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Produktbild: Das antike Kreta
Band 2350

Das antike Kreta

Aus der Reihe Beck'sche Reihe
1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

130 (Printausgabe)

Dateigröße

4728 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406743276

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

130 (Printausgabe)

Dateigröße

4728 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406743276

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Kurzweilig und informativ!

Bewertung aus Panketal am 20.07.2021

Bewertungsnummer: 1567571

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch gibt eine schöne Zusammenfassung der Highlights der Geschichte Kretas. Ich habe das Buch an einem Nachmittag am Pool verschlungen und mir am nächsten Tag das archäologische Museum in Heraklion angeschaut.

Kurzweilig und informativ!

Bewertung aus Panketal am 20.07.2021
Bewertungsnummer: 1567571
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch gibt eine schöne Zusammenfassung der Highlights der Geschichte Kretas. Ich habe das Buch an einem Nachmittag am Pool verschlungen und mir am nächsten Tag das archäologische Museum in Heraklion angeschaut.

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Das antike Kreta

von Angelos Chaniotis

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Vor 6000 Jahren hatte Kreta schon einen Thron

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kreta ist heute eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen und Österreicher/innen. Kaum eine andere Insel kann so problemlos von deutschsprachigen Flughäfen mit großer Intensität angeflogen werden. Das aber auch in früher Zeit, mit den Mitteln jener Tage, schon sehr gern besuchte Land hat aber nicht nur mit Touristen im Sommer zu kämpfen. Die Insel im Mittelmeer kann auf eine sehr reichhaltige Geschichte zurückblicken, welche über 6000 Jahre vor unserer Zeit liegt. Der hier vorliegende Band der „Beck Wissen“ Reihe gibt einen sehr guten Überblick darüber. So erfährt man bereits zu Beginn, dass die früheste bekannte Hochkultur jener Zeit, die Minoer in der Bronzezeit, schon Wörter verwendet haben, die es noch bis in unsere moderne Welt geschafft haben. Die Begriffe „Labyrinth“ - also ein Irrgarten mit verschiedenen Lösungsbewältigungen - geht auf jene Kultur zurück. Auch die Bezeichnung „Hyazinthe“ - die gerne gemochte Blume für jedweden Anlass - ist auf die Minoer sowohl als Züchtung als auch als Begriff zurückzuführen. Die Insellandschaft ist übersäht mit einer Vielzahl an antiken Bauwerken, die noch bis heute ins Staunen versetzten. Der älteste uns bekannte Thron der Menschheit steht in Knossos, einer der größten Palastanlagen der Welt. Bereits vor 6000 Jahren wurden hier nachweißlich Gesetze erlassen, die langen Bestand hatten. Gesellschaftliche Strukturen vor so langer Zeit sind noch bis in unsere moderne Welt bekannt. Selbst die Grundiee, von einem einzelnen Gebäude aus hier eine größere Menschenmenge zu organisieren, geht vermutlich auf die minoische Gesellschaft zurück. Im Laufe der Zeit haben unterschiedliche Hochkuluren auf Kreta gelebt und ihre Spuren hinterlassen. Was wirkich interessant für mich zu lesen war, war die Tatsache, dass noch bis in die Zeit der Venezianer vermutlich noch große Teile der Insel bewaldet waren. Dadurch waren viele Menschen der Antike in völlig anderen Berufen beschäftigt als heute. Das reichte von verschiedenen Arten der Holzfällerei, über den Schiffsbau bis hin zu Zuliefern, die nur die Rohstoffe brachten. Heute wären das vermutlich Logistiker, damals allerdings in viel kleinerem Maßstab als jetzt. Die minoische Kultur an sich, auch das war mir neu, ist nicht ein geschlossenrer Lebensraum. Viele auf der Insel lebende Bewohner hatten eigene Kleinststaaten und waren nicht einem zentralen Herrscher unterstellt. Ähnlich wie auf dem griechischen Festland die Stadtstaaten verwalteten sie sich weitestgehend selber. Auch den großen Kriegen jener Zeit beteiliten sie sich nicht. Der Peloponsische Krieg etwa wurde von Festlandgriechenland aus geführt, aber die einzelnen kretanischen Stämme haben sich nicht daran beteiligt. Auch das war mir völlig neu. Der Schwerpunkt liegt natürlich auf der Minoischen Kutlur, aber auch andere Herrscher der Insel Kreta kommen immer wieder vor. Die hellenistische Zeit wird ebenso beleuchtet wie die Zeit der römischen Herrschaft. Diese hatte ein lange Zeit des Friedens zur Folge, welche bis zu deren Ende andauerte. Frühe Fromen der Schrift (Linea B) werden hier ebenfalls schon sehr bald eingeführt. Das Buch ist wirklich interessant, und völlig ohne Vorkenntniss zu lesen! Einige Karten zur Orientierung und Abbildungen verganger Herrscher runden das Buch ab.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vor 6000 Jahren hatte Kreta schon einen Thron

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kreta ist heute eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen und Österreicher/innen. Kaum eine andere Insel kann so problemlos von deutschsprachigen Flughäfen mit großer Intensität angeflogen werden. Das aber auch in früher Zeit, mit den Mitteln jener Tage, schon sehr gern besuchte Land hat aber nicht nur mit Touristen im Sommer zu kämpfen. Die Insel im Mittelmeer kann auf eine sehr reichhaltige Geschichte zurückblicken, welche über 6000 Jahre vor unserer Zeit liegt. Der hier vorliegende Band der „Beck Wissen“ Reihe gibt einen sehr guten Überblick darüber. So erfährt man bereits zu Beginn, dass die früheste bekannte Hochkultur jener Zeit, die Minoer in der Bronzezeit, schon Wörter verwendet haben, die es noch bis in unsere moderne Welt geschafft haben. Die Begriffe „Labyrinth“ - also ein Irrgarten mit verschiedenen Lösungsbewältigungen - geht auf jene Kultur zurück. Auch die Bezeichnung „Hyazinthe“ - die gerne gemochte Blume für jedweden Anlass - ist auf die Minoer sowohl als Züchtung als auch als Begriff zurückzuführen. Die Insellandschaft ist übersäht mit einer Vielzahl an antiken Bauwerken, die noch bis heute ins Staunen versetzten. Der älteste uns bekannte Thron der Menschheit steht in Knossos, einer der größten Palastanlagen der Welt. Bereits vor 6000 Jahren wurden hier nachweißlich Gesetze erlassen, die langen Bestand hatten. Gesellschaftliche Strukturen vor so langer Zeit sind noch bis in unsere moderne Welt bekannt. Selbst die Grundiee, von einem einzelnen Gebäude aus hier eine größere Menschenmenge zu organisieren, geht vermutlich auf die minoische Gesellschaft zurück. Im Laufe der Zeit haben unterschiedliche Hochkuluren auf Kreta gelebt und ihre Spuren hinterlassen. Was wirkich interessant für mich zu lesen war, war die Tatsache, dass noch bis in die Zeit der Venezianer vermutlich noch große Teile der Insel bewaldet waren. Dadurch waren viele Menschen der Antike in völlig anderen Berufen beschäftigt als heute. Das reichte von verschiedenen Arten der Holzfällerei, über den Schiffsbau bis hin zu Zuliefern, die nur die Rohstoffe brachten. Heute wären das vermutlich Logistiker, damals allerdings in viel kleinerem Maßstab als jetzt. Die minoische Kultur an sich, auch das war mir neu, ist nicht ein geschlossenrer Lebensraum. Viele auf der Insel lebende Bewohner hatten eigene Kleinststaaten und waren nicht einem zentralen Herrscher unterstellt. Ähnlich wie auf dem griechischen Festland die Stadtstaaten verwalteten sie sich weitestgehend selber. Auch den großen Kriegen jener Zeit beteiliten sie sich nicht. Der Peloponsische Krieg etwa wurde von Festlandgriechenland aus geführt, aber die einzelnen kretanischen Stämme haben sich nicht daran beteiligt. Auch das war mir völlig neu. Der Schwerpunkt liegt natürlich auf der Minoischen Kutlur, aber auch andere Herrscher der Insel Kreta kommen immer wieder vor. Die hellenistische Zeit wird ebenso beleuchtet wie die Zeit der römischen Herrschaft. Diese hatte ein lange Zeit des Friedens zur Folge, welche bis zu deren Ende andauerte. Frühe Fromen der Schrift (Linea B) werden hier ebenfalls schon sehr bald eingeführt. Das Buch ist wirklich interessant, und völlig ohne Vorkenntniss zu lesen! Einige Karten zur Orientierung und Abbildungen verganger Herrscher runden das Buch ab.

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Das antike Kreta

von Angelos Chaniotis

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