Produktbild: Die Ladenhüterin

Die Ladenhüterin Roman

37

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5274

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

18,6/11,1/1,4 cm

Gewicht

149 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Konbini Ningen

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3606-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5274

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

18,6/11,1/1,4 cm

Gewicht

149 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Konbini Ningen

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3606-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Eine erfrischend andere Sicht auf Anpassung und Individualität

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.01.2026

Bewertungsnummer: 3083201

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Ladenhüterin“ von Sayaka Murata hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Die Geschichte von Keiko, die seit 18 Jahren mit Leidenschaft in einem kleinen Convenience Store arbeitet, ist ebenso ungewöhnlich wie berührend. Murata gelingt es, uns mit feinem Humor und viel Sensibilität zum Nachdenken zu bringen – über unsere eigenen Vorstellungen davon, was „normal“ ist, und wie gesellschaftliche Erwartungen unser Leben prägen. Ich fand besonders inspirierend, wie Keiko ihren ganz eigenen Weg geht, auch wenn dieser nicht den klassischen Lebensentwürfen entspricht. Sie zeigt Mut, indem sie ihr Leben so gestaltet, wie es sie erfüllt – und nicht so, wie es andere von ihr erwarten. Das Buch macht deutlich, dass echtes Glück oft darin liegt, die eigene Individualität zu umarmen und sich nicht von Normen einsperren zu lassen. Die klare Sprache, die kurzen, präzisen Kapitel und die feine Beobachtungsgabe der Autorin machen das Lesen leicht und gleichzeitig tiefgründig. „Die Ladenhüterin“ ist ein wunderbares Werk für alle, die Geschichten lieben, die herausfordern, aufrühren und Mut machen, authentisch zu leben. Definitiv ein Buch, das ich weiterempfehlen werde – nicht nur an Literaturfreunde, sondern auch an Menschen, die gerade dabei sind, ihren eigenen Platz im Leben zu finden.

Eine erfrischend andere Sicht auf Anpassung und Individualität

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.01.2026
Bewertungsnummer: 3083201
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Ladenhüterin“ von Sayaka Murata hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Die Geschichte von Keiko, die seit 18 Jahren mit Leidenschaft in einem kleinen Convenience Store arbeitet, ist ebenso ungewöhnlich wie berührend. Murata gelingt es, uns mit feinem Humor und viel Sensibilität zum Nachdenken zu bringen – über unsere eigenen Vorstellungen davon, was „normal“ ist, und wie gesellschaftliche Erwartungen unser Leben prägen. Ich fand besonders inspirierend, wie Keiko ihren ganz eigenen Weg geht, auch wenn dieser nicht den klassischen Lebensentwürfen entspricht. Sie zeigt Mut, indem sie ihr Leben so gestaltet, wie es sie erfüllt – und nicht so, wie es andere von ihr erwarten. Das Buch macht deutlich, dass echtes Glück oft darin liegt, die eigene Individualität zu umarmen und sich nicht von Normen einsperren zu lassen. Die klare Sprache, die kurzen, präzisen Kapitel und die feine Beobachtungsgabe der Autorin machen das Lesen leicht und gleichzeitig tiefgründig. „Die Ladenhüterin“ ist ein wunderbares Werk für alle, die Geschichten lieben, die herausfordern, aufrühren und Mut machen, authentisch zu leben. Definitiv ein Buch, das ich weiterempfehlen werde – nicht nur an Literaturfreunde, sondern auch an Menschen, die gerade dabei sind, ihren eigenen Platz im Leben zu finden.

Warum darf ich nicht einfach so leben, wie ich bin?

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2025

Bewertungsnummer: 2670781

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sayaka Muratas „Die Ladenhüterin„ ist ein leises, zugleich radikales Buch. Es erzählt von Keiko Furukura, die anders ist – anders fühlt, anders denkt, anders lebt. Sie findet im Mikrokosmos eines japanischen 24-Stunden-Supermarkts ihre Zuflucht, ja fast so etwas wie ihre Lebensform. Hier lernt sie das „richtige“ Lächeln, den passenden Tonfall, die Gesten, die sie in der Außenwelt nicht versteht. Der Konbini wird ihr Resonanzraum – eine Welt, die klein genug ist, um erträglich zu sein. Doch die Gesellschaft duldet diese Art des Lebens nicht. Sie verlangt nach einer „richtigen“ Arbeit, nach Karriere, nach Partnerschaft, nach Ehe, Sex, Kindern. Und sie fragt unaufhörlich: Warum nicht? Warum bist du nicht wie wir? Selbst wer es schafft, für sich einen stillen, eigenen Weg zu finden, bleibt konfrontiert mit Erwartungen, Einmischungen, „gut gemeinten“ Ratschlägen – und oft mit Ausnutzung. Der Roman stellt die zentrale Frage: Wer definiert eigentlich die Norm? Und warum soll das Leben nur dann gültig sein, wenn es in die vorgesehenen Raster passt? Murata schreibt absurd, komisch, dabei präzise und klar. Hinter dem Witz liegt eine tiefe Traurigkeit – und eine erschreckende Wahrheit: dass die Gesellschaft jeden, der nicht in ihr Schema passt, gnadenlos korrigieren will. Besonders stark finde ich, wie universell die Geschichte wirkt. Zwar spielt sie in Japan, einem Land mit besonders starren gesellschaftlichen Erwartungen. Doch auch in unserer westlichen Welt sind wir nicht davor gefeit. Der Druck, sich einzufügen, zu „funktionieren“, ist auch hier allgegenwärtig. Die Ladenhüterin ist ein herzliches und zugleich trauriges Büchlein, das lange nachhallt. Es hat mir außerordentlich gefallen – und Lust gemacht, mehr von Sayaka Murata zu lesen. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil,

Warum darf ich nicht einfach so leben, wie ich bin?

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2025
Bewertungsnummer: 2670781
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sayaka Muratas „Die Ladenhüterin„ ist ein leises, zugleich radikales Buch. Es erzählt von Keiko Furukura, die anders ist – anders fühlt, anders denkt, anders lebt. Sie findet im Mikrokosmos eines japanischen 24-Stunden-Supermarkts ihre Zuflucht, ja fast so etwas wie ihre Lebensform. Hier lernt sie das „richtige“ Lächeln, den passenden Tonfall, die Gesten, die sie in der Außenwelt nicht versteht. Der Konbini wird ihr Resonanzraum – eine Welt, die klein genug ist, um erträglich zu sein. Doch die Gesellschaft duldet diese Art des Lebens nicht. Sie verlangt nach einer „richtigen“ Arbeit, nach Karriere, nach Partnerschaft, nach Ehe, Sex, Kindern. Und sie fragt unaufhörlich: Warum nicht? Warum bist du nicht wie wir? Selbst wer es schafft, für sich einen stillen, eigenen Weg zu finden, bleibt konfrontiert mit Erwartungen, Einmischungen, „gut gemeinten“ Ratschlägen – und oft mit Ausnutzung. Der Roman stellt die zentrale Frage: Wer definiert eigentlich die Norm? Und warum soll das Leben nur dann gültig sein, wenn es in die vorgesehenen Raster passt? Murata schreibt absurd, komisch, dabei präzise und klar. Hinter dem Witz liegt eine tiefe Traurigkeit – und eine erschreckende Wahrheit: dass die Gesellschaft jeden, der nicht in ihr Schema passt, gnadenlos korrigieren will. Besonders stark finde ich, wie universell die Geschichte wirkt. Zwar spielt sie in Japan, einem Land mit besonders starren gesellschaftlichen Erwartungen. Doch auch in unserer westlichen Welt sind wir nicht davor gefeit. Der Druck, sich einzufügen, zu „funktionieren“, ist auch hier allgegenwärtig. Die Ladenhüterin ist ein herzliches und zugleich trauriges Büchlein, das lange nachhallt. Es hat mir außerordentlich gefallen – und Lust gemacht, mehr von Sayaka Murata zu lesen. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil,

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Die Ladenhüterin

von Sayaka Murata

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Anita Summer

Thalia Eisenstadt

Zum Portrait

5/5

Ein ungewöhnlicher Blick auf Anpassung und Normen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Keiko Furukura wirkt auf ihre Mitmenschen sonderbar, denn sie hat Schwierigkeiten, ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten. Um „dazuzugehören“, kopiert sie das Verhalten anderer und verbirgt so ihren wahren Charakter. Halt und Struktur findet sie in ihrem Job als Angestellte in einem Konbini, einem japanischen Supermarkt, wo sie mit Akribie darauf achtet, dass alle Vorschriften befolgt werden. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass die Autorin mit gesellschaftlichen Erwartungen und Moralvorstellungen abrechnet – und das auf erfrischend humorvolle Weise. Ein amüsanter und zugleich tiefgründiger Roman, der Fragen nach Identität, Anpassung und Individualität aufwirft.
  • Anita Summer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein ungewöhnlicher Blick auf Anpassung und Normen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Keiko Furukura wirkt auf ihre Mitmenschen sonderbar, denn sie hat Schwierigkeiten, ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten. Um „dazuzugehören“, kopiert sie das Verhalten anderer und verbirgt so ihren wahren Charakter. Halt und Struktur findet sie in ihrem Job als Angestellte in einem Konbini, einem japanischen Supermarkt, wo sie mit Akribie darauf achtet, dass alle Vorschriften befolgt werden. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass die Autorin mit gesellschaftlichen Erwartungen und Moralvorstellungen abrechnet – und das auf erfrischend humorvolle Weise. Ein amüsanter und zugleich tiefgründiger Roman, der Fragen nach Identität, Anpassung und Individualität aufwirft.

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Katrin

Thalia Graz – Shopping Nord

Zum Portrait

4/5

Absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine extrem lesenswerte Geschichte für zwischendurch. Die Gefühle der Protagonistin sind sehr realistisch dargestellt, ohne überzogen zu wirken. Der Roman lässt einen mit einem zufriedenen Gefühl zurück.
  • Katrin
  • Buchhändler/-in

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4/5

Absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine extrem lesenswerte Geschichte für zwischendurch. Die Gefühle der Protagonistin sind sehr realistisch dargestellt, ohne überzogen zu wirken. Der Roman lässt einen mit einem zufriedenen Gefühl zurück.

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