Produktbild: Fritz und Emma

Fritz und Emma

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926408

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926408

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Mayakoenigin

    aus Flensburg

    5/5

    01.05.2021

    Hörbuch-Download

    Mein erstes Hörspiel "Fritz und Emma"

    Sehr gut erzählt von einer Erzählerin wird die Geschichte von Fritz und Emma: Eigentlich sind es zwei Liebesgeschichten. Die eine handelt in der Gegenwart von den Pfarrer Jakob und seiner Ehefrau Marie Eichendorf, Mitte 30, und die andere von Emma Jung und Fritz Draudt, beide in den Neunzigern. Fritz und Emma wurden am gleichen Tag in Oberkirchbach in der Pfalz geboren, waren als Kinder sehr gute Freunde und wurden als Jugendliche ein Liebespaar. Dann kam der zweite Weltkrieg. Fritz wurde eingezogen und hat Furchtbares in diesem Krieg miterlebt, er selbst hat als Soldat sich auch wehren und töten müssen. Die Albträume verfolgen ihn. Am 09.07.1947 kehrt er nach zwei Jahren Gefangenschaft aus dem Krieg nach Oberkirchbach zurück. Er baut das zerbombte Elternhaus wieder auf und er möchte Emma heiraten. Emma wird schwanger, jedoch die Albträume und die damit verbundenen Depressionen, denen Fritz ausgesetzt ist, sorgen dafür, dass Emma das Kind verliert. Seitdem gehen die Liebenden getrennte Wege und reden nicht mehr miteinander. Beide jedoch können, auch mit einem anderen Partner, die einstige große Liebe nicht vergessen. Anlässlich eines geplanten Dorffestes, Oberkirchbach wird 750 Jahre alt, versucht Marie die beiden, Fritz und Emma, miteinander zu versöhnen. Der flüssig geschriebene und lebendige Roman spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Es ist eine warmherzig geschriebene Erzählung über zwei Liebende, die sich am Ende ihres Lebens wieder versöhnlich annähern. Man wird als Leser gefesselt durch das sprühende Temperament der Marie, die lebenslustig durch eine bunte Dorfgemeinschaft wirbelt und einerseits versucht, Leben in das trostlose Dorf zu bringen und andererseits Emma und Fritz wieder anzunähern. Es macht Spaß, sowohl das Buch zu lesen als auch das Hörspiel zu hören, man taucht in die Handlung ein und fiebert bis zum Ende mit, ob die Liebenden wieder zusammenfinden.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    2/5

    03.10.2023

    Hörbuch-Download

    Gutes Thema

    Das Thema ist wirklich gut und kann nicht genug erzählt werden. Die Lyrik - naja manchmal etwas "flach spießig" - für mich leider keine große (Welt)Literatur - das Thema hätte es verdient. Die Sterne für die Idee und das Thema , die fehlenden Sterne für die .... Lyrik.

  • schmoekerstunde

    5/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender und tiefgründi…

    Ein berührender und tiefgründiger Roman, der die Schatten des Krieges und die psychologischen Narben zeigt, die ein Krieg hinterlässt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, und die lebendigen Beschreibungen des Dorfbildes und der Charaktere machen das Buch zu einem interessanten Leseerlebnis. Die Handlung spielt in unterschiedlichen Zeitebenen, zwischen der Nachkriegszeit und 2018. Der Erzählstrang über den Pfarrer und seiner Frau Marie war mir etwas zu dominant. Die eigentliche Geschichte von Fritz und Emma lief dadurch etwas nebenher. Insgesamt ist "Fritz und Emma" nicht nur eine Geschichte über die Liebe, sondern auch über Verlust, Trauma und die Suche nach Vergebung.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur

    Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!

  • Azyria Sun

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Legt euch Taschentücher…

    Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein herzliches Buch

    Ein Herzerwärmendes Buch, voller Liebe. Die Geschichte ist in zwei Erzählsträngen erzählt. Emma und Fritz, eine Liebe von der Wiege an, zerbricht nach dem Fritz traumatisiert vom Krieg zurückkommt. Der neue Erzählstrang findet heute statt, dort mischt die Frau des Pfarrers das kleine Dorf auf, wo Fritz und Emma noch immer Leben. Ein wirklich liebevolles, durchwegs positives herzliches Buch. Leseempfehlung

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