Asterix 38
Asterix Band 38

Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix

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Beschreibung

Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte.
Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die gallische Jugend gemacht, die ihm erbittert Widerstand leistet

Details

Verkaufsrang

21780

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,2/22/0,9 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21780

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,2/22/0,9 cm

Gewicht

404 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

La fille de Vercingétorix 38(Die Tochter des Vercingetorix 38)

Übersetzer

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3638-5

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Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

Bewertung Band 38 Asterix & Obelix

Bewertung aus Weinfelden am 13.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als alter Fan von den zwei Helden find ich den letzten Band auch ganz toll.

Bewertung Band 38 Asterix & Obelix

Bewertung aus Weinfelden am 13.12.2020
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Als alter Fan von den zwei Helden find ich den letzten Band auch ganz toll.

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Asterix und die fehlende Handlung

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Nach fast genau zwei Jahren ist es endlich wieder soweit, ein neuer Band aus der Asterix-Reihe ist erschienen. Von vielen begeisterten Lesern sehnsüchtig erwartet, kann man nun nach längerer Pause wieder in das große Asterix-Universum eintauchen. Wie auch schon in den letzten drei neuen Bänden unter der Regie des neuen Texters Jean-Ives Ferry und dem Zeichner Didier Conrad. Aufmerksamen Lesern wird wieder gleich auffallen, dass sich der herausgebende „Ehapa“ Verlag wieder dazu entschieden hat, Gosszinny und Uderzo als Herausgeber beizubehalten, auch wenn diese ja schon vor Längerem gestorben sind. Nach dem wirklich sehr schwachen Band „Gallien in Gefahr“, welcher der letzte aus der Hand der ursprünglichen Asterix Erfinder war, wurde es lange ruhig um unsere beiden beliebten Helden Asterix und seinen besten Freund Obelix. Mit fast acht Jahren Pause kam dann der erste Band „Der Papyrus des Caesar“ unter der Leitung der neuen beiden Zeichner und Textschreiber heraus. Dieser besticht vor allem durch seine wirklich neue Idee, wie man die Geschichten um Asterix und seine Freunde mit frischem Wind (wieder-)beleben kann. Danach kamen im 2-Jahres-Rhythmus wieder neue Bände hinzu. Der diesjährige Band behandelt eine Thematik, die Kenner der römischen Antike nicht unbekannt sein dürfte, der Kampf zwischen dem gallischen Heerführer Vercingetorix und seinem Widersacher Caesar. Erster hat, wie man heute als gebildeter Mensch gut weiß, den Kampf gegen Caesars Heer verloren und sein Freiheitskampf war danach den Untergang geweiht. Hier setzt dann der neue Asterix-Band an. Es wird davon ausgegangen, dass Vercingetorix eine Tochter hatte, von welcher niemand etwas wusste. Das zieht sich dann über den ganzen aktuellen Band, jeder ist überrascht, die Tochter des gallischen Kriegers vor sich zu haben. Zwei Häuptlinge aus dem Stamm der Arverner, einem auch historisch belegten Völkchen in der Bretagne, gelingt kurz vor Ausbruch der Kampfhandlungen zwischen Caesars Legionen und den Anhängern Vercingetorix' die Flucht nach vorne. Sie schaffen die unbekannte Häuptlingstochter ins (große Überraschung) Dorf der gallischen Helden. Ihr Ruhm, sich immer wieder sehr erfolgreich gegen die römische Besatzungsarmee zu behaupten, ist auch in andere Teile Europas bereits durchgedrungen. Sie bitten die Gallier auf Vercingetorix' Tochter so lange aufzupassen, bis sie eine sichere Überfahrt per Schiff auf das vermeintlich sichere Brittanien (das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gänzlich von den Römern kontrolliert wird) zu garantieren. Die Häuptlingstochter denkt jedoch nicht daran im gallischen Dorf zu bleiben und ergreift die Flucht. Im Wald wird sie von einem fremden gallischen Spion gefangen genommen und den Römern übergeben. Die Befreiung von den Römern wiederum ruft Asterix und Obelix auf den Plan um sie schnellstmöglich von diesen zu befreien. Das war's dann leider auch schon von der Geschichte her, ich hab mir da wesentlich mehr erwartet. Der aktuelle Band besticht wieder mal durch Wortkomik und vor allen auch einen Gastauftritt von Wolfgang Amadeus Mozart als Trommler auf einer Römischen Galeere. Die Handlung ist leider komplette Fehlanzeige, die römischen Zitate heitern jedoch das Lesen auf. Band 38 ist der bis jetzt dennoch schwächste aus der neuen Reihe.
3/5

Asterix und die fehlende Handlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach fast genau zwei Jahren ist es endlich wieder soweit, ein neuer Band aus der Asterix-Reihe ist erschienen. Von vielen begeisterten Lesern sehnsüchtig erwartet, kann man nun nach längerer Pause wieder in das große Asterix-Universum eintauchen. Wie auch schon in den letzten drei neuen Bänden unter der Regie des neuen Texters Jean-Ives Ferry und dem Zeichner Didier Conrad. Aufmerksamen Lesern wird wieder gleich auffallen, dass sich der herausgebende „Ehapa“ Verlag wieder dazu entschieden hat, Gosszinny und Uderzo als Herausgeber beizubehalten, auch wenn diese ja schon vor Längerem gestorben sind. Nach dem wirklich sehr schwachen Band „Gallien in Gefahr“, welcher der letzte aus der Hand der ursprünglichen Asterix Erfinder war, wurde es lange ruhig um unsere beiden beliebten Helden Asterix und seinen besten Freund Obelix. Mit fast acht Jahren Pause kam dann der erste Band „Der Papyrus des Caesar“ unter der Leitung der neuen beiden Zeichner und Textschreiber heraus. Dieser besticht vor allem durch seine wirklich neue Idee, wie man die Geschichten um Asterix und seine Freunde mit frischem Wind (wieder-)beleben kann. Danach kamen im 2-Jahres-Rhythmus wieder neue Bände hinzu. Der diesjährige Band behandelt eine Thematik, die Kenner der römischen Antike nicht unbekannt sein dürfte, der Kampf zwischen dem gallischen Heerführer Vercingetorix und seinem Widersacher Caesar. Erster hat, wie man heute als gebildeter Mensch gut weiß, den Kampf gegen Caesars Heer verloren und sein Freiheitskampf war danach den Untergang geweiht. Hier setzt dann der neue Asterix-Band an. Es wird davon ausgegangen, dass Vercingetorix eine Tochter hatte, von welcher niemand etwas wusste. Das zieht sich dann über den ganzen aktuellen Band, jeder ist überrascht, die Tochter des gallischen Kriegers vor sich zu haben. Zwei Häuptlinge aus dem Stamm der Arverner, einem auch historisch belegten Völkchen in der Bretagne, gelingt kurz vor Ausbruch der Kampfhandlungen zwischen Caesars Legionen und den Anhängern Vercingetorix' die Flucht nach vorne. Sie schaffen die unbekannte Häuptlingstochter ins (große Überraschung) Dorf der gallischen Helden. Ihr Ruhm, sich immer wieder sehr erfolgreich gegen die römische Besatzungsarmee zu behaupten, ist auch in andere Teile Europas bereits durchgedrungen. Sie bitten die Gallier auf Vercingetorix' Tochter so lange aufzupassen, bis sie eine sichere Überfahrt per Schiff auf das vermeintlich sichere Brittanien (das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gänzlich von den Römern kontrolliert wird) zu garantieren. Die Häuptlingstochter denkt jedoch nicht daran im gallischen Dorf zu bleiben und ergreift die Flucht. Im Wald wird sie von einem fremden gallischen Spion gefangen genommen und den Römern übergeben. Die Befreiung von den Römern wiederum ruft Asterix und Obelix auf den Plan um sie schnellstmöglich von diesen zu befreien. Das war's dann leider auch schon von der Geschichte her, ich hab mir da wesentlich mehr erwartet. Der aktuelle Band besticht wieder mal durch Wortkomik und vor allen auch einen Gastauftritt von Wolfgang Amadeus Mozart als Trommler auf einer Römischen Galeere. Die Handlung ist leider komplette Fehlanzeige, die römischen Zitate heitern jedoch das Lesen auf. Band 38 ist der bis jetzt dennoch schwächste aus der neuen Reihe.

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