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Produktbild: Kim Jiyoung, geboren 1982

Kim Jiyoung, geboren 1982 Roman

241

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30033

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2751 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kim Jiyoung, Born 1982

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319972

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

30033

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2751 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kim Jiyoung, Born 1982

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319972

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Macht wütend und nachdenklich - ein absolutes Lese-Muss!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 2983903

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman prangert die massive und strukturelle Ungleichbehandlung von Mädchen und Frauen in Korea an, indem er über das Leben der Kim Jiyoung als ganz durchschnittlicher Koreanerin berichtet. Die Erzählung ihrer Lebensgeschichte setzt ein, als sie nach der Geburt ihres Kinder, wie üblich in Korea, Beruf und Karriere aufgibt / aufgeben muss und in der Folge psychisch erkrankt. Von diesem Ausgangspunkt aus wird ihr Leben aufgerollt. Die Zurücksetzung, die sie erfährt, beginnt mit ihrer Geburt (natürlich, sie ist kein Sohn, dafür gilt es sich zu entschuldigen!) und begleitet sie über Schulzeit, Studium und Berufseinstieg durch ihr Leben. Immer wieder zeigt sich, dass sie nicht ansatzweise die gleichen Chancen und Bedingungen wie ihre männlichen Kommilitonen, Kollegen oder Freunde hat. Und schlimmer noch es keine Möglichkeit gibt, sich diese gegen die Konventionen zu erkämpfen. Ihr Lebensweg scheint dadurch vorgezeichnet und ihrem Einfluss entzogen, sie kann dem traditionellen Rollenverhältnis nicht entgehen. Das ist beim Lesen manchmal nur schwer auszuhalten. In seinem sachlichen Schreibstil wirkt das Buch fast mehr wie eine Reportage oder ein Sachbuch, weniger wie ein Roman. So werden Statistiken, Zeitungsartikel und Bücher zum Beleg herangezogen, dass Kim Jiyoungs Erlebnisse und ihr Lebensweg kein Einzelfall sind, sondern der gesellschaftlichen Normalität in Korea entsprechen. Ein Buch, das wütend und nachdenklich macht. Zurück bleibt die offene Frage, wie wir es schaffen können, dass in Korea (und überall anders) Frauen die gleichen Möglichkeiten im Leben haben wie Männer. Was müssen wir ändern? Braucht es nur entsprechende Gesetze oder müssen sich nicht vor allem auch die Denkweisen ändern? Eines scheint mir sicher nach diesem Buch: Gleichberechtigung braucht neben Gesetzen vor allem auch die Unterstützung der Väter, Ehemänner, Kollegen, Vorgesetzten und Freunde aber auch der Schwiegermütter, Mütter und aller anderen. Ohne sie kämpft jede Frau alleine einen aussichtslosen Kampf. Ein absolutes Lese-Muss!

Macht wütend und nachdenklich - ein absolutes Lese-Muss!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 2983903
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman prangert die massive und strukturelle Ungleichbehandlung von Mädchen und Frauen in Korea an, indem er über das Leben der Kim Jiyoung als ganz durchschnittlicher Koreanerin berichtet. Die Erzählung ihrer Lebensgeschichte setzt ein, als sie nach der Geburt ihres Kinder, wie üblich in Korea, Beruf und Karriere aufgibt / aufgeben muss und in der Folge psychisch erkrankt. Von diesem Ausgangspunkt aus wird ihr Leben aufgerollt. Die Zurücksetzung, die sie erfährt, beginnt mit ihrer Geburt (natürlich, sie ist kein Sohn, dafür gilt es sich zu entschuldigen!) und begleitet sie über Schulzeit, Studium und Berufseinstieg durch ihr Leben. Immer wieder zeigt sich, dass sie nicht ansatzweise die gleichen Chancen und Bedingungen wie ihre männlichen Kommilitonen, Kollegen oder Freunde hat. Und schlimmer noch es keine Möglichkeit gibt, sich diese gegen die Konventionen zu erkämpfen. Ihr Lebensweg scheint dadurch vorgezeichnet und ihrem Einfluss entzogen, sie kann dem traditionellen Rollenverhältnis nicht entgehen. Das ist beim Lesen manchmal nur schwer auszuhalten. In seinem sachlichen Schreibstil wirkt das Buch fast mehr wie eine Reportage oder ein Sachbuch, weniger wie ein Roman. So werden Statistiken, Zeitungsartikel und Bücher zum Beleg herangezogen, dass Kim Jiyoungs Erlebnisse und ihr Lebensweg kein Einzelfall sind, sondern der gesellschaftlichen Normalität in Korea entsprechen. Ein Buch, das wütend und nachdenklich macht. Zurück bleibt die offene Frage, wie wir es schaffen können, dass in Korea (und überall anders) Frauen die gleichen Möglichkeiten im Leben haben wie Männer. Was müssen wir ändern? Braucht es nur entsprechende Gesetze oder müssen sich nicht vor allem auch die Denkweisen ändern? Eines scheint mir sicher nach diesem Buch: Gleichberechtigung braucht neben Gesetzen vor allem auch die Unterstützung der Väter, Ehemänner, Kollegen, Vorgesetzten und Freunde aber auch der Schwiegermütter, Mütter und aller anderen. Ohne sie kämpft jede Frau alleine einen aussichtslosen Kampf. Ein absolutes Lese-Muss!

Die tägliche Ungleichberechtigung

Galladan aus Niederrhein am 11.03.2021

Bewertungsnummer: 1461435

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kim Jiyoung, Geboren 1982 von Ch Nam-Joo, erschienen im Kiwi Verlag am 11. Februar 2021 Kim Jiyoung erleidet mit 33 Jahren so etwas wie einen mentalen Zusammenbruch. Wie sie dort hingekommen ist, wird recht emotionslos und trotzdem eindringlich erzählt. Kim ist das zweite von drei Kindern, lebt in einer schlecht begüterten Familie und erlebt von klein auf Sexismus. Der kleine Bruder bekommt das beste Essen, in der Schule werden Lehrer übergriffig und immer sind es die Mädchen schuld, wenn sie begrapscht werden. Es ist ein Buch der feinen Töne. Kein großes Unglück trifft die Protagonistin. Die Geschichte wird teilweise zum Sachbuch, da Fußnoten manche Ereignisse näher erklären. Viele Dinge, die im Buch beschrieben werden, erleben Frauen auch in anderen Ländern, gerade erst wurde Upskirting in Deutschland unter Strafe gestellt. Die Autorin schafft es, ohne den Finger zu erheben den täglichen banalen Sexismus, das nicht Gleichberechtigt sein in einer technologisch hochstehenden Kultur zu beschreiben, dass es unaufgeregt unter die Haut geht.

Die tägliche Ungleichberechtigung

Galladan aus Niederrhein am 11.03.2021
Bewertungsnummer: 1461435
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kim Jiyoung, Geboren 1982 von Ch Nam-Joo, erschienen im Kiwi Verlag am 11. Februar 2021 Kim Jiyoung erleidet mit 33 Jahren so etwas wie einen mentalen Zusammenbruch. Wie sie dort hingekommen ist, wird recht emotionslos und trotzdem eindringlich erzählt. Kim ist das zweite von drei Kindern, lebt in einer schlecht begüterten Familie und erlebt von klein auf Sexismus. Der kleine Bruder bekommt das beste Essen, in der Schule werden Lehrer übergriffig und immer sind es die Mädchen schuld, wenn sie begrapscht werden. Es ist ein Buch der feinen Töne. Kein großes Unglück trifft die Protagonistin. Die Geschichte wird teilweise zum Sachbuch, da Fußnoten manche Ereignisse näher erklären. Viele Dinge, die im Buch beschrieben werden, erleben Frauen auch in anderen Ländern, gerade erst wurde Upskirting in Deutschland unter Strafe gestellt. Die Autorin schafft es, ohne den Finger zu erheben den täglichen banalen Sexismus, das nicht Gleichberechtigt sein in einer technologisch hochstehenden Kultur zu beschreiben, dass es unaufgeregt unter die Haut geht.

Kundinnen und Kunden meinen

Kim Jiyoung, geboren 1982

von Cho Nam-Joo

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Annelie W.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

ein Buch, das einen fasziniert und wütend macht

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch, das einem nicht nur die Geschichte einer Frau näher bringt, die mit den Jahren zunächst aus der Rolle des „angepassten Mädchens“ und später Frau bricht, sondern unglaublich nachdenklich macht. Ich habe es bereits vor einigen Jahren das erste Mal gelesen und war zu dem Zeitpunkt zwar bereits begeistert, doch vermutlich irgendwo „zu jung“ um manche Situationen nachvollziehen zu können. Im hier und jetzt ging mir die unglaublich geschriebene Novelle deutlich näher und ich war wieder begeistert. Wer sich mit Feminismus und primär Feminismus in anderen Kulturen und wie damit umgegangen wird auseinandersetzt, sollte „Kim Jiyoung, geboren 1982“ unbedingt lesen. Denn auch wenn dieses Buch einen wütend macht, so sollte es meiner Meinung nach auf der Leseliste jeder Frau stehen.
  • Annelie W.
  • Buchhändler/-in

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5/5

ein Buch, das einen fasziniert und wütend macht

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch, das einem nicht nur die Geschichte einer Frau näher bringt, die mit den Jahren zunächst aus der Rolle des „angepassten Mädchens“ und später Frau bricht, sondern unglaublich nachdenklich macht. Ich habe es bereits vor einigen Jahren das erste Mal gelesen und war zu dem Zeitpunkt zwar bereits begeistert, doch vermutlich irgendwo „zu jung“ um manche Situationen nachvollziehen zu können. Im hier und jetzt ging mir die unglaublich geschriebene Novelle deutlich näher und ich war wieder begeistert. Wer sich mit Feminismus und primär Feminismus in anderen Kulturen und wie damit umgegangen wird auseinandersetzt, sollte „Kim Jiyoung, geboren 1982“ unbedingt lesen. Denn auch wenn dieses Buch einen wütend macht, so sollte es meiner Meinung nach auf der Leseliste jeder Frau stehen.

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Katrin

Thalia Graz – Shopping Nord

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5/5

Realitätsnah

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es ein fiktiver Roman ist, könnte es genauso gut auch eine wahre Geschichte sein. Erschreckend real und untermauert mit reellen Fakten und Daten. Diskriminierung, Misogynie und Ungerechtigkeit sind nur einige Themen, die sehr realistisch dargestellt werden. Der lockere Schreibstil steht in krassen Gegensatz zur Thematik, funktioniert aber gut. Auch das Ende, absolut kein glückliches, ist bedauerlicherweise passend zur Situation.
  • Katrin
  • Buchhändler/-in

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5/5

Realitätsnah

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es ein fiktiver Roman ist, könnte es genauso gut auch eine wahre Geschichte sein. Erschreckend real und untermauert mit reellen Fakten und Daten. Diskriminierung, Misogynie und Ungerechtigkeit sind nur einige Themen, die sehr realistisch dargestellt werden. Der lockere Schreibstil steht in krassen Gegensatz zur Thematik, funktioniert aber gut. Auch das Ende, absolut kein glückliches, ist bedauerlicherweise passend zur Situation.

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Kim Jiyoung, geboren 1982

von Cho Nam-Joo

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