Produktbild: Wilde, O: Gespenst von Canterville

Wilde, O: Gespenst von Canterville

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Fabula

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

20/12,6/1,5 cm

Gewicht

158 g

Auflage

Neusatz der Ausgabe von 1887

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95855-499-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Fabula

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

20/12,6/1,5 cm

Gewicht

158 g

Auflage

Neusatz der Ausgabe von 1887

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95855-499-3

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k|22119|Hamburg|DE
kontakt@bedey-media.de

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Oscar Wilde das britische Genie des Sprachspiels

Richard Josef Schindler am 13.08.2024

Bewertungsnummer: 2266268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich verweise auf meinen Kommentar zu Christian Grabbe und Lisa Eckhardt. Wie Ludwig Wittgenstein sagte die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Weilt und Oscar Wilde war einer der zweifelte wie Sokraktes und deshalb seinen Schierlingsbecher zu trinken bekam. Ein aufgeklärter Brite wie David Hume oder wie der Franzose René Descartes, dessen Schüler Immanuel Kant war. Keiner Hat Angst. Keiner das sind die ausgewanderten Briten in die USA. Ein Botschafter aus der modernen Welt. Wie Antonin Dvorak. Diese modernen aufgeklärten US Amerikaner stellen fest: England is so overpopulated that they do not have decent weather. Und das stellte Oscar Wilde in Kenntnis des Britischen Empire fest. Welch eine Herausforderung.

Oscar Wilde das britische Genie des Sprachspiels

Richard Josef Schindler am 13.08.2024
Bewertungsnummer: 2266268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich verweise auf meinen Kommentar zu Christian Grabbe und Lisa Eckhardt. Wie Ludwig Wittgenstein sagte die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Weilt und Oscar Wilde war einer der zweifelte wie Sokraktes und deshalb seinen Schierlingsbecher zu trinken bekam. Ein aufgeklärter Brite wie David Hume oder wie der Franzose René Descartes, dessen Schüler Immanuel Kant war. Keiner Hat Angst. Keiner das sind die ausgewanderten Briten in die USA. Ein Botschafter aus der modernen Welt. Wie Antonin Dvorak. Diese modernen aufgeklärten US Amerikaner stellen fest: England is so overpopulated that they do not have decent weather. Und das stellte Oscar Wilde in Kenntnis des Britischen Empire fest. Welch eine Herausforderung.

Tolle Kombi mit dem Jazzorchester

Astrid Wergen am 07.06.2024

Bewertungsnummer: 2218340

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Familie des amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis kauft das Schloss Canterville. Die Familie wird für verrückt gehalten, denn jeder weiß: in diesem Schloß spukt es gewaltig. Aber der Angst kann man durchaus mit Humor begegnen und die neuen Bewohner des Schlosses Canterville wollen das Schlossgespenst mit seinen eigenen Waffen schlagen. Ob Kissenschlacht, die Empfehlung gegen das Kettenrasseln Aurora-Öl zu nehmen, oder der schlichte Unglauben, dass es Geister gibt, lassen den Hausgeist verzweifeln. Er muss schwerere Geschütze aufziehen, und verletzt sich dabei selbst. Erst als die Tochter sich mit dem Geist genauer auseinander setzt und dem Geist zuhört, weiß sie, wie sie den Poltergeist befreien kann. Diese Geste bleibt nicht ungerühmt, und die Tochter wird reichlich belohnt. Das Erzählkonzert aus dem Argon Verlag ist einfach super gelungen. Allein die Stimmen von Christian Brückner und Martin Auer sind genau die richtigen Stimmen für die Geschichte. Sie haben für mich persönlich genau die richtige Stimmlage für eine schaurig komische Geschichte. Zudem ergänzt das Wilde Jazzorchester wunderbar die Geräuschkulisse, bzw. erschafft mit der Musik eine ganz besondere Stimmung. Besser kann man eine Bildungslücke nicht schließen, finde ich. Ich habe das Hörbuch an einem sonnigen Nachmittag durchgehört, da es nicht viel mehr als eine gute Stunde hat. Das Hörbuch flutschte dank dem Sprecher und dem Jazzorchester durch. Man kann ein Teil der Geschichte lauschen, um dann das Gehörte bei etwas Musik vom wilden Jazzorchester setzten lassen. Und allein die Idee, dass ein Gespenst nicht wirklich ernst genommen wird, und es sogar an sich selber zweifeln lässt, finde ich urkomisch. Aber auch das Happy End ist gelungen, und ich finde es einen würdigen Abschluss der Geschichte. Absolute Hörempfehlung!

Tolle Kombi mit dem Jazzorchester

Astrid Wergen am 07.06.2024
Bewertungsnummer: 2218340
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Familie des amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis kauft das Schloss Canterville. Die Familie wird für verrückt gehalten, denn jeder weiß: in diesem Schloß spukt es gewaltig. Aber der Angst kann man durchaus mit Humor begegnen und die neuen Bewohner des Schlosses Canterville wollen das Schlossgespenst mit seinen eigenen Waffen schlagen. Ob Kissenschlacht, die Empfehlung gegen das Kettenrasseln Aurora-Öl zu nehmen, oder der schlichte Unglauben, dass es Geister gibt, lassen den Hausgeist verzweifeln. Er muss schwerere Geschütze aufziehen, und verletzt sich dabei selbst. Erst als die Tochter sich mit dem Geist genauer auseinander setzt und dem Geist zuhört, weiß sie, wie sie den Poltergeist befreien kann. Diese Geste bleibt nicht ungerühmt, und die Tochter wird reichlich belohnt. Das Erzählkonzert aus dem Argon Verlag ist einfach super gelungen. Allein die Stimmen von Christian Brückner und Martin Auer sind genau die richtigen Stimmen für die Geschichte. Sie haben für mich persönlich genau die richtige Stimmlage für eine schaurig komische Geschichte. Zudem ergänzt das Wilde Jazzorchester wunderbar die Geräuschkulisse, bzw. erschafft mit der Musik eine ganz besondere Stimmung. Besser kann man eine Bildungslücke nicht schließen, finde ich. Ich habe das Hörbuch an einem sonnigen Nachmittag durchgehört, da es nicht viel mehr als eine gute Stunde hat. Das Hörbuch flutschte dank dem Sprecher und dem Jazzorchester durch. Man kann ein Teil der Geschichte lauschen, um dann das Gehörte bei etwas Musik vom wilden Jazzorchester setzten lassen. Und allein die Idee, dass ein Gespenst nicht wirklich ernst genommen wird, und es sogar an sich selber zweifeln lässt, finde ich urkomisch. Aber auch das Happy End ist gelungen, und ich finde es einen würdigen Abschluss der Geschichte. Absolute Hörempfehlung!

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Das Gespenst von Canterville

von Oscar Wilde

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Selbsternannte Fingerübung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem leichten, kurzen Sommerroman stecken zahlreiche erfrischende poetische Höhenflüge. Ein Hauch von Liebesgeschichte paart sich mit tiefliegendem Gesellschaftsdrama. Sommerliche Ausgelassenheit wechselt mit bedrückender Stimmung und lässt einen bitteren Beigeschmack zurück. Auch im Urlaub in fernen Ländern kann man dem Weltgeschehen wohl nicht ganz entfliehen. Der lockere Witz tröstet über die in plattdeutsch verfassten Textpassagen hinweg. Besonders hervorzugeben ist das wunderschöne Cover dieser vielfältigen und erlesenen Reclam Klassiker Reihe.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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3/5

Selbsternannte Fingerübung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem leichten, kurzen Sommerroman stecken zahlreiche erfrischende poetische Höhenflüge. Ein Hauch von Liebesgeschichte paart sich mit tiefliegendem Gesellschaftsdrama. Sommerliche Ausgelassenheit wechselt mit bedrückender Stimmung und lässt einen bitteren Beigeschmack zurück. Auch im Urlaub in fernen Ländern kann man dem Weltgeschehen wohl nicht ganz entfliehen. Der lockere Witz tröstet über die in plattdeutsch verfassten Textpassagen hinweg. Besonders hervorzugeben ist das wunderschöne Cover dieser vielfältigen und erlesenen Reclam Klassiker Reihe.

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