Freiheitsgeld

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2626

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

2626

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

527 (Printausgabe)

Dateigröße

785 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728157

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Es geht um mehr als bedingungsloses Grundeinkommen

Textdesigner am 04.01.2023

Bewertungsnummer: 1853802

Bewertet: eBook (ePUB)

Obwohl „Freiheitsgeld“ im Jahre 2064 spielt, sollten wir dieses Werk nicht voreilig als Science-Fiction-Roman klassifizieren. Andreas Eschbach versteht es wieder einmal, seine Leserschaft in eine Welt zu entführen, die so fern und fremd nicht ist. Das macht dieses Buch so faszinierend, erschreckend und aufrüttelnd gleichermaßen. Viel Fantasie braucht es nicht, sich vorzustellen, dass unsere Welt in rund vierzig Jahren genau so aussehen könnte, wie es der Roman schildert. Und diese Aussage ist keinesfalls despektierlich gemeint. Was der Autor beschreibt, ist in unserer Gegenwart bereits technisch machbar. Politisch machbar ist das bedingungslose Grundeinkommen zwar (noch) nicht; es ist aber schon Gegenstand einer gesellschaftlichen Debatte. Anders als es der Titel verspricht, behandelt der Roman auf 582 Seiten nicht nur das sogenannte „Freiheitsgeld“. Der Autor dürfte den Begriff mit Bedacht gewählt haben. Geht es doch vorrangig nicht um das Für und Wider eines bedingungslosen Grundeinkommens. Andreas Eschbach setzt sich vielmehr mit dem Freiheitsbegriff auseinander. Der Roman berührt existentielle Fragen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und zeigt reale Gefahren, denen sie ausgesetzt ist. Allen voran stehen die dramatischen Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt hat und haben wird. Die Folgen des Klimawandels spielen ebenfalls eine Rolle. Selbst ohne dieses Werk zu lesen, wissen wir um diese Gefahren. Uns ist bewusst, dass sie ein Handeln dringend erfordern. Andere Themen lenken aktuell davon ab: Pandemie, der globale Machtkampf zwischen Demokratie und Autokratie mit all seinen spürbaren Folgen wie Krieg, Inflation, gezielte Desinformationen. Andreas Eschbach bringt uns mit seinem Werk wieder auf die richtige Spur und lenkt unseren Blick auf die Fragen, die über die Zukunft der kommenden Generationen entscheiden. Der Roman ist ein Weckruf und schildert ein Szenario, das durchaus realistisch erscheint, sollten wir uns diesen Herausforderungen nicht ernsthaft stellen. Die ersten Seiten des Buches verlangen von uns etwas Ausdauer. Schnell aber nimmt der Roman an Fahrt auf und wir werden für unsere Geduld belohnt. „Freiheitsgeld“ ist ein Pageturner mit leichten Startschwierigkeiten aber einem Paukenschlag-Finale, das überrascht.
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Es geht um mehr als bedingungsloses Grundeinkommen

Textdesigner am 04.01.2023
Bewertungsnummer: 1853802
Bewertet: eBook (ePUB)

Obwohl „Freiheitsgeld“ im Jahre 2064 spielt, sollten wir dieses Werk nicht voreilig als Science-Fiction-Roman klassifizieren. Andreas Eschbach versteht es wieder einmal, seine Leserschaft in eine Welt zu entführen, die so fern und fremd nicht ist. Das macht dieses Buch so faszinierend, erschreckend und aufrüttelnd gleichermaßen. Viel Fantasie braucht es nicht, sich vorzustellen, dass unsere Welt in rund vierzig Jahren genau so aussehen könnte, wie es der Roman schildert. Und diese Aussage ist keinesfalls despektierlich gemeint. Was der Autor beschreibt, ist in unserer Gegenwart bereits technisch machbar. Politisch machbar ist das bedingungslose Grundeinkommen zwar (noch) nicht; es ist aber schon Gegenstand einer gesellschaftlichen Debatte. Anders als es der Titel verspricht, behandelt der Roman auf 582 Seiten nicht nur das sogenannte „Freiheitsgeld“. Der Autor dürfte den Begriff mit Bedacht gewählt haben. Geht es doch vorrangig nicht um das Für und Wider eines bedingungslosen Grundeinkommens. Andreas Eschbach setzt sich vielmehr mit dem Freiheitsbegriff auseinander. Der Roman berührt existentielle Fragen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und zeigt reale Gefahren, denen sie ausgesetzt ist. Allen voran stehen die dramatischen Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt hat und haben wird. Die Folgen des Klimawandels spielen ebenfalls eine Rolle. Selbst ohne dieses Werk zu lesen, wissen wir um diese Gefahren. Uns ist bewusst, dass sie ein Handeln dringend erfordern. Andere Themen lenken aktuell davon ab: Pandemie, der globale Machtkampf zwischen Demokratie und Autokratie mit all seinen spürbaren Folgen wie Krieg, Inflation, gezielte Desinformationen. Andreas Eschbach bringt uns mit seinem Werk wieder auf die richtige Spur und lenkt unseren Blick auf die Fragen, die über die Zukunft der kommenden Generationen entscheiden. Der Roman ist ein Weckruf und schildert ein Szenario, das durchaus realistisch erscheint, sollten wir uns diesen Herausforderungen nicht ernsthaft stellen. Die ersten Seiten des Buches verlangen von uns etwas Ausdauer. Schnell aber nimmt der Roman an Fahrt auf und wir werden für unsere Geduld belohnt. „Freiheitsgeld“ ist ein Pageturner mit leichten Startschwierigkeiten aber einem Paukenschlag-Finale, das überrascht.

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Intrigen

Gavroche am 26.10.2022

Bewertungsnummer: 1812950

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein bedingungsloses Grundeinkommen - ein Thema, das immer mal wieder diskutiert und angedacht wird, in einigen Projekten in der Vergangenheit sogar durchgeführt wurde und im Moment unter dem Begriff "Bürgergeld" zu finden ist. Andreas Eschbach hat sich wieder einmal ein brisantes Thema vorgenommen und versetzt uns in seinem neuesten Roman in das Jahr 2064, in der eben dieses bedingungslose Grundeinkommen unter dem Begriff "Freiheitsgeld" eingeführt ist. Denn durch den zunehmenden Einsatz von Robotern in allen Bereichen ist es nicht mehr notwendig, dass alle Menschen einer Beschäftigung nachgehen. Man kann aber trotzdem noch arbeiten und es gibt Beschäftigungen, die immer noch hoch gefragt sind. Wegen des Raubbaus an der Natur gibt es Naturschutzzonen, in denen sich die Menschen nicht aufhalten dürfen. 3D-Drucker leisten noch viel mehr als heute. Die Menschen leben in Zonen oder die privilegierte Oberschichte in "Oasen". Typisch für Eschbach gibt es recht viele Personen und man braucht etwas, bis man dahinter kommt, wie sie zusammen gehören. Ein Roman, der mich zum Nachdenken gebracht hat und eine durchaus realistische Zukunft dargestellt hat.
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Intrigen

Gavroche am 26.10.2022
Bewertungsnummer: 1812950
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein bedingungsloses Grundeinkommen - ein Thema, das immer mal wieder diskutiert und angedacht wird, in einigen Projekten in der Vergangenheit sogar durchgeführt wurde und im Moment unter dem Begriff "Bürgergeld" zu finden ist. Andreas Eschbach hat sich wieder einmal ein brisantes Thema vorgenommen und versetzt uns in seinem neuesten Roman in das Jahr 2064, in der eben dieses bedingungslose Grundeinkommen unter dem Begriff "Freiheitsgeld" eingeführt ist. Denn durch den zunehmenden Einsatz von Robotern in allen Bereichen ist es nicht mehr notwendig, dass alle Menschen einer Beschäftigung nachgehen. Man kann aber trotzdem noch arbeiten und es gibt Beschäftigungen, die immer noch hoch gefragt sind. Wegen des Raubbaus an der Natur gibt es Naturschutzzonen, in denen sich die Menschen nicht aufhalten dürfen. 3D-Drucker leisten noch viel mehr als heute. Die Menschen leben in Zonen oder die privilegierte Oberschichte in "Oasen". Typisch für Eschbach gibt es recht viele Personen und man braucht etwas, bis man dahinter kommt, wie sie zusammen gehören. Ein Roman, der mich zum Nachdenken gebracht hat und eine durchaus realistische Zukunft dargestellt hat.

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Freiheitsgeld

von Andreas Eschbach

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