Produktbild: Die Indianer
Band 1855

Die Indianer Geschichte der indigenen Nationen in den USA

Aus der Reihe Beck Paperback
4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

286 (Printausgabe)

Dateigröße

6161 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406758379

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

286 (Printausgabe)

Dateigröße

6161 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406758379

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Einblick in die Geschichte der Indianer im Norden der USA

    Sehr fundierter und chronologischer Einblick der Indianer Nordamerikas. Habe schon einige Bücher über dieses Thema gelesen, jedoch kamen viele neue Infos aus diesem Buch dazu. Einzige Kritik: der berühmte Schweizer Maler Carl Bodmer aus Zürich, der über 400 für die Geschichte wichtige Dokumente einer frühen Expedition gemalt hat, wurde mit keinem Wort erwähnt, nur der Amerikanische Maler Caitlin. Sonst ein sehr empfehlendes und auch zeitgemässes Buch!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    06.02.2021

    eBook (PDF)

    Thomas Parma

    Dieses Geschichte über die Indianer ist besonders interessant. Das ist praktisch und angenehm, das Buch über die Indianer auf mein Smartphone zu lesen. Ich kann zu Hause, in der U-Bahn, im Zug die Geschichte über die Indianer auf mein Handy lesen. Das ist super!

  • Kaffeeelse

    5/5

    06.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen und Europäern

    Und gleich hinterher nach "Tausend Monde" ein Sachbuch. Thematisch schließt es ja perfekt an! Und hier kommt ein riesiges Lob! Ich befasse mich ja schon sehr lange mit den Ureinwohnern Amerikas und bin etwas zögerlich, wenn es sich um neue Literatur zu diesem Thema handelt. Oft sind es nämlich sich ähnelnde Bücher mit kaum nennenswerten neuen Informationen. Das ist hier bei Heike Bungerts Werk deutlich anders. "Die Indianer - Geschichte der indigenen Nationen in den USA" ist ein sehr ausführliches und wirklich gut recherchiertes Buch über die Geschichte der Indianer der USA und ihre Begegnungen mit den Europäern bis in die heutige Zeit hinein. Wobei der Fokus des Buches wirklich auf der Zeit seit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer bis in die heutige Zeit liegt und die Zeit der Kontaktaufnahme der indigenen Einwohner der USA mit den europäischen Eroberern genauestens unter die Lupe genommen wird. Die Anmerkungen und die Literaturhinweise sprechen eine deutliche Sprache über die akribische Suche Heike Bungerts. Das hat mir wirklich sehr gefallen und ich habe einiges Neues erfahren dürfen. Was mich sehr freut! Und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, die Opferrolle der indigenen Einwohner der USA wird nicht so in den Vordergrund gerückt, was leider sehr oft woanders der Fall ist, sondern auch ihre Taten, ihre Versuche die Eroberer zu begreifen und auch dadurch zu bekämpfen werden beleuchtet. Was ihnen auch oft gelungen ist, gerade wenn man an die Fünf Zivilisierten Nationen des Südostens denkt, nur nicht mit einem Ende a la Hollywood. Aber schon die Versuche und auch ihre Erfolge zählen sehr. Ein Begreifen von fremden Kulturen fällt ja schließlich auch heute noch nicht so leicht!!! Ein tolles Buch!

  • Wedma

    5/5

    27.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ, toll geschrieben, sehr lesenswert!

    Ein toll geschriebenes, informatives und aufschlussreiches Werk, das ich sehr gern gelesen habe und ebenso gern weiterempfehle. Angefangen mit der vorchristlichen Zeit und dem neusten Stand der Erkenntnisse, aus welchen Regionen der Welt die Urvölker nach Nordamerika eingewandert waren: (Kapitel 1 „Ursprünge“ 14000 v Chr. - ca. 1400 n.Chr.) und den Ausführungen zum Stand der Dinge bevor das Ganze losging (Kapitel 2 „Kultur, Sprache und Lebensweise vor Ankunft der Euroamerikaner (1400-1513))“ ging es übers Mittelalter (Kapitel 3 „Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513-1689))“ immer näher zu der heutigen Zeit bis zum Jahr 2019. Wer den Romanzyklus „Lederstrumpf“ von J. F. Cooper mal gelesen hat, kann sich vieles aus den Kapiteln 4 „Von der Teilnahme an europäischen Kriegen zur Indianerpolitik der jungen USA (1689-ca. 1820), Kapitel 5 „Indianische Erneuerungsbewegungen und der Widerstand gegen die Euroamerikaner (1762-ca. 1820)“ und Kapitel 6 „Die US-amerikanische Vertreibungspolitik und die Reaktion der Indigenen (1820-ca. 1860)“ bildhaft vorstellen. Hier sind die Dinge ebenfalls so dargestellt worden, dass die Geschehnisse klar vor Augen stehen. In diesem Sachbuch aber wurde die Vogelperspektive eingenommen und Hintergründe, Zusammenhänge usw. dargelegt. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Zu jedem der dort aufgeführten Themen, s. die Kapitelüberschriften, findet man reichhaltige, aufschlussreiche Inhalte. Gut auch, dass man hier über die Kultur und Religionen der indigenen Völker, zumindest kurz, lesen konnte. Wie sie versucht haben, auf ihre Art die Geschehnisse, ja den Verlauf der Geschichte zu eigenen Gunsten zu verändern… David gegen Goliath ist nichts dagegen. Die vier Ziele, die Heike Bungert an ihr Buch gestellt hat, sind prima getroffen worden. Insb. der Überblick über die indianische Geschichte ist sehr gut gelungen. Auch die Rolle der indigenen Frauen, ferner die Rolle der indianischen Gruppen im „Zivilisierungsprozess“ und die gegenseitige Wahrnehmung sind deutlich herausgekommen. Die Sachverhalte sind so klar und unverblümt dargelegt worden! Man sieht, wie viele Kriege, wie viel Gewalt, wie viel Leid die Euroamerikaner nach Nordamerika gebracht haben, welche Verbrechen begangen wurden. Da stehen einem die Haare zu Berge. Das Ganze ist aber schön nüchtern, sachlich und/aber keineswegs trocken erzählt worden. Die Balance zwischen dem Sachlichen und dem Kopfkino, das gleich am Anfang startet, ist prima getroffen, was ich der Autorin hoch anrechne. Man sieht dem Werk an, dass dieses Thema der Autorin sehr am Herzen lag. Großartige Arbeit hat sie geleistet: Ihr Wissen so zugänglich, so lebendig und (doch) auf dem Niveau eines sehr guten Sachbuches für die Leser aufbereitet. Schon diese Leistung, diese Hingabe, zusammen mit den spannenden, aussagestarken Inhalten, machen dieses Werk sehr lesenswert. Es gibt einige s/w Fotos, die die Indianer den heutigen Leser nahebringen. Hinten im Buch findet man auch Karten: Die Indianerreservate und Stammesgebiete heute. Und noch eine, die aufzeigt, wo welche indigenen Völker lebten, bevor sie von den Euroamerikanern entdeckt wurden. Das gibt zu denken. Die Anmerkungen sind auch liebevoll gestaltet. Dort gibt es ergänzende Kommentare, Empfehlungen der weiterführenden Literatur usw. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das zeigt, auf welchem Fundament das heutige Weltmacht-Imperium steht, mit welchen Mitteln diese Macht gewonnen wurde uvm.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ralf Rother

    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Verlorene Welten

    Heike Bungert ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Nordamerikanischen Geschichte an der Universität Münster. Mit ihrer umfangreichen Arbeit zu den „Indianer“ bzw. zu der Geschichte der indigenen Nationen in Nordamerika möchte sie mit vielen Vorurteilen, Mystifizierungen und Sentimentalitäten aufräumen, die es über die sogenannten „Indianer“ gibt. Viele dieser Falschdarstellungen entstammen den romantisierenden Beschreibungen à la Karl May, den kolonialen und rassistischen Überlieferungen und den Darstellungen im Filmgenre des Western. Zuerst muss klar sein, dass es die „Indianer“ nie gab und nicht gibt, sondern dass es über 600 verschiedene Gruppen, Gemeinschaften und Nationen in Nordamerika gab, als die von Europa einsetzende Eroberung und Kolonialisierung des nordamerikanischen Raumen stattfand. Heike Bungert zweites Anliegen ist es, die Geschichte der indigenen Nationen in Nordamerika nicht als einen passiven Opfergang zu beschreiben, denn die Beschreibung der Indianer als passive Opfer der „weißen“ Kolonialpolitik ist nur die Verlängerung des kolonialistischen Rassismus. So beschreibt Heike Bungert sehr ausführlich die historischen Entwicklungen indigener Kultur, Politik und Lebensweise vor der europäischen Einwanderung. Dem schließt sich die Darstellung der Begegnung mit den Europäern an: samt dem Völkermord, den Vertreibungen, aber auch den Kooperationen und dem Widerstand der indigenen Nationen. Am Ende des Buches kommt Heike Bungert wiederum ausführlich auf die neueren Entwicklungen in der Beziehung zwischen den verschiedenen indigenen Nationen und der USA zu sprechen. Bei all den aufrichtigen Bemühungen von Heike Bungert die Geschichte der indigenen Nationen nicht als einen passiven Opfergang zu beschreiben, bleibt dennoch deren Schicksal eine Geschichte von Vernichtung, Vertreibung, Verleugnung und Verdrängung. Es ist eine „Geschichte ‚verlorener Welten‘“.
  • Zum Bewerterprofil von Martin Berger

    Martin Berger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das wechselvolle Schicksal der First Nations

    Eine kompakte und doch umfassende Geschichte der indigenen Völker der USA, von der Besiedlung Nordamerikas bis in die Gegenwart. „Den Indianer“ gibt es nicht, genauso wie es „Den Weißen“ nicht gibt. Verschiedene Gruppen von Indianern waren zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert – ökologische, politische, wirtschaftliche oder soziale. Bungert beschreibt das Schicksal der Indigenen und ihren bis heute andauernden Kampf um Anerkennung ihrer Rechte. Ein informatives Buch, abseits aller Klischees. (Siehe auch: Brown, Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses)

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Indianer