Zehnter Dezember

Stories - Geschenkausgabe

George Saunders

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Beschreibung

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

George Saunders hat tatsächlich Hoffnung für die Menschen, obwohl er in seinen brillanten, einzigartigen, witzigen, zärtlichen und übermütigen Storys die ganze Fehlbarkeit und Schwäche der menschlichen Natur wie unserer Gesellschaft und Zeit seziert. Diese beeindruckenden Erzählungen sind von höchster sprachlicher wie gedanklicher Klarheit und Tiefe – diese Erzählungen vergisst man lange nicht.



Ausstattung: mit Lesebändchen

»George Saunders erzählt so nah an seinen Figuren, dass man ihren Pulsschlag zu spüren meint.«

George Saunders wurde 1958 in Amarillo, Texas, geboren, lebt heute mit seiner Frau und zwei Töchtern in Oneonta, New York, und ist Dozent an der Syracuse University. Er hat mehrere Bände mit Kurzgeschichten veröffentlicht, erhielt u.a. 2013 den PEN/Malamud Award und 2014 den Folio Prize. Das Echo auf seinen ersten Roman »Lincoln im Bardo« war überwältigend: Man Booker Prize 2017, Shortlist für den Golden Man Booker Prize, Premio Gregor von Rezzori 2018, New York Times-Nr.1-Bestseller, SWR-Bestenliste Platz 1 und SPIEGEL-Bestseller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Verlag btb
Seitenzahl 352
Maße (H) 14,6/9,5/2 cm
Gewicht 186 g
Originaltitel Tenth of December. Stories
Übersetzer Frank Heibert
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71845-0

Buchhändler-Empfehlungen

Groteske und Banalität

Dr. Ralf ROTHER, Thalia-Buchhandlung Wien

Nachdem ich George Saunders neuen und ersten Roman „Lincoln im Bardo“ las, der mir gut gefiel, wollte ich George Saunders Kurzgeschichten lesen, da er mit ihnen bekannt wurde. Leider missfielen mir seine Kurzgeschichten. Ich muss zugeben, dass mir amerikanische Autoren wie Raymond Carver, Paul Auster, Richard Ford und Richard Yates weitaus mehr ansprechen. Die Sprache in George Saunders Kurzgeschichten ist flapsig. Die Ich-ErzählerInnen berichten in ihrer jeweiligen Alltagssprache: ungehobelt, grotesk, respektlos, rotzig. Oft erzählt die Erzählerin oder der Erzähler in einer gebrochenen, alltäglich benutzten und abgenutzten Sprache. In der ungeschliffenen und unanständigen Art bleibt die Sprache von fast erschreckender Banalität. Sie ist weder anstößig, noch berührend. Auch wenn sich die Geschichten mal um unterschiedliche Klassenverhältnisse, Vergewaltigungen, Pubertät, sexuelle Experimente usw. drehen, so bleibt jeder Schrecken bzw. jede Pointe aus. Die Groteske ist banal. Das Desaster der Menschen und deren Zusammenleben führt zu nichts, was die Größe der Literatur George Saunders ausmacht.

wundervolle Kurzgeschichten

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

"Das beste Buch, das Sie in diesem Jahr lesen werden" - schreibt das New York Times Magazine. 10 Geschichten die unter die Haut gehen. " Stärker als alles andere auf diesem wunderschönen Gesicht war die Sorge. Und jetzt, leicht über eine Unebenheit im Boden dieses fremden Hauses stolpernd, kam sie zu ihm"... "Zehnter Dezember" von George Saunders. 10 Geschichten und jede einzelne davon ein intensiver Lesegenuss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Reinfall
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 26.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wieder mal reingefallen, weil einige Kritiker diese Stories über den Klee lobten. Dann aber negativ verblüfft, in Stichworten: belanglose, eher ländliche Kindergeschichten, langweilig, umständlich gekünstelt, altbacken in bemüht modernem Kleid, sentimental, gääähn. Selten sowas nichtssagendes gelesen in letzter Zeit. Die USA ... Wieder mal reingefallen, weil einige Kritiker diese Stories über den Klee lobten. Dann aber negativ verblüfft, in Stichworten: belanglose, eher ländliche Kindergeschichten, langweilig, umständlich gekünstelt, altbacken in bemüht modernem Kleid, sentimental, gääähn. Selten sowas nichtssagendes gelesen in letzter Zeit. Die USA erschreckend konservativ und kleingeistig. Mehr mag ich gar nicht dazu schreiben.


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