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Fritz und Emma Roman | Der Bestseller. Die schönste Liebesgeschichte des Jahres

165

11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06649-3

Beschreibung

Rezension

»Die Liebesgeschichte, die BarbaraLeciejewski auf zwei Zeitebenen erzählt, ist eine sommerlichleichte Lektüre fürs Herz. (...) Man fiebert man mit den liebevoll entworfenen und anschaulich charakterisierten Protagonisten mit, bis sie ihr HappyEnd bekommen.« Carolin Federl Passauer Neue Presse 20210825

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06649-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • schmoekerstunde

    5/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender und tiefgründi…

    Ein berührender und tiefgründiger Roman, der die Schatten des Krieges und die psychologischen Narben zeigt, die ein Krieg hinterlässt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, und die lebendigen Beschreibungen des Dorfbildes und der Charaktere machen das Buch zu einem interessanten Leseerlebnis. Die Handlung spielt in unterschiedlichen Zeitebenen, zwischen der Nachkriegszeit und 2018. Der Erzählstrang über den Pfarrer und seiner Frau Marie war mir etwas zu dominant. Die eigentliche Geschichte von Fritz und Emma lief dadurch etwas nebenher. Insgesamt ist "Fritz und Emma" nicht nur eine Geschichte über die Liebe, sondern auch über Verlust, Trauma und die Suche nach Vergebung.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Legt euch Taschentücher bereit – Emotionen pur

    Worum geht’s? 1947: Nachdem Fritz den Krieg überlebt hat, möchten Emma und er heiraten. Doch plötzlich passiert etwas und die beiden reden nicht mehr miteinander. 70 Jahre später zieht Marie mit ihrem Mann nach Oberkirchbach, erfährt von der Geschichte der inzwischen 92jährigen und versucht alles, um die beiden doch noch miteinander zu versöhnen. Meine Meinung: „Fritz und Emma“ von Barbara Leciejewski ist ein wirklich großartiger Roman. Die Art, wie die Autorin Gefühle zu Papier bringt, ist einfach nur ergreifend. Auch die Erzählperspektiven sind spannend gewählt. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit – angefangen in der Kindheit von Fritz und Emma – und der Gegenwart im Jahr 2019 hin und her. In der Vergangenheit begleiten wir Fritz und Emma und erfahren nach und nach deren Schicksal. Dabei bringt die Autorin spannende historische Fakten wie nebenbei in die Geschichte mit ein. Und im weiteren Verlauf geht es noch um Fehlgeburten, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Emanzipation. In der Gegenwart dürfen wir Marie, die Frau vom örtlichen Pfarrer, begleiten und miterleben, wie sie versucht, Fritz und Emma zusammenzubringen und zudem eine Dorfgemeinschaft entstehen zu lassen. Alle Charaktere, sowohl die genannten als auch die anderen Dorfbewohner und auch Sarah, Maries Schwester, sind liebevoll zum Leben erweckt. Manchmal empathisch, manchmal bissig, manchmal sarkastisch aber immer so liebevoll beschrieben, dass man am Liebsten nach Oberkirchbach ziehen und am Dorfleben teilhaben möchte. Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich wirklich beeindruckt. Mehrmals hatte ich Tränen der Rührung oder der Freude in den Augen. Die Autorin hat es geschafft, Vergangenheit und Gegenwart zu einer einzigartigen Geschichte einer großen Liebe und ganz viel Schicksal zu verbinden, die kitschig sein könnte, es aber kein bisschen ist. Im Gegenteil! Ich konnte nicht genug bekommen von beiden Erzählsträngen und habe mich mit allen mitgefreut, mit allen mitgefiebert, mit allen mitgetrauert und mitgelacht. Und wenn ein Roman das schafft, dann ist er einfach nur großartig! Aber ob Marie es schafft, ein Happy End herbeizuführen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin, dass demnächst erscheint. Fazit: „Fritz und Emma“ ist wirklich ein emotionales Feuerwerk! Barbara Leciejewski hat mich absolut begeistert. Ich mochte die liebevoll gestalteten Charaktere, die langsame Heranführung an die Geschehnisse durch die Erzählperspektive aus der Vergangenheit und die Geschehnisse in der Gegenwart. Frau Leciejewski hat so viele wundervolle Momente innerhalb ihrer Erzählung geschaffen, dass ich mehrmals Wasser in den Augen hatte. Ich mochte alle, Marie, ihren Mann, Anja, Liesl und natürlich Fritz und Emma. Dieses Buch hat mich absolut gefangengenommen und erst auf der letzten Seite mit dem Wort „Ende“ wieder losgelassen. Von Herzen kommende 5 Sterne von mir und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin, das in wenigen Wochen erscheint!

  • Bewertung

    aus Marl

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine doch sehr aktuelle Geschichte

    Tolle Geschichte, die schön auch traurig gleichzeitig ist. so gefühlvoll geschrieben mit allen Facetten des Leben. Höhen und Tiefen, Verluste und Verzicht im Leben. Auch wenn man immer wieder die Zeiten wechselt kann man immer folgen. Das Schicksal hat 2 Leben mit Glück und Pech bestückt. Gleichzeitig lernt man wie wichtig es ist zu sprechen, mit sprechen kann man Brücken überwinden... Auch die aktuelle Geschichte um das Dorf ist bezeichnent. Wenn keiner etwas unternimmt und anfängt kann man nichts erreichen.... Man fragt sich zum Teil wieviel Leid man ertragen kann und das über mehrere Generationen. Zusammenhalt und Offenheit muss gefördert werden

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gern gelesen

    Ich habe dieses Buch so gern gelesen und kann nur Danke sagen, dass ich die Gelegenheit bekommen habe. Mir hat der Erzählstil der Autorin, die ich vorher nicht kannte, aus zwei zeitlichen Richtungen sehr gut gefallen. Diese fliessen dann ineinander und die Gründe der Trennung von Fritz und Emma sind klar und vielleicht sogar nachvollziehbar. Der Schreibstil ist ausdrucksstark, gefühlvoll und packend. Ab dem ersten Moment ist man mitten in der Geschichte, bei den Charakteren und im Dorf. Als Leser fühlte man sich gut abgeholt und mitten im Geschehen. Die Atmosphäre von Oberkirchbach ist unglaublich und auch wenn die Dorfbewohner etwas seltsam erscheinen, sind sie so liebenswert. Ich habe jeden in mein Herz geschlossen. Fritz und Emma, wie auch Marie und Ludwig konnten mich zusätzlich begeistern und überzeugen. Fazit: Eigentlich kann man zum Schluss nur sagen, dass es ein richtiges Wohlfühlbuch war. Dieses Buch ist eine ganz klare Kaufempfehlung!

  • _page_of_book

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll unglaublich toll geschrieben

    Vom ersten Moment an, war ich gleich angetan von dieser Geschichte. Fritz und Emma ,beide sind am gleichen Tag und im gleichen Ort geboren. Seit ihrer Kindheit waren sie unzertrennlich.Doch dann kam der Krieg. Fritz kehrte zurück.Sie wollten heiraten….. bis etwas schreckliches passierte…… Ein Buch welches auf zwei Zeit Ebenen spielt. Neben Fritz und Emma , lernen wir auch die Geschichte von Marie und Jacob kennen. Ein Buch was mich sehr berührt hat. Wunderschön, Gefühlvoll, Traurig, aber auch Humorvoll!!

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein herzliches Buch

    Ein Herzerwärmendes Buch, voller Liebe. Die Geschichte ist in zwei Erzählsträngen erzählt. Emma und Fritz, eine Liebe von der Wiege an, zerbricht nach dem Fritz traumatisiert vom Krieg zurückkommt. Der neue Erzählstrang findet heute statt, dort mischt die Frau des Pfarrers das kleine Dorf auf, wo Fritz und Emma noch immer Leben. Ein wirklich liebevolles, durchwegs positives herzliches Buch. Leseempfehlung

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