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Produktbild: Der letzte Sommer in der Stadt
Artikelbild von Der letzte Sommer in der Stadt
Gianfranco Calligarich

1. Der letzte Sommer in der Stadt

Der letzte Sommer in der Stadt

Aus der Reihe Kleine Reihe Hanser
116

22,70 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Miloš Milovanović + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

30.04.2022

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525453

Beschreibung

Rezension

Ein kostbarer Roman [...]. Calligarich erzählt und reflektiert mit Eleganz, die Poesie seiner Sprache geht auch in der sorgfältigen deutschen Übersetzung nicht verloren." Susanna Bastaroli, Die Presse am Sonntag, 20.02.22
"Mit einer wunderbar Haken schlagenden Sprache, [...] Witz und Poesie schildert dieses Buch, das in Italien in den Siebzigern berühmt war und nun international wiederentdeckt wird, eine süße und traurige Liebesgeschichte." Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 19.02.22
"Der sinnlichste Rom-Roman seit Langem! ... Ein Buch voller leibhaftiger Figuren und poetischer Sehnsüchte. Ein Setting, in dem Leute noch ohne Handytexten durchs Nachtleben ziehen, um Freunde und Bekannte zu treffen - und mit etwas Glück sogar die Liebe. ... Caput mundi als Kulisse postmoderner Liebessehnsüchte hat lange keiner so zauberhaft geschildert wie Calligarich." Marc Reichwein, Literarische Welt, 05.02.22
"All die Höhen und Tiefen der Beziehung bettet Gianfranco Calligarich ein in wunderbare, skurrile und dramatische Episoden wie ein Fellini mit der Schreibfeder. Er erweckt markante Charaktere zum Leben und schüttelt anscheinend so nebenbei famose Erkenntnisse aus dem Ärmel. Ein zartes und fragiles Werk über die Magie des Augenblicks und das nur selten verdrängbare Wissen, dass alles seine Zeit und seine Vergänglichkeit hat." Werner Krause, Kleine Zeitung, 29.01.22
"Rom-Sehnsucht gegen den Pandemie-Blues: Heldin des Buchs ist die Stadt, und die Menschen darin dürfen sich in ihr frei verlieren." Gerald Heidegger, orf.at, 24.1.22
"Intensiv leuchtet Gianfranco Calligarichs Der letzte Sommer in der Stadt. ... Eine wilde, zärtliche, schräge Liebesgeschichte, die ins Schwitzen bringt." Barbara Weitzel, Die Welt am Sonntag kompakt, 23.1.22
"Eine Liebeserklärung an das Leben in faszinierender Intensität. Ein grandioses, zartes und fragiles Werk über die Magie des Augenblicks und das nur selten verdrängbare Wissen, dass alles seine Zeit und seine Vergänglichkeit hat." Werner Krause, Kleine Zeitung, 22.1.22
"Wie eine Reise in den Süden und in vergangene Zeiten." Dirk Versendaal, Stern, 20.1.22
"Calligarich hat eine ganz eigene Stimme ..., ein fabelhaftes visuelles Gespür für solche kleinen Szenen, man sieht das sofort vor sich, als habe man es selbst an der Piazza del Popolo erlebt. Ein großes Geschenk." Peter Körte, FAS, 9.1.22
"Dieser erste Roman ist ein Meisterwerk! Eine Liebesgeschichte, die in Rom zwischen La dolce vita und La Grande Bellezza spielt: elegant, melancholisch, außergewöhnlich gut geschrieben." Frédéric Beigbeder
"Ein Roman für alle, die Philipp Roth oder Jonathan Franzen lieben. ... Eine Lektüre voller Überraschungen." Guiseppe Gena, Vanity Fair
"Der Roman erweckt die Erinnerung an eine ebenso glühende wie frivole Epoche der italienischen Geschichte. ... Die Dialoge, so köstlich wie ein Glas Barolo, erinnern an das aristokratische und literarische Geplänkel eines Woody-Allen-Films. Die Piazza del Popolo oder das Meer, in dem sich der 'ägyptische Himmel' spiegelt, erinnern an die Wanderungen in Rom von Stendhal." Flavie Philipon, Elle
"Beeindruckend! Calligarich beschwört Italiens Plätze, Partys, Strände und Bars mit einer Stimmung, die an Hemmingways 'Ein Fest fürs Leben' erinnert ... das Gefühl, dass Leo allein auf der Welt ist, wird ergreifend vermittelt." Nicola Vacca, linea
"Eine Liebesgeschichte, bei der man den Verstand verliert. ... Wenn du merkst, dass sich die Träume von jemanden in Luft auflösen, dann gib ihm dieses Buch zu lesen. Er wird wieder richtig lernen zu träumen." Fabrizio Ottaviani, Il Giornale
"Den letzten Sommer in der Stadt vergisst man nie wieder." Paolo di Stefano, Corriere della Serra

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

30.04.2022

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525453

Herstelleradresse

Kohfeldt, Christian
Luise-Uhlhorn-Str. 7
26188 Edewecht
Deutschland
Email: info@hoer-cds.de
Url: www.hoer-cds.de
Telephone: +49 4486 937764
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Ein junger Mailänder im Rom der siebziger Jahre

Bewertung am 20.01.2023

Bewertungsnummer: 1863544

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Wiederentdeckung aus den siebziger Jahren, dem Lebensgefühl und Zeitgeist der Stadt Rom im Stile Fellinis Film La Dolce Vita. Der junge Mailänder Leo Gazzarra kommt nach Rom, ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm seinen alten Alfa Romeo. Er arbeitet als Aushilfsjournalist bei einer Sportzeitung, findet schnell Anschluss und ist oft in den angesagtesten Bars und der römischen Boheme anzutreffen. Bis er eines Abends die exzentrische und sehr schöne Arianna trifft, die ihn tiefer berührt und sein Leben umkrempelt

Ein junger Mailänder im Rom der siebziger Jahre

Bewertung am 20.01.2023
Bewertungsnummer: 1863544
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Wiederentdeckung aus den siebziger Jahren, dem Lebensgefühl und Zeitgeist der Stadt Rom im Stile Fellinis Film La Dolce Vita. Der junge Mailänder Leo Gazzarra kommt nach Rom, ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm seinen alten Alfa Romeo. Er arbeitet als Aushilfsjournalist bei einer Sportzeitung, findet schnell Anschluss und ist oft in den angesagtesten Bars und der römischen Boheme anzutreffen. Bis er eines Abends die exzentrische und sehr schöne Arianna trifft, die ihn tiefer berührt und sein Leben umkrempelt

Bella Roma

Bewertung am 02.03.2022

Bewertungsnummer: 1667091

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: 
Rom, die ewige Stadt, ist die Hauptdarstellerin des Romans „Der letzte Sommer in der Stadt“ von Gianfranco Calligarich, der bereits 1973 erstmals veröffentlicht wurde. Leo, mit dreißig Jahren noch jung, aber dem eigenen Empfinden nach schon ziemlich alt, verschlägt es dorthin, um seiner Heimat Mailand und seiner Familie zu entfliehen. Er ist ein Träumer und Tagdieb, ein Pseudo- Intellektueller mit Alkoholproblem, der den Frauen und dem guten Leben frönt, ohne ein konkretes Lebensziel vor Augen zu haben. Eines Tages schließlich trifft er die schöne aber flüchtige Arianna und verliebt sich in sie. Meine Meinung: Hach ja. Bereits die Leseprobe zu diesem Roman hat mich begeistert und das gilt stellvertretend für das ganze Buch. Selten erwähne ich in meinen Rezensionen die Optik eines Buchs, aber es muss einfach gesagt sein, dass ich das sonnengelbe Cover gepaart mit dieser nebulösen Schwarzweiß-Fotografie wirklich unwiderstehlich finde. „Der letzte Sommer in der Stadt“ ist eine Gesichte für Romantiker und Träumer. In seiner Atmosphäre und Bildsprache erinnert mich der Text an alte Kinofilme aus den Sechzigerjahren mit Romy Schneider oder Audrey Hepburn. Alles ist leicht und schwer zugleich, die Sonne brennt, das Leben flirrt, die Protagonisten schwimmen haltlos in der Geschichte und in ihrer Existenz, so wie in einem türkisblauen Swimmingpool. Jetzt werde ich selbst gleich rührselig romantisch und es fällt mir schwer, nüchtern zu rezensieren, ohne selbst ins Erzählen abzudriften. Aber genau das ist das Gefühl, das der Roman beim Lesen transportiert und ich habe es geliebt. Noch mehr hätte ich es wahrscheinlich geliebt, die Geschichte im Sommer oder (noch besser!) Im Urlaub zu lesen. Für diese Zeit ist es die allerbeste Lektüre, die ich mir vorstellen kann. Die sonnengetränkten Szenen, die der Autor zeichnet, kommen wahrscheinlich am besten zur Geltung, wenn es warm ist. Außerdem mochte ich die Art und Weise, wie er auf sehr sanfte und subtile Art, zwischenmenschliche Beziehungen einfängt und dabei einprägsame und gleichzeitig fast schon filmreife Charaktere zeichnet. Fazit:
 „Der letzte Sommer in der Stadt“ macht mich sehnsüchtig. Sehnsüchtig nach Sommer und längst vergangenen Zeiten. Ich möchte auch gerne eine junge freie Frau in einem Rom sein, das es in dieser Form wahrscheinlich längst nicht mehr gibt, möchte meine Tage zwischen Lebenslust und Weltschmerz verbringen und das Leben mit vollen Händen ausschöpfen. Mit diesem Buch bin ich es wenigstens einen kurzen Augenblick lang gewesen. Es ist eine wunderschöne Zeitreise nach Italien.

Bella Roma

Bewertung am 02.03.2022
Bewertungsnummer: 1667091
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: 
Rom, die ewige Stadt, ist die Hauptdarstellerin des Romans „Der letzte Sommer in der Stadt“ von Gianfranco Calligarich, der bereits 1973 erstmals veröffentlicht wurde. Leo, mit dreißig Jahren noch jung, aber dem eigenen Empfinden nach schon ziemlich alt, verschlägt es dorthin, um seiner Heimat Mailand und seiner Familie zu entfliehen. Er ist ein Träumer und Tagdieb, ein Pseudo- Intellektueller mit Alkoholproblem, der den Frauen und dem guten Leben frönt, ohne ein konkretes Lebensziel vor Augen zu haben. Eines Tages schließlich trifft er die schöne aber flüchtige Arianna und verliebt sich in sie. Meine Meinung: Hach ja. Bereits die Leseprobe zu diesem Roman hat mich begeistert und das gilt stellvertretend für das ganze Buch. Selten erwähne ich in meinen Rezensionen die Optik eines Buchs, aber es muss einfach gesagt sein, dass ich das sonnengelbe Cover gepaart mit dieser nebulösen Schwarzweiß-Fotografie wirklich unwiderstehlich finde. „Der letzte Sommer in der Stadt“ ist eine Gesichte für Romantiker und Träumer. In seiner Atmosphäre und Bildsprache erinnert mich der Text an alte Kinofilme aus den Sechzigerjahren mit Romy Schneider oder Audrey Hepburn. Alles ist leicht und schwer zugleich, die Sonne brennt, das Leben flirrt, die Protagonisten schwimmen haltlos in der Geschichte und in ihrer Existenz, so wie in einem türkisblauen Swimmingpool. Jetzt werde ich selbst gleich rührselig romantisch und es fällt mir schwer, nüchtern zu rezensieren, ohne selbst ins Erzählen abzudriften. Aber genau das ist das Gefühl, das der Roman beim Lesen transportiert und ich habe es geliebt. Noch mehr hätte ich es wahrscheinlich geliebt, die Geschichte im Sommer oder (noch besser!) Im Urlaub zu lesen. Für diese Zeit ist es die allerbeste Lektüre, die ich mir vorstellen kann. Die sonnengetränkten Szenen, die der Autor zeichnet, kommen wahrscheinlich am besten zur Geltung, wenn es warm ist. Außerdem mochte ich die Art und Weise, wie er auf sehr sanfte und subtile Art, zwischenmenschliche Beziehungen einfängt und dabei einprägsame und gleichzeitig fast schon filmreife Charaktere zeichnet. Fazit:
 „Der letzte Sommer in der Stadt“ macht mich sehnsüchtig. Sehnsüchtig nach Sommer und längst vergangenen Zeiten. Ich möchte auch gerne eine junge freie Frau in einem Rom sein, das es in dieser Form wahrscheinlich längst nicht mehr gibt, möchte meine Tage zwischen Lebenslust und Weltschmerz verbringen und das Leben mit vollen Händen ausschöpfen. Mit diesem Buch bin ich es wenigstens einen kurzen Augenblick lang gewesen. Es ist eine wunderschöne Zeitreise nach Italien.

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

„Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rom, Anfang der 1970er Jahre: der junge Leo Gazzarra kommt nach Rom, versucht als Journalist Fuß zu fassen, ist jedoch als melancholischer Müßiggänger vor allem „von einem unüberwindlichen Gefühl der Nutzlosigkeit getrieben“. Auch die Beziehung zu Arianna scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der bereits 1973 erstmals erschienene Roman gilt in Italien als „Kultbuch“ - schöne Literatur und zeitloser Stoff. „Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt. Keiner hat mich gezwungen. Bereuen tue ich nichts. Manchmal überlege ich, wie mein Leben wohl gewesen wäre, wenn ...“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
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5/5

„Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rom, Anfang der 1970er Jahre: der junge Leo Gazzarra kommt nach Rom, versucht als Journalist Fuß zu fassen, ist jedoch als melancholischer Müßiggänger vor allem „von einem unüberwindlichen Gefühl der Nutzlosigkeit getrieben“. Auch die Beziehung zu Arianna scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der bereits 1973 erstmals erschienene Roman gilt in Italien als „Kultbuch“ - schöne Literatur und zeitloser Stoff. „Wie gesagt, ich bin auf niemanden sauer, ich hatte meine Karten, und ich habe sie gespielt. Keiner hat mich gezwungen. Bereuen tue ich nichts. Manchmal überlege ich, wie mein Leben wohl gewesen wäre, wenn ...“

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