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Wir informieren uns zu Tode Ein Befreiungsversuch für verwickelte Gehirne | Über die Auswirkungen des Informationszeitalters

5

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,6 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06877-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,6 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06877-0

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    27.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lesenswertes Buch!

    Klappentext: „Das Informationszeitalter hat sich in ein Zeitalter der allgemeinen Verwirrung verwandelt. Unsere Gehirne sind mit einer konstruktiven Verarbeitung der täglichen Flut von Botschaften völlig überfordert. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Medien- und Kommunikationsexperte Robert Burdy beschreiben die konkreten Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen dieser Überflutung. Ihr radikaler Lösungsvorschlag lautet: konsequente Rückbesinnung auf das, was wir für ein friedvolles und glückliches Leben brauchen und wie wir unser künftiges Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Wer diesem inneren Kompass folgt, kann sich im Dschungel der ständig hereinprasselnden Informationen nicht mehr verirren.“ Das Autorenduo Hüther und Burdy haben mit ihrem Buch „Wir informieren uns zu Tode“ ein mehr als aktuelles Werk auf den Markt gebracht. Einerseits beleuchten beide die aktuelle Zeit mit allen Medien und ihren Informationen. Diese prasseln wie ein schwerer Regenguss zu jeder Zeit und unaufhörlich auf uns ein. Es ist an der Zeit einen Regenschrim aufzuspannen und zu erkennen, wie wir dieser Masse an Informationen nicht nur Herr werden sondern welche wir überhaupt davon brauchen, welche uns gut tun und von denen wir profitieren. Andererseits zeigt uns dieses Buch wie wir wieder den imaginären Reset-Knopf drücken können. Ja, dieses Buch hält dem Leser einen Spiegel vor. Das Gedankenkarussell fährt beim lesen automatisch mit und ich habe mir einige Notizen dazu gemacht. Es geht nicht darum sich nur die schönsten und friedlichsten Informationen aus dieser Masse zu entnehmen, sondern sich die herauszuziehen, mit denen wir uns wohlfühlen und gut umgehen können. Zudem beleuchten die beiden Autoren die winzigsten Dinge, die eben doch mehr als oft die größte Wirkung erzielen! Sei es ein Lächeln oder einfach nur ein wortloser Gruß, ein Blick - solche Informationen sind oft genau das was alles erfüllt! Es bedarf einfach einem ausmisten an Informations-Quellen. Welche benötigen wir? Welche nutzen wir? Welche sind seriös? Welche sind ehrlich? Und schnell lässt sich dabei feststellen, die große Masse hat uns bereits schnell im Griff und wir müssen einen Frühjahrsputz dürfen, den Schirm aufspannend. Rückbesinnung ist hier das Zauberwort und das ist auch notwendig und wichtig. Rückbesinnung heißt auch auf sich zu hören! Genau das ist uns in den letzten Jahren doch reichlich verloren gegangen! Fazit: Definitiv ein lesenswertes Buch mit einer enormen Message! Ein Buch welches perfekt in diese Zeit passt und gelesen werden sollte! 4 sehr gute Sterne hierfür!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    27.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: „Das Informations…

    Klappentext: „Das Informationszeitalter hat sich in ein Zeitalter der allgemeinen Verwirrung verwandelt. Unsere Gehirne sind mit einer konstruktiven Verarbeitung der täglichen Flut von Botschaften völlig überfordert. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Medien- und Kommunikationsexperte Robert Burdy beschreiben die konkreten Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen dieser Überflutung. Ihr radikaler Lösungsvorschlag lautet: konsequente Rückbesinnung auf das, was wir für ein friedvolles und glückliches Leben brauchen und wie wir unser künftiges Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Wer diesem inneren Kompass folgt, kann sich im Dschungel der ständig hereinprasselnden Informationen nicht mehr verirren.“ Das Autorenduo Hüther und Burdy haben mit ihrem Buch „Wir informieren uns zu Tode“ ein mehr als aktuelles Werk auf den Markt gebracht. Einerseits beleuchten beide die aktuelle Zeit mit allen Medien und ihren Informationen. Diese prasseln wie ein schwerer Regenguss zu jeder Zeit und unaufhörlich auf uns ein. Es ist an der Zeit einen Regenschrim aufzuspannen und zu erkennen, wie wir dieser Masse an Informationen nicht nur Herr werden sondern welche wir überhaupt davon brauchen, welche uns gut tun und von denen wir profitieren. Andererseits zeigt uns dieses Buch wie wir wieder den imaginären Reset-Knopf drücken können. Ja, dieses Buch hält dem Leser einen Spiegel vor. Das Gedankenkarussell fährt beim lesen automatisch mit und ich habe mir einige Notizen dazu gemacht. Es geht nicht darum sich nur die schönsten und friedlichsten Informationen aus dieser Masse zu entnehmen, sondern sich die herauszuziehen, mit denen wir uns wohlfühlen und gut umgehen können. Zudem beleuchten die beiden Autoren die winzigsten Dinge, die eben doch mehr als oft die größte Wirkung erzielen! Sei es ein Lächeln oder einfach nur ein wortloser Gruß, ein Blick - solche Informationen sind oft genau das was alles erfüllt! Es bedarf einfach einem ausmisten an Informations-Quellen. Welche benötigen wir? Welche nutzen wir? Welche sind seriös? Welche sind ehrlich? Und schnell lässt sich dabei feststellen, die große Masse hat uns bereits schnell im Griff und wir müssen einen Frühjahrsputz dürfen, den Schirm aufspannend. Rückbesinnung ist hier das Zauberwort und das ist auch notwendig und wichtig. Rückbesinnung heißt auch auf sich zu hören! Genau das ist uns in den letzten Jahren doch reichlich verloren gegangen! Fazit: Definitiv ein lesenswertes Buch mit einer enormen Message! Ein Buch welches perfekt in diese Zeit passt und gelesen werden sollte! 4 sehr gute Sterne hierfür!

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sich wieder von Innen berühren lassen - Das ist ein Buch für die neue Zeit

    Dieses Buch erklärt dem Leser/in auf sehr subtile Weise den komplexen Zusammenhang unserer neuen Informationswelt. Auch Bezüge zu Immanuel Kant: "Unmündigkeit ist das Unvermögen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen", zeigen das Grunddilemma unserer jetzigen Zeit auf. Die "Influencer" - (bedeutet: Beeinflusser) suchen ihre "Followers" und versuchen damit möglichst viele "clix" zu bekommen, um damit Geld und Anerkennung zu bekommen. Das ganze Buchwerk ist mit sehr viel Hingabe geschrieben worden, obwohl sich die beiden Autoren vorher nicht kannten und auch während des Schreibens nicht gesehen haben. Besonders die Schlusskapitel fand ich ausgezeichnet mit Überschriften wie: "Menschen sind keine Objekte", "Ausbildung ist keine Bildung" oder "Erklärungen sind keine Berührungen". "Diese Fähigkeit, sich durch das, was in der Welt geschieht, was andere Menschen tun, tief im Inneren berühren zu lassen, ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Menschen den Mut aufbringen, sich ihres Verstandes zu bedienen. Dieser Mut erwächst aus dem, was uns Menschen von Maschinen, von allen digital gesteuerten Robotern und Automaten unterscheidet. Das ist die Fähigkeit, ein inneres Bedürfnis zu spüren und es stillen zu wollen." Das Buch ist ein Meisterwerk gegen dieses aufkommende Zeitalter der Digitalisierung und sollte von vielen Menschen gelesen werden. Es gibt ein neues Verständnis und Ermutigung gegen die verwirrten und verirrten Verhältnisse unserer Zeit. Es ist dieser Mut, den wir schon als Kind mit auf den Weg bekommen, wo wir noch ganz frei und unvoreingenommen diese Welt betrachten können. Bis wir eben durch Erziehung, Eltern, Lehrer, Ausbilder usw. erschüttert werden. Aber das ist unsere eigentliche Lebensaufgabe, diesen Mut wieder zu finden und wieder Selbstgestaltung, Autonomie und Freiheit uns wieder zu erkämpfen. Das ist ein Buch für die neue Zeit.

  • Werner L.

    aus Baden-Baden

    4/5

    07.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Befreiungsversuch

    In unserer heutigen, globalisierten Welt mit düsteren Zukunftsaussichten, hat sich dieser Buchtitel und die Kurzbeschreibung für mich mehr als interessant angehört. Von den beiden Autoren kenne ich zumindest Gerald Hüther von Facebook, aus TV-Sendungen etc. Und dort hat er schon so manches stimmige abgegeben. Also war ich sehr gespannt auf den Inhalt dieses Buches. Es ist sehr gut gegliedert und gut lesbar. Wer weiß nicht, dass Google, Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram etc. für uns alle eigentlich nicht wirklich gut sind? Die meisten wissen es, aber dennoch nutzen wir alle diese Medien, weil wir auf unterschiedlichste Art und Weise davon abhängig gemacht werden. Dass mit diesen Medien teilweise auch positive Dinge in Gang gebracht werden können, steht außer Frage. Aber die negativen Seiten überwiegen schon und genau deshalb sollte man einen möglichst kontrollieren Umgang damit betreiben, um sich nicht im Dschungel der Informationen zu verlieren und so beeinflusst zu werden, wie man es eigentlich nicht möchte. Das Buch war für mich in vielerlei Hinsicht ein Augenöffner, wenngleich ich schon einige Dinge die darin angesprochen werden, bereits wusste, da ich mich schon seit langem sehr kritisch mit dem Thema auseinandersetze. Dennoch ist das Buch für jeden interessant, der sich einmal etwas mehr auf die Hintergründe einlassen möchte und sich vielleicht noch nicht so sehr mit dem Thema beschäftigt hat. Egal ob jung oder alt. Dieses Buch kann für jeden ein Augenöffner sein, wenn er sich denn darauf einlassen möchte. Für die, die sich sehr gerne in diesen Medien bewegen und auch nicht darüber informieren möchten, welche Nachteile man durch die Nutzung haben kann, ist dieses Buch sicherlich relativ uninteressant. Für alle, die aber schon immer so ein ungutes Gefühl haben, wenn sie diese Medien nutzen, gibt es meine klare Empfehlung.

  • Bewertung

    1/5

    11.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anekdotische Meinung

    Wie die Autoren selber schreiben, haben sie sich nicht mit Informationen überflutet und mehr ihre eigene Meinung in einem Buch formuliert. Das Buch enthält Mutmaßungen und pauschalisiert. Bei den Fakten, bei denen ich mich auskenne, waren einige Fehler im Buch - das macht mich auch immer skeptisch bezogen auf die Fakten, die ich nicht kenne. Zu dem Thema gibt es mEn deutlich bessere Bücher.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.01.2023

    eBook (ePUB)

    Warum haben wir das Gefühl, in einer Informationsflut zu ersaufen?

    "Wir rennen herum wie aufgescheuchte Hühner und wissen nicht mehr, worauf es im Leben wirklich ankommt. Das gefährdet auch zunehmend den Zusammenhalt und die Stabilität unserer Gesellschaft. Es klingt übertrieben: So, wie es gegenwärtig läuft, informieren wir uns zu Tode." Der bekannte und renommierte Neurobiologe Gerald Hüther schreibt gemeinsam mit dem Journalisten Robert Bundy über die Informationsflut, der wir täglich ausgeliefert sind, warum sie das Potential hat, uns krank zu machen und was wir erkennen müssen, um aus dem Teufelskreis auszubrechen. Denn mit der Einführung und massenhaften Nutzung digitaler Medien sind wir jetzt in eine Situation geraten, in der wir vor lauter widersprüchlichen Nachrichten, Fake-News und Aufmerksamkeit erheischendem Unsinn überflutet werden. Dieses Buch richtet sich an alle, die lernen wollen, die Landkarte der Menschen, die in einer kognitiven Veränderung sind, besser zu lesen, um sich in ihrer Welt besser zurechtzufinden. Gerald Hüther erklärt sehr professionell und aufschlussreich, wie wir eigentlich als Menschen und denkende Wesen funktionieren. Er liefert keine Rezepte für die ganze Gesellschaft, aber viele erhellende Einsichten - denn man bekommt immer wieder den Spiegel vorgehalten. "Der Weg aus der Überflutung unserer Gehirne mit Informationen ist keine Verteidigung gegen einen Angriff von außen, sondern eine Besinnung auf unser Menschsein. Eine Erinnerung an die Frage, wer und wie und was wir miteinander sein wollen."

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