• Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt
  • Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt

Der Wal und das Ende der Welt Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

103

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30395

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Camel

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

Maria Poets + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52304-7

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

30395

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Camel

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52304-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

103 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Der Wal und das Ende der Welt – John Ironmonger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2026

Bewertungsnummer: 3083199

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Ironmongers Roman beginnt mit einem Wal, der an der Küste des kleinen englischen Dorfes St. Piran gestrandet ist. Der Fremde Joe Haak, ehemals Analyst in einer Londoner Bank, ist zufällig zur Stelle, um das Tier zu retten – und bleibt im Dorf hängen. Was zunächst wie ein entdeckungsfreudiges, warmherziges Dorfdreieck wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte über globale Vernetzung, Katastrophen und die Frage, wie wir auf Daten und Prognosen reagieren. Joe hat seinen Job verloren, weil ein von ihm genutztes Modell – ein komplexer Algorithmus – den Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorhergesagt hat. Das Dorf wird zur Kulisse einer globalen Krise: Lieferketten brechen zusammen, Menschen beginnen zu zweifeln, ob technologische Vorhersagen wirklich verlässlich sind oder ob der menschliche Instinkt nicht ebenso wichtig bleibt. Besonders spannend wirkt der Roman heute, wo wir in vielen Lebensbereichen bereits stark auf Algorithmen und künstliche Intelligenz vertrauen – von Börsenprognosen über medizinische Diagnosen bis hin zu Entscheidungshilfen im Alltag. Ironmonger zeigt uns eine doppelte Perspektive: die Faszination für präzise Datenmodelle und gleichzeitig die Gefahr, wenn wir blind auf sie setzen, ohne ihre Grenzen zu verstehen. „Der Wal und das Ende der Welt“ ist eine berührende, kluge und zeitlose Mischung aus menschlicher Verbundenheit und gesellschaftlicher Reflexion. Ein Buch, das nicht nur von einem Wal handelt, sondern davon, wie wir mit Unsicherheit leben – und welche Rolle Technologie dabei spielt.

Der Wal und das Ende der Welt – John Ironmonger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2026
Bewertungsnummer: 3083199
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Ironmongers Roman beginnt mit einem Wal, der an der Küste des kleinen englischen Dorfes St. Piran gestrandet ist. Der Fremde Joe Haak, ehemals Analyst in einer Londoner Bank, ist zufällig zur Stelle, um das Tier zu retten – und bleibt im Dorf hängen. Was zunächst wie ein entdeckungsfreudiges, warmherziges Dorfdreieck wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte über globale Vernetzung, Katastrophen und die Frage, wie wir auf Daten und Prognosen reagieren. Joe hat seinen Job verloren, weil ein von ihm genutztes Modell – ein komplexer Algorithmus – den Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorhergesagt hat. Das Dorf wird zur Kulisse einer globalen Krise: Lieferketten brechen zusammen, Menschen beginnen zu zweifeln, ob technologische Vorhersagen wirklich verlässlich sind oder ob der menschliche Instinkt nicht ebenso wichtig bleibt. Besonders spannend wirkt der Roman heute, wo wir in vielen Lebensbereichen bereits stark auf Algorithmen und künstliche Intelligenz vertrauen – von Börsenprognosen über medizinische Diagnosen bis hin zu Entscheidungshilfen im Alltag. Ironmonger zeigt uns eine doppelte Perspektive: die Faszination für präzise Datenmodelle und gleichzeitig die Gefahr, wenn wir blind auf sie setzen, ohne ihre Grenzen zu verstehen. „Der Wal und das Ende der Welt“ ist eine berührende, kluge und zeitlose Mischung aus menschlicher Verbundenheit und gesellschaftlicher Reflexion. Ein Buch, das nicht nur von einem Wal handelt, sondern davon, wie wir mit Unsicherheit leben – und welche Rolle Technologie dabei spielt.

Retrospektiv eine Prophezeiung...?

Bewertung am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981971

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 2015 erschien und eine Blaupause der Jahre ab 2020 war, dann wird einem schon anders... Schön geschrieben, die Menschlichkeit ins Zentrum gestellt. Sehr empfehlenswert einschließlich des Nachworts.

Retrospektiv eine Prophezeiung...?

Bewertung am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981971
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 2015 erschien und eine Blaupause der Jahre ab 2020 war, dann wird einem schon anders... Schön geschrieben, die Menschlichkeit ins Zentrum gestellt. Sehr empfehlenswert einschließlich des Nachworts.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Wal und das Ende der Welt

von John Ironmonger

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Bianca Trimmel

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Eine bewegende Geschichte über das "Mensch sein"

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worte wie "neuer Grippevirus", "hohe Sterblichkeit" und "Pandemie" haben wir alle in diesem Jahr nur allzu oft gehört oder gelesen. Aber in dieser Geschichte geht es nicht um eine Aufzählung von Katastrophen, es geht um das kleine beschauliche Fischerdörfchen St. Piran, und einen Mann, der zufällig dort an Land gespült wird, und um einen Wal. Gemeinsam erinnern sie daran, was "Mensch sein" heißt und wie viel davon abhängt wie die Menschheit, oder auch nur ein einzelner Mensch, mit so einer Krise umgeht. Obwohl ich ein bisschen enttäuscht war, dass das Buch zu sehr an der Oberfläche bleibt, war ich trotzdem während dem Lesen und besonders am Ende tief berührt und finde es wichtig, dass viele Menschen es in unserer aktuellen Situation lesen.
  • Bianca Trimmel
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Eine bewegende Geschichte über das "Mensch sein"

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worte wie "neuer Grippevirus", "hohe Sterblichkeit" und "Pandemie" haben wir alle in diesem Jahr nur allzu oft gehört oder gelesen. Aber in dieser Geschichte geht es nicht um eine Aufzählung von Katastrophen, es geht um das kleine beschauliche Fischerdörfchen St. Piran, und einen Mann, der zufällig dort an Land gespült wird, und um einen Wal. Gemeinsam erinnern sie daran, was "Mensch sein" heißt und wie viel davon abhängt wie die Menschheit, oder auch nur ein einzelner Mensch, mit so einer Krise umgeht. Obwohl ich ein bisschen enttäuscht war, dass das Buch zu sehr an der Oberfläche bleibt, war ich trotzdem während dem Lesen und besonders am Ende tief berührt und finde es wichtig, dass viele Menschen es in unserer aktuellen Situation lesen.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Rainer Kleinferchner

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

4/5

Ein Roman, der Hoffnung macht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was hat das Auftauchen eines Wals mit dem Ende der Welt zu tun? Joe Haak, Hauptprotagonist in John Ironmongers Roman, findet die Zusammenhänge während seines Aufenthalts im kleinen Fischerdorf St. Piran heraus. Wir als Leser dürfen dabei einer herzerwärmende Geschichte rund um die Themen Freundschaft, Nächstenliebe und die menschliche Natur lauschen. Ein ruhiger Roman, der zum Nachdenken anregt, und der uns deutlich macht, dass wir Menschen oft mehr Wärme in unseren Herzen tragen, als wir annehmen.
  • Rainer Kleinferchner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Ein Roman, der Hoffnung macht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was hat das Auftauchen eines Wals mit dem Ende der Welt zu tun? Joe Haak, Hauptprotagonist in John Ironmongers Roman, findet die Zusammenhänge während seines Aufenthalts im kleinen Fischerdorf St. Piran heraus. Wir als Leser dürfen dabei einer herzerwärmende Geschichte rund um die Themen Freundschaft, Nächstenliebe und die menschliche Natur lauschen. Ein ruhiger Roman, der zum Nachdenken anregt, und der uns deutlich macht, dass wir Menschen oft mehr Wärme in unseren Herzen tragen, als wir annehmen.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Wal und das Ende der Welt

von John Ironmonger

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt
  • Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt