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Fritz und Emma Roman | Der Bestseller. Die schönste Liebesgeschichte des Jahres

165

15,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-148-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Liebesgeschichte, die BarbaraLeciejewski auf zwei Zeitebenen erzählt, ist eine sommerlichleichte Lektüre fürs Herz. (...) Man fiebert man mit den liebevoll entworfenen und anschaulich charakterisierten Protagonisten mit, bis sie ihr HappyEnd bekommen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-148-2

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Azyria Sun

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Legt euch Taschentücher…

    Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    26.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Auge lacht, das andere weint

    Als ich den Klappentext gelesen habe, erinnerte mich die Geschichte sofort an eines meiner Lieblingsbücher aus der Jugend: Salzige Küsse, geschrieben von der niederländischen Kinder- und Jugendbuchautorin Tine Bergen. Eine alte Liebe, die in Kriegszeiten viel Leid durchmachen musste und daran zerbrach, Rückblicke, Krieg, eine Gegenwart, die immer noch Spuren dieser einstigen Bindung enthält, ein Umzug und eine Protagonistin, die sich auf die Suche nach Antworten begibt, um zu verstehen: Was bringt zwei Menschen, die eigentlich füreinander bestimmt waren, auseinander? Und kann mir das auch passieren? Wie bereits Tine Bergen, webt Barbara Leciejewski aus starken Gefühlen, persönlichen Leidensgeschichten, Traumata, Veränderung und Neugier eine bittersüße Geschichte, die das Leben von Fritz und Emma ummantelt. Es wird gezeigt, das Liebe alleine nunmal manchmal nicht reicht, welchen Einfluss traumatische Erfahrungen auf eine Beziehung haben, wie diese einen im Weg stehen und dass wir nie zu alt für ein Happy End sind. Die Autorin hat beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart genau das richtige Maß gefunden und ich war sehr dankbar, dass wir im Gegensatz zu Marie früh erfahren, was zwischen Fritz und Emma vorgefallen ist, jedoch so rationiert, dass die Spannung bleibt. Auch Marie ist die ideale Protagonistin, sie stellt in der Gegenwart die richtigen Fragen und Anforderungen, die die Handlung erst so richtig in Schwung bringen. Wie Fritz den Krieg schildert, als das Schlimmste, was Menschen anrichten können, ist momentan leider von unvorhersehbarer Relevanz und umso treffender. Über verpasste Chancen reden, jedoch ohne Reue, ohne Vorwürfe- “Fritz und Emma”zeigt, wie die Liebe und das Leben nunmal auch laufen können und wie sehr man schätzen sollte, was man hat. Mein Herz wurde beim Lesen gleichermaßen gebrochen wie auch zum Hüpfen gebracht, ein wunderbares Buch.

  • Milienne

    aus Essen

    5/5

    26.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Auge lacht, das andere…

    Ein Auge lacht, das andere weint Als ich den Klappentext gelesen habe, erinnerte mich die Geschichte sofort an eines meiner Lieblingsbücher aus der Jugend: Salzige Küsse, geschrieben von der niederländischen Kinder- und Jugendbuchautorin Tine Bergen. Eine alte Liebe, die in Kriegszeiten viel Leid durchmachen musste und daran zerbrach, Rückblicke, Krieg, eine Gegenwart, die immer noch Spuren dieser einstigen Bindung enthält, ein Umzug und eine Protagonistin, die sich auf die Suche nach Antworten begibt, um zu verstehen: Was bringt zwei Menschen, die eigentlich füreinander bestimmt waren, auseinander? Und kann mir das auch passieren? Wie bereits Tine Bergen, webt Barbara Leciejewski aus starken Gefühlen, persönlichen Leidensgeschichten, Traumata, Veränderung und Neugier eine bittersüße Geschichte, die das Leben von Fritz und Emma ummantelt. Es wird gezeigt, das Liebe alleine nunmal manchmal nicht reicht, welchen Einfluss traumatische Erfahrungen auf eine Beziehung haben, wie diese einen im Weg stehen und dass wir nie zu alt für ein Happy End sind. Die Autorin hat beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart genau das richtige Maß gefunden und ich war sehr dankbar, dass wir im Gegensatz zu Marie früh erfahren, was zwischen Fritz und Emma vorgefallen ist, jedoch so rationiert, dass die Spannung bleibt. Auch Marie ist die ideale Protagonistin, sie stellt in der Gegenwart die richtigen Fragen und Anforderungen, die die Handlung erst so richtig in Schwung bringen. Wie Fritz den Krieg schildert, als das Schlimmste, was Menschen anrichten können, ist momentan leider von unvorhersehbarer Relevanz und umso treffender. Über verpasste Chancen reden, jedoch ohne Reue, ohne Vorwürfe- “Fritz und Emma”zeigt, wie die Liebe und das Leben nunmal auch laufen können und wie sehr man schätzen sollte, was man hat. Mein Herz wurde beim Lesen gleichermaßen gebrochen wie auch zum Hüpfen gebracht, ein wunderbares Buch.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fritz und Emma Leben in Oberkirchbach. Fritz kommt 1947 aus dem Krieg zurück. Das komplette Leben hat sich verändert. Marie und ihr Mann, der Pfarrer ist, ziehen 2019 nach Oberkirchbach. Wie diese beide Lebensgeschichten miteinander verwoben sind, erzählt die Autorin sehr einfühlsam und spannend. Ein Buch zum Abtauchen, das ich nicht mehr weglegen konnte.

  • Bewertung

    aus Söhrewald

    5/5

    20.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist da passiert?

    Ein kleines Dörfchen in der Nachkriegszeit. Dort leben Fritz und Emma, zwei Menschen, die dort gemeinsam groß geworden sind, die Liebe und den Krieg erlebten und nie das Dorf verlassen werden. Soweit eine schöne Geschichte bis Fritz doch noch eingezogen wird und aus Kriegsgefangenschaft heimkehrt. Viele Jahre später bekommt dieses anschauliche Dörfchen ein neues Pfarrersehepaar. Er, ein engagierter Pfarrer tritt diese Stelle mit viel Elan an und lässt sich nicht unterkriegen. Marie, seine Frau, steht mit großer Skepsis hinter ihm und bleibt an seiner Seite. Hilfreich ist in so einem Dorf immer eine Festorganisation, wo man Land und Leute kennenlernt und Marie sich prompt mitten im Komitee wiederfindet. Unter anderen auch Emma und Fritz, beide mittlerweile hochbetagt, die ungewollt Maries Neugier erwecken. Was hat es mit den beiden auf sich? Eine sehr schöne Geschichte, welches Barbara Leciejewski zum Leben erweckt hat. Man wächst beim Lesen mit dem Dorf zusammen und kann sich in die beiden Protagonisten hineinversetzen und hofft gemeinsam mit Marie auf ein gutes Ende. 397 Seiten und keine Langeweile

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein herzliches Buch

    Ein Herzerwärmendes Buch, voller Liebe. Die Geschichte ist in zwei Erzählsträngen erzählt. Emma und Fritz, eine Liebe von der Wiege an, zerbricht nach dem Fritz traumatisiert vom Krieg zurückkommt. Der neue Erzählstrang findet heute statt, dort mischt die Frau des Pfarrers das kleine Dorf auf, wo Fritz und Emma noch immer Leben. Ein wirklich liebevolles, durchwegs positives herzliches Buch. Leseempfehlung

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