Produktbild: Die vergessene Welt (Großdruck)

Die vergessene Welt (Großdruck)

3

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

30,3/21,5/2,5 cm

Gewicht

1055 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Karl Soll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-3388-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

30,3/21,5/2,5 cm

Gewicht

1055 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Karl Soll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-3388-8

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  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    07.11.2021

    eBook (ePUB)

    Klassiker

    Roman: Die vergessene Welt Autor: Arthur Conan Doyle Format: eBook (ePUB) Der Roman von Arthur Conan Doyle besticht durch ein sehr interessantes Abenteuer mit gut gewählten Charakteren und spannenden Entwicklungen!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    23.04.2016

    eBook (ePUB)

    Old School Action

    Wunderherrlich schrullige Old School Action. Förmlich wartet man darauf, dass King Kong um die Ecke schleicht. Aber die Dinosaurier richten es auch

  • MEva

    aus Düsseldorf

    4/5

    22.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    England, 1912

    Die Zeit, in der dieses Buch entstanden ist, sollte unbedingt im Hinterkopf behalten werden. Denn während der Leser sich als Abenteurer durch den Dschungel kämpft kommt man über einige "Schockmomente" anderer Art nicht umhin. Trotzdem ist es ein ansprechender, unheimlich spannender Roman. Die Charaktere sind wunderbar eingängig beschrieben und ich werde Challenger, Summerlee, Malone und Lord Roxton ewig als perfektes Adventure-Quartett sehen. Warum sich die Forscher allerdings entscheiden alles Leben, was auch nur ansatzweise gefährlich wirkt, niederzumetzeln, wird mir ein Rätsel bleiben. Wiegesagt. England, 1912.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Haben Dinosaurier in Südamerika überlebt?

    Zu Beginn des 19ten Jahrhunderts gibt es auf der Welt noch Allerhand zu entdecken. So sind auch viele Teile Südamerikas noch auf keiner Karte genau verzeichnet und kartographiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Romane, welcher in dieser Zeit spielen, auch auf diesem sagenumwobenen Kontinent angesiedelt sind. Man wusste einfach nocht nicht wie es dort genau aussieht. Zum Inhalt selbst: Der sehr exzentrische und zu Tobsuchtsanfällen neigende „Professor Challenger“ erhält über Umwege die Nachricht von einem Hochplatto in der unerforschten Region zwischen Bolivien und Peru. Der verstorbene Fotograf und Zeichner „Maple Weiht“ fertigte sie an. Diese Gegend, in welcher Weiht seinem Hobby nachging, ist so abgelegen, dass noch keine Expedition der britischen „National Geografic Society“ es gewagt hat bis dorthin vorzudrigen. Nach hitzigen Diskussionen mit seinen Professorkollegen im Plenarsal ist eines sicher es muss eine Erkundungsmission zusammengestellt werden, denn was Challenger aus den Unterlagen herauszulesen glaubt ist schier unglaublich. Er ist der Meinung, dass echte Dinosaurier auf dem Hochplateu leben! Zusammen mit einem weiteren Professor namens „Summerlie“, dem britischen Großwildjäger Lord „John Roxton“ und dem Journalisten „Edwar Malone“, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird, brechen ins Unbekannte auf. Der Journalist verarbeitet das Erlebte in einzelnen Abschnitten. Diese schickt er in die Heimat, so erzählt er, direkt an seinen Adressaten den Pressechef der Zeitung. Dieser erhält sie über Umwege und so entsteht ein Gesamtbilder der Reise. Seine Sicht der Dinge bilden die Rahmenhandlung dieser frühen Form von „Jurassic Park“, nur eben viele Generationen früher. Die ganze Geschichte als solches ist für heutige Leser machmal etwas altmodisch zu lesen. Z.B.: wenn Professor Challanger Indianer etwa als „Mischlinge“ bezeichnet, ebenso seine abwertende Haltung allem nicht-britischen Gegenüber. Man darf nicht vergessen, dass dieser Roman zu einer Zeit entstanden ist, als Großbritannien sich noch als „Nabel der Welt“ sah und eben viele Teile der Welt noch nicht ausreichend erforscht waren. Dennoch ist eine absolute Leseempfehlung. Ich sehe es sogar als einen Klassiker der Abenteuerliteratur.

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