Produktbild: Zehnter Dezember

Zehnter Dezember Stories

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61136

Erscheinungsdatum

24.02.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

922 KB

Originaltitel

Tenth of December. Stories

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

EAN

9783641125684

Beschreibung

Rezension

"Ein absolut großartiger Autor: George Saunders seziert in seinen Storys die amerikanische Seele."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

61136

Erscheinungsdatum

24.02.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

922 KB

Originaltitel

Tenth of December. Stories

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

EAN

9783641125684

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  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    01.09.2014

    eBook (ePUB)

    wundervolle Kurzgeschichten

    "Das beste Buch, das Sie in diesem Jahr lesen werden" - schreibt das New York Times Magazine. 10 Geschichten die unter die Haut gehen. " Stärker als alles andere auf diesem wunderschönen Gesicht war die Sorge. Und jetzt, leicht über eine Unebenheit im Boden dieses fremden Hauses stolpernd, kam sie zu ihm"... "Zehnter Dezember" von George Saunders. 10 Geschichten und jede einzelne davon ein intensiver Lesegenuss.

  • Bewertung

    aus Bern

    1/5

    26.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Reinfall

    Wieder mal reingefallen, weil einige Kritiker diese Stories über den Klee lobten. Dann aber negativ verblüfft, in Stichworten: belanglose, eher ländliche Kindergeschichten, langweilig, umständlich gekünstelt, altbacken in bemüht modernem Kleid, sentimental, gääähn. Selten sowas nichtssagendes gelesen in letzter Zeit. Die USA erschreckend konservativ und kleingeistig. Mehr mag ich gar nicht dazu schreiben.

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    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Groteske und Banalität

    Nachdem ich George Saunders neuen und ersten Roman „Lincoln im Bardo“ las, der mir gut gefiel, wollte ich George Saunders Kurzgeschichten lesen, da er mit ihnen bekannt wurde. Leider missfielen mir seine Kurzgeschichten. Ich muss zugeben, dass mir amerikanische Autoren wie Raymond Carver, Paul Auster, Richard Ford und Richard Yates weitaus mehr ansprechen. Die Sprache in George Saunders Kurzgeschichten ist flapsig. Die Ich-ErzählerInnen berichten in ihrer jeweiligen Alltagssprache: ungehobelt, grotesk, respektlos, rotzig. Oft erzählt die Erzählerin oder der Erzähler in einer gebrochenen, alltäglich benutzten und abgenutzten Sprache. In der ungeschliffenen und unanständigen Art bleibt die Sprache von fast erschreckender Banalität. Sie ist weder anstößig, noch berührend. Auch wenn sich die Geschichten mal um unterschiedliche Klassenverhältnisse, Vergewaltigungen, Pubertät, sexuelle Experimente usw. drehen, so bleibt jeder Schrecken bzw. jede Pointe aus. Die Groteske ist banal. Das Desaster der Menschen und deren Zusammenleben führt zu nichts, was die Größe der Literatur George Saunders ausmacht.

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