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Band 218

Die vergessene Welt Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0858-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0858-6

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Klassiker

Bewertung aus Mannheim am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1602112

Bewertet: eBook (ePUB)

Roman: Die vergessene Welt Autor: Arthur Conan Doyle Format: eBook (ePUB) Der Roman von Arthur Conan Doyle besticht durch ein sehr interessantes Abenteuer mit gut gewählten Charakteren und spannenden Entwicklungen!

Klassiker

Bewertung aus Mannheim am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1602112
Bewertet: eBook (ePUB)

Roman: Die vergessene Welt Autor: Arthur Conan Doyle Format: eBook (ePUB) Der Roman von Arthur Conan Doyle besticht durch ein sehr interessantes Abenteuer mit gut gewählten Charakteren und spannenden Entwicklungen!

Old School Action

Bewertung aus Berlin am 23.04.2016

Bewertungsnummer: 949423

Bewertet: eBook (ePUB)

Wunderherrlich schrullige Old School Action. Förmlich wartet man darauf, dass King Kong um die Ecke schleicht. Aber die Dinosaurier richten es auch

Old School Action

Bewertung aus Berlin am 23.04.2016
Bewertungsnummer: 949423
Bewertet: eBook (ePUB)

Wunderherrlich schrullige Old School Action. Förmlich wartet man darauf, dass King Kong um die Ecke schleicht. Aber die Dinosaurier richten es auch

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Die vergessene Welt

von Arthur Conan Doyle

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Haben Dinosaurier in Südamerika überlebt?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn des 19ten Jahrhunderts gibt es auf der Welt noch Allerhand zu entdecken. So sind auch viele Teile Südamerikas noch auf keiner Karte genau verzeichnet und kartographiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Romane, welcher in dieser Zeit spielen, auch auf diesem sagenumwobenen Kontinent angesiedelt sind. Man wusste einfach nocht nicht wie es dort genau aussieht. Zum Inhalt selbst: Der sehr exzentrische und zu Tobsuchtsanfällen neigende „Professor Challenger“ erhält über Umwege die Nachricht von einem Hochplatto in der unerforschten Region zwischen Bolivien und Peru. Der verstorbene Fotograf und Zeichner „Maple Weiht“ fertigte sie an. Diese Gegend, in welcher Weiht seinem Hobby nachging, ist so abgelegen, dass noch keine Expedition der britischen „National Geografic Society“ es gewagt hat bis dorthin vorzudrigen. Nach hitzigen Diskussionen mit seinen Professorkollegen im Plenarsal ist eines sicher es muss eine Erkundungsmission zusammengestellt werden, denn was Challenger aus den Unterlagen herauszulesen glaubt ist schier unglaublich. Er ist der Meinung, dass echte Dinosaurier auf dem Hochplateu leben! Zusammen mit einem weiteren Professor namens „Summerlie“, dem britischen Großwildjäger Lord „John Roxton“ und dem Journalisten „Edwar Malone“, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird, brechen ins Unbekannte auf. Der Journalist verarbeitet das Erlebte in einzelnen Abschnitten. Diese schickt er in die Heimat, so erzählt er, direkt an seinen Adressaten den Pressechef der Zeitung. Dieser erhält sie über Umwege und so entsteht ein Gesamtbilder der Reise. Seine Sicht der Dinge bilden die Rahmenhandlung dieser frühen Form von „Jurassic Park“, nur eben viele Generationen früher. Die ganze Geschichte als solches ist für heutige Leser machmal etwas altmodisch zu lesen. Z.B.: wenn Professor Challanger Indianer etwa als „Mischlinge“ bezeichnet, ebenso seine abwertende Haltung allem nicht-britischen Gegenüber. Man darf nicht vergessen, dass dieser Roman zu einer Zeit entstanden ist, als Großbritannien sich noch als „Nabel der Welt“ sah und eben viele Teile der Welt noch nicht ausreichend erforscht waren. Dennoch ist eine absolute Leseempfehlung. Ich sehe es sogar als einen Klassiker der Abenteuerliteratur.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Haben Dinosaurier in Südamerika überlebt?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn des 19ten Jahrhunderts gibt es auf der Welt noch Allerhand zu entdecken. So sind auch viele Teile Südamerikas noch auf keiner Karte genau verzeichnet und kartographiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Romane, welcher in dieser Zeit spielen, auch auf diesem sagenumwobenen Kontinent angesiedelt sind. Man wusste einfach nocht nicht wie es dort genau aussieht. Zum Inhalt selbst: Der sehr exzentrische und zu Tobsuchtsanfällen neigende „Professor Challenger“ erhält über Umwege die Nachricht von einem Hochplatto in der unerforschten Region zwischen Bolivien und Peru. Der verstorbene Fotograf und Zeichner „Maple Weiht“ fertigte sie an. Diese Gegend, in welcher Weiht seinem Hobby nachging, ist so abgelegen, dass noch keine Expedition der britischen „National Geografic Society“ es gewagt hat bis dorthin vorzudrigen. Nach hitzigen Diskussionen mit seinen Professorkollegen im Plenarsal ist eines sicher es muss eine Erkundungsmission zusammengestellt werden, denn was Challenger aus den Unterlagen herauszulesen glaubt ist schier unglaublich. Er ist der Meinung, dass echte Dinosaurier auf dem Hochplateu leben! Zusammen mit einem weiteren Professor namens „Summerlie“, dem britischen Großwildjäger Lord „John Roxton“ und dem Journalisten „Edwar Malone“, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird, brechen ins Unbekannte auf. Der Journalist verarbeitet das Erlebte in einzelnen Abschnitten. Diese schickt er in die Heimat, so erzählt er, direkt an seinen Adressaten den Pressechef der Zeitung. Dieser erhält sie über Umwege und so entsteht ein Gesamtbilder der Reise. Seine Sicht der Dinge bilden die Rahmenhandlung dieser frühen Form von „Jurassic Park“, nur eben viele Generationen früher. Die ganze Geschichte als solches ist für heutige Leser machmal etwas altmodisch zu lesen. Z.B.: wenn Professor Challanger Indianer etwa als „Mischlinge“ bezeichnet, ebenso seine abwertende Haltung allem nicht-britischen Gegenüber. Man darf nicht vergessen, dass dieser Roman zu einer Zeit entstanden ist, als Großbritannien sich noch als „Nabel der Welt“ sah und eben viele Teile der Welt noch nicht ausreichend erforscht waren. Dennoch ist eine absolute Leseempfehlung. Ich sehe es sogar als einen Klassiker der Abenteuerliteratur.

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