Produktbild: Asterix 38
Band 38

Asterix 38 Die Tochter des Vercingetorix

Aus der Reihe Asterix
21

7,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30001

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Illustriert von

Didier Conrad

Verlag

Egmont eBooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

49829 KB

Originaltitel

La fille de Vercingétorix 38(Die Tochter des Vercingetorix 38)

Sprache

Deutsch

EAN

9783841391315

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Family Sharing

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

30001

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Illustriert von

Didier Conrad

Verlag

Egmont eBooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

49829 KB

Originaltitel

La fille de Vercingétorix 38(Die Tochter des Vercingetorix 38)

Sprache

Deutsch

EAN

9783841391315

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Bewertung aus Landeck am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1273872

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kann auf meinen Laptop das Buch nur klein öffnen und nicht vergrößern. Unlesbar. Mfg A. Traxl

Bewertung

Bewertung aus Landeck am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1273872
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kann auf meinen Laptop das Buch nur klein öffnen und nicht vergrößern. Unlesbar. Mfg A. Traxl

Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021

Bewertungsnummer: 1573995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021
Bewertungsnummer: 1573995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

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Asterix 38

von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Asterix und die fehlende Handlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach fast genau zwei Jahren ist es endlich wieder soweit, ein neuer Band aus der Asterix-Reihe ist erschienen. Von vielen begeisterten Lesern sehnsüchtig erwartet, kann man nun nach längerer Pause wieder in das große Asterix-Universum eintauchen. Wie auch schon in den letzten drei neuen Bänden unter der Regie des neuen Texters Jean-Ives Ferry und dem Zeichner Didier Conrad. Aufmerksamen Lesern wird wieder gleich auffallen, dass sich der herausgebende „Ehapa“ Verlag wieder dazu entschieden hat, Gosszinny und Uderzo als Herausgeber beizubehalten, auch wenn diese ja schon vor Längerem gestorben sind. Nach dem wirklich sehr schwachen Band „Gallien in Gefahr“, welcher der letzte aus der Hand der ursprünglichen Asterix Erfinder war, wurde es lange ruhig um unsere beiden beliebten Helden Asterix und seinen besten Freund Obelix. Mit fast acht Jahren Pause kam dann der erste Band „Der Papyrus des Caesar“ unter der Leitung der neuen beiden Zeichner und Textschreiber heraus. Dieser besticht vor allem durch seine wirklich neue Idee, wie man die Geschichten um Asterix und seine Freunde mit frischem Wind (wieder-)beleben kann. Danach kamen im 2-Jahres-Rhythmus wieder neue Bände hinzu. Der diesjährige Band behandelt eine Thematik, die Kenner der römischen Antike nicht unbekannt sein dürfte, der Kampf zwischen dem gallischen Heerführer Vercingetorix und seinem Widersacher Caesar. Erster hat, wie man heute als gebildeter Mensch gut weiß, den Kampf gegen Caesars Heer verloren und sein Freiheitskampf war danach den Untergang geweiht. Hier setzt dann der neue Asterix-Band an. Es wird davon ausgegangen, dass Vercingetorix eine Tochter hatte, von welcher niemand etwas wusste. Das zieht sich dann über den ganzen aktuellen Band, jeder ist überrascht, die Tochter des gallischen Kriegers vor sich zu haben. Zwei Häuptlinge aus dem Stamm der Arverner, einem auch historisch belegten Völkchen in der Bretagne, gelingt kurz vor Ausbruch der Kampfhandlungen zwischen Caesars Legionen und den Anhängern Vercingetorix' die Flucht nach vorne. Sie schaffen die unbekannte Häuptlingstochter ins (große Überraschung) Dorf der gallischen Helden. Ihr Ruhm, sich immer wieder sehr erfolgreich gegen die römische Besatzungsarmee zu behaupten, ist auch in andere Teile Europas bereits durchgedrungen. Sie bitten die Gallier auf Vercingetorix' Tochter so lange aufzupassen, bis sie eine sichere Überfahrt per Schiff auf das vermeintlich sichere Brittanien (das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gänzlich von den Römern kontrolliert wird) zu garantieren. Die Häuptlingstochter denkt jedoch nicht daran im gallischen Dorf zu bleiben und ergreift die Flucht. Im Wald wird sie von einem fremden gallischen Spion gefangen genommen und den Römern übergeben. Die Befreiung von den Römern wiederum ruft Asterix und Obelix auf den Plan um sie schnellstmöglich von diesen zu befreien. Das war's dann leider auch schon von der Geschichte her, ich hab mir da wesentlich mehr erwartet. Der aktuelle Band besticht wieder mal durch Wortkomik und vor allen auch einen Gastauftritt von Wolfgang Amadeus Mozart als Trommler auf einer Römischen Galeere. Die Handlung ist leider komplette Fehlanzeige, die römischen Zitate heitern jedoch das Lesen auf. Band 38 ist der bis jetzt dennoch schwächste aus der neuen Reihe.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Asterix und die fehlende Handlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach fast genau zwei Jahren ist es endlich wieder soweit, ein neuer Band aus der Asterix-Reihe ist erschienen. Von vielen begeisterten Lesern sehnsüchtig erwartet, kann man nun nach längerer Pause wieder in das große Asterix-Universum eintauchen. Wie auch schon in den letzten drei neuen Bänden unter der Regie des neuen Texters Jean-Ives Ferry und dem Zeichner Didier Conrad. Aufmerksamen Lesern wird wieder gleich auffallen, dass sich der herausgebende „Ehapa“ Verlag wieder dazu entschieden hat, Gosszinny und Uderzo als Herausgeber beizubehalten, auch wenn diese ja schon vor Längerem gestorben sind. Nach dem wirklich sehr schwachen Band „Gallien in Gefahr“, welcher der letzte aus der Hand der ursprünglichen Asterix Erfinder war, wurde es lange ruhig um unsere beiden beliebten Helden Asterix und seinen besten Freund Obelix. Mit fast acht Jahren Pause kam dann der erste Band „Der Papyrus des Caesar“ unter der Leitung der neuen beiden Zeichner und Textschreiber heraus. Dieser besticht vor allem durch seine wirklich neue Idee, wie man die Geschichten um Asterix und seine Freunde mit frischem Wind (wieder-)beleben kann. Danach kamen im 2-Jahres-Rhythmus wieder neue Bände hinzu. Der diesjährige Band behandelt eine Thematik, die Kenner der römischen Antike nicht unbekannt sein dürfte, der Kampf zwischen dem gallischen Heerführer Vercingetorix und seinem Widersacher Caesar. Erster hat, wie man heute als gebildeter Mensch gut weiß, den Kampf gegen Caesars Heer verloren und sein Freiheitskampf war danach den Untergang geweiht. Hier setzt dann der neue Asterix-Band an. Es wird davon ausgegangen, dass Vercingetorix eine Tochter hatte, von welcher niemand etwas wusste. Das zieht sich dann über den ganzen aktuellen Band, jeder ist überrascht, die Tochter des gallischen Kriegers vor sich zu haben. Zwei Häuptlinge aus dem Stamm der Arverner, einem auch historisch belegten Völkchen in der Bretagne, gelingt kurz vor Ausbruch der Kampfhandlungen zwischen Caesars Legionen und den Anhängern Vercingetorix' die Flucht nach vorne. Sie schaffen die unbekannte Häuptlingstochter ins (große Überraschung) Dorf der gallischen Helden. Ihr Ruhm, sich immer wieder sehr erfolgreich gegen die römische Besatzungsarmee zu behaupten, ist auch in andere Teile Europas bereits durchgedrungen. Sie bitten die Gallier auf Vercingetorix' Tochter so lange aufzupassen, bis sie eine sichere Überfahrt per Schiff auf das vermeintlich sichere Brittanien (das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gänzlich von den Römern kontrolliert wird) zu garantieren. Die Häuptlingstochter denkt jedoch nicht daran im gallischen Dorf zu bleiben und ergreift die Flucht. Im Wald wird sie von einem fremden gallischen Spion gefangen genommen und den Römern übergeben. Die Befreiung von den Römern wiederum ruft Asterix und Obelix auf den Plan um sie schnellstmöglich von diesen zu befreien. Das war's dann leider auch schon von der Geschichte her, ich hab mir da wesentlich mehr erwartet. Der aktuelle Band besticht wieder mal durch Wortkomik und vor allen auch einen Gastauftritt von Wolfgang Amadeus Mozart als Trommler auf einer Römischen Galeere. Die Handlung ist leider komplette Fehlanzeige, die römischen Zitate heitern jedoch das Lesen auf. Band 38 ist der bis jetzt dennoch schwächste aus der neuen Reihe.

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