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Band 27665

Eine irische Familiengeschichte

21

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27665-1

Beschreibung

Rezension

Eine besondere Lektüreerfahrung bei Graham Norton ist, dass man alle ,die hier vorkommen, vermisst, sobald das Buch ausgelesen ist. Sie spuken lange weiter im Kopf herum und in Gedanken redet man noch tagelang weiter mit ihnen über die Dinge des Lebens. ("NDR Kultur")
Ein gewaltiger und warmherziger Roman … voller irrwitziger Wendungen: liebevoll und brutal, rau und sanft – ganz so, wie Irland es ist. ("WDR 5 "Bücher"")
Mitreißend. ("Kronen Zeitung")
Ein gewaltiger und warmherziger Roman ... ein Buch voller irrwitziger Wendungen: liebevoll und brutal, rau und sanft - ganz so, wie Irland ist. ("WDR 5 "Bücher"")
Graham Nortons erster Roman hat mich begeistert. Der neue ist noch besser. Eine starke, ungeheuer traurige Geschichte. Wunderbar geschrieben, mit zwei Zeitebenen, die sich perfekt ergänzen. Herausragend. ("John Boyne")
Großartig ... Wie Norton über Einsamkeit und Verlangen schreibt, ist schön und tröstlich. ("Marian Keyes")
Unheimlich und voller Atmosphäre, man kann das Buch einfach nicht weglegen. ("The Times")

Produktdetails

Verkaufsrang

29685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27665-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Elizabeth hat ihren Vater nie...

    Elizabeth hat ihren Vater nie kennengelernt. Als ihre Mutter stirbt, findet sie im Nachlass alte Liebesbriefe. Graham Norton ist ein fesselnder Erzähler, er schafft eine wundervolle Atmosphäre und die Geschichte ist liebevoll, spannend und auch brutal. Eine tolle Kombination!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    21.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wr nicht so ganz meins

    Elizabeth Keane kehrt zum ersten Mal seit Jahren nach Irland zurück. Ihre Mutter Patricia ist gestorben, Elizabeth muss den Haushalt auflösen. Auch Patricia hatte als junge Frau den Ausbruch versucht, mit einem Verlobten, den keiner je zu Gesicht bekam. Zurückgekehrt war sie ohne Mann, dafür mit einem Säugling im Arm. Wer ihr Vater war, hat Elizabeth nie erfahren. Doch dann findet sie unter den Sachen ihrer Mutter ein Bündel Liebesbriefe. Elizabeth macht sich auf die Suche. Ihr Weg führt zu einer windumtosten Farm am Fuße einer Burgruine über der rauen Keltischen See ... (Klappentext) Bei diesem Buch bin ich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite wurde eine Spannung und Atmosphäre erzeugt, die schon sehr in die Richtung „düster und brutal“ geht. Auf der anderen Seite geht es um Mutterliebe und Vergangenheitsbewältigung. Die Charaktere sind ihrer Person entsprechend gut ausgearbeitet und beschrieben. Die Handlung bzw. der Handlungsablauf war für mich manchmal etwas überzogen und unglaubwürdig. Vielleicht hatte ich auch etwas anderes erwartet und wurde deshalb enttäuscht. Ich weiß es nicht. Ich bin auf jeden Fall mit diesem Roman nicht „warm“ geworden. Doch da sollte sich jeder selbst seine Meinung bilden.

  • Bewertung

    3/5

    25.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ...ist viel eher eine Mischung...

    ...ist viel eher eine Mischung aus Drama und Krimi, die soviel mehr Spannung, Emotionen, Tiefe und ja auch Lebensgeschichte besitzt, als das Cover und der Titel vermuten lassen.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    04.08.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannend und berührend

    Ich war auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und da mir auch die Hörbuchsprecher wichtig sind, wurde ich auf „Eine irische Familiengeschichte“ aufmerksam. Charly Hübner macht hier, wie zu erwarten, einen tollen Job als Hörbuchsprecher. Es macht einfach Spaß ihm zuzuhören. Der Funke sprang sofort über. Für mich war es der erste Roman von Graham Norton und ich weiß jetzt schon, es werden weitere folgen. Die moderne und lässige Art wie er schreibt, spricht mich einfach an. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen: Vergangenheit und Gegenwart. In der Gegenwart reist Elisabeth nach dem Tod ihrer Mutter zurück nach Irland, denn mittlerweile lebt sie seit über zwanzig Jahren in den USA. Beim Aufräumen findet sie alte Brief. Hier ergeben sich Hinweise auf ihren Vater, den sie nie kennengelernt hat. Sie verfolgt die Spuren und unfassbare Dinge kommen ans Licht. Doch nicht nur das treibt sie um. Auch das Verhältnis zu ihrem Sohn und Ex-Mann ist nicht das beste und die Neuigkeiten aus den USA wirbeln auch ihr Leben auf. Im Handlungsstrang der Vergangenheit wird die Geschichte von Patricia, Elisabeths Mutter, erzählt. Wir erfahren, wie sie Elisabeths Vater kennenlernt und die Tragödie, die dann ihren Lauf nimmt. Ein absoluter Pageturner bzw. Hörgenuss. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dunkles Familiengeheimnis

    Eine Familie am Abgrund. Was romantisch anfängt - endet in einer Familientragödie. Nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Elisabeth nach und nach das Geheimnis ihrer Mutter, was zugleich auch ihr Geheimnis ist. Gut und spannend beschrieben. Mich hat diese Geschichte von Anfang an gefesselt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisa Laviat

    Lisa Laviat

    Thalia Wien – Vio Plaza

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Familiendrama mit irischer Kulisse

    Eine packende Familiengeschichte mit vielen unvorhersehbaren Wendungen. Zwei unterschiedliche Erzählperspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart verleihen diesem Roman das gewisse Etwas. Ich habe auch schon das erste Buch des Autors sehr geliebt und wurde von seinem zweiten Roman nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere sind sehr vielschichtig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    26.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Briefe aus der Vergangenheit

    Von der unbedingten Suche nach Liebe und den Abgründen, in die Menschen dadurch geraten, erzählt Graham Norton in seinem zweiten Roman. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Elizabeth nach Jahrzehnten erstmals wieder zurück in ihren Geburtsort im Süden Irlands. Dort entdeckt sie Liebesbriefe aus der Kennenlernzeit der Eltern. Ihr Vater ist für sie selbst ein Unbekannter, da er vor ihrer Geburt verstarb und ihre Mutter bis zu ihrem Tod strikt jegliche Gespräche über ihn verweigerte. Das Buch gliedert sich ab diesem Zeitpunkt in zwei Teile, die sich regelmäßig abwechseln: Der eine erzählt von den fortschreitenden Recherchen Elizabeths auf den Spuren ihrer Familiengeschichte und der andere macht ihre junge Mutter zur Protagonistin, die per Inserat nach einem Lebensgefährten sucht. Diese Suche entwickelt sich rasch in einen Albtraum: Der offenbar gebildete und einfühlsame Mann aus den Antwortbriefen, scheint so gar nichts mit dem menschenscheuen und wortkargen Menschen zu tun zu haben, der mit seiner herrisch düsteren Mutter in ihrem Haus am Meer lebt. Das Miteinander dieser drei Figuren bekommt schon bald eine unerwartet düstere Wendung, als sich die junge Frau in einen immer tieferen Strudel aus emotionaler wie körperlicher Bedrängung und Gefangenschaft wiederfindet. Die besondere Qualität dieses Romans liegt in der außergewöhnlichen Figurenkonzeption: Graham Norton lässt, vor allem im Handlungsstrang der Mutter, keine Schwarz-Weiß-Zeichnung zu, sondern schafft psychisch wie emotional facettenreiche Charaktere, die nicht durch einen singulären Antrieb oder Persönlichkeitstypus festgelegt werden. Dadurch bleibt die Dynamik zwischen den drei Hauptfiguren bis zum Schluss ungewiss und überraschend und entgeht dadurch zugleich der Stolperfalle gängiger Erzählklischees. Worauf abschließend noch hinzuweisen ist: Obwohl „Eine irische Familiengeschichte“ durch den Titel sehr an das erste Buch des Autors „Ein irischer Dorfpolizist“ erinnert, hängen die Romane in keiner Form zusammen, sondern ähneln sich lediglich im Handlungsschauplatz der Region rund um Cork.
  • Zum Bewerterprofil von Jana

    Jana

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    04.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Graham Norton at his best

    Graham Norton ist für mich einer der sympathischsten Menschen die das britische Fernsehen zu bieten hat, daher habe ich mich wirklich darauf gefreut, einmal eines seiner Bücher zu lesen. Auch sein zweiter Roman spielt wieder in seiner irischen Heimat. „Eine irische Familiengeschichte“ ist ein spannender Familienepos mit einigen Thriller-Elementen, die dem Roman das gewisse Etwas verleihen. Perfekt für einen verregneten Sonntagnachmittag!

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