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Produktbild: Der Abstinent

Der Abstinent

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tobias Kluckert

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926965

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Tobias Kluckert

Spieldauer

8 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926965

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
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Gutes buch

Bewertung aus St.Margarethen/Knittelfeld am 16.07.2025

Bewertungsnummer: 2540927

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Cover selbst kann ich sagen dass es sehr gut gestaltet ist, deshalb habe ich mich auch wirklich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Doch als ich angefangen habe fiel es mir sehr schwer weiter zu lesen da ich das Buch wirklich sehr langweilig gefunden habe, ob das nun am Schreibstiel oder an der Geschichte selbst liegt kann ich beantworten. Ich denke wäre die Geschichte etwas Aktion geschrieben worden oder einfach nicht so lange gezogen worden, denke ich wäre das Buch unglaublich gut geworden. Denn das Buch selbst ist wirklich nicht dick, also es waren wirklich nicht viele Seiten, trotzdem hat sich dieses Buch unglaublich gezogen und fand es wirklich nicht überragend. Och denke dass es trotzdem einige Leute geben wird denen dieses Buch sehr gefallen wird, vor allem wenn man etwas mehr an Geschichtlichen Themen interessiert ist.

Gutes buch

Bewertung aus St.Margarethen/Knittelfeld am 16.07.2025
Bewertungsnummer: 2540927
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Cover selbst kann ich sagen dass es sehr gut gestaltet ist, deshalb habe ich mich auch wirklich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Doch als ich angefangen habe fiel es mir sehr schwer weiter zu lesen da ich das Buch wirklich sehr langweilig gefunden habe, ob das nun am Schreibstiel oder an der Geschichte selbst liegt kann ich beantworten. Ich denke wäre die Geschichte etwas Aktion geschrieben worden oder einfach nicht so lange gezogen worden, denke ich wäre das Buch unglaublich gut geworden. Denn das Buch selbst ist wirklich nicht dick, also es waren wirklich nicht viele Seiten, trotzdem hat sich dieses Buch unglaublich gezogen und fand es wirklich nicht überragend. Och denke dass es trotzdem einige Leute geben wird denen dieses Buch sehr gefallen wird, vor allem wenn man etwas mehr an Geschichtlichen Themen interessiert ist.

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580214

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

James O’Connor, Ire im Dienst der englischen Polizei, erhält nach einem tiefen Absturz eine zweite Chance in Manchester. Beim Versuch, den Gespenstern der Vergangenheit zu entfliehen, gerät er immer mehr in einen Strudel aus Gewalt. Die persönliche Tragödie und die gesellschaftlichen Konflikte spielen in einer manchmal zum Greifen nahen, düster-kühlen Kulisse, vor der die erhitzen Gemüter überkochen. Im Gewand eines atmosphärisch dichten Kriminalromans eröffnet McGuire einen literarischen Blick auf ein tragisches Stück britischer Geschichte.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580214
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

James O’Connor, Ire im Dienst der englischen Polizei, erhält nach einem tiefen Absturz eine zweite Chance in Manchester. Beim Versuch, den Gespenstern der Vergangenheit zu entfliehen, gerät er immer mehr in einen Strudel aus Gewalt. Die persönliche Tragödie und die gesellschaftlichen Konflikte spielen in einer manchmal zum Greifen nahen, düster-kühlen Kulisse, vor der die erhitzen Gemüter überkochen. Im Gewand eines atmosphärisch dichten Kriminalromans eröffnet McGuire einen literarischen Blick auf ein tragisches Stück britischer Geschichte.

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Der Abstinent

von Ian McGuire

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

4/5

Freiheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schaut man sich geläufige Definitionen des Western an, findet man den Zweikampf zwischen einem wehrhaften Sheriff und einem skrupellosen Bösewicht, das Duell um die Liebe einer Frau oder die Vorherrschaft über einen Ort sowie den abschließenden Showdown um die (Wieder-) Herstellung der gesellschaftlichen Ordnung. Nun spielt „Der Abstinent“ zwar auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, jedoch tauscht er Cowboys und Indianer, Saloons und Tipis des Wilden Westens gegen die verregnet-düsteren Straßen und Pubs Nordenglands. Sheriff und Widersacher sind beides Iren, jedoch mit stark unterschiedlichen Überzeugungen: Polizist James O’Connor wurde nach dem Tod seiner Frau von Dublin nach Manchester versetzt, während Stephen Doyle von den Fenians, den irischen Unabhängigkeitskämpfern, aus den USA in die Stadt geholt wurde, um sich für die Erhängung dreier ihrer Brüder spürbar und nachhaltig zu rächen. Beide haben ihre ureigenen Ansichten von politischem Recht und Unrecht, das ihnen momentan widerfährt und sind bereit für eine neue Ordnung bis zum Letzten zu gehen. Ähnlich wie Niklas Natt och Dags „1793“ verknüpft Ian McGuire mit seinem 1867 angesiedelten Buch Elemente aus dem historischen und politischen Roman, Noir und eben klassischen Versatzstücken des Western. Obwohl der erzählerische Fokus überwiegend beim tragischen Helden O’Connor liegt, wechselt die Perspektive auch immer wieder zu Doyle, beleuchtet seine Vergangenheit und ideologischen Hintergründe und macht dadurch mehr aus ihm, als einen einseitig „böse“ gezeichneten Terroristen. So wie der scheinbar nie endende wollende Regen durchzieht den Roman eine konstante Stimmung von Melancholie und fast allumfassender Machtlosigkeit. Alle Figuren fühlen sich ihrem Schicksal ergeben, ihre Lebensumstände scheinen von höheren Gewalten unverrückbar bestimmt. Diejenigen, die versuchen dagegen aufzubegehren, scheitern oftmals tragisch und werden zu unbesungenen Opfern, denen schon bald das nächste folgen wird. Trotz der großen Anzahl an Todesopfern schlachtet der englische Autor diese Sequenzen narrativ nicht aus, sondern blendet ab und überlässt die Schrecken der Fantasie des Publikums. Ähnlich wie Robert Seethaler erzählt er mit einer stillen Poesie, die weder das geschehen sprachlich überhöht, noch zu unbeteiligt nüchtern daherkommt. Im großen Finale wartet jedoch nicht der klassische Shootout auf der staubigen Hauptstraße, sondern auch hier bleibt sich das Buch treu und zeichnet einen Ausgang ohne klaren Sieger und Verlierer, ohne moralische Wertung. Ein bis zuletzt packender Roman vor der faszinierenden Kulisse historischer Ereignisse.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Freiheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schaut man sich geläufige Definitionen des Western an, findet man den Zweikampf zwischen einem wehrhaften Sheriff und einem skrupellosen Bösewicht, das Duell um die Liebe einer Frau oder die Vorherrschaft über einen Ort sowie den abschließenden Showdown um die (Wieder-) Herstellung der gesellschaftlichen Ordnung. Nun spielt „Der Abstinent“ zwar auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, jedoch tauscht er Cowboys und Indianer, Saloons und Tipis des Wilden Westens gegen die verregnet-düsteren Straßen und Pubs Nordenglands. Sheriff und Widersacher sind beides Iren, jedoch mit stark unterschiedlichen Überzeugungen: Polizist James O’Connor wurde nach dem Tod seiner Frau von Dublin nach Manchester versetzt, während Stephen Doyle von den Fenians, den irischen Unabhängigkeitskämpfern, aus den USA in die Stadt geholt wurde, um sich für die Erhängung dreier ihrer Brüder spürbar und nachhaltig zu rächen. Beide haben ihre ureigenen Ansichten von politischem Recht und Unrecht, das ihnen momentan widerfährt und sind bereit für eine neue Ordnung bis zum Letzten zu gehen. Ähnlich wie Niklas Natt och Dags „1793“ verknüpft Ian McGuire mit seinem 1867 angesiedelten Buch Elemente aus dem historischen und politischen Roman, Noir und eben klassischen Versatzstücken des Western. Obwohl der erzählerische Fokus überwiegend beim tragischen Helden O’Connor liegt, wechselt die Perspektive auch immer wieder zu Doyle, beleuchtet seine Vergangenheit und ideologischen Hintergründe und macht dadurch mehr aus ihm, als einen einseitig „böse“ gezeichneten Terroristen. So wie der scheinbar nie endende wollende Regen durchzieht den Roman eine konstante Stimmung von Melancholie und fast allumfassender Machtlosigkeit. Alle Figuren fühlen sich ihrem Schicksal ergeben, ihre Lebensumstände scheinen von höheren Gewalten unverrückbar bestimmt. Diejenigen, die versuchen dagegen aufzubegehren, scheitern oftmals tragisch und werden zu unbesungenen Opfern, denen schon bald das nächste folgen wird. Trotz der großen Anzahl an Todesopfern schlachtet der englische Autor diese Sequenzen narrativ nicht aus, sondern blendet ab und überlässt die Schrecken der Fantasie des Publikums. Ähnlich wie Robert Seethaler erzählt er mit einer stillen Poesie, die weder das geschehen sprachlich überhöht, noch zu unbeteiligt nüchtern daherkommt. Im großen Finale wartet jedoch nicht der klassische Shootout auf der staubigen Hauptstraße, sondern auch hier bleibt sich das Buch treu und zeichnet einen Ausgang ohne klaren Sieger und Verlierer, ohne moralische Wertung. Ein bis zuletzt packender Roman vor der faszinierenden Kulisse historischer Ereignisse.

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Der Abstinent

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