Produktbild: Essen, geniessen, gesund bleiben

Essen, geniessen, gesund bleiben Ernährung als Medizin - 70 genial einfache Rezepte. Ernährung nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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31,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

93 farbige Abbildungen

Herausgeber

Christina Van Der Schaar

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20/27,1/2,3 cm

Gewicht

1026 g

Farbe

Grau / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03800-998-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

93 farbige Abbildungen

Herausgeber

Christina Van Der Schaar

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20/27,1/2,3 cm

Gewicht

1026 g

Farbe

Grau / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03800-998-6

EU-Ansprechpartner

AT Verlag Deutschland, c/o Atmosphären Verlag GmbH
info@atverlag.de

Herstelleradresse

AT Verlag AG
info@at-verlag.ch

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einfache Rezepte

Bewertung am 28.05.2024

Bewertungsnummer: 2210654

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Kochbuch erklärt kurz und knackig die wichtigsten und wissenswerte Dinge. Hat coole und einfache Rezepte für Kochmuffel (wie mich) und schmecken echt gut! Einige Lebensmittel wurden weggelassen wie Aubergine, Tomaten, Peperoni obwol diese z.B. mit Vitamin C, Magnesium, Kalzium ausgestattet sind. Ebenfalls diverse Hülsenfrüchte, die in einer Basischenernährung verwendet werden, werden hier nicht angewendet. Was mich bisschen stört sind die Mengenangaben, da diese nicht an Sportler gerichtet ist. Dies ist jedoch in allen Kochbüchern das gleiche Problem. Meistens sind es Portionen für 2 Personen. Was aber nicht beachtet wird, wie es bei Sportlern(Leistungs- oder Hobbysportler) ist. Ich mache z.B. bis zu 6x die Woche Sport und mein Energieverbrauch ist deutlich höher als bei jemandem, der sich einfach gesund ernähren möchte ohne sportliche Aktivität. Deshalb muss ich die Menge für mich anpassen, da ich sonst nicht satt werde. Ansonsten schön gestaltet mit innovativen Ideen und leicht umsetzbar.

einfache Rezepte

Bewertung am 28.05.2024
Bewertungsnummer: 2210654
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Kochbuch erklärt kurz und knackig die wichtigsten und wissenswerte Dinge. Hat coole und einfache Rezepte für Kochmuffel (wie mich) und schmecken echt gut! Einige Lebensmittel wurden weggelassen wie Aubergine, Tomaten, Peperoni obwol diese z.B. mit Vitamin C, Magnesium, Kalzium ausgestattet sind. Ebenfalls diverse Hülsenfrüchte, die in einer Basischenernährung verwendet werden, werden hier nicht angewendet. Was mich bisschen stört sind die Mengenangaben, da diese nicht an Sportler gerichtet ist. Dies ist jedoch in allen Kochbüchern das gleiche Problem. Meistens sind es Portionen für 2 Personen. Was aber nicht beachtet wird, wie es bei Sportlern(Leistungs- oder Hobbysportler) ist. Ich mache z.B. bis zu 6x die Woche Sport und mein Energieverbrauch ist deutlich höher als bei jemandem, der sich einfach gesund ernähren möchte ohne sportliche Aktivität. Deshalb muss ich die Menge für mich anpassen, da ich sonst nicht satt werde. Ansonsten schön gestaltet mit innovativen Ideen und leicht umsetzbar.

ansprechende Rezepte, einige Erklärungen fehlen; wirkt nicht ganz kosequent

geheimerEichkater aus Essen am 20.01.2019

Bewertungsnummer: 1165723

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Buch widmet sich der darmfreundlichen, entzündungshemmenden Ernährung, beginnend mit einer kurzen Erklärung genaudieser. Neueste Erkenntnisse der Forschung werden kurz und knapp erläutert, wie beispielsweise Unterschiede der darmbesiedelnden Bakterien, den Ursachen eines Ungleichgewichtes dieser und der richtigen Ernährung zur Regulation. Hierzu finden sich auch Tabellen mit hochangesehenen Obst- und Gemüsesorten, eine Auflistung verschiedener nützender Gewürze und Kräuter sowie einer Liste „No-Go“- Liste, deren Zutaten man in diesem Buch nicht finden wird. Ich muss gestehen, dass diese Listen mich etwas zweifeln lassen: So wird unter den verträglichen Lebensmitteln wird beispielsweise nur Grünkohl, kein Rot-, Weißkohl oder Wirsing zugelassen, obwohl es sich bei diesen sehr wohl um senfölhaltige ( = entzündungshemmend) regionale Superfoods handelt; man findet jedoch Pak Choi (chinesischer Senfkohl) auf dieser Liste – und das, obwohl immer wieder betont wird, dass man am besten regional und saisonal essen sollte. Unter den No_Gos finden sich „ Nachtschattengewächse wie Tomaten, Auberginen, Peperoni, Kartoffeln) und „gewisse Hülsenfrüchte wie Linsen, Kidneybohnen, Kichererbsen“ sowie „Bestimmte Nüsse: Cashewkerne und Erdnüsse“. Leider fehlt es gänzlich an einer Erklärung, weshalb es sich bei den eben genannten Lebensmitteln um verbotene Früchte handeln soll; etliche von Ihnen werden von anderen Ernährungsexperten gerade bei Entzündungen empfohlen. Demzufolge kann dieser Abschnitt für mich nicht stimmig sein! Ein weiterer Aspekt in der Einführung stellt der uhrzeitliche Tagesablauf dar, mit Erläuterungen, wann am besten verdaut oder Essenspause stattfinden sollte. Als Diagramm dargestellt findet sich diese Betrachtung auch vor den einzelnen Rezeptkapitel: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Desserts, Getränke und Basics. Die vorgestellten Rezepte finde ich sehr ansprechend; besonders interessant sind für mich die für das Frühstück ( davon finden sich auch die meisten Rezepte),wie verschiedene Pfannkuchen, Breie oder indischer Milchreis. Viele der Mittags- und Abendessensrezepte eigenen sich auch sehr gut um sie mitzunehmen. Für jedes Rezept steht eine Doppelseite zur Vefügung; links findet sich das gut erklärte Rezept, rechts ein ganzseitiges, professionelles Foto der fertigen Speise. Die Rezepte lassen sich leicht nacharbeiten und die, die ich probiert habe, waren lecker. Insgesamt sprechen mich die Rezepte sehr an und ich werde den größten Teil davon nachkochen. Allerdings stört mich sehr, dass zu den unerwünschten Lebensmitteln keine Erklärung erfolgten und, dass der Grundsatz der regionalen und saisonalen Zutaten zwar immer wieder ( !) betont, aber nicht selber eingehalten wurde: Reis, Goldhirse, Mandeln, Pinienkerne, Olivenöl, Galgant, Ingwer, Kurkuma, Zimt, Vanilleschote, Ghee ( die asiatische Form des regionalen Butterschmalzes), Tofu, Sojasauce sind zwar nicht exotisch, aber eben auch nicht regional. Nicht „zugelassene“ Lebensmittel finden sich dennoch in den Rezepten, so beispielsweise der Wirsing in der Hühnersuppe ( S. 112). So wirklich konsequent werden die vorgestellten Prinzipien nicht angewandt; die Rezepte sind dennoch sehr ansprechend.

ansprechende Rezepte, einige Erklärungen fehlen; wirkt nicht ganz kosequent

geheimerEichkater aus Essen am 20.01.2019
Bewertungsnummer: 1165723
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Buch widmet sich der darmfreundlichen, entzündungshemmenden Ernährung, beginnend mit einer kurzen Erklärung genaudieser. Neueste Erkenntnisse der Forschung werden kurz und knapp erläutert, wie beispielsweise Unterschiede der darmbesiedelnden Bakterien, den Ursachen eines Ungleichgewichtes dieser und der richtigen Ernährung zur Regulation. Hierzu finden sich auch Tabellen mit hochangesehenen Obst- und Gemüsesorten, eine Auflistung verschiedener nützender Gewürze und Kräuter sowie einer Liste „No-Go“- Liste, deren Zutaten man in diesem Buch nicht finden wird. Ich muss gestehen, dass diese Listen mich etwas zweifeln lassen: So wird unter den verträglichen Lebensmitteln wird beispielsweise nur Grünkohl, kein Rot-, Weißkohl oder Wirsing zugelassen, obwohl es sich bei diesen sehr wohl um senfölhaltige ( = entzündungshemmend) regionale Superfoods handelt; man findet jedoch Pak Choi (chinesischer Senfkohl) auf dieser Liste – und das, obwohl immer wieder betont wird, dass man am besten regional und saisonal essen sollte. Unter den No_Gos finden sich „ Nachtschattengewächse wie Tomaten, Auberginen, Peperoni, Kartoffeln) und „gewisse Hülsenfrüchte wie Linsen, Kidneybohnen, Kichererbsen“ sowie „Bestimmte Nüsse: Cashewkerne und Erdnüsse“. Leider fehlt es gänzlich an einer Erklärung, weshalb es sich bei den eben genannten Lebensmitteln um verbotene Früchte handeln soll; etliche von Ihnen werden von anderen Ernährungsexperten gerade bei Entzündungen empfohlen. Demzufolge kann dieser Abschnitt für mich nicht stimmig sein! Ein weiterer Aspekt in der Einführung stellt der uhrzeitliche Tagesablauf dar, mit Erläuterungen, wann am besten verdaut oder Essenspause stattfinden sollte. Als Diagramm dargestellt findet sich diese Betrachtung auch vor den einzelnen Rezeptkapitel: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Desserts, Getränke und Basics. Die vorgestellten Rezepte finde ich sehr ansprechend; besonders interessant sind für mich die für das Frühstück ( davon finden sich auch die meisten Rezepte),wie verschiedene Pfannkuchen, Breie oder indischer Milchreis. Viele der Mittags- und Abendessensrezepte eigenen sich auch sehr gut um sie mitzunehmen. Für jedes Rezept steht eine Doppelseite zur Vefügung; links findet sich das gut erklärte Rezept, rechts ein ganzseitiges, professionelles Foto der fertigen Speise. Die Rezepte lassen sich leicht nacharbeiten und die, die ich probiert habe, waren lecker. Insgesamt sprechen mich die Rezepte sehr an und ich werde den größten Teil davon nachkochen. Allerdings stört mich sehr, dass zu den unerwünschten Lebensmitteln keine Erklärung erfolgten und, dass der Grundsatz der regionalen und saisonalen Zutaten zwar immer wieder ( !) betont, aber nicht selber eingehalten wurde: Reis, Goldhirse, Mandeln, Pinienkerne, Olivenöl, Galgant, Ingwer, Kurkuma, Zimt, Vanilleschote, Ghee ( die asiatische Form des regionalen Butterschmalzes), Tofu, Sojasauce sind zwar nicht exotisch, aber eben auch nicht regional. Nicht „zugelassene“ Lebensmittel finden sich dennoch in den Rezepten, so beispielsweise der Wirsing in der Hühnersuppe ( S. 112). So wirklich konsequent werden die vorgestellten Prinzipien nicht angewandt; die Rezepte sind dennoch sehr ansprechend.

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von Laura Koch

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