Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Was uns erinnern lässt
Artikelbild von Was uns erinnern lässt
Kati Naumann

1. Was uns erinnern lässt (Gekürzt)

Was uns erinnern lässt

Gesprochen von
123
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ilka Teichmüller

Spieldauer

6 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

120

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961090808

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ilka Teichmüller

Spieldauer

6 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

120

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961090808

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

Kundinnen und Kunden meinen

123 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Es zieht einen in den Bann

Katharina aus Sülzetal am 27.12.2021

Bewertungsnummer: 1628856

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe es als hörbuch gehört und mich vorher nicht informiert. Ich war auf einem Mal an den Orten meiner Kindheit. Ich habe oft Urlaub im Thüringerwald gemacht. Das erste Mal den rennsteig bin ich im 1999 gegangen. Ich bin fasziniert, ich werde es mir definitiv noch als Buch holen und es noch einmal lesen.

Es zieht einen in den Bann

Katharina aus Sülzetal am 27.12.2021
Bewertungsnummer: 1628856
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe es als hörbuch gehört und mich vorher nicht informiert. Ich war auf einem Mal an den Orten meiner Kindheit. Ich habe oft Urlaub im Thüringerwald gemacht. Das erste Mal den rennsteig bin ich im 1999 gegangen. Ich bin fasziniert, ich werde es mir definitiv noch als Buch holen und es noch einmal lesen.

Was uns erinnern lässt

Bewertung aus Vitzenburg am 11.06.2021

Bewertungsnummer: 1503325

Bewertet: eBook (ePUB)

Als Milla auf der Suche nach einen „Lost Place“ mitten im Thüringer Wald einen überwucherten Keller entdeckt, kann sie es kaum glauben. Es mutet ihr wie ein eingefrorenes Bild aus der Vergangenheit an. Geschirr steht neben selbst eingekochter Marmelade im Regal, sogar die Pumpe funktioniert noch. In einem alten Schulheft stößt Milla auf den Namen Christine Dressel. Ihre Neugier ist geweckt und so sucht sie eben jene Christine und nimmt Kontakt zu ihr auf. Was sie dabei erfährt, ist ein Stück DDR-Geschichte, den ich nur im Ansatz so kannte. Mein Opa stammt selbst aus der Nähe von Sonneberg und so waren mir Begriffe wie Sperrzone, Grenzstreifen und Passierschein für diesen Teil der DDR schon geläufig. Dies nun aber anhand der fiktiven Familie Dressel zu lesen, fand ich sehr informativ und spannend. In zwei Zeitsträngen führt Kati Naumann den Leser durch ihre Geschichte. Mir persönlich hat der Strang in der Vergangenheit richtig gut gefallen. Hier lernt man die Familie Dressel kennen, die in eben jener Sperrzone lebt, irgendwo zwischen den Welten, nicht im Westen, aber auch nicht ganz im Osten. Abgeschieden inmitten des Tiefen des Thüringer Waldes ist ihr Leben gekennzeichnet von der Natur, ständigen Kontrollen und Schikanen durch Grenzer und Stasi und ganz entscheidend dem Zusammenhalt innerhalb der Familie. Ist ihr Hotel zunächst Heim für Erholungssuchende und während des Krieges ein Lager für die Kinderlandverschickung hoffen die Dressel nach dem Krieg auf einen Neustart als Hotel. Doch die Lage mitten im Thüringer Wald, direkt am Rennsteig und damit an der Grenze wird ihnen zum Verhängnis. 1977 wird die Familie zwangsumgesiedelt und die Zeit spaltet sich in ein Davor und ein Danach. Im zweiten Erzählstrang steht Milla im Vordergrund. Zunächst ist sie begeistert, dass sie diesen Keller entdeckt hat und will damit ihren Instagram-Account populärer machen. Doch bald ist sie mittendrin in der Geschichte um Familie Dressel und findet so auch ein Stück weit zu sich selbst. Mit Milla bin ich allerdings erst im Laufe der Geschichte warm geworden. Schien sie mir zunächst völlig abgehoben, hat sich dies im Handlungsverlauf zwar geändert, trotzdem hat mich die Familiengeschichte der Dressels sehr viel mehr gepackt. Dazu hat der bildhafte und lebendige Schreibstil der Autorin viel beigetragen und so konnte ich die Geschichte sehr intensiv miterleben. Die Charaktere sind aus meiner Sicht authentisch beschrieben und detailliert ausgearbeitet, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Gerade die Frauen der Familie Dressel haben mich mit ihrer Stärke beeindruckt. Trotz aller Repressalien haben sie immer Mittel und Wege gefunden, ihren Leben auch gute Seiten abzugewinnen. Sehr gern vergebe ich fünf Sterne und eine Kauf- und Leseempfehlung.

Was uns erinnern lässt

Bewertung aus Vitzenburg am 11.06.2021
Bewertungsnummer: 1503325
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Milla auf der Suche nach einen „Lost Place“ mitten im Thüringer Wald einen überwucherten Keller entdeckt, kann sie es kaum glauben. Es mutet ihr wie ein eingefrorenes Bild aus der Vergangenheit an. Geschirr steht neben selbst eingekochter Marmelade im Regal, sogar die Pumpe funktioniert noch. In einem alten Schulheft stößt Milla auf den Namen Christine Dressel. Ihre Neugier ist geweckt und so sucht sie eben jene Christine und nimmt Kontakt zu ihr auf. Was sie dabei erfährt, ist ein Stück DDR-Geschichte, den ich nur im Ansatz so kannte. Mein Opa stammt selbst aus der Nähe von Sonneberg und so waren mir Begriffe wie Sperrzone, Grenzstreifen und Passierschein für diesen Teil der DDR schon geläufig. Dies nun aber anhand der fiktiven Familie Dressel zu lesen, fand ich sehr informativ und spannend. In zwei Zeitsträngen führt Kati Naumann den Leser durch ihre Geschichte. Mir persönlich hat der Strang in der Vergangenheit richtig gut gefallen. Hier lernt man die Familie Dressel kennen, die in eben jener Sperrzone lebt, irgendwo zwischen den Welten, nicht im Westen, aber auch nicht ganz im Osten. Abgeschieden inmitten des Tiefen des Thüringer Waldes ist ihr Leben gekennzeichnet von der Natur, ständigen Kontrollen und Schikanen durch Grenzer und Stasi und ganz entscheidend dem Zusammenhalt innerhalb der Familie. Ist ihr Hotel zunächst Heim für Erholungssuchende und während des Krieges ein Lager für die Kinderlandverschickung hoffen die Dressel nach dem Krieg auf einen Neustart als Hotel. Doch die Lage mitten im Thüringer Wald, direkt am Rennsteig und damit an der Grenze wird ihnen zum Verhängnis. 1977 wird die Familie zwangsumgesiedelt und die Zeit spaltet sich in ein Davor und ein Danach. Im zweiten Erzählstrang steht Milla im Vordergrund. Zunächst ist sie begeistert, dass sie diesen Keller entdeckt hat und will damit ihren Instagram-Account populärer machen. Doch bald ist sie mittendrin in der Geschichte um Familie Dressel und findet so auch ein Stück weit zu sich selbst. Mit Milla bin ich allerdings erst im Laufe der Geschichte warm geworden. Schien sie mir zunächst völlig abgehoben, hat sich dies im Handlungsverlauf zwar geändert, trotzdem hat mich die Familiengeschichte der Dressels sehr viel mehr gepackt. Dazu hat der bildhafte und lebendige Schreibstil der Autorin viel beigetragen und so konnte ich die Geschichte sehr intensiv miterleben. Die Charaktere sind aus meiner Sicht authentisch beschrieben und detailliert ausgearbeitet, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Gerade die Frauen der Familie Dressel haben mich mit ihrer Stärke beeindruckt. Trotz aller Repressalien haben sie immer Mittel und Wege gefunden, ihren Leben auch gute Seiten abzugewinnen. Sehr gern vergebe ich fünf Sterne und eine Kauf- und Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

Was uns erinnern lässt

von Kati Naumann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Was uns erinnern lässt