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Produktbild: Was man von hier aus sehen kann
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Mariana Leky

1. Was man von hier aus sehen kann

Was man von hier aus sehen kann Roman

Gesprochen von
234

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Sandra Hüller

Spieldauer

7 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Tacheles!

Originaltitel

Was man von hier aus sehen kann

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847608

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Sandra Hüller

Spieldauer

7 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Tacheles!

Originaltitel

Was man von hier aus sehen kann

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847608

Herstelleradresse

tacheles
Prinz-Regent-Straße 50-60
44795 Bochum
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • chuckipop

    aus Bünde

    5/5

    28.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Der Traum vom Okapi - ein einzigartiger, tiefgründiger Roman!

    "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky ist als ungekürztes Hörbuch bei tacheles! / ROOF Music erschienen und hat eine Laufzeit von 7 Stunden, 43 Minuten. Gesprochen wird es von Sandra Hüller. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, die ich brauchte, um mich ganz auf dieses tolle Hörbuch einzulassen, muss ich sagen, dass es mich definitv begeistern konnte. Locker-flockig, eingängig und unterhaltsam erzählt und doch mit einer ganz großen Tiefe und ganz viel Hintergründigem. Die Autorin schildert das Aufwachsen von Luise bei ihrer Großmutter Selma in einem kleinen Dorf im Westerwald. Selma kann den Tod voraussehen - immer, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt jemand im Dorf. So kann die Schilderung eines einzigen Traumes ein ganzes Dorf in Aufruhr versetzen und ein Mikrokosmos gerät aus dem Häuschen, versucht noch Wichtiges zu erledigen, jeder glaubt er oder sie könne der "Auserwählte" sein. Auf diese Weise lernt man als Hörer bzw. Leser eine Reihe ganz individueller Menschen kennen, die facettenreich und jeder für sich ganz besonders sind. Freundschaften, Liebe, tiefe Verbundenheit, aber auch Sorgen, Nöte und schlechte Gedanken. Und ebenso die Ferne, das Exotische, das durch Luises Vater und den Mönch Frederik dargebracht wird. Sandra Hüller verleiht dem Ganzen mit ihrer Stimme einen unwiderstehlichen Sog, der mich ganz tief in das Dorf hineingezogen hat. Mein Fazit: Bewegend, unterhaltsam, weise und einfach schön! #Wasmanvonhieraussehenkann #NetGalleyDE! #DankeNetGalleyDE!

  • Minzeminze

    aus Dresden

    4/5

    26.08.2024

    Hörbuch (Audio)

    Die Welt des Dorfes

    Wer auf dem Dorf aufgewachsenen ist , kennt die begrenzte Welt und die Geschichten seiner Bewohner. Das Gefühl und die Einblicke , gobt uns die Geschichte aus der Feder von Marianna Leky. Gesprochen wird es von Sandra Hüller. Sie hat eine sehr gute Stimme und schafft es einen diesen Microkosmos näher zu bringen. Zu beginn musste ich mich in die Geschichte einhören , aber so nach und nach kommt man in der Geschichte an. Viele verschiedene Charaktäre , die in so einer Dorfgemeinschaft leben werden beleuchtet. Jeder kennt , jeden und irgendwie ist alles miteinander in einem verbunden. Ich fand die Geschichte hatte Tiefgang , ich musste schmunzeln und auch manchmal den Kopf schütteln. Sehr unterhaltsam. Spiegelt es doch genau das Leben auf dem Dorf wieder , welches ich auch so kenne. Tolles Hörbuch , ich hatte viel Freude es zu hören.

  • Sarah

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hallt lange nach

    Die Geschichte um Selma hat mich tief berührt und bis zur letzten Seite gefesselt. Ich denke noch immer über einzelne Sätze nach - definitiv eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst. Nicht nur einmal lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach herzallerliebst!

    Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber es hat trotzdem eine Rezension verdient! "Was man von hier aus sehen kann" zählt immer noch zu einen meiner liebsten Büchern, denn wie sollte man diese Geschichte auch nicht in sein Herz schließen? Fast schon ein modernes Märchen - mit ganz zauberhaften und teilweise sonderbaren Charakteren, die dieses Buch erst zu dem machen, was es ist. Also falls ihr noch nicht die Gelegenheit hattet, dieses Buch zu lesen, dann holt das gerne ganz bald nach!! :)

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im Rhythmus von Selmas Herzschlag

    Zum Verlieben. Wir befinden uns tief im Westerwald, dort, wo die Nächte still und dunkel sind, so wie es sich für Nächte gehört. Louise erzählt uns von ihrem dörflichen Leben mit ihrer Großmutter Selma. Sie berichtet von Martin, der am gleichen Tag geboren wurde wie sie, dem Optiker, der in Selma verliebt ist, und der missmutigen Marlies. Elsbeth, die alle mit Aberglauben und Schutzritualen versorgt, Palm, der säuft und später die Bibel erläutert, und natürlich Alaska, dem irischen Wolfhund mit 90 cm Schulterhöhe. Die Geschichte wird aus Louises Perspektive erzählt, wobei sie manchmal eine persönliche, eingeschränkte Sichtweise einnimmt und manchmal eine allwissende Erzählerinnensicht. Das unterstreicht, dass in diesem Dorf nichts geheim bleibt und alles Verborgene irgendwann ans Tageslicht findet. Spätestens dann, wenn Selma von einem Okapi träumt, was einen nahenden Todesfall andeuten soll, und das ganze Dorf das Ungesagte noch vor dem Ende platzieren möchte. So viel Humor ist in diesem Teil, vor allem, wenn der Spuk vorbei ist und man nicht betroffen war. Wunderbar lakonisch und liebevoll gleichzeitig. Aber auch berührend und traurig, denn gestorben wird auch in diesem Dorf. Das Buch ist in drei Teile aufgebaut: Louise als 10-Jährige, etwas über zwanzig und etwas über dreißig – jedoch geschickt verwoben mit Rückblenden und Einsichten. Der Moment, zum Beispiel, als Louise feststellt, dass sie noch nie eine Entscheidung gefällt hat, dass „Ja“ nicht dasselbe ist wie „Nicht-Nein“, verlangsamt den Handlungsstrang plötzlich in eine Zeitlupensequenz; über eine Seite lang wird Louises innerer Gedankengang in Worte gefasst, bevor sie Sekunden später den Fuß in die sich schließende Tür stellt und ihrem Leben selbstbestimmt die entscheidende Wendung gibt. Oder wenn sie die inneren Stimmen des Optikers beschreibt, die ihn an der Liebeserklärung an Selma hindern wollen, und was mit ihm und der Welt um ihn herum passiert, wenn er sich schließlich geschlagen gibt. Was mich auch beeindruckte, ist, dass das innere Erleben der Figuren im Äußeren (etwas magisch) Folgen hat. Manchmal unmittelbar, manchmal unscheinbar, manchmal zeitversetzt. Dies stellt Leky sprachlich ausgezeichnet dar, ohne dass es kitschig wirkt. Diese Bilderwelt fand ich einfach wunderbar.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (234)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisbeth Koch

    Lisbeth Koch

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art!

    Die Geschichte von den schrulligen Bewohnern des Dorfes hat mir unglaublich gut gefallen. Viele Sätze hätte ich gerne mit dem Leuchtstift markiert wie bespielsweise diesen: „Jetzt sind wir ganz allein“, sagte ich. Der Optiker legte seinen Arm um mich und zog mich näher zu sich heran. „Keiner ist alleine, solange er noch wir sagen kann“, flüsterte er.
  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was man von hier aus sehen kann

    Eines der meiner Ansicht nach ergreifendsten und schönsten Bücher der letzten Jahre hat die Deutsche Mariana Leky geschrieben. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, auch im Feuilleton hat der Roman viel Lob geerntet. Ironischerweise merkt man sich aber offenbar den Titel nur sehr schwer - ich ertappe mich selber oft dabei, wie aus "Was man von hier aus sehen kann" plötzlich "Was kann man hier sehen" oder "Man kann von hier aus was sehen" wird. Deswegen ist es für mich schlichtweg das Okapibuch. Denn wie viele Bücher gibt es, in denen ein Okapi so eine wichtige Rolle spielt? In "Was man von hier aus sehen kann" jedenfalls erscheint der alten Selma immer dann ein Okapi, wenn es für einen Dorfbewohner mal wieder Zeit wird, Abschied von dieser Welt zu nehmen. Das ganze Dorf weiß Bescheid und Selmas Okapi-Träume sind nicht gern gesehen und auch dementsprechend gefürchtet. Manch einer verlässt sein Zuhause gar nicht an solchen Tagen, nicht, weil man dem Tod so entrinnen kann, aber zuhause stirbt sich's einfach ein klein wenig gemütlicher. Und so beginnt es auch - Selma träumt von einem Okapi - und fast scheint es, als ob das Okapi diesmal nur irrtümlich in ihrem Traum aufgetaucht wäre. Berührend, erfrischend, lustig, traurig und schön!
  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.12.2018

    eBook (ePUB)

    Eine berührende Geschichte, in deren Zentrum viele verschrobene und liebenswerte Charaktere stehen.

    Mariana Lekys Roman über eine kleine Dorfgemeinschaft im Westerwald hat mich nach wenigen Seiten gepackt und erst am Ende wieder losgelassen. Das hat in erster Linie an den eigenwilligen, aber meist liebenswerten Charakteren gelegen. Mal hatte das Ganze ein bisschen was von einem Heimatroman, mal habe ich mich nach Stars Hollow, der Heimat der Gilmore Girls, versetzt gefühlt. Ein bisschen verwirrend finde ich im Nachhinein den Klappentext. Zwar spielt der Tod auch eine Rolle, aber in meinen Augen eher eine untergeordnete. Die Dorfgemeinschaft, das Erwachsenwerden, die Charaktere, die lernen müssen, über ihre Schatten zu springen, und natürlich die Liebe waren für mich viel zentralere Themen.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.10.2018

    eBook (ePUB)

    5 Sterne und noch einen oben drauf

    Dieser Roman hat mir sehr sehr gefallen, wunderbar und schön erzählt, toller Schreibstil. Volle Leseempfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    5/5

    06.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bezaubernd

    "Was man von hier aus sehen kann" ist eine hinreißende, berührende, witzige und melancholische Geschichte, deren Protagonisten man ins Herz schließt. Traumwandlerisch nimmt die Geschichte ihre Leser ein. Wer "Die fabelhafte Welt der der Amelie" mochte, wird dieses Buch lieben. Eine Empfehlung für alle, die sich von außergewöhnlicher Sprachkunst und einer herzerwärmenden Geschichte bezaubern lassen wollen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (6)

  • Produktbild: Was man von hier aus sehen kann