuft wie ein Film ab. Doe Spannung ist sehr gut aufgebaut und fesselt den geneigten Leser bis zum Schluss. Ich mag die Thriller von Arno Strobel, denn er versteht es sehr gut mein Kopfkino anzukurbeln und in Gang zu halten. Er lässt mich teilhaben an den Ermittlungen und auch mit den Hauptfiguren mitleiden. Ich kann diese Reihe, aber auch anderen Bücher von Arno Strobel sehr gut empfehlen.

  • LadyIceTea

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Paperback)

    Interessantes Dorfsetting  

    Damit hat Fallanalytiker Max Bischoff nicht gerechnet. Keine andere als die Leiterin des KK 11 in Düsseldorf, Polizeirätin Eslem Keskin, die bislang kein gutes Haar an ihm gelassen hat, bittet Max um Hilfe. Er soll in dem kleinen Weinort Klotten an der Mosel inoffziell in einem nie gelösten Vermisstenfall ermitteln. Keskin ist in ihrem privaten Umfeld auf neue Hinweise zu dem über zwanzig Jahre alten Fall gestoßen und hofft, dass es Max gelingt, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Doch kaum vor Ort ereignet sich ein Mord. Max ist bald an etwas dran, aber ignoriert alle Warnungen. Eine Entscheidung, die ihn das Leben kosten könnte …   „Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers“ ist der dritte Band von Arno Strobels Reihe um den Ermittler Max Bischoff. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Auch in Band drei hat mich Strobel direkt abgeholt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Ausgerechnet Eslem Keskin, die Chefin des KK11, bittet Max Bischoff um seine Hilfe. Ich muss sagen, sie geht mir zwischendurch ganz schön auf den Zeiger, aber irgendwie gibt das der Sache noch ein paar Kanten, die passen. Neu dabei ist die junge Polizistin Jana und nicht ganz neu aber dieses Mal mehr eingebunden, ist der Psychologe und Schriftanalytiker Marvin Wagner. Eine tolle, leicht skurrile Figur, die eine super Ergänzung zu Max und Böhmer darstellt. Das Dorfsetting hat mir gut gefallen. Ich mag die Geschichten, die in diesen kleinen verschwiegenen Dörfern spielen, wo alle den Mund halten, bis dann doch mal einer redet und alles auseinanderfällt. Auch dieser Fall hier ist wieder richtig verworren und besonders, als die zuständigen Ermittler eintreffen und deren Chef auch nicht ganz korrekt scheint, wird es noch interessanter. Von Anfang bis Ende habe ich mitgerätselt und war mit Spannung dabei. Das Ende ist gelungen und konnte mich überzeugen. Klasse Fortsetzung!

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Paperback)

    Eher ruhig, aber trotzdem spannend

    Review: „Mörderfinder 3 - mit den Augen des Opfers“ by Arno Strobel Series ✔️(in Reihenfolge lesen!) Genre: Thriller Werbung, danke schön für das Rezensionsexemplar Inhalt und Meinung ohne Spoiler Ein neuer Fall für Privatermittler Max Strobel. In einem kleinen Weindorf an der Mosel hat es vor 22 Jahren einen Vermisstenfall gegeben, der nie aufgeklärt werden konnte. Max stellt bereits Nachforschungen an, als ein Mord passiert. Eine Warnung nicht weiter in der Vergangenheit zu graben? Mir haben bereits Teil 1 und Teil 2 sehr gut gefallen. Dementsprechend groß war auch meine Anxiety bzgl Teil 3. Die Nerven lagen blank. Das Buch ist erst vor Kurzem erschienen, dennoch gibt es schon sehr viele Rezensionen, die zum Teil nicht so gut ausgefallen sind. Glücklicherweise für mich kann ich mich dort nicht anschließen. Teil 3 ist mein persönlicher Favorit, ein Komfort Buch, ein irgendwo etwas „gemütlicher“ Thriller, der für mich aber sehr spannend war und eine Auflösung hatte, die ich nicht erwartet hatte. Ich mag das, wenn es einen alten Fall gibt, wo man in der Vergangenheit wühlen muss und dann auch noch in einem kauzigen Dorf wo jeder jeden kennt. Die Figur des Max Bischoff ist mir auch echt ans Herz gewachsen. Eine sich subtil anbahnende Love story hat es diesmal auch gegeben ein Hinweis auf Teil 4? Leseempfehlung von mir ❤️ Rating 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (162)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2023

    Buch (Paperback)

    Max Bischoff.

    3. Teil, der Fall Analytiker Max Bischoff, ist wieder in seinem Element, wie immer bringt uns Arno Strobel um den Schlaf. Spannend und temporeich erzählt. Der Grafologe hat wieder einen Gastauftritt, eine neue tolle Figur, ich hoffe, er wird in den nächsten Fällen wieder zurate gezogen. Kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Absolute Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.03.2023

    Buch (Paperback)

    Gut und auch fesselnd aber nur...

    Gut und auch fesselnd aber nur vier Punkte von mir. Da ich die Vorgänger eine Spur packender und spannender fand, nichts desto trotz aber ein lesenswerter Krimi mit einer ausgefallenen Handlung und die liebenswerten, schrulligen Protagonisten beleben die Story.

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