Produktbild: Café Leben

Café Leben Roman | Jeder Mensch hat eine Geschichte, die es lohnt, erzählt zu werden.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3469 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

EAN

9783426465509

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3469 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

EAN

9783426465509

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Eine berührende Geschichte

Bewertung am 18.12.2022

Bewertungsnummer: 1845295

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worum geht’s? Henrietta hat sich vom Leben abgekapselt. Da erscheint ihr der neue Job, die Lebensgeschichte todkranker Menschen aufzuschreiben, perfekt, da sie sich selbst für unsentimental und emotionslos hält. Doch die Geschichte von Annie bringt Henrietta dazu, sich selbst zu öffnen und in ihre Vergangenheit zurückzukehren. Meine Meinung: Jo Leevers „Café Leben“ ist ein wunderbarer Roman über Schicksale und Hoffnungen, über Ängste und Träume, über Verlust und Gewinn. Ein Roman, der realistisch ist, aber auch zu Herzen geht. Und ein Buch, das das Leben zeigt, wie es ist und nichts beschönigt. Mir hat der Schreibstil gefallen und ich habe mit der Geschichte von Henrietta und Annie nach langer Zeit mal wieder in Buch in Händen gehabt, das ich an einem Tag durchgesuchtet habe. Womit wir auch bei den Hauptprotagonisten wären: Zum einen haben wir die 66-jährige Annie, die todkrank ist und ihre Geschichte erzählen möchte. Und zum anderen Henrietta, die sich selbst für kalt, emotionslos und sachlich hält, sich von ihrer Umwelt abgeschottet hat und ein einsames Leben führt. Henrietta ist es auch, die in ihrem neuen Job mit Annie ihren ersten Auftrag bekommt, ein sogenanntes Lebensbuch zu schreiben. Und mit diesem Auftrag fängt alles an. Es ist wunderbar die Entwicklung der beiden Frauen mitzuerleben. Wie sich Annie aufgrund Henriettas nüchterner Art mehr öffnet, als sie zu Beginn vorhatte und wie Henrietta in Annie eine Freundin findet, die ihr den Mut gibt, zu Leben. Dann die Rückblicke in die Vergangenheit, in Annies Geschichte. Wieviel Schicksal ein Leben doch manchmal ertragen muss und wie stark die Menschen sind. Mich hat diese Geschichte wirklich berührt und ich hätte zu gerne noch mehr über die beiden erfahren. Und auch wenn das Buch ein Buch über Schmerz, Krankheit und Verlust ist, so ist es doch auch ein Buch, das ehrlich ist, kleine Lichtmomente im Leben erstrahlen lässt. Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss! Fazit: Mit seinem Roman „Café Leben“ schreibt Jo Leevers einen wunderbaren Roman über ein schreckliches Schicksal. Über Krankheit und Tod und über das Nachdenken über das Leben sowie über Rückblicke. Mir ging die Geschichte sehr zu Herzen, ich mochte die Protagonisten und ich hätte noch ewig weiterlesen können und hätte zu gerne noch viel mehr erfahren. Über die Vergangenheit, die Gegenwart und über die Zukunft. Das Buch ist wunderbar geschrieben, beschönigt nichts und ist einfach nur ehrlich und herzlich und wunderbar. 5 Sterne von mir für die Geschichte von Annie und Henrietta!

Eine berührende Geschichte

Bewertung am 18.12.2022
Bewertungsnummer: 1845295
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worum geht’s? Henrietta hat sich vom Leben abgekapselt. Da erscheint ihr der neue Job, die Lebensgeschichte todkranker Menschen aufzuschreiben, perfekt, da sie sich selbst für unsentimental und emotionslos hält. Doch die Geschichte von Annie bringt Henrietta dazu, sich selbst zu öffnen und in ihre Vergangenheit zurückzukehren. Meine Meinung: Jo Leevers „Café Leben“ ist ein wunderbarer Roman über Schicksale und Hoffnungen, über Ängste und Träume, über Verlust und Gewinn. Ein Roman, der realistisch ist, aber auch zu Herzen geht. Und ein Buch, das das Leben zeigt, wie es ist und nichts beschönigt. Mir hat der Schreibstil gefallen und ich habe mit der Geschichte von Henrietta und Annie nach langer Zeit mal wieder in Buch in Händen gehabt, das ich an einem Tag durchgesuchtet habe. Womit wir auch bei den Hauptprotagonisten wären: Zum einen haben wir die 66-jährige Annie, die todkrank ist und ihre Geschichte erzählen möchte. Und zum anderen Henrietta, die sich selbst für kalt, emotionslos und sachlich hält, sich von ihrer Umwelt abgeschottet hat und ein einsames Leben führt. Henrietta ist es auch, die in ihrem neuen Job mit Annie ihren ersten Auftrag bekommt, ein sogenanntes Lebensbuch zu schreiben. Und mit diesem Auftrag fängt alles an. Es ist wunderbar die Entwicklung der beiden Frauen mitzuerleben. Wie sich Annie aufgrund Henriettas nüchterner Art mehr öffnet, als sie zu Beginn vorhatte und wie Henrietta in Annie eine Freundin findet, die ihr den Mut gibt, zu Leben. Dann die Rückblicke in die Vergangenheit, in Annies Geschichte. Wieviel Schicksal ein Leben doch manchmal ertragen muss und wie stark die Menschen sind. Mich hat diese Geschichte wirklich berührt und ich hätte zu gerne noch mehr über die beiden erfahren. Und auch wenn das Buch ein Buch über Schmerz, Krankheit und Verlust ist, so ist es doch auch ein Buch, das ehrlich ist, kleine Lichtmomente im Leben erstrahlen lässt. Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss! Fazit: Mit seinem Roman „Café Leben“ schreibt Jo Leevers einen wunderbaren Roman über ein schreckliches Schicksal. Über Krankheit und Tod und über das Nachdenken über das Leben sowie über Rückblicke. Mir ging die Geschichte sehr zu Herzen, ich mochte die Protagonisten und ich hätte noch ewig weiterlesen können und hätte zu gerne noch viel mehr erfahren. Über die Vergangenheit, die Gegenwart und über die Zukunft. Das Buch ist wunderbar geschrieben, beschönigt nichts und ist einfach nur ehrlich und herzlich und wunderbar. 5 Sterne von mir für die Geschichte von Annie und Henrietta!

Beeindruckend in vielerlei Hinsicht!

Bewertung am 22.11.2022

Bewertungsnummer: 1830537

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Henrietta ist 32, Single und lebt mit ihrem Hund ziemlich für sich, zurückgezogen. Nach einigen frustrierenden beruflichen Misserfolgen arbeitet sie nun in einem Hospiz, wo sie die Lebensgeschichten der totkranken Menschen für deren Angehörige aufschreibt. Dann verändert die 66-jährige Annie ihr Leben. Sie hat das Verschwinden ihrer Schwester nie verwunden, also beginnt Henriette zu recherchieren und wird dabei gezwungen sich mit ihrer eigenen unverarbeiteten Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Entwicklung, die sich dabei durchläuft ist wirklich bewegend! Die Handlung wird feinfühlig sowie facettenreich erzählt, aus verschiedenen Perspektiven. Es gibt viele traurige und emotionale Momente, aber es wird nie rührselig oder deprimierend! Zudem ist auch für Spannung gesorgt! “Café Leben” ist ein besonderes Buch, voller Hoffnung und Mut, das mich gefesselt sowie nachhaltig bewegt hat.

Beeindruckend in vielerlei Hinsicht!

Bewertung am 22.11.2022
Bewertungsnummer: 1830537
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Henrietta ist 32, Single und lebt mit ihrem Hund ziemlich für sich, zurückgezogen. Nach einigen frustrierenden beruflichen Misserfolgen arbeitet sie nun in einem Hospiz, wo sie die Lebensgeschichten der totkranken Menschen für deren Angehörige aufschreibt. Dann verändert die 66-jährige Annie ihr Leben. Sie hat das Verschwinden ihrer Schwester nie verwunden, also beginnt Henriette zu recherchieren und wird dabei gezwungen sich mit ihrer eigenen unverarbeiteten Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Entwicklung, die sich dabei durchläuft ist wirklich bewegend! Die Handlung wird feinfühlig sowie facettenreich erzählt, aus verschiedenen Perspektiven. Es gibt viele traurige und emotionale Momente, aber es wird nie rührselig oder deprimierend! Zudem ist auch für Spannung gesorgt! “Café Leben” ist ein besonderes Buch, voller Hoffnung und Mut, das mich gefesselt sowie nachhaltig bewegt hat.

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Café Leben

von Jo Leevers

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Cafe Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder kommt es vor, dass mich der Klappentext eines Buches fesselt, weil bestimmte Schlagwörter eine magnetische Anziehungskraft auf mich ausüben: Berge, Versagen und Tod. Letzteres allerdings nie im Zusammenhang mit Mord und Totschlag, also nicht mit Krimis, sondern es geht eher um den Umgang mit dem Tod und dem Sterben, so wie es z.B. bei Irvin D. Yalom der Fall ist, der zu meinen absoluten Lieblingsautoren zählt. Da ist es nicht verwunderlich, dass ich auf “Cafe Leben” aufmerksam geworden bin, schließlich geht es darum, dass die verschlossene Henriette im Cafe eines Krankenhauses Geschichten todkranker Menschen aufschreiben soll. Auf einen Schlag habe ich also zwei Schlagwörter abgehandelt, denn Henriette sieht sich selbst als Versagerin. “Cafe Leben” ist ein sehr berührendes Buch, das den Tod nicht schonungslos ins Rampenlicht zerrt, ihn aber allgegenwärtig macht. Manche möchten vielleicht eine Triggerwarnung für die Themen Krebs und Tod, andere möchten es vielleicht gerade deswegen lesen. Ich selbst habe das Buch etwa ein halbes Jahr, nachdem ich eine nahe Angehörige verloren haben, gelesen und ich habe es als sehr schön empfunden, über all diese Emotionen, die mit dem Tod einhergehen, zu lesen. Der Roman von Jo Leevers ist auch ein Buch, das Mut macht. Es zeigt, dass der Tod endgültig ist, aber dass Erinnerungen an den Menschen bleiben. Es vermittelt auch, dass sehr viele andere Dinge eben nicht endgültig sind, Heilung Zeit braucht und auch kleine Schritte große Veränderungen mit sich bringen können.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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Cafe Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder kommt es vor, dass mich der Klappentext eines Buches fesselt, weil bestimmte Schlagwörter eine magnetische Anziehungskraft auf mich ausüben: Berge, Versagen und Tod. Letzteres allerdings nie im Zusammenhang mit Mord und Totschlag, also nicht mit Krimis, sondern es geht eher um den Umgang mit dem Tod und dem Sterben, so wie es z.B. bei Irvin D. Yalom der Fall ist, der zu meinen absoluten Lieblingsautoren zählt. Da ist es nicht verwunderlich, dass ich auf “Cafe Leben” aufmerksam geworden bin, schließlich geht es darum, dass die verschlossene Henriette im Cafe eines Krankenhauses Geschichten todkranker Menschen aufschreiben soll. Auf einen Schlag habe ich also zwei Schlagwörter abgehandelt, denn Henriette sieht sich selbst als Versagerin. “Cafe Leben” ist ein sehr berührendes Buch, das den Tod nicht schonungslos ins Rampenlicht zerrt, ihn aber allgegenwärtig macht. Manche möchten vielleicht eine Triggerwarnung für die Themen Krebs und Tod, andere möchten es vielleicht gerade deswegen lesen. Ich selbst habe das Buch etwa ein halbes Jahr, nachdem ich eine nahe Angehörige verloren haben, gelesen und ich habe es als sehr schön empfunden, über all diese Emotionen, die mit dem Tod einhergehen, zu lesen. Der Roman von Jo Leevers ist auch ein Buch, das Mut macht. Es zeigt, dass der Tod endgültig ist, aber dass Erinnerungen an den Menschen bleiben. Es vermittelt auch, dass sehr viele andere Dinge eben nicht endgültig sind, Heilung Zeit braucht und auch kleine Schritte große Veränderungen mit sich bringen können.

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Das Buch des Lebens.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henrietta lebt zurückgezogen und schreibt im Hospiz „das Lebensbuch“ für Sterbenskranke. Dort trifft sie auf Annie. Annie erzählt ihr, ihr Leben, ihr Schicksal und was passiert ist, und unter den Teppich gekehrt wurde. Henrietta bringt so einiges ans Tageslicht. Berührend, man weiß, wo die Reise hingeht. Doch die Geschichte von Annie hat mich sehr berührt, auch Henrietta hat einiges aus ihrer Kindheit aufzuarbeiten. Wunderschöne Idee. Man lebt für die nachkommenden weiter. Leseempfehlung, schönes Buch mit Tiefgang.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das Buch des Lebens.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henrietta lebt zurückgezogen und schreibt im Hospiz „das Lebensbuch“ für Sterbenskranke. Dort trifft sie auf Annie. Annie erzählt ihr, ihr Leben, ihr Schicksal und was passiert ist, und unter den Teppich gekehrt wurde. Henrietta bringt so einiges ans Tageslicht. Berührend, man weiß, wo die Reise hingeht. Doch die Geschichte von Annie hat mich sehr berührt, auch Henrietta hat einiges aus ihrer Kindheit aufzuarbeiten. Wunderschöne Idee. Man lebt für die nachkommenden weiter. Leseempfehlung, schönes Buch mit Tiefgang.

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