Produktbild: Woolf, V: Mrs. Dalloway

Woolf, V: Mrs. Dalloway Mit einem Essay von Ulrike Draesner

Aus der Reihe Reclam Virginia Woolf
8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

Philipp Reclam Jun.

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

14,9/9,8/1,8 cm

Gewicht

165 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011197-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

Philipp Reclam Jun.

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

14,9/9,8/1,8 cm

Gewicht

165 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011197-0

Herstelleradresse

Philipp Reclam jun. Verlag GmbH
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE
info@reclam.de

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Gedankenreise

Bewertung aus St.Margarethen a.d.Sierning am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3139690

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Mrs. Dalloway ihren täglichen Beschäftigungen nachgeht, zieht sie Bilanz über ihr Leben. Was wäre wenn? Wie wäre ihr Leben verlaufen, wenn sie früher woanders abgebogen wäre? Kann sie ihre Ziele und Ideen noch erreichen und verwirklichen? Eine Gedankenreise einer priviligierten jungen Frau bei den Vorbereitungen zu einer Abendveranstaltungen im Herzen von London. Was banal beginnt, hat mich im Laufe der Geschichte hineingezogen und mitgerissen. Die ruhige und sachliche Schreibweise lässt Entscheidungen von Mrs. Dalloway noch radikaler und bewusster erscheinen. Hat mir gut gefallen.

Gedankenreise

Bewertung aus St.Margarethen a.d.Sierning am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3139690
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Mrs. Dalloway ihren täglichen Beschäftigungen nachgeht, zieht sie Bilanz über ihr Leben. Was wäre wenn? Wie wäre ihr Leben verlaufen, wenn sie früher woanders abgebogen wäre? Kann sie ihre Ziele und Ideen noch erreichen und verwirklichen? Eine Gedankenreise einer priviligierten jungen Frau bei den Vorbereitungen zu einer Abendveranstaltungen im Herzen von London. Was banal beginnt, hat mich im Laufe der Geschichte hineingezogen und mitgerissen. Die ruhige und sachliche Schreibweise lässt Entscheidungen von Mrs. Dalloway noch radikaler und bewusster erscheinen. Hat mir gut gefallen.

An (old) new favourite

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2051644

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

I’m currently reading all of the classics on my reading List. This book is a masterful exploration of the ordinary turned extraordinary. With poetic prose and deep character insights, it delves into the minds of its characters, revealing the fluidity of time and the complexity of human experience. Through the stories of Clarissa Dalloway and Septimus Warren Smith, Woolf encourages reflection on life’s small moments and the impact of the past on our present. It’s a must-read for those who appreciate literature that touches the soul and lingers in the mind.

An (old) new favourite

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2051644
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

I’m currently reading all of the classics on my reading List. This book is a masterful exploration of the ordinary turned extraordinary. With poetic prose and deep character insights, it delves into the minds of its characters, revealing the fluidity of time and the complexity of human experience. Through the stories of Clarissa Dalloway and Septimus Warren Smith, Woolf encourages reflection on life’s small moments and the impact of the past on our present. It’s a must-read for those who appreciate literature that touches the soul and lingers in the mind.

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Mrs. Dalloway. A Novel

von Virginia Woolf

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

To love makes one solitary

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An einem Tag im Juni des Jahres 1923 bereitet Clarissa Dalloway eine Dinnerparty, eine Abendgesellschaft vor. Nachdem sie selbst Blumen kaufen war, bekommt sie unerwarteten Besuch von Peter Walsh, einem Freund aus Jugendtagen der erst kürzlich aus Indien nach London zurückgekehrt war. Im Verlauf des Tages, lässt sie ihre Gedanken und Erinnerungen immer wieder schweifen, immer wieder von Big Ben unterbrochen, der sie an den fortschreitenden Tag erinnert. „Mrs. Dalloway sagte, sie werde die Blumen selbst kaufen.“ So beginnt wohl einer der Romane, um die ich mich immer ein bisschen gedrückt habe, aber auf die ich immer wieder mit der Nase gestoßen worden bin. So ist im Roman, Das Salz von Jean-Baptiste Del Amo, eine Ausgabe von Mrs. Dalloway, im Wohnzimmer von Louise, auf einer bestimmten Seite aufgeschlagen. Im Film „The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, eine Verfilmung des Romans Die Stunden von Michael Cunningham, ein Roman der nun auch auf meine Wunschliste gelandet ist, spielt der Roman Mrs. Dalloway eine entscheidende Rolle und erzählt von schicksalshaften Leben dreier Frauen. Und zu guter Letzt, hat mich nun eine Freundin gebeten, diesen Roman zu lesen und ihr meine Meinung darüber kundzutun. Das mach ich natürlich gerne. Das Augenmerk richtet sich in diesem Roman nicht auf die äußeren Ereignisse, sondern auf das Innenleben der Hauptprotagonisten, wobei die äußeren Ereignisse sozusagen der Motor für die inneren Gedanken und Erinnerungen sind. Über inneren Monologe und Erinnerungen wiederrum, erfährt der Leser mehr um Mrs. Dalloway und ihre Umgebung. Durch diese Gedankenerzählung geschaffenen, verschachtelten und ellenlangen Sätze, sollte der Roman mit einer gewissen Aufmerksamkeit gelesen werden. Spätestens wenn man diesen Roman ein zweites Mal gelesen hat, wird sich die eigentliche Schönheit der Geschichte voll entfalten. Die Rahmenhandlung ist auf einen einzigen Tag, dem Tag der Dinnerparty, der Abendgesellschaft beschränkt, was aber der Geschichte keineswegs schadet. Viele Schriftsteller haben dieses Element des Geschichtenerzählens übernommen und spontan fallen mir Joey Goebels Ich gegen Osborne, Replay von Benjamin Stein, hier bleibt der Protagonist während des ganzen Romans im Bett, oder auch eben oben bereits erwähnten Roman von Jean-Baptiste Del Amo ein. Wahrscheinlich könnte ich hier die Liste noch unendlich fortsetzen, aber ich will natürlich die Leser meiner Rezensionen nicht zu sehr langweilen. Der Titel meiner Rezension ist ein Zitat aus diesem Roman, das mir sehr gut gefallen hat. Unbestritten ist, dass Virginia Woolf einen ausgezeichneten Roman geschrieben hat und im Jahr 1925 mit der Veröffentlichung ihres vierten Romans, Geschichte geschrieben hat.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

To love makes one solitary

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An einem Tag im Juni des Jahres 1923 bereitet Clarissa Dalloway eine Dinnerparty, eine Abendgesellschaft vor. Nachdem sie selbst Blumen kaufen war, bekommt sie unerwarteten Besuch von Peter Walsh, einem Freund aus Jugendtagen der erst kürzlich aus Indien nach London zurückgekehrt war. Im Verlauf des Tages, lässt sie ihre Gedanken und Erinnerungen immer wieder schweifen, immer wieder von Big Ben unterbrochen, der sie an den fortschreitenden Tag erinnert. „Mrs. Dalloway sagte, sie werde die Blumen selbst kaufen.“ So beginnt wohl einer der Romane, um die ich mich immer ein bisschen gedrückt habe, aber auf die ich immer wieder mit der Nase gestoßen worden bin. So ist im Roman, Das Salz von Jean-Baptiste Del Amo, eine Ausgabe von Mrs. Dalloway, im Wohnzimmer von Louise, auf einer bestimmten Seite aufgeschlagen. Im Film „The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, eine Verfilmung des Romans Die Stunden von Michael Cunningham, ein Roman der nun auch auf meine Wunschliste gelandet ist, spielt der Roman Mrs. Dalloway eine entscheidende Rolle und erzählt von schicksalshaften Leben dreier Frauen. Und zu guter Letzt, hat mich nun eine Freundin gebeten, diesen Roman zu lesen und ihr meine Meinung darüber kundzutun. Das mach ich natürlich gerne. Das Augenmerk richtet sich in diesem Roman nicht auf die äußeren Ereignisse, sondern auf das Innenleben der Hauptprotagonisten, wobei die äußeren Ereignisse sozusagen der Motor für die inneren Gedanken und Erinnerungen sind. Über inneren Monologe und Erinnerungen wiederrum, erfährt der Leser mehr um Mrs. Dalloway und ihre Umgebung. Durch diese Gedankenerzählung geschaffenen, verschachtelten und ellenlangen Sätze, sollte der Roman mit einer gewissen Aufmerksamkeit gelesen werden. Spätestens wenn man diesen Roman ein zweites Mal gelesen hat, wird sich die eigentliche Schönheit der Geschichte voll entfalten. Die Rahmenhandlung ist auf einen einzigen Tag, dem Tag der Dinnerparty, der Abendgesellschaft beschränkt, was aber der Geschichte keineswegs schadet. Viele Schriftsteller haben dieses Element des Geschichtenerzählens übernommen und spontan fallen mir Joey Goebels Ich gegen Osborne, Replay von Benjamin Stein, hier bleibt der Protagonist während des ganzen Romans im Bett, oder auch eben oben bereits erwähnten Roman von Jean-Baptiste Del Amo ein. Wahrscheinlich könnte ich hier die Liste noch unendlich fortsetzen, aber ich will natürlich die Leser meiner Rezensionen nicht zu sehr langweilen. Der Titel meiner Rezension ist ein Zitat aus diesem Roman, das mir sehr gut gefallen hat. Unbestritten ist, dass Virginia Woolf einen ausgezeichneten Roman geschrieben hat und im Jahr 1925 mit der Veröffentlichung ihres vierten Romans, Geschichte geschrieben hat.

Meinung aus der Buchhandlung

Mrs Dalloway (Neuübersetzung)

von Virginia Woolf

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