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  • Produktbild: Kindheit
  • Produktbild: Kindheit
Band 1
Artikelbild von Kindheit
Tove Ditlevsen

1. Kindheit

Kindheit Teil 1 der Kopenhagen-Trilogie. Ungekürzte Lesung mit Dagmar Manzel (3 CDs)

Aus der Reihe Die Kopenhagen-Trilogie
Gesprochen von
35

25,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Dagmar Manzel

Spieldauer

3 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783742419958

Beschreibung

Rezension

»Eine monumentale Autorin!« Patti Smith

Produktdetails

Gesprochen von

Dagmar Manzel

Spieldauer

3 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783742419958

Herstelleradresse

Der Audio Verlag
Hardenbergstr. 9A
10623 Berlin
DE
info@der-audio-verlag.de

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Die Kopenhagen-Trilogie von Tove...

Bewertung am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1923084

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kopenhagen-Trilogie von Tove Ditlevsen ist ein Ereignis! Im ersten Band "Kindheit" erzählt die Autorin von ihrer eigenen, schweren Kindheit. Das sechste Kapitel gehört dabei zum Besten, was ich jemals über (unglückliche) Kindheit gelesen habe. Eine Augen öffnende Lektüre!

Die Kopenhagen-Trilogie von Tove...

Bewertung am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1923084
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kopenhagen-Trilogie von Tove Ditlevsen ist ein Ereignis! Im ersten Band "Kindheit" erzählt die Autorin von ihrer eigenen, schweren Kindheit. Das sechste Kapitel gehört dabei zum Besten, was ich jemals über (unglückliche) Kindheit gelesen habe. Eine Augen öffnende Lektüre!

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1535617

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist wirklich eine sehr schöne und besondere Neuentdeckung und Übersetzung. Klar, direkt und poetisch ist die Sprache der Autorin durch die deutlich wird, dass ihre Passion das Schreiben ist. Trotz ihrer Kindheit in äußerst armen Verhältnissen und trotz aller Widerstände muss sie ihren eigenen Weg gehen. Das berührt und man ahnt schon, das der Weg ein steiniger werden wird. Auch das Hörbuch, gelesen von Dagmar Manzel, ist absolut hörenswert und lässt einen noch einmal bewusster in das Leben dieses Kindes eintauchen und seine Sorgen und Nöte miterleben.

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1535617
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist wirklich eine sehr schöne und besondere Neuentdeckung und Übersetzung. Klar, direkt und poetisch ist die Sprache der Autorin durch die deutlich wird, dass ihre Passion das Schreiben ist. Trotz ihrer Kindheit in äußerst armen Verhältnissen und trotz aller Widerstände muss sie ihren eigenen Weg gehen. Das berührt und man ahnt schon, das der Weg ein steiniger werden wird. Auch das Hörbuch, gelesen von Dagmar Manzel, ist absolut hörenswert und lässt einen noch einmal bewusster in das Leben dieses Kindes eintauchen und seine Sorgen und Nöte miterleben.

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Kindheit

von Tove Ditlevsen

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Buchhändler*in

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Mein Buch 2024

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tove Ditlevsen's "Kindheit" ist der erste Teil der "Kopenhagen- Trilogie", die in den 60ern in Dänemark erschienen ist. Melancholisch und mit harter Ehrlichkeit erzählt Ditlevsen aus ihrer Kindheit im damalig konservativen Dänemark. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie in einem der Arbeiterviertel Kopenhagens, beginnt sie früh zu grübeln und zu schreiben. Schnell wird ihr klar sie will Schriftstellerin werden. Dieser Traum ist groß, die Chancen dennoch so klein, als Mädchen ohne Schulabschluss, als Tochter von Geringverdienern, vor allem aber als Frau. Tove Ditlevsen's Schreibstil ist knapp aber geht oh so tief in die Haut. Dieses Buch bzw. Buchreihe ist für die Melancholischen "Sentimentalisten" unter uns. Nur zu empfehlen!
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Mein Buch 2024

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Tove Ditlevsen's "Kindheit" ist der erste Teil der "Kopenhagen- Trilogie", die in den 60ern in Dänemark erschienen ist. Melancholisch und mit harter Ehrlichkeit erzählt Ditlevsen aus ihrer Kindheit im damalig konservativen Dänemark. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie in einem der Arbeiterviertel Kopenhagens, beginnt sie früh zu grübeln und zu schreiben. Schnell wird ihr klar sie will Schriftstellerin werden. Dieser Traum ist groß, die Chancen dennoch so klein, als Mädchen ohne Schulabschluss, als Tochter von Geringverdienern, vor allem aber als Frau. Tove Ditlevsen's Schreibstil ist knapp aber geht oh so tief in die Haut. Dieses Buch bzw. Buchreihe ist für die Melancholischen "Sentimentalisten" unter uns. Nur zu empfehlen!

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Eindringlich und kraftvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom Verlag wird die Autorin Tove Ditlevsen als eine gewisse Entdeckung präsentiert, obwohl sie schon einmal in den 60ziger und dann vom Suhrkamp Verlag in den 80ziger Jahren übersetzt wurde. Allerdings handelte es sich dabei um andere Romane und Erzählungen der Autorin, die mittlerweile vergriffen sind. Mit Vergleichen tue ich mich schwer, jedoch bieten sie den Lesern und Leserinnen etwas Orientierung. Der Verlag bzw. die Berliner Buchhändlerin Emilia von Senger vergleicht Tove Ditlevsen mit Annie Ernaux. Es stimmt, dass die "Schreibe" der Schriftstellerin Tove Ditlevsen autobiografisch ist, zumal in der jetzt vom Verlag vorgelegten Trilogie von "Kindheit", "Jugend" und "Abhängigkeit". Das, was Tove Ditlevsen vielleicht nicht macht ist, im dichterischen Erzählen ihrer Biografie, einen soziologische bzw. ethnologischen Blick auf ihr Leben zu werfen. Das, was sie aber in aller Eindringlichkeit schildert, sind die sozialen Verhältnisse im Arbeitermilieu. Da sie im ersten Band ihre Kindheit erzählt, sind es vor allem die 20ziger Jahre, da Tove Ditlevsen 1917 in Kopenhagen zur Welt kam. Die Lebensverhältnisse sind von Armut, 12-Stunden-Arbeitstag, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Alkohol, Erniedrigungen und Demütigungen geprägt. Das Lesen von Büchern, aber auch das Schreiben gilt als etwas Unnötiges und Überflüssiges: vor allem für Mädchen und dann später für Frauen. Verachtung und Selbstverachtung lauern überall in den sozialen Verhältnissen. Alle bekommen diese Demütigung zu spüren. Jeder Mann und jede Frau, jeder Junge und jedes Mädchen übt sie aus. Und trotzdem gelingt es der Erzählerin, dem kleinen Mädchen, diesem Raum der Verachtung zu entkommen, indem sie liest und schreibt. Diese Flucht muss sie schultern und geht auf ihre Kosten. Und dennoch, trotz der widrigen Verhältnisse, ist es ein kraftvolles Buch, deren erzählendes Mädchen sich nicht unterkriegen lässt.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Eindringlich und kraftvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom Verlag wird die Autorin Tove Ditlevsen als eine gewisse Entdeckung präsentiert, obwohl sie schon einmal in den 60ziger und dann vom Suhrkamp Verlag in den 80ziger Jahren übersetzt wurde. Allerdings handelte es sich dabei um andere Romane und Erzählungen der Autorin, die mittlerweile vergriffen sind. Mit Vergleichen tue ich mich schwer, jedoch bieten sie den Lesern und Leserinnen etwas Orientierung. Der Verlag bzw. die Berliner Buchhändlerin Emilia von Senger vergleicht Tove Ditlevsen mit Annie Ernaux. Es stimmt, dass die "Schreibe" der Schriftstellerin Tove Ditlevsen autobiografisch ist, zumal in der jetzt vom Verlag vorgelegten Trilogie von "Kindheit", "Jugend" und "Abhängigkeit". Das, was Tove Ditlevsen vielleicht nicht macht ist, im dichterischen Erzählen ihrer Biografie, einen soziologische bzw. ethnologischen Blick auf ihr Leben zu werfen. Das, was sie aber in aller Eindringlichkeit schildert, sind die sozialen Verhältnisse im Arbeitermilieu. Da sie im ersten Band ihre Kindheit erzählt, sind es vor allem die 20ziger Jahre, da Tove Ditlevsen 1917 in Kopenhagen zur Welt kam. Die Lebensverhältnisse sind von Armut, 12-Stunden-Arbeitstag, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Alkohol, Erniedrigungen und Demütigungen geprägt. Das Lesen von Büchern, aber auch das Schreiben gilt als etwas Unnötiges und Überflüssiges: vor allem für Mädchen und dann später für Frauen. Verachtung und Selbstverachtung lauern überall in den sozialen Verhältnissen. Alle bekommen diese Demütigung zu spüren. Jeder Mann und jede Frau, jeder Junge und jedes Mädchen übt sie aus. Und trotzdem gelingt es der Erzählerin, dem kleinen Mädchen, diesem Raum der Verachtung zu entkommen, indem sie liest und schreibt. Diese Flucht muss sie schultern und geht auf ihre Kosten. Und dennoch, trotz der widrigen Verhältnisse, ist es ein kraftvolles Buch, deren erzählendes Mädchen sich nicht unterkriegen lässt.

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