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Wir informieren uns zu Tode Ein Befreiungsversuch für verwickelte Gehirne

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Herder

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,6 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-60900-8

Beschreibung

Rezension

Dieses Buch bringt die ganze Misere auf den Punkt. MDR um 11 20220926

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Herder

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,6 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-60900-8

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: kundenservice@herder.de

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Sich wieder von Innen berühren lassen - Das ist ein Buch für die neue Zeit

Bewertung am 17.09.2022

Bewertungsnummer: 1788398

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erklärt dem Leser/in auf sehr subtile Weise den komplexen Zusammenhang unserer neuen Informationswelt. Auch Bezüge zu Immanuel Kant: "Unmündigkeit ist das Unvermögen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen", zeigen das Grunddilemma unserer jetzigen Zeit auf. Die "Influencer" - (bedeutet: Beeinflusser) suchen ihre "Followers" und versuchen damit möglichst viele "clix" zu bekommen, um damit Geld und Anerkennung zu bekommen. Das ganze Buchwerk ist mit sehr viel Hingabe geschrieben worden, obwohl sich die beiden Autoren vorher nicht kannten und auch während des Schreibens nicht gesehen haben. Besonders die Schlusskapitel fand ich ausgezeichnet mit Überschriften wie: "Menschen sind keine Objekte", "Ausbildung ist keine Bildung" oder "Erklärungen sind keine Berührungen". "Diese Fähigkeit, sich durch das, was in der Welt geschieht, was andere Menschen tun, tief im Inneren berühren zu lassen, ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Menschen den Mut aufbringen, sich ihres Verstandes zu bedienen. Dieser Mut erwächst aus dem, was uns Menschen von Maschinen, von allen digital gesteuerten Robotern und Automaten unterscheidet. Das ist die Fähigkeit, ein inneres Bedürfnis zu spüren und es stillen zu wollen." Das Buch ist ein Meisterwerk gegen dieses aufkommende Zeitalter der Digitalisierung und sollte von vielen Menschen gelesen werden. Es gibt ein neues Verständnis und Ermutigung gegen die verwirrten und verirrten Verhältnisse unserer Zeit. Es ist dieser Mut, den wir schon als Kind mit auf den Weg bekommen, wo wir noch ganz frei und unvoreingenommen diese Welt betrachten können. Bis wir eben durch Erziehung, Eltern, Lehrer, Ausbilder usw. erschüttert werden. Aber das ist unsere eigentliche Lebensaufgabe, diesen Mut wieder zu finden und wieder Selbstgestaltung, Autonomie und Freiheit uns wieder zu erkämpfen. Das ist ein Buch für die neue Zeit.

Sich wieder von Innen berühren lassen - Das ist ein Buch für die neue Zeit

Bewertung am 17.09.2022
Bewertungsnummer: 1788398
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erklärt dem Leser/in auf sehr subtile Weise den komplexen Zusammenhang unserer neuen Informationswelt. Auch Bezüge zu Immanuel Kant: "Unmündigkeit ist das Unvermögen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen", zeigen das Grunddilemma unserer jetzigen Zeit auf. Die "Influencer" - (bedeutet: Beeinflusser) suchen ihre "Followers" und versuchen damit möglichst viele "clix" zu bekommen, um damit Geld und Anerkennung zu bekommen. Das ganze Buchwerk ist mit sehr viel Hingabe geschrieben worden, obwohl sich die beiden Autoren vorher nicht kannten und auch während des Schreibens nicht gesehen haben. Besonders die Schlusskapitel fand ich ausgezeichnet mit Überschriften wie: "Menschen sind keine Objekte", "Ausbildung ist keine Bildung" oder "Erklärungen sind keine Berührungen". "Diese Fähigkeit, sich durch das, was in der Welt geschieht, was andere Menschen tun, tief im Inneren berühren zu lassen, ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Menschen den Mut aufbringen, sich ihres Verstandes zu bedienen. Dieser Mut erwächst aus dem, was uns Menschen von Maschinen, von allen digital gesteuerten Robotern und Automaten unterscheidet. Das ist die Fähigkeit, ein inneres Bedürfnis zu spüren und es stillen zu wollen." Das Buch ist ein Meisterwerk gegen dieses aufkommende Zeitalter der Digitalisierung und sollte von vielen Menschen gelesen werden. Es gibt ein neues Verständnis und Ermutigung gegen die verwirrten und verirrten Verhältnisse unserer Zeit. Es ist dieser Mut, den wir schon als Kind mit auf den Weg bekommen, wo wir noch ganz frei und unvoreingenommen diese Welt betrachten können. Bis wir eben durch Erziehung, Eltern, Lehrer, Ausbilder usw. erschüttert werden. Aber das ist unsere eigentliche Lebensaufgabe, diesen Mut wieder zu finden und wieder Selbstgestaltung, Autonomie und Freiheit uns wieder zu erkämpfen. Das ist ein Buch für die neue Zeit.

Ein Befreiungsversuch

Werner L. aus Baden-Baden am 07.11.2022

Bewertungsnummer: 1821344

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In unserer heutigen, globalisierten Welt mit düsteren Zukunftsaussichten, hat sich dieser Buchtitel und die Kurzbeschreibung für mich mehr als interessant angehört. Von den beiden Autoren kenne ich zumindest Gerald Hüther von Facebook, aus TV-Sendungen etc. Und dort hat er schon so manches stimmige abgegeben. Also war ich sehr gespannt auf den Inhalt dieses Buches. Es ist sehr gut gegliedert und gut lesbar. Wer weiß nicht, dass Google, Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram etc. für uns alle eigentlich nicht wirklich gut sind? Die meisten wissen es, aber dennoch nutzen wir alle diese Medien, weil wir auf unterschiedlichste Art und Weise davon abhängig gemacht werden. Dass mit diesen Medien teilweise auch positive Dinge in Gang gebracht werden können, steht außer Frage. Aber die negativen Seiten überwiegen schon und genau deshalb sollte man einen möglichst kontrollieren Umgang damit betreiben, um sich nicht im Dschungel der Informationen zu verlieren und so beeinflusst zu werden, wie man es eigentlich nicht möchte. Das Buch war für mich in vielerlei Hinsicht ein Augenöffner, wenngleich ich schon einige Dinge die darin angesprochen werden, bereits wusste, da ich mich schon seit langem sehr kritisch mit dem Thema auseinandersetze. Dennoch ist das Buch für jeden interessant, der sich einmal etwas mehr auf die Hintergründe einlassen möchte und sich vielleicht noch nicht so sehr mit dem Thema beschäftigt hat. Egal ob jung oder alt. Dieses Buch kann für jeden ein Augenöffner sein, wenn er sich denn darauf einlassen möchte. Für die, die sich sehr gerne in diesen Medien bewegen und auch nicht darüber informieren möchten, welche Nachteile man durch die Nutzung haben kann, ist dieses Buch sicherlich relativ uninteressant. Für alle, die aber schon immer so ein ungutes Gefühl haben, wenn sie diese Medien nutzen, gibt es meine klare Empfehlung.

Ein Befreiungsversuch

Werner L. aus Baden-Baden am 07.11.2022
Bewertungsnummer: 1821344
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In unserer heutigen, globalisierten Welt mit düsteren Zukunftsaussichten, hat sich dieser Buchtitel und die Kurzbeschreibung für mich mehr als interessant angehört. Von den beiden Autoren kenne ich zumindest Gerald Hüther von Facebook, aus TV-Sendungen etc. Und dort hat er schon so manches stimmige abgegeben. Also war ich sehr gespannt auf den Inhalt dieses Buches. Es ist sehr gut gegliedert und gut lesbar. Wer weiß nicht, dass Google, Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram etc. für uns alle eigentlich nicht wirklich gut sind? Die meisten wissen es, aber dennoch nutzen wir alle diese Medien, weil wir auf unterschiedlichste Art und Weise davon abhängig gemacht werden. Dass mit diesen Medien teilweise auch positive Dinge in Gang gebracht werden können, steht außer Frage. Aber die negativen Seiten überwiegen schon und genau deshalb sollte man einen möglichst kontrollieren Umgang damit betreiben, um sich nicht im Dschungel der Informationen zu verlieren und so beeinflusst zu werden, wie man es eigentlich nicht möchte. Das Buch war für mich in vielerlei Hinsicht ein Augenöffner, wenngleich ich schon einige Dinge die darin angesprochen werden, bereits wusste, da ich mich schon seit langem sehr kritisch mit dem Thema auseinandersetze. Dennoch ist das Buch für jeden interessant, der sich einmal etwas mehr auf die Hintergründe einlassen möchte und sich vielleicht noch nicht so sehr mit dem Thema beschäftigt hat. Egal ob jung oder alt. Dieses Buch kann für jeden ein Augenöffner sein, wenn er sich denn darauf einlassen möchte. Für die, die sich sehr gerne in diesen Medien bewegen und auch nicht darüber informieren möchten, welche Nachteile man durch die Nutzung haben kann, ist dieses Buch sicherlich relativ uninteressant. Für alle, die aber schon immer so ein ungutes Gefühl haben, wenn sie diese Medien nutzen, gibt es meine klare Empfehlung.

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Wir informieren uns zu Tode

von Gerald Hüther, Robert Burdy

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Meinung aus der Buchhandlung

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Warum haben wir das Gefühl, in einer Informationsflut zu ersaufen?

Bewertet: eBook (ePUB)

"Wir rennen herum wie aufgescheuchte Hühner und wissen nicht mehr, worauf es im Leben wirklich ankommt. Das gefährdet auch zunehmend den Zusammenhalt und die Stabilität unserer Gesellschaft. Es klingt übertrieben: So, wie es gegenwärtig läuft, informieren wir uns zu Tode." Der bekannte und renommierte Neurobiologe Gerald Hüther schreibt gemeinsam mit dem Journalisten Robert Bundy über die Informationsflut, der wir täglich ausgeliefert sind, warum sie das Potential hat, uns krank zu machen und was wir erkennen müssen, um aus dem Teufelskreis auszubrechen. Denn mit der Einführung und massenhaften Nutzung digitaler Medien sind wir jetzt in eine Situation geraten, in der wir vor lauter widersprüchlichen Nachrichten, Fake-News und Aufmerksamkeit erheischendem Unsinn überflutet werden. Dieses Buch richtet sich an alle, die lernen wollen, die Landkarte der Menschen, die in einer kognitiven Veränderung sind, besser zu lesen, um sich in ihrer Welt besser zurechtzufinden. Gerald Hüther erklärt sehr professionell und aufschlussreich, wie wir eigentlich als Menschen und denkende Wesen funktionieren. Er liefert keine Rezepte für die ganze Gesellschaft, aber viele erhellende Einsichten - denn man bekommt immer wieder den Spiegel vorgehalten. "Der Weg aus der Überflutung unserer Gehirne mit Informationen ist keine Verteidigung gegen einen Angriff von außen, sondern eine Besinnung auf unser Menschsein. Eine Erinnerung an die Frage, wer und wie und was wir miteinander sein wollen."
  • Claudia Settele
  • Buchhändler/-in

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4/5

Warum haben wir das Gefühl, in einer Informationsflut zu ersaufen?

Bewertet: eBook (ePUB)

"Wir rennen herum wie aufgescheuchte Hühner und wissen nicht mehr, worauf es im Leben wirklich ankommt. Das gefährdet auch zunehmend den Zusammenhalt und die Stabilität unserer Gesellschaft. Es klingt übertrieben: So, wie es gegenwärtig läuft, informieren wir uns zu Tode." Der bekannte und renommierte Neurobiologe Gerald Hüther schreibt gemeinsam mit dem Journalisten Robert Bundy über die Informationsflut, der wir täglich ausgeliefert sind, warum sie das Potential hat, uns krank zu machen und was wir erkennen müssen, um aus dem Teufelskreis auszubrechen. Denn mit der Einführung und massenhaften Nutzung digitaler Medien sind wir jetzt in eine Situation geraten, in der wir vor lauter widersprüchlichen Nachrichten, Fake-News und Aufmerksamkeit erheischendem Unsinn überflutet werden. Dieses Buch richtet sich an alle, die lernen wollen, die Landkarte der Menschen, die in einer kognitiven Veränderung sind, besser zu lesen, um sich in ihrer Welt besser zurechtzufinden. Gerald Hüther erklärt sehr professionell und aufschlussreich, wie wir eigentlich als Menschen und denkende Wesen funktionieren. Er liefert keine Rezepte für die ganze Gesellschaft, aber viele erhellende Einsichten - denn man bekommt immer wieder den Spiegel vorgehalten. "Der Weg aus der Überflutung unserer Gehirne mit Informationen ist keine Verteidigung gegen einen Angriff von außen, sondern eine Besinnung auf unser Menschsein. Eine Erinnerung an die Frage, wer und wie und was wir miteinander sein wollen."

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Wir informieren uns zu Tode

von Gerald Hüther, Robert Burdy

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