Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt

Der Wal und das Ende der Welt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Camel

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

Maria Poets + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70419-4

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

10419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Camel

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70419-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Marielle_liest

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch als Ode an den Zusammenhalt

    Bereits das Cover ist mir schon so lange in der Buchhandlung aufgefallen. Ich habe das Buch in der Adventszeit gelesen und im Nachhinein finde ich, es passt ganz wunderbar zum Jahresende. Gerade dann empfand ich es als so wohltuend, davon zu lesen, wie ein winziges Dorf durch Zusammenhalt wirklich alles schaffen kann. Die Handlung ist unglaublich fesselnd, sodass ich wortwörtlich die gesamte Zeit mitgefiebert habe. Nach einer Weile fühlte ich mich fast schon selbst wie eine Dorfbewohnerin und war mitten drin im Geschehen. Die einzelnen Personen sind lebendig und authentisch beschrieben, mit all ihren Besonderheiten und Begabungen. So gelingt es, trotz der Vielzahl, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Durch den Wal schwingt außerdem immer etwas Mystisches mit. Meine persönliche Faszination für Wale hat dafür gesorgt, dass mich einige Stellen sehr bewegt haben. Das Thema des Buches hinterlässt nach den Erlebnissen der letzten Jahre sicherlich bei allen Leser:innen die ein oder andere Sorgenfalte, was jedoch die Spannung des Buchs nicht mindert.

  • Barbara

    aus Kamen

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas zäher Anfang, aber…

    Ein etwas zäher Anfang, aber der Roman bekommt zunehmend Geschwindigkeit. Die Geschichte ist zwar an einigen Stellen etwas absurd, aber die Botschaft ist immer sehr klar. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Roman einige Zeit vor der Corona-Pandemie geschrieben wurde und so manche Aspekte aus dem Roman sich in der Corona-Wirklichkeit wiederfinden lassen. Ein sehr lesenswertes und Mut machendes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    07.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Verblüffend

    Ironmonger versteht es die Dinge zu hinterfragen. Der Wal und das Ende der Welt ist eine anregende Geschichte basierend auf einem echten Systemkollaps. Empfehlenswert in unserer Zeit.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Appell an die Menschlichkeit

    »Auch wenn die Welt untergeht, geht immer wieder die Sonne auf.« Joe Haak wird in St. Piran, einem 307 Seelendorf, nackt am Strand angespühlt. Nur wenige Stunden später strandet ein Wal. Dank Joes Initiative schaffen sie es gemeinsam, das Tier zu retten. Und hier beginnt das Grundthema des Romans. Es geht um Menschlichkeit, Zusammenhalt und Optimismus. Etwas, das Joe in dem Dorf erst wieder lernen musste. Bisher war er Analyst bei einer Londoner Bank, hat Szenarien berechnet, damit andere sich bereichern konnten. Doch die letzte Berechnung hat seinem Leben eine dramatische Wendung verpasst. Dass es auch eine Bedrohung für das Dorf, schlussendlich für die ganze Welt ist, wollen die Dorfbewohner nicht wahrhaben. Aber lässt sich wirklich alles berechnen? In wunderbaren, verständlichen Metaphern erklärt Ironmonger uns Short Trading, Börsenkollaps und den Zusammenbruch globaler Wirtschaftskreisläufe. Er würzt es mit ein bisschen Romantik, viel Nächstenliebe und Hoffnung. Dadurch verliert die Geschichte nie an Leichtigkeit. Ironmonger ist ein wortgewandter Erzähler, seine Charaktere sind teils schrullig, aber auch klug und weise. Er zeigt uns mit seiner Geschichte, dass es möglich ist, Krisen mit Menschlichkeit zu überwinden. Wenn man in einem Dorf alles tut, um sich gegenseitig zu helfen, zum Wohle aller auch auf Dinge verzichten kann, ist mit dem gleichen Aktionismus auch die Menschheit zu retten. Er wagt einen Blick auf unserer Gesellschaft, auf unserer Überlebensstrategien und unser Verhalten in schwierigen Zeiten. »Vielleicht ist es nicht das Verhalten der anderen, vor dem wir uns fürchten. Vielleicht haben wir Angst, dass wir selbst diejenigen sein werden, die sich plötzlich verändern.« Ach ja, wir begegnen dem Wal am Ende des Buches wieder, in einer ganz besonders wichtigen Funktion. Mehr möchte ich aber nicht verraten, denn ihr solltet das Buch besser selbst lesen. Dicke Empfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Odenthal

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wal und das Ende der Welt

    Dieses Buch zeigt auf, was aktuell seit dem 24.02.2022 durch Putin erschreckend Wirklichkeit werden wird/kann?!? weil es sehr genau aufzeigt, wie sehr wir alle / wie alles miteinander verwoben ist und wie groß die Abhängigkeiten sind. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht und in seiner Wahrheit erschreckt und ich bin erst bis zur Hälfte des Buches gekommen (die asiatische Grippe schlägt zu / schon wieder ein Synonym, denn wir haben immernoch Corona)

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Bewertungen (105)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bianca Trimmel

    Bianca Trimmel

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine bewegende Geschichte über das "Mensch sein"

    Worte wie "neuer Grippevirus", "hohe Sterblichkeit" und "Pandemie" haben wir alle in diesem Jahr nur allzu oft gehört oder gelesen. Aber in dieser Geschichte geht es nicht um eine Aufzählung von Katastrophen, es geht um das kleine beschauliche Fischerdörfchen St. Piran, und einen Mann, der zufällig dort an Land gespült wird, und um einen Wal. Gemeinsam erinnern sie daran, was "Mensch sein" heißt und wie viel davon abhängt wie die Menschheit, oder auch nur ein einzelner Mensch, mit so einer Krise umgeht. Obwohl ich ein bisschen enttäuscht war, dass das Buch zu sehr an der Oberfläche bleibt, war ich trotzdem während dem Lesen und besonders am Ende tief berührt und finde es wichtig, dass viele Menschen es in unserer aktuellen Situation lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Rainer Kleinferchner

    Rainer Kleinferchner

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der Hoffnung macht

    Was hat das Auftauchen eines Wals mit dem Ende der Welt zu tun? Joe Haak, Hauptprotagonist in John Ironmongers Roman, findet die Zusammenhänge während seines Aufenthalts im kleinen Fischerdorf St. Piran heraus. Wir als Leser dürfen dabei einer herzerwärmende Geschichte rund um die Themen Freundschaft, Nächstenliebe und die menschliche Natur lauschen. Ein ruhiger Roman, der zum Nachdenken anregt, und der uns deutlich macht, dass wir Menschen oft mehr Wärme in unseren Herzen tragen, als wir annehmen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Anfang wusste ich nicht genau,...

    Am Anfang wusste ich nicht genau, wo die Reise hingehen soll. Doch als der "Weltuntergang" nahte und er versuchte das kleine Dorf zu retten, kam ich in die Story rein. Bitte Lesen!

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