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Produktbild: Der letzte Sommer in der Stadt
Artikelbild von Der letzte Sommer in der Stadt
Gianfranco Calligarich

1. Der letzte Sommer in der Stadt

Der letzte Sommer in der Stadt

Aus der Reihe Kleine Reihe Hanser
Gesprochen von
116
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Miloš Milovanović

Spieldauer

5 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525446

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Miloš Milovanović

Spieldauer

5 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525446

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Ein junger Mailänder im Rom der siebziger Jahre

Bewertung am 20.01.2023

Bewertungsnummer: 1863544

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Wiederentdeckung aus den siebziger Jahren, dem Lebensgefühl und Zeitgeist der Stadt Rom im Stile Fellinis Film La Dolce Vita. Der junge Mailänder Leo Gazzarra kommt nach Rom, ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm seinen alten Alfa Romeo. Er arbeitet als Aushilfsjournalist bei einer Sportzeitung, findet schnell Anschluss und ist oft in den angesagtesten Bars und der römischen Boheme anzutreffen. Bis er eines Abends die exzentrische und sehr schöne Arianna trifft, die ihn tiefer berührt und sein Leben umkrempelt

Ein junger Mailänder im Rom der siebziger Jahre

Bewertung am 20.01.2023
Bewertungsnummer: 1863544
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Wiederentdeckung aus den siebziger Jahren, dem Lebensgefühl und Zeitgeist der Stadt Rom im Stile Fellinis Film La Dolce Vita. Der junge Mailänder Leo Gazzarra kommt nach Rom, ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm seinen alten Alfa Romeo. Er arbeitet als Aushilfsjournalist bei einer Sportzeitung, findet schnell Anschluss und ist oft in den angesagtesten Bars und der römischen Boheme anzutreffen. Bis er eines Abends die exzentrische und sehr schöne Arianna trifft, die ihn tiefer berührt und sein Leben umkrempelt

Bella Roma

Bewertung am 02.03.2022

Bewertungsnummer: 1667091

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: 
Rom, die ewige Stadt, ist die Hauptdarstellerin des Romans „Der letzte Sommer in der Stadt“ von Gianfranco Calligarich, der bereits 1973 erstmals veröffentlicht wurde. Leo, mit dreißig Jahren noch jung, aber dem eigenen Empfinden nach schon ziemlich alt, verschlägt es dorthin, um seiner Heimat Mailand und seiner Familie zu entfliehen. Er ist ein Träumer und Tagdieb, ein Pseudo- Intellektueller mit Alkoholproblem, der den Frauen und dem guten Leben frönt, ohne ein konkretes Lebensziel vor Augen zu haben. Eines Tages schließlich trifft er die schöne aber flüchtige Arianna und verliebt sich in sie. Meine Meinung: Hach ja. Bereits die Leseprobe zu diesem Roman hat mich begeistert und das gilt stellvertretend für das ganze Buch. Selten erwähne ich in meinen Rezensionen die Optik eines Buchs, aber es muss einfach gesagt sein, dass ich das sonnengelbe Cover gepaart mit dieser nebulösen Schwarzweiß-Fotografie wirklich unwiderstehlich finde. „Der letzte Sommer in der Stadt“ ist eine Gesichte für Romantiker und Träumer. In seiner Atmosphäre und Bildsprache erinnert mich der Text an alte Kinofilme aus den Sechzigerjahren mit Romy Schneider oder Audrey Hepburn. Alles ist leicht und schwer zugleich, die Sonne brennt, das Leben flirrt, die Protagonisten schwimmen haltlos in der Geschichte und in ihrer Existenz, so wie in einem türkisblauen Swimmingpool. Jetzt werde ich selbst gleich rührselig romantisch und es fällt mir schwer, nüchtern zu rezensieren, ohne selbst ins Erzählen abzudriften. Aber genau das ist das Gefühl, das der Roman beim Lesen transportiert und ich habe es geliebt. Noch mehr hätte ich es wahrscheinlich geliebt, die Geschichte im Sommer oder (noch besser!) Im Urlaub zu lesen. Für diese Zeit ist es die allerbeste Lektüre, die ich mir vorstellen kann. Die sonnengetränkten Szenen, die der Autor zeichnet, kommen wahrscheinlich am besten zur Geltung, wenn es warm ist. Außerdem mochte ich die Art und Weise, wie er auf sehr sanfte und subtile Art, zwischenmenschliche Beziehungen einfängt und dabei einprägsame und gleichzeitig fast schon filmreife Charaktere zeichnet. Fazit:
 „Der letzte Sommer in der Stadt“ macht mich sehnsüchtig. Sehnsüchtig nach Sommer und längst vergangenen Zeiten. Ich möchte auch gerne eine junge freie Frau in einem Rom sein, das es in dieser Form wahrscheinlich längst nicht mehr gibt, möchte meine Tage zwischen Lebenslust und Weltschmerz verbringen und das Leben mit vollen Händen ausschöpfen. Mit diesem Buch bin ich es wenigstens einen kurzen Augenblick lang gewesen. Es ist eine wunderschöne Zeitreise nach Italien.

Bella Roma

Bewertung am 02.03.2022
Bewertungsnummer: 1667091
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: 
Rom, die ewige Stadt, ist die Hauptdarstellerin des Romans „Der letzte Sommer in der Stadt“ von Gianfranco Calligarich, der bereits 1973 erstmals veröffentlicht wurde. Leo, mit dreißig Jahren noch jung, aber dem eigenen Empfinden nach schon ziemlich alt, verschlägt es dorthin, um seiner Heimat Mailand und seiner Familie zu entfliehen. Er ist ein Träumer und Tagdieb, ein Pseudo- Intellektueller mit Alkoholproblem, der den Frauen und dem guten Leben frönt, ohne ein konkretes Lebensziel vor Augen zu haben. Eines Tages schließlich trifft er die schöne aber flüchtige Arianna und verliebt sich in sie. Meine Meinung: Hach ja. Bereits die Leseprobe zu diesem Roman hat mich begeistert und das gilt stellvertretend für das ganze Buch. Selten erwähne ich in meinen Rezensionen die Optik eines Buchs, aber es muss einfach gesagt sein, dass ich das sonnengelbe Cover gepaart mit dieser nebulösen Schwarzweiß-Fotografie wirklich unwiderstehlich finde. „Der letzte Sommer in der Stadt“ ist eine Gesichte für Romantiker und Träumer. In seiner Atmosphäre und Bildsprache erinnert mich der Text an alte Kinofilme aus den Sechzigerjahren mit Romy Schneider oder Audrey Hepburn. Alles ist leicht und schwer zugleich, die Sonne brennt, das Leben flirrt, die Protagonisten schwimmen haltlos in der Geschichte und in ihrer Existenz, so wie in einem türkisblauen Swimmingpool. Jetzt werde ich selbst gleich rührselig romantisch und es fällt mir schwer, nüchtern zu rezensieren, ohne selbst ins Erzählen abzudriften. Aber genau das ist das Gefühl, das der Roman beim Lesen transportiert und ich habe es geliebt. Noch mehr hätte ich es wahrscheinlich geliebt, die Geschichte im Sommer oder (noch besser!) Im Urlaub zu lesen. Für diese Zeit ist es die allerbeste Lektüre, die ich mir vorstellen kann. Die sonnengetränkten Szenen, die der Autor zeichnet, kommen wahrscheinlich am besten zur Geltung, wenn es warm ist. Außerdem mochte ich die Art und Weise, wie er auf sehr sanfte und subtile Art, zwischenmenschliche Beziehungen einfängt und dabei einprägsame und gleichzeitig fast schon filmreife Charaktere zeichnet. Fazit:
 „Der letzte Sommer in der Stadt“ macht mich sehnsüchtig. Sehnsüchtig nach Sommer und längst vergangenen Zeiten. Ich möchte auch gerne eine junge freie Frau in einem Rom sein, das es in dieser Form wahrscheinlich längst nicht mehr gibt, möchte meine Tage zwischen Lebenslust und Weltschmerz verbringen und das Leben mit vollen Händen ausschöpfen. Mit diesem Buch bin ich es wenigstens einen kurzen Augenblick lang gewesen. Es ist eine wunderschöne Zeitreise nach Italien.

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Der letzte Sommer in der Stadt

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rom, Anfang der 1970er Jahre: der junge Leo Gazzarra kommt nach Rom, versucht als Journalist Fuß zu fassen, ist jedoch als melancholischer Müßiggänger vor allem „von einem unüberwindlichen Gefühl der Nutzlosigkeit getrieben“. Auch die Beziehung zu Arianna scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der bereits 1973 erstmals erschienene Roman gilt in Italien als „Kultbuch“ - schöne Literatur und zeitloser Stoff. „Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt. Keiner hat mich gezwungen. Bereuen tue ich nichts. Manchmal überlege ich, wie mein Leben wohl gewesen wäre, wenn ...“
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„Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rom, Anfang der 1970er Jahre: der junge Leo Gazzarra kommt nach Rom, versucht als Journalist Fuß zu fassen, ist jedoch als melancholischer Müßiggänger vor allem „von einem unüberwindlichen Gefühl der Nutzlosigkeit getrieben“. Auch die Beziehung zu Arianna scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der bereits 1973 erstmals erschienene Roman gilt in Italien als „Kultbuch“ - schöne Literatur und zeitloser Stoff. „Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt. Keiner hat mich gezwungen. Bereuen tue ich nichts. Manchmal überlege ich, wie mein Leben wohl gewesen wäre, wenn ...“

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