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Produktbild: Eine irische Familiengeschichte

Eine irische Familiengeschichte

22

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20039

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3407 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783644300491

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

20039

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3407 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Keeper

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783644300491

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Dunkles Familiengeheimnis

Bewertung aus Düsseldorf am 27.03.2022

Bewertungsnummer: 1683957

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Familie am Abgrund. Was romantisch anfängt - endet in einer Familientragödie. Nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Elisabeth nach und nach das Geheimnis ihrer Mutter, was zugleich auch ihr Geheimnis ist. Gut und spannend beschrieben. Mich hat diese Geschichte von Anfang an gefesselt.

Dunkles Familiengeheimnis

Bewertung aus Düsseldorf am 27.03.2022
Bewertungsnummer: 1683957
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Familie am Abgrund. Was romantisch anfängt - endet in einer Familientragödie. Nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Elisabeth nach und nach das Geheimnis ihrer Mutter, was zugleich auch ihr Geheimnis ist. Gut und spannend beschrieben. Mich hat diese Geschichte von Anfang an gefesselt.

Spannende Familiengeschichte

Bewertung aus Wien am 17.12.2019

Bewertungsnummer: 1275697

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein unerwartetes Erbe und ein dunkles Familiengeheimis. Spannend, aber doch gefühlvoll geschrieben. Die Familiengeschichte in der Gegenwart mit Ex-Mann und Sohn war mir etwas zu viel, hat aber der Gesamtgeschichte dann schlußendlich nicht den Raum genommen.

Spannende Familiengeschichte

Bewertung aus Wien am 17.12.2019
Bewertungsnummer: 1275697
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein unerwartetes Erbe und ein dunkles Familiengeheimis. Spannend, aber doch gefühlvoll geschrieben. Die Familiengeschichte in der Gegenwart mit Ex-Mann und Sohn war mir etwas zu viel, hat aber der Gesamtgeschichte dann schlußendlich nicht den Raum genommen.

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Eine irische Familiengeschichte

von Graham Norton

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Lisa Laviat

Thalia Wien – Vio Plaza

Zum Portrait

5/5

Familiendrama mit irischer Kulisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine packende Familiengeschichte mit vielen unvorhersehbaren Wendungen. Zwei unterschiedliche Erzählperspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart verleihen diesem Roman das gewisse Etwas. Ich habe auch schon das erste Buch des Autors sehr geliebt und wurde von seinem zweiten Roman nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere sind sehr vielschichtig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
  • Lisa Laviat
  • Buchhändler/-in

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5/5

Familiendrama mit irischer Kulisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine packende Familiengeschichte mit vielen unvorhersehbaren Wendungen. Zwei unterschiedliche Erzählperspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart verleihen diesem Roman das gewisse Etwas. Ich habe auch schon das erste Buch des Autors sehr geliebt und wurde von seinem zweiten Roman nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere sind sehr vielschichtig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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4/5

Briefe aus der Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von der unbedingten Suche nach Liebe und den Abgründen, in die Menschen dadurch geraten, erzählt Graham Norton in seinem zweiten Roman. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Elizabeth nach Jahrzehnten erstmals wieder zurück in ihren Geburtsort im Süden Irlands. Dort entdeckt sie Liebesbriefe aus der Kennenlernzeit der Eltern. Ihr Vater ist für sie selbst ein Unbekannter, da er vor ihrer Geburt verstarb und ihre Mutter bis zu ihrem Tod strikt jegliche Gespräche über ihn verweigerte. Das Buch gliedert sich ab diesem Zeitpunkt in zwei Teile, die sich regelmäßig abwechseln: Der eine erzählt von den fortschreitenden Recherchen Elizabeths auf den Spuren ihrer Familiengeschichte und der andere macht ihre junge Mutter zur Protagonistin, die per Inserat nach einem Lebensgefährten sucht. Diese Suche entwickelt sich rasch in einen Albtraum: Der offenbar gebildete und einfühlsame Mann aus den Antwortbriefen, scheint so gar nichts mit dem menschenscheuen und wortkargen Menschen zu tun zu haben, der mit seiner herrisch düsteren Mutter in ihrem Haus am Meer lebt. Das Miteinander dieser drei Figuren bekommt schon bald eine unerwartet düstere Wendung, als sich die junge Frau in einen immer tieferen Strudel aus emotionaler wie körperlicher Bedrängung und Gefangenschaft wiederfindet. Die besondere Qualität dieses Romans liegt in der außergewöhnlichen Figurenkonzeption: Graham Norton lässt, vor allem im Handlungsstrang der Mutter, keine Schwarz-Weiß-Zeichnung zu, sondern schafft psychisch wie emotional facettenreiche Charaktere, die nicht durch einen singulären Antrieb oder Persönlichkeitstypus festgelegt werden. Dadurch bleibt die Dynamik zwischen den drei Hauptfiguren bis zum Schluss ungewiss und überraschend und entgeht dadurch zugleich der Stolperfalle gängiger Erzählklischees. Worauf abschließend noch hinzuweisen ist: Obwohl „Eine irische Familiengeschichte“ durch den Titel sehr an das erste Buch des Autors „Ein irischer Dorfpolizist“ erinnert, hängen die Romane in keiner Form zusammen, sondern ähneln sich lediglich im Handlungsschauplatz der Region rund um Cork.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Briefe aus der Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von der unbedingten Suche nach Liebe und den Abgründen, in die Menschen dadurch geraten, erzählt Graham Norton in seinem zweiten Roman. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Elizabeth nach Jahrzehnten erstmals wieder zurück in ihren Geburtsort im Süden Irlands. Dort entdeckt sie Liebesbriefe aus der Kennenlernzeit der Eltern. Ihr Vater ist für sie selbst ein Unbekannter, da er vor ihrer Geburt verstarb und ihre Mutter bis zu ihrem Tod strikt jegliche Gespräche über ihn verweigerte. Das Buch gliedert sich ab diesem Zeitpunkt in zwei Teile, die sich regelmäßig abwechseln: Der eine erzählt von den fortschreitenden Recherchen Elizabeths auf den Spuren ihrer Familiengeschichte und der andere macht ihre junge Mutter zur Protagonistin, die per Inserat nach einem Lebensgefährten sucht. Diese Suche entwickelt sich rasch in einen Albtraum: Der offenbar gebildete und einfühlsame Mann aus den Antwortbriefen, scheint so gar nichts mit dem menschenscheuen und wortkargen Menschen zu tun zu haben, der mit seiner herrisch düsteren Mutter in ihrem Haus am Meer lebt. Das Miteinander dieser drei Figuren bekommt schon bald eine unerwartet düstere Wendung, als sich die junge Frau in einen immer tieferen Strudel aus emotionaler wie körperlicher Bedrängung und Gefangenschaft wiederfindet. Die besondere Qualität dieses Romans liegt in der außergewöhnlichen Figurenkonzeption: Graham Norton lässt, vor allem im Handlungsstrang der Mutter, keine Schwarz-Weiß-Zeichnung zu, sondern schafft psychisch wie emotional facettenreiche Charaktere, die nicht durch einen singulären Antrieb oder Persönlichkeitstypus festgelegt werden. Dadurch bleibt die Dynamik zwischen den drei Hauptfiguren bis zum Schluss ungewiss und überraschend und entgeht dadurch zugleich der Stolperfalle gängiger Erzählklischees. Worauf abschließend noch hinzuweisen ist: Obwohl „Eine irische Familiengeschichte“ durch den Titel sehr an das erste Buch des Autors „Ein irischer Dorfpolizist“ erinnert, hängen die Romane in keiner Form zusammen, sondern ähneln sich lediglich im Handlungsschauplatz der Region rund um Cork.

Meinung aus der Buchhandlung

Eine irische Familiengeschichte

von Graham Norton

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