Der Salzpfad

SPIEGEL-Bestseller

Raynor Winn

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Beschreibung

Alles, was Raynor und Moth noch besitzen, passt in einen Rucksack. Sie haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moth seine Gesundheit. Mit einem kleinen Zelt machen sie sich auf, den gesamten South West Coast Path, Englands bekanntesten Küstenweg, zu wandern. Mit einem Mal ist ihr Zuhause immer nur dort, wo sie gerade sind. Sie begegnen Vorurteilen und Ablehnung, doch zugleich entdecken sie das Glück ihrer Liebe und lernen, Kraft aus der Natur zu schöpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz öffnet ihr mehrmonatiger Trip ihnen die Tür zu einer neuen Zukunft.

Ausstattung: 8 Seiten farbiger Bildteil; s/wLayout-Grafik

Produktdetails

Verkaufsrang 1476
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 21.06.2021
Verlag Goldmann
Seitenzahl 416
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/4,5 cm
Gewicht 364 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-14268-2

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Gute Geschichte darüber, wie ein Paar eine sehr schwierige, persönliche Situation meistert

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei einer Wanderung ohne finanzielle Mittel werden die Gedanken vom erfahrenen Unglück auf die essentiellen Dinge des Lebens gelenkt: Essen, Schlafen, Wärme, Wetterschutz und anderes. Erfrischend direkt und persönlich erzählt.

Gute Geschichte darüber, wie ein Paar eine sehr schwierige, persönliche Situation meistert

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei einer Wanderung ohne finanzielle Mittel werden die Gedanken vom erfahrenen Unglück auf die essentiellen Dinge des Lebens gelenkt: Essen, Schlafen, Wärme, Wetterschutz und anderes. Erfrischend direkt und persönlich erzählt.

"Salz im Blut"

Bewertung aus Magdeburg am 26.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Raynor und ihr Mann Moth ihre Farm und damit ihr Einkommen verloren haben, beschließen sie, Englands bekanntesten Küstenweg, den South West Coast Path, zu wandern. Sie nehmen nur das Allernötigste mit und müssen mit 50 Pfund in der Woche auskommen. Der etwas ausführlichere Klappentext, das wunderschön gestaltete Cover mit Möwen, einem Delphin und dem Küstenpfad mit den beiden Protagonisten sowie der (leider eingedruckte) Bestseller-Aufdruck zusammen mit dem Times-Zitat haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Das Schicksal von Raynor und Moth, die nicht ganz unverschuldet ihr Zuhause verlieren, geht mir nahe. Denn ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass unglückliche Umstände sehr schnell dazu führen können, dass man obdachlos wird. Zudem leidet Moth unter einer unheilbaren Krankheit, die ihm das Arbeiten bereits auf der Farm sehr erschwert hat. Auf der anderen Seite habe ich von der Umsetzung einfach mehr erwartet. Raynor Winn beschreibt den Weg, den sie mit Moth gegangen ist, in zweifacher Hinsicht. Natürlich steht die Wanderung auf dem Küstenpfad im Vordergrund, ihre Gefühle, ihre Erlebnisse, aber auch Erläuterungen zu Land und Natur fließen ein. Dabei bleibt sie für mein Empfinden relativ sachlich. Für mich wird die abgrundtiefe Verzweiflung, die sie empfinden müssen, nicht spürbar. Sie schreibt von Hunger, Durst, Hitze, Kälte, erbarmungsloser Sonne, Sturm und Regen, jedoch in einer Art und Weise, die nichts in mir auslöst. Das finde ich sehr schade, ist das doch genau die andere Seite des Weges, den die beiden gehen, nämlich, sich darüber klar zu werden, wie es weitergehen soll. Das Ergebnis wird am Ende festgehalten, wie sie jedoch dazu gekommen sind, bleibt zumindest mir rätselhaft. Wann haben die Überlegungen eingesetzt, wurden sie diskutiert, hat Moth seine Entscheidung allein getroffen, alles Fragen, auf die ich keine Antworten habe. Deutlich wird, dass Raynor und Moth erkennen, dass sie nicht viel zum Leben benötigen, dass das Leben auch mit wenigem lebenswert ist, weil es sehr viel Schönes gibt. Das gilt für die Natur, wenn z.B. Sonnenauf- oder –untergänge beschrieben werden, aber auch Begegnungen mit Menschen. Hier fällt auf, dass die meisten Menschen sich sofort zurückziehen, wenn sie vom Unglück anderer hören, denn vor allem Moth geht offensiv mit der Obdachlosigkeit um. Es gibt jedoch auch viele Begegnungen, die Mut machen. Und das Wichtigste: Raynor und Moth haben sich, bei ihm ist ihr Zuhause. Das ist ein großes Geschenk, das nicht hoch genug bewertet werden kann. Auch wenn ich die Begeisterung nicht uneingeschränkt teilen kann, habe ich mich für vier Sterne entschieden. Fazit: ein authentischer Reisebericht, der den Blick auf das Leben lenkt

"Salz im Blut"

Bewertung aus Magdeburg am 26.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Raynor und ihr Mann Moth ihre Farm und damit ihr Einkommen verloren haben, beschließen sie, Englands bekanntesten Küstenweg, den South West Coast Path, zu wandern. Sie nehmen nur das Allernötigste mit und müssen mit 50 Pfund in der Woche auskommen. Der etwas ausführlichere Klappentext, das wunderschön gestaltete Cover mit Möwen, einem Delphin und dem Küstenpfad mit den beiden Protagonisten sowie der (leider eingedruckte) Bestseller-Aufdruck zusammen mit dem Times-Zitat haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Das Schicksal von Raynor und Moth, die nicht ganz unverschuldet ihr Zuhause verlieren, geht mir nahe. Denn ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass unglückliche Umstände sehr schnell dazu führen können, dass man obdachlos wird. Zudem leidet Moth unter einer unheilbaren Krankheit, die ihm das Arbeiten bereits auf der Farm sehr erschwert hat. Auf der anderen Seite habe ich von der Umsetzung einfach mehr erwartet. Raynor Winn beschreibt den Weg, den sie mit Moth gegangen ist, in zweifacher Hinsicht. Natürlich steht die Wanderung auf dem Küstenpfad im Vordergrund, ihre Gefühle, ihre Erlebnisse, aber auch Erläuterungen zu Land und Natur fließen ein. Dabei bleibt sie für mein Empfinden relativ sachlich. Für mich wird die abgrundtiefe Verzweiflung, die sie empfinden müssen, nicht spürbar. Sie schreibt von Hunger, Durst, Hitze, Kälte, erbarmungsloser Sonne, Sturm und Regen, jedoch in einer Art und Weise, die nichts in mir auslöst. Das finde ich sehr schade, ist das doch genau die andere Seite des Weges, den die beiden gehen, nämlich, sich darüber klar zu werden, wie es weitergehen soll. Das Ergebnis wird am Ende festgehalten, wie sie jedoch dazu gekommen sind, bleibt zumindest mir rätselhaft. Wann haben die Überlegungen eingesetzt, wurden sie diskutiert, hat Moth seine Entscheidung allein getroffen, alles Fragen, auf die ich keine Antworten habe. Deutlich wird, dass Raynor und Moth erkennen, dass sie nicht viel zum Leben benötigen, dass das Leben auch mit wenigem lebenswert ist, weil es sehr viel Schönes gibt. Das gilt für die Natur, wenn z.B. Sonnenauf- oder –untergänge beschrieben werden, aber auch Begegnungen mit Menschen. Hier fällt auf, dass die meisten Menschen sich sofort zurückziehen, wenn sie vom Unglück anderer hören, denn vor allem Moth geht offensiv mit der Obdachlosigkeit um. Es gibt jedoch auch viele Begegnungen, die Mut machen. Und das Wichtigste: Raynor und Moth haben sich, bei ihm ist ihr Zuhause. Das ist ein großes Geschenk, das nicht hoch genug bewertet werden kann. Auch wenn ich die Begeisterung nicht uneingeschränkt teilen kann, habe ich mich für vier Sterne entschieden. Fazit: ein authentischer Reisebericht, der den Blick auf das Leben lenkt

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von Raynor Winn

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Jenny Patterer

Thalia Gmunden - SEP

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Der Salzpfad

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Moth und Raynor beschließen kurzerhand einen der längsten Fernwanderwege Großbritanniens zu wandern. Völlig unvorbereitet für diesen Küstenweg, treffen sie auf einige Hindernisse, aber durch den Zusammenhalt der beiden und die Liebe füreinander, kämpfen sie sich durch diesen 1.014 km weiten Weg. Ich habe während dem Lesen mitgelitten, mitgeschwitzt und mitgefiebert.
4/5

Der Salzpfad

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Moth und Raynor beschließen kurzerhand einen der längsten Fernwanderwege Großbritanniens zu wandern. Völlig unvorbereitet für diesen Küstenweg, treffen sie auf einige Hindernisse, aber durch den Zusammenhalt der beiden und die Liebe füreinander, kämpfen sie sich durch diesen 1.014 km weiten Weg. Ich habe während dem Lesen mitgelitten, mitgeschwitzt und mitgefiebert.

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Birgit Matthews

Thalia St. Pölten

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4/5

Frei und wild

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ray und Moth haben ein schönes Leben auf ihrer Farm in Wales. Sie haben zwei Kinder, die beide studieren. Als sie durch einen unglücklichen Umstand ihr Zuhause verlieren und Moth unheilbar krank wird, beschließen die beiden sich auf den mit rund 1000 km längsten Küstenweg Englands, dem South West Coast Path, zu machen. Mit nur 48 Pfund in der Woche, die sie für Essen ausgeben können, müssen sie wild im Zelt, den Gesetzen der Natur ausgeliefert, übernachten. Der Weg schweisst die Beiden noch mehr zusammen und aller Widrigkeiten zum Trotz, gelingt ihnen das schier Unmögliche. Ein Buch das Hoffnung macht und inspiriert.
4/5

Frei und wild

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ray und Moth haben ein schönes Leben auf ihrer Farm in Wales. Sie haben zwei Kinder, die beide studieren. Als sie durch einen unglücklichen Umstand ihr Zuhause verlieren und Moth unheilbar krank wird, beschließen die beiden sich auf den mit rund 1000 km längsten Küstenweg Englands, dem South West Coast Path, zu machen. Mit nur 48 Pfund in der Woche, die sie für Essen ausgeben können, müssen sie wild im Zelt, den Gesetzen der Natur ausgeliefert, übernachten. Der Weg schweisst die Beiden noch mehr zusammen und aller Widrigkeiten zum Trotz, gelingt ihnen das schier Unmögliche. Ein Buch das Hoffnung macht und inspiriert.

Birgit Matthews
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