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Band 71845

Zehnter Dezember Stories - Geschenkausgabe

2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2 cm

Gewicht

186 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Originaltitel

Tenth of December. Stories

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71845-0

Beschreibung

Rezension

»George Saunders erzählt so nah an seinen Figuren, dass man ihren Pulsschlag zu spüren meint.« ("Hans-Dieter Fronz, Stuttgarter Zeitung")
»Mein ganz persönlicher Buchpreis in der Kategorie Belletristik wie Sachbuch geht in diesem Jahr an George Saunders.« ("Georg Diez, SPIEGEL ONLINE")
»Messerscharf und absolut lesenswert.« ("UniSPIEGEL")
»Ein absolut großartiger Autor: George Saunders seziert in seinen Storys die amerikanische Seele.« ("Andreas Isenschmid, DIE ZEIT")
»George Saunders ist ein stiller Gigant, ein Riese der kleinen Form.« ("DER SPIEGEL")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2 cm

Gewicht

186 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Originaltitel

Tenth of December. Stories

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71845-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    01.09.2014

    eBook (ePUB)

    wundervolle Kurzgeschichten

    "Das beste Buch, das Sie in diesem Jahr lesen werden" - schreibt das New York Times Magazine. 10 Geschichten die unter die Haut gehen. " Stärker als alles andere auf diesem wunderschönen Gesicht war die Sorge. Und jetzt, leicht über eine Unebenheit im Boden dieses fremden Hauses stolpernd, kam sie zu ihm"... "Zehnter Dezember" von George Saunders. 10 Geschichten und jede einzelne davon ein intensiver Lesegenuss.

  • Bewertung

    aus Bern

    1/5

    26.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Reinfall

    Wieder mal reingefallen, weil einige Kritiker diese Stories über den Klee lobten. Dann aber negativ verblüfft, in Stichworten: belanglose, eher ländliche Kindergeschichten, langweilig, umständlich gekünstelt, altbacken in bemüht modernem Kleid, sentimental, gääähn. Selten sowas nichtssagendes gelesen in letzter Zeit. Die USA erschreckend konservativ und kleingeistig. Mehr mag ich gar nicht dazu schreiben.

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

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    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Groteske und Banalität

    Nachdem ich George Saunders neuen und ersten Roman „Lincoln im Bardo“ las, der mir gut gefiel, wollte ich George Saunders Kurzgeschichten lesen, da er mit ihnen bekannt wurde. Leider missfielen mir seine Kurzgeschichten. Ich muss zugeben, dass mir amerikanische Autoren wie Raymond Carver, Paul Auster, Richard Ford und Richard Yates weitaus mehr ansprechen. Die Sprache in George Saunders Kurzgeschichten ist flapsig. Die Ich-ErzählerInnen berichten in ihrer jeweiligen Alltagssprache: ungehobelt, grotesk, respektlos, rotzig. Oft erzählt die Erzählerin oder der Erzähler in einer gebrochenen, alltäglich benutzten und abgenutzten Sprache. In der ungeschliffenen und unanständigen Art bleibt die Sprache von fast erschreckender Banalität. Sie ist weder anstößig, noch berührend. Auch wenn sich die Geschichten mal um unterschiedliche Klassenverhältnisse, Vergewaltigungen, Pubertät, sexuelle Experimente usw. drehen, so bleibt jeder Schrecken bzw. jede Pointe aus. Die Groteske ist banal. Das Desaster der Menschen und deren Zusammenleben führt zu nichts, was die Größe der Literatur George Saunders ausmacht.

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