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  • Produktbild: Eine irische Familiengeschichte
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Graham Norton

1. Eine irische Familiengeschichte

Eine irische Familiengeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Charly Hübner

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894729

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Charly Hübner

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894729

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    04.08.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannend und berührend

    Ich war auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und da mir auch die Hörbuchsprecher wichtig sind, wurde ich auf „Eine irische Familiengeschichte“ aufmerksam. Charly Hübner macht hier, wie zu erwarten, einen tollen Job als Hörbuchsprecher. Es macht einfach Spaß ihm zuzuhören. Der Funke sprang sofort über. Für mich war es der erste Roman von Graham Norton und ich weiß jetzt schon, es werden weitere folgen. Die moderne und lässige Art wie er schreibt, spricht mich einfach an. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen: Vergangenheit und Gegenwart. In der Gegenwart reist Elisabeth nach dem Tod ihrer Mutter zurück nach Irland, denn mittlerweile lebt sie seit über zwanzig Jahren in den USA. Beim Aufräumen findet sie alte Brief. Hier ergeben sich Hinweise auf ihren Vater, den sie nie kennengelernt hat. Sie verfolgt die Spuren und unfassbare Dinge kommen ans Licht. Doch nicht nur das treibt sie um. Auch das Verhältnis zu ihrem Sohn und Ex-Mann ist nicht das beste und die Neuigkeiten aus den USA wirbeln auch ihr Leben auf. Im Handlungsstrang der Vergangenheit wird die Geschichte von Patricia, Elisabeths Mutter, erzählt. Wir erfahren, wie sie Elisabeths Vater kennenlernt und die Tragödie, die dann ihren Lauf nimmt. Ein absoluter Pageturner bzw. Hörgenuss. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dunkles Familiengeheimnis

    Eine Familie am Abgrund. Was romantisch anfängt - endet in einer Familientragödie. Nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Elisabeth nach und nach das Geheimnis ihrer Mutter, was zugleich auch ihr Geheimnis ist. Gut und spannend beschrieben. Mich hat diese Geschichte von Anfang an gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Elizabeth hat ihren Vater nie...

    Elizabeth hat ihren Vater nie kennengelernt. Als ihre Mutter stirbt, findet sie im Nachlass alte Liebesbriefe. Graham Norton ist ein fesselnder Erzähler, er schafft eine wundervolle Atmosphäre und die Geschichte ist liebevoll, spannend und auch brutal. Eine tolle Kombination!

  • Jana

    aus Linz

    5/5

    04.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Graham Norton at his best

    Graham Norton ist für mich einer der sympathischsten Menschen die das britische Fernsehen zu bieten hat, daher habe ich mich wirklich darauf gefreut, einmal eines seiner Bücher zu lesen. Auch sein zweiter Roman spielt wieder in seiner irischen Heimat. „Eine irische Familiengeschichte“ ist ein spannender Familienepos mit einigen Thriller-Elementen, die dem Roman das gewisse Etwas verleihen. Perfekt für einen verregneten Sonntagnachmittag!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    17.12.2019

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Familiengeschichte

    Ein unerwartetes Erbe und ein dunkles Familiengeheimis. Spannend, aber doch gefühlvoll geschrieben. Die Familiengeschichte in der Gegenwart mit Ex-Mann und Sohn war mir etwas zu viel, hat aber der Gesamtgeschichte dann schlußendlich nicht den Raum genommen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisa Laviat

    Lisa Laviat

    Thalia Wien – Vio Plaza

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Familiendrama mit irischer Kulisse

    Eine packende Familiengeschichte mit vielen unvorhersehbaren Wendungen. Zwei unterschiedliche Erzählperspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart verleihen diesem Roman das gewisse Etwas. Ich habe auch schon das erste Buch des Autors sehr geliebt und wurde von seinem zweiten Roman nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere sind sehr vielschichtig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Briefe aus der Vergangenheit

    Von der unbedingten Suche nach Liebe und den Abgründen, in die Menschen dadurch geraten, erzählt Graham Norton in seinem zweiten Roman. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Elizabeth nach Jahrzehnten erstmals wieder zurück in ihren Geburtsort im Süden Irlands. Dort entdeckt sie Liebesbriefe aus der Kennenlernzeit der Eltern. Ihr Vater ist für sie selbst ein Unbekannter, da er vor ihrer Geburt verstarb und ihre Mutter bis zu ihrem Tod strikt jegliche Gespräche über ihn verweigerte. Das Buch gliedert sich ab diesem Zeitpunkt in zwei Teile, die sich regelmäßig abwechseln: Der eine erzählt von den fortschreitenden Recherchen Elizabeths auf den Spuren ihrer Familiengeschichte und der andere macht ihre junge Mutter zur Protagonistin, die per Inserat nach einem Lebensgefährten sucht. Diese Suche entwickelt sich rasch in einen Albtraum: Der offenbar gebildete und einfühlsame Mann aus den Antwortbriefen, scheint so gar nichts mit dem menschenscheuen und wortkargen Menschen zu tun zu haben, der mit seiner herrisch düsteren Mutter in ihrem Haus am Meer lebt. Das Miteinander dieser drei Figuren bekommt schon bald eine unerwartet düstere Wendung, als sich die junge Frau in einen immer tieferen Strudel aus emotionaler wie körperlicher Bedrängung und Gefangenschaft wiederfindet. Die besondere Qualität dieses Romans liegt in der außergewöhnlichen Figurenkonzeption: Graham Norton lässt, vor allem im Handlungsstrang der Mutter, keine Schwarz-Weiß-Zeichnung zu, sondern schafft psychisch wie emotional facettenreiche Charaktere, die nicht durch einen singulären Antrieb oder Persönlichkeitstypus festgelegt werden. Dadurch bleibt die Dynamik zwischen den drei Hauptfiguren bis zum Schluss ungewiss und überraschend und entgeht dadurch zugleich der Stolperfalle gängiger Erzählklischees. Worauf abschließend noch hinzuweisen ist: Obwohl „Eine irische Familiengeschichte“ durch den Titel sehr an das erste Buch des Autors „Ein irischer Dorfpolizist“ erinnert, hängen die Romane in keiner Form zusammen, sondern ähneln sich lediglich im Handlungsschauplatz der Region rund um Cork.

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