Der junge Arzt Norton Perina kehrt mit einer unfassbaren Entdeckung von der Insel Ivu’ivu zurück: Hat er wirklich ein Mittel gegen die Sterblichkeit gefunden? Eine uralte Schildkrötenart soll die Formel des ewigen Lebens bergen. So kometenhaft er damit zur Spitze der Wissenschaft aufsteigt, so rasant vollzieht sich die Kolonisierung und Zerstörung der Insel. Mit gnadenloser Verführungskraft zieht Hanya Yanagihara uns hinein in den Forscherrausch im Urwald und lässt uns auch dann nicht entkommen, als Perina dort eine weitere Entdeckung macht: seine fatale Liebe zu Kindern. Wie betrachten wir eine Lebensleistung, wenn sich das Genie als Monster entpuppt? Ein brillant geschriebener, gefährlicher Dschungel von einem Roman.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
15.01.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Verstörender Inhalt, musste lange Pausen machen
Trigger warning. Es geht unter anderem um
s e x uelle Gewalt. Verstehe nicht, warum das nicht im Buch genannt wird!
Vorab: mir hat das Buch gefallen, die Geschichte mit der Insel etc. Auch wie alles beschrieben wird (Natur, Lebensweise).
Aber:
Es ist nichts für schwache Nerven. Ich musste oft Pause machen. Es fängt schon damit an, dass Tiere auf die ekeligste Weise beschrieben werden, als gucke man einen Horrorfilm.
Dann die (Sex uellen Rituale). MMn too much.
Gebe trotzdem 5 Sterne.
Mein Lieblingsbuch von ihr ist aber ein wenig Leben.
Hoffe, es kommt bald ein Neues raus. 5 Sterne.
Bewertung
Book Circle Community
5/5
25.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
no comment?!
Nein - unmöglich! Dieses Buch kann man nicht kommentarlos weglegen - wenn man nicht zu einer Stellungnahme heraus gefordert wird, so doch zum Nachdenken!
Hanya Yanagihara lässt Norton Perina seine Lebensgeschichte schreiben, auf Drängen seines Freundes R. Kubodera. Perina sitzt im Gefängnis, wegen sexueller Nötigung von Kindern und blendet zurück bis in seine Kindheit, Schulzeit, Studium, die ersten Jahre im Labor und dann die Reise auf Ivu’ivu, um zusammen mit einem Antropologen ein bisher unbekannten Volk zu entdecken und zu erforschen. - Was letztendlich den Stein ins Rollen bringt… der auf ihn selbst zurück fallen wird.
In ihrer Erzählung greift Yanagihara viele komplexe Fragen auf - ohne einfache Antworten zu geben - ja, sie gibt nicht einmal Antworten! - Der Lesende (in meinem Fall die Hörende) wird mit vielen Gegebenheiten konfrontiert:
da sind einheimische Rituale - die bei uns strafbar wären - darf man sich darüber entsetzen?
Perina nimmt sedierte und narkotisierte Menschen zu Forschungszwecken mit - heiligt der Zweck das Mittel?
diese überalterten und dementen Personen werden unter erbärmlichen Umständen gehalten, nachdem von Staates wegen durchgegriffen wird, kann Perina nicht begreifen - ist es tatsächlich eine Entwurzelung?
das von ihm entdeckte ‘Selene-Syndrom’, das auf den Verzehr von Schildkrötenfleisch zurück geht und zu einer ‘körperlichen’ Unsterblichkeit führt, wird zunächst ohne den Hinweis auf den geistigen Verfall publiziert - erlaubt die Sucht nach Ruhm und Anerkennung alles?
…
Man könnte noch unendlich viel mehr Fragen anfügen, di mehr als Rhetorik sein wollen!
Letztendlich wird die Insel von veschiedensten Pharma- und Kosmetik-Konzernen überrant und geplündert, die Schildkröten ausgerottet, die Menschen ‘zivilisiert’ - ein Desaster pur.
Perina adoptiert im Laufe mehrerer Reisen dorthin über 40 Kinder. Auf den ersten Blick also ein Philantrop… Doch wenn man ihn dann vor allem das Materielle aufzählen und von AUFZUCHT von Kindern (!) reden hört, läuft einem ein Schauder den Rücken hinunter…
Alles in allem keine leichte Kost - vor allem die Kapitel mit ‘Victor’, wo alles komplett entgleist, entsetzen. Der Nachtrag, der eine von Kubodera unterschlagene Fussnote ist, lässt einen fassungslos zurück - vor allem, weil selbiger Kubodera sowohl Perina in der genannten Tat quasi ‘heilg spricht’ und das Schändliche ‘glorifiziert’.
Die Geschichte als solches ist ‘fiktiv’, aber biografisch ‘angelehnt’, was man (ich) mit Recherchen heraus findet - für mich ein wenig eine Erleichterung - denn das Grauen wäre zu gross - obwohl man (ich) doch weiss, dass es tagtäglich statt findet….
Bewertung
5/5
06.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kommentiert von seinem besten Freund erzählt der Arzt Norton Perina rückblickend eine unglaubliche Geschichte. Auf der Suche nach einem mikronesischen Bergvolk, das das Geheimnis des ewigen Lebens gelüftet hat, erlebt er das Abenteuer seines Lebens. Das war in den 50gern, jetzt ist er 70 und im Gefängnis. Mich hat dieses Buch begeistert! Der Roman wirft viele Fragen auf - einfache Antworten verwehrt er uns. Ein großer Roman über das menschliche Wesen an sich und die Relativität aller Dinge und allen Seins. Faszinierend!
Kaffeeelse
5/5
14.09.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein beeindruckendes Konstrukt!
Hier habe ich ein Buch gelesen, welches es mir inhaltlich nicht leicht gemacht hat!
Ein wirklich unsympathischer Hauptcharakter gibt Einblicke in seine Gedankenwelt. Der Arzt Norton Perina macht eine ungeheuer wichtige Entdeckung, ist also auf wissenschaftlichen Gebiet eine Koryphäe, menschlich dagegen zeigt Perina einige unschöne Züge, die sich gen Ende bis ins Unermessliche Steigern, ekelerregend sind. Und hier möchte ich vorwarnen, es geht um Kindesmissbrauch, nicht jeder Leser möchte so etwas lesen. Mit der Zeichnung des Hauptcharakters wird in diesem Buch eine Frage gestellt. was ist wichtiger bei einem Menschen, das Gute oder das Schlechte? Doch kann man beides gemeinsam bewerten? Oder muss man hier nicht trennen? Einerseits eine Koryphäe und andererseits ein Straftäter!
Gleichzeitig ist dieses Buch ein Bericht, wie die westliche Welt mit anderen Kulturen umgeht/umgegangen ist. Der Schutz einer anderen Kultur oder der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt war der westlichen Welt lange vollkommen egal, erst nach und nach regten sich andere Geister, dennoch dauert eine Veränderung im Denken lange, wie man auch momentan beim Klimaschutz beobachten kann. In diesem Bericht wird dem Leser genauso die Frage nach seiner Bewertung des Geschehens gestellt. Besonders gut gelungen fand ich hierbei die Beschreibung des Lebens auf Ivu'Ivu, einer fiktiven mikronesischen Insel, deren Bewohner/ihre Kultur dennoch recht real gezeichnet ist, in ihrer Art manchmal an reale Kulturen erinnert. Oft habe ich bei der Lektüre an werke der Ethnographie aus der Zeit der Entdeckungen denken müssen. Der große westliche Beobachter und sein Blick auf eine andere Welt/auf eine andere Kultur mit der Brille der eigenen Wert- und Moralvorstellungen. Nicht immer korreliert so etwas.
Genauso interessant wie die Thematik ist auch der Stil des Buches. Die autobiographische Betrachtung von Perinas Leben durch ihn selbst, gespickt mit Beobachtungen und Meinungen eines Freundes von Perina machen dieses Buch zu etwas Besonderem, teilweise zwar etwas schwierig zu lesen, ich finde zum Beispiel, dass die Fußnoten sich nicht über mehrere Seiten hätten erstrecken dürfen. Aber auch das habe ich schon anderswo genauso gesehen. Die Schreibe Hanya Yanagiharas ist aber derartig intensiv und die Thematik so ungeheuer vielschichtig, dass man förmlich gezwungen ist 5 vollkommen verdiente Sterne zu vergeben. Genauso wie die Schreibe Yanagiharas derartig real rüberkommt, dass man sehr geneigt ist alles Geschriebene zu glauben. Dennoch ist dieses Buch eine Fiktion, die aber auf einem wahren Fall basiert, dem Fall von Gajdusek!
Bewertung
5/5
27.05.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Über die Frage von Macht, Moral und Missbrauch
Drei Forscher und die Entdeckung eines bis dahin verborgenen Stamms auf einer Südseeinsel.
Einheimische mit einer unerklärlich langen Lebensspanne und eine seltene Schildkrötenart, die als Gott verehrt wird.
Das Geheimnis zur Unsterblichkeit.
Norton Perina reist als junger Forscher auf die Insel U'Ivu, um das Verhalten der Einheimischen zu studieren und stößt dabei auf Menschen, die das Lebensalter von 100 Jahre bereits weit überschritten haben. Er findet den Ursprung der langen Lebensdauer - der Verzehr einer seltenen Schildkrötenart, die das Leben verlängert, die kognitiven Funktionen dafür jedoch stark einschränkt. Perina zögert nicht lange, tötet eine der Schildkröten und nimmt sie für Forschungszwecke mit zurück in die USA. Was für die Medizin ein Schritt in eine bisher unvorstellbare Zukunft bedeutet, ist für das Leben der Einheimischen auf U'Ivu der Anfang vom Ende - Gewalt, Zerstörung und der Missbrauch von Schwächeren findet seinen Beginn und zieht immer weitere Kreise.
Yanagihara ist in Deutschland keine Unbekannte. Mit "Ein wenig Leben" brachte sie ihre Leser dem Abgrund gefährlich nahe und auch mit ihrem Erstlingswerk stellt sie unsere Moralvorstellungen und unsere Ethik auf die Zerreißprobe. Durch fiktive literarische Belege und unzählige Quellenangaben, lässt sie uns die Geschichte des jungen Mediziners Perina über weite Strecken des Romans für wahr halten. Wir entdecken zusammen mit dem Forscher neue Pflanzenarten, wandern auf unzugänglichen Pfaden tagelang durch den Dschungel und begeben uns zusammen mit ihm auf den Weg zur Unsterblichkeit.
"Es gab so viele Grüntöne und -schattierungen - Schlangengrün, Blattlausgrün, Birnengrün, Smaragdgrün, Meeresgrün, Grasgrün, Jadegrün, Spinatgrün, Gallegrün, Kiefergrün, Raupengrün, Gurkengrün, das Grün von aufgebrühtem und nicht aufgebrühtem Tee."
Durch eine Vielzahl bibliografischer Angaben zweifeln wir nicht eine Sekunde an der Echtheit Perinas Ausführungen und sogar das Thema "Unsterblichkeit" wird durch scheinbar fundierte wissenschaftliche Fakten zu einer nicht abstreitbaren Tatsache.
Wir gewöhnen uns an Perina, an seine introvertierte Art und seine schüchterne Verliebtheit in einen seiner Mitforscher. Wir mögen ihn und beginnen zu zweifeln. Zu zweifeln an seiner Schuld, von der wir doch von Beginn an wussten, dass er sie trägt. Denn es ist erst das Ende des Buches, versteckt in den Fußnoten, an dem die Autorin den ganze Schrecken enthüllt - Kindesmissbrauch, über Jahre hinweg. Im Bruchteil einer Sekunde verwandelt sich das Verständnis in Wut - über Perina, aber auch über uns selbst.
Yanagihara hat es geschafft, uns aufs Glatteis zu führen, das Monster menschlich zu machen und die Bedeutung seiner Forschungsarbeit für die Zukunft der Medizin auf die andere Seite der Waage zu legen. Und so ist es für uns Leser umso grausamer zu erkennen, wie wir uns haben hinters Licht führen lassen.
Der ungewöhnliche Aufbau des Buches, bei dem die Fußnoten fast mehr Gewicht tragen, als die eigentliche Geschichte, ist es, der den Roman unverwechselbar macht. Yanagiharas fesselnder und eindringlicher Schreibstil hält uns gefangen und steuert konstant auf den Höhepunkt zu, der die Verantwortung der Wissenschaft und die Moral des Einzelnen wie in einem Spiegelkabinett gegenüberstellt.
"Nie ist ein Mensch dem ewigen Leben näher gekommen als durch Nortons Entdeckung", schreibt Yanagihara in ihrem Roman. Recht hat sie. Doch leider muss diesem Satz ein weiterer folgen, um die Geschichte in ihrer ganzen Bandbreite zu beleuchten: "Nie ist ein Mensch arroganter, ehrgeiziger und habgieriger geworden, als durch Nortons Entdeckung."
Damit ist die Geschichte komplett.
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5/5
23.03.2019
eBook (ePUB)
"Neverland" ist keine Insel.
Stellen sie sich folgendes Szenario vor: Erfolgreicher Musiker mit Welthits wird der sexuellen Belästigung von Kindern angeklagt oder Wissenschaftler entdeckt einen Weg zur Unsterblichkeit, bekommt den Nobelpreis, rettet vielen Menschen das Leben oder verlängert es und wird der sexuellen Belästigung von Kindern angeklagt und verurteilt. (Im Falle des Musikers mit Welthits gab es immer nur Anklagen die aber immer außergerichtlich zur Einigung führten)
So klingt das Credo des neuen Buches der Autorin Hanya Yanagihara.
Was wird bleiben, vom Künstler, Arzt, Menschen?
Wie werden wir diesen Menschen in Erinnerung behalten?
Bei ersteren scheint es mir noch einfach, boykottieren der Musik, kein Radiosender, kein Plattenlabel veröffentlicht neue Songs und nimmt die alten vom Markt.
Aber ist es tatsächlich so einfach?
Im Fall des Musiker mit Welthits müsste man dann auch die gesamte Pophistorie umschreiben, den genau dieser Musiker mit Welthits hat so ziemlich jedes Genre beeinflusst.
What a „Thriller“ ?!
Aber wieder zurück zum Buch.
Als ich mit dem Buch fertig war, war auch ich fertig.
Wie gehe/n wir/ich mit solchen Dingen um? Kann man „die Kunst“ vom Menschen trennen?
Eines der kontroverseren Bücher des Frühjahrs und für mich DAS Buch zur gerade stattfindenden Debatte rund um den Musiker mit Welthits, wie sie lesen können befreie ich mich schon von der Last und schreibe seinen Namen gar nicht mehr auf.
Das Buch liest sich obwohl des „schweren“ Themas sehr flüssig, teilweise sogar wie ein Abenteuerroman und doch stellte ich mir die ganze Zeit die Frage „wie entscheide ich mich“ und einige male habe ich mich dabei beobachtet das ich Plädoyers für den Arzt gesprochen habe.
Schlussendlich bin ich immer zu einem „ABER“ gekommen das dann alles überwiegt.
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5/5
30.01.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hanya Yanagihara zweites beieindruckendes starkes Buch!
Leseempfehlung!
"Das Volk der Bäume! ist ein intensives, faszinierendes, interessantes, brilliantes Buch, in einer wunderbaren, detaillierten und bildhaften Sprache geschrieben. Eine Story, die fesselt von Anfang bis zum Schluss. Tolles starkes Buch. Volle Leseempfehlung! Mir hat es sehr gefallen.
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4/5
22.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Oft geschehen die schrecklichsten...
Oft geschehen die schrecklichsten Dinge im Leben im festen Glauben daran, etwas Gutes zu tun. Ein abenteuerlicher Roman über die Suche nach Liebe und Anerkennung im Leben!
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3/5
20.08.2019
eBook (ePUB)
Die menschlichen Abgründe der Wissenschaft
"Das Volk der Bäume" war mein erstes Buch von Hanya Yanagihara und ich muss sagen, dass es mich sprachlich wirklich begeistert hat. Man hatte wirklich das Gefühl selbst mit den Forschern auf der Insel Ivu'ivu zu sein, so bildhaft waren die Beschreibungen.
Nichtsdestotrotz hat mich der Roman sehr ratlos zurück gelassen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht recht, wie ich ihn bewerten soll.
Die Geschichte an sich war wirklich sehr interessant und auch die Wahl des autobiografischen Berichts hat mir gut gefallen. Aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Zum Einen wurde der Roman irgendwann etwas zu langatmig und zum Anderen kamen mir die Fragestellungen zu Forschung, Menschlichkeit, Gier, Suche nach Liebe und Missbrauch in der Wissenschaft, die im Buch anklingen etwas zu kurz. Hätte man diese ein wenig mehr verhandelt, wäre das Ganze doch etwas nachhaltiger für mich gewesen.
So lies mich vor allem das Ende ratlos zurück, denn damit wurde für mich die Frage danach, wie man eine Lebensleistung beurteilt, wenn sich das Genie als Monster entpuppt, obsolet. Der Protagonist war für mich die ganze Geschichte nicht wirklich sympathisch, was ja auch an sich kein Problem ist, aber mit dem Ende hat er sich völlig deklassiert, was jegliche Ambivalenz, die den Charakter hätte umschwirren können, ausgelöscht hat.
Alles in allem war Hanya Yanagiharas Roman wohl einfach nicht meins, bzw. hätte für mich persönlich etwas anders aufgebaut sein müssen. Sehr schade, denn das Potenzial war durchaus gegeben!
"Das Volk der Bäume", das sind die Memoiren des Wissenschaftlers Abraham Norton Perina, der in den 1950er Jahren auf einer abgelegenen Insel eine Möglichkeit entdeckt hat, die erwartete Lebensdauer eines Menschen um ein Vielfaches zu übersteigen. Ergänzt durch eine Vielzahl an Fußnoten eines Freundes und Bewunderers, erfahren die LeserInnen von den Folgen dieser Entdeckung sowohl für Perina selbst, als auch der Insel und ihrer Bewohner.
Inspiriert von der wahren Geschichte Daniel Carleton Gajduseks hat Hanya Yanaghiara einen Roman vorgelegt, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Eine herausragende Übersetzung von Stephan Kleiner. Dieser Roman gehört für mich ganz klar zu den besten Publikationen dieses Jahres.
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