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Das Haus der Frauen Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

14,4/9,2/1,9 cm

Gewicht

162 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52314-6

Beschreibung

Rezension

[...] ein ergreifender Roman über mutige Frauen, der zum Nachdenken anregt und zugleich das Gefühl erzeugt, als wäre man dabei gewesen. ("RTL.de")
Ein berührendes Buch über Menschlichkeit, Mut und weibliche Willenskraft. ("Die Presse am Sonntag")
Berührender, eindringlicher Appell für mehr Solidarität unter Frauen. ("HÖRZU")
Wie schon in ›Der Zopf‹ legt sie hier ein raffiniert angelegtes Stück Belletristik vor, das sich flüssig liest, aber zu keiner Zeit banal wird. ("Heilbronner Stimme")
Der Roman ›Das Haus der Frauen‹ beeindruckt genauso wie ›Der Zopf‹. ("Siegener Zeitung")
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität. ("Buch-Magazin")
ihr zweiter kraftvoller Roman ("freundin")
Ein Hoch auf die Frauensolidarität! ("Woman")
Ebenso berührend wie die Geschichte von Solène wird auch die von Blanche beschrieben, die das Frauenhaus, das es noch heute in Paris gibt, gegründet hat. ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

14,4/9,2/1,9 cm

Gewicht

162 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52314-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Buechervorhersage

    aus Dortmund

    5/5

    15.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein eindringlicher Roman über das Leid der Frauen in Paris

    In dem Buch "Das Haus der Frauen" erzählt Laetitia Colombani in zwei Zeitsträngen die Geschichte des Pariser Frauenhauses und ihrer Gründerin Blanche Peyron. In der heutigen Zeit begleiten wir die Staranwältin Solene, wie sie nach dem Selbstmord ihres Mandanten zusammenbricht und versucht ihr Leben neu zu sortieren. Ihr Therapeut empfiehlt ihr ein Ehrenamt und so landet sie als Schreiberin im Frauenhaus. Hier trifft sie auf eine andere Welt, in der Frauen Schlimmes erlebt haben und am Rande der Gesellschaft leben. Nur dank des Frauenhauses haben sie die Möglichkeit ein lebenswertes Leben zu erleben und Unterstützung zu erhalten. Solene fühlt sich zuerst überfordert mit der Situation, doch sie wächst in ihre Aufgabe hinein und lernt dabei vieles dazu und findet sich selbst und ihre Passion wieder. Der zweite Zeitstrang im 20. Jahrhundert erzählt davon, wie Blanche Peyron zur Heilsarmee findet und ihr Leben der sozialen Sache verschreibt, wie sie in Armut lebt und sich in Frankreich allen Widerständen zum Trotz durchsetzt und der Heilsarmee letztendlich zu einem guten Ruf verhilft und mit einem riesen Kraftakt das Frauenhaus finanziert bekommt und somit für über 700 Frauen ein Dach über dem Kopf bieten kann. Das Buch ist berührend, ehrlich und bringt einen zum Nachdenken. Die Geschichten der Frauen sind ergreifend, unfassbar und teilweise fast unerträglich und die Entwicklung von Blanche Peyron und die Entstehung des Frauenhauses sind beeindruckend und ich bin froh, dass Laetitia Colombani mit diesem Roman auch ein wichtiges Stück Geschichte für die Nachwelt festgehalten hat. Wer bereit ist für einen ruhigen und gleichzeitig eindringlichen Roman über das Leid der Frauen in Paris mit einem geschichtlichen Bezug, der wird dieses Buch nicht aus der Hand legen können.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Palast für Frauen in Paris

    Das Buch hat mich ab den ersten Seiten sehr gepackt und ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Es handelt von zwei Frauen und spielt in Paris anno 1920 resp. 2015. Solènes Leben als junge erfolgreiche Anwältin kommt aus den Bahnen, als sie einen Fall verliert und sich ihr Klient das Leben nimmt. Diagnose: Burn-Out. Auf Anraten ihres Therapeuten will sie sich ehrenamtlich engagieren. Bei der Suche nach der passenden Tätigkeit wird sie auf den Palast der Frauen aufmerksam. Der Palast ist ein riesiges Haus mitten in Paris, in welchem Frauen aus verschiedenen Lebenssituationen ein übergehendes Zuhause finden. Nach kurzem Zögern nimmt Solène die Tätigkeit auf. Am Anfang wird sie im Haus kaum beachtet. Mit der Zeit kann sie das Vertrauen der Frauen gewinnen und erfährt von deren Schicksalen und kann ihnen mit dem Schreiben von verschiedenen Briefen den Bewohnerinnen helfen. Gegründet wurde dieses Haus der Frauen von Blanche in den 1920er. Ihr Weg als Mitglied der Heilsarmee bis zum Palast der Frauen hatte viele Stolpersteine. Sie lässt sich nicht unterkriegen und richtet ihr ganzes Leben darauf aus, anderen zu helfen. Das Haus der Frauen ist ihr Lebenswerk. Zwei Frauen, zwei verschiedene Generationen, in Paris im Einsatz für Frauen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    berührend

    Gekonnt verwebt Laetitia Colombani das Leben zweier Frauen, die sich nie getroffen und gesehen haben und doch irgendwie zusammen gehören. Beider Leben pulsiert letztendlich um den ‘Palais de la Femme’ in Paris. Da ist Solène, Anwältin aus ‘gutem Hause’, deren Mandant nach einem verlorenen Prozess vor ihren Augen kurzerhand in den Lichthof des neuen Pariser Justizpalastes springt. Der Selbstmord und das sich nun endgültig Raum verschaffende Burnout wirft Solène komplett aus der Bahn. Auf den Rat ihres Arztes macht sie sich nach der Entlassung aus der Klinik auf die Suche nach einer Freiwilligenarbeit - quasi als ‘Therapie’ auf dem Weg zur ‘Wiedereingliederung’ ins ‘gewohnte’ Leben. Per Zufall landet sie als ‘Öffentlicher Schreiber’ im ‘Haus der Frauen’. Die Episoden von Solène’s Leben werden durchbrochen von Rückblenden ins Paris ab 1925, genauerhin zu Blanche, ursprünglich aus Genf kommt sie als 17-jährige über Schottland in Kontakt mit der Heilsarmee. Kurz entschlossen tritt sie der Organisation bei und reist zur Ausbildung nach Paris. Sie heiratet Albin Peyron, mit dem sie die Ehe als Partnerschaft ‘auf Augenhöhe’ lebt und mit ihm sechs Kinder grosszieht. - Das Elend der Obdachlosen im kalten Winters auf der Strasse lässt sie unermüdlich unterwegs sein. Zufälligerweise entdeckt sie in einem Zeitungsartikel den leeren ‘Palais’ - und trommelt Millionen von Francs zusammen, um das Haus für Frauen kaufen, renovieren und einrichten zu können. …und genau dort landet rund 90 Jahre später Solène - und entdeckt den Namen von Blanche Peyron ebenfalls nur zufällig - gegen Ende des Buches - und entschliesst sich, mit diesem Ende ihrem Leben einen neuen Anfang zu geben - genau das zu tun, was sie eigentlich schon von Kind auf hätte tun wollen - und dann doch brav und angepasst in die Bahn der Eltern getreten ist. ES IST NIE ZU SPÄT, DER STIMME DES HERZENS UND SO DER ‘EIGENEN BERUFUNG’ ZU FOLGEN - würde ich als Resümée ans Ende des Buches in dicken Lettern schreiben.

  • Alexandra

    Book Circle Community

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen den Zeilen lesen

    Ein Haus für Frauen in Not und eine erfolgreiche Anwältin, welche nicht mehr weiter weiss mit sich, treffen aufeinander. Gleichzeitig wird die Entstehung von “Der Palast für Frauen” erzählt, welche mit der Heilsarmee verbunden ist, welche Opfer die “Erbauerin” auf sich genommen hat und wie sie dafür gekämpft hat. Die erfolgreiche Anwältin aus einem wohlbehüteten Elternahaus stammen, erkennt wer und wie sie ist und nach was sie schon so viele Jahre gesucht hat und nun im Palast der Frauen als Freiwillige Helferin/Schreiberin gefunden hat. Den Weg zu sich selbst. Dabei geholfen haben ihr die vielen Lebensgeschichten der hilfesuchenden Frauen im Palast der Frauen. Ein Buch, welches einen im Herzen berührt, wenn man auch zwischen den Zeilen lesen kann.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bewegend

    Mich hat dieses Buch zutiefst bewegt. Sprachlich eher einfach gehalten. (Wobei ich dennoch finde, dass die Autorin absolut treffend zu beschreiben vermag) Aber genau das finde ich ganz gut, weil es den Inhalt, die Schicksale der Frauen, die dort dargestellt werden, klar in den Vordergrund treten lässt. Hatte an mehreren Stellen Tränen in den Augen - das muss ein Buch erstmal schaffen bei mir!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (220)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Haus der Frauen - Geschichte in zwei Zeitlinien

    Falls Sie den Namen Blanche Peyron nicht kennen, dann seien Sie versichert, dass Sie den Namen nach der Lektüre dieses Buches auch googeln werden. Nach einem Nervenzusammenbruch versucht die erfolgreiche Anwältin Solène ins Leben zurückzufinden. Ihr Psychiater rät ihr, sich eine gemeinnützige Tätigkeit zu suchen - sie landet als Schreiberin in einem Frauenhaus. In der zweiten Zeitlinie wird beschrieben, wie die Heilsarmee-Angehörige Blanche Peyron darum kämpft, dass es für Frauen, die auf der Straße leben, einen Platz gibt, an dem sie aufgefangen werden. Berührend!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Frauen, zwei Schicksale

    Schon das erste Buch von Laetitia Colombani "Der Zopf" hat mich besgeistert. Auch dieses Buch steht dem ersten in nichts nach. Zwei Frauen in zwei verschiedenen Zeiten nehmen sich armen und benachteiligten Frauen an und helfen ihnen auf unterschiedliche aber dennoch sehr erfolgreiche Art. Die eigenen Probleme treten in den Hintergrund und Nächstenliebe steht im Vordergrund. Sehr bewegend und absolut realitätsnah geschrieben. unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Frauen, zwei Geschichten....

    Zwei Frauen, zwei Geschichten. Wie schon im Buch der Zopf, Starke Frauen die ihr Leben in die Hand nehmen. Sich nicht unterkriegen lassen. Leicht zu Lesen. Leseempfehlung. Bitte Lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lesenswerter Roman über zwei...

    Ein lesenswerter Roman über zwei besondere Frauen, in zwei Zeitebenen erzählt, Schauplatz ist der Palais de la Femme. Volle Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Schallmeiner Marianne

    Schallmeiner Marianne

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Leser wird mit Frauenschicksalen...

    Der Leser wird mit Frauenschicksalen der Gegenwart und von vor 100 Jahren konfrontiert, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin übermittelt die Botschaft: Schau nicht weg , der Kampf für Sicherheit und Rechte der Frauen ist immer noch aktuell. Gelesen von meiner Kollegin

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