Produktbild: Der andere Name
Band 1

Der andere Name Heptalogie I - II | Nobelpreis für Literatur 2023

Aus der Reihe Die Asle-Romane
2

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41223

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2746 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Det andre namnet. Septologien I-II

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783644001930

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

41223

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2746 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Det andre namnet. Septologien I-II

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783644001930

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  • Werner L.

    aus Baden-Baden

    5/5

    20.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Streitbar

    Auf diesen Roman muss man sich einlassen! Wer das nicht will, Finger weg! Jon Fosse schreibt in einem ausgesprochen gewöhnungsbedürftigen Stil, auf den man sich wirklich einlassen muss. Wer sich dann aber darauf einlässt und sich an diesen ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnt hat und ihn akzeptieren kann, wird mit einem wunderbaren Buch belohnt, das sprachlich explodiert. Auf jeden Fall einmal ein außergewöhnliches Buch, über das sich wirklich streiten lässt.

  • Hamaru

    aus Nürtingen

    1/5

    02.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der andere Name von Jan…

    Der andere Name von Jan Fosse, ein Buch über einen Maler namens Asle und einen anderen Maler, der genauso heißt, ein Buch über 470 Seiten in einem Satz ohne Punkt wie bei Thomas Bernhard und genauso gefeiert vom Feuilleton denke ich, in dem sich die Sätze ständig wiederholen wie bei Thomas Bernhard, denke ich, nur nicht so zynisch sondern katholisch, der Maler, betet seine Rosenkränze und da wiederholt sich ja auch alles, denke ich,und das finden die Kritiker gut, Form und Inhalt entsprechen sich, Entschleunigung, und der Autor hat dafür auch den Literaturnobelpreis bekommen, denke ich, und deshalb muss etwas dran sein und ich muss weiterlesen, 474 Seiten und ich schaue auf mein Tablett, wie viel Prozent ich geschafft habe, 10 Prozent jeden Tag, denke ich, muss ich schaffen und dann ein Punkt!!!!

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silvio Weitzl

    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leuchtende Dunkelheit

    Im ersten Buch der Heptalogie begleiten wir den gläubigen Maler Asle durch zwei Tage seiner Existenz. Der Autor gewährt uns Einlass in die Gedankenwelt des Protagonisten und spielt mit diversen Realitäten. Fosse schiebt dem Leser die Handlung wie ein verdecktes, altes Spielkartendeck über einen antiken Holztisch zu. Durch die Form und Satzzeichensetzung bietet er die Möglichkeit zur eigenen Wahl des Satzbaues. Mit mantragleichen Wiederholungen und dem unaufgeregten, unverwechselbaren Erzählstil entwaffnet Fosse die ansonsten zu weit verbreiteten literarischen Trittbrettfahrer.
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Wallner

    Rafael Wallner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pure Sprachmagie

    Zutiefst introspektiv erzählt Fosse aus der Perspektive eines Kunstmalers, der ständig auf der Suche nach dem Licht in der Dunkelheit ist. Im Dunklen betrachtet er seine Ölgemälde, um dieses Licht einzufangen und hervorzuheben. Dabei versucht der Künstler, seine Innenwelt aus sich herauszukehren, seinen eklektischen Erlebnisse & Erfahrungen mit einem Farbenspiel nahe zu kommen. Wir haben es hier mit einer langsamen Prosa zu tun, die sich Zeit nimmt für seine Figuren. Fosse legt Wert auf Szenenbiografie, auf Dialoge und Gedankenchaos. Der gebetsmühlenartige Sprachstil nimmt einen von Beginn weg gefangen, macht die zahlreichen kleinen, aber bedeutungsschweren zwischenmenschlichen Momente erlebbar. Ein ätherisches Erzählen, vor dem eisigen Hintergrund der norwegischen Fjorde, des Meeres, des Schneegestöbers. Zur Adventszeit, einer Zeit in der die Gemeinschaft und der Zusammenhalt, vor allem in der kleinen entlegenen Küstenortschaft Norwegens geradezu überlebensnotwendig ist. Umso drastischer ist die Auseinandersetzung mit der Einsamkeit, der Isolation und der Alkoholsucht. Das Wissen darüber, dass jede klitzekleine Wendung in der Kindheit, jede nicht zustande gekommene Bekanntschaft und Freundschaft, das eigene Leben hätte zerstören können, wird dem Protagonisten und dem geneigten Leser mit jeder Faser des Körpers sukzessive gegenwärtiger. Die Klimax ergibt sich aus den Figuren, nicht aus der Handlung. Und gerade wenn man viele Bücher liest die ihre Dramaturgie einzig aus dem Plot zieht, aus dem Trivialen im Mantel des Bedeutungsvollen, ist diese Art der Erzählung eine willkommene Rückbesinnung auf das worauf es beim Erzählen auch wirklich ankommt: elektrisierende Sprachbilder anstatt kreativem Raubbau.

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