Füllhorn der Wünsche? Oder Büchse der Pandora?Frank Schätzing – der neue Thriller als HörbuchKalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist. Bald beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Tote werden lebendig, die Zeit gerät aus den Fugen ... der Anfang einer Odyssee über die Grenzen des Vorstellbaren hinaus.Gelesen von Sascha Rotermund.(Laufzeit: 22h 22)
Kundinnen und Kunden meinen
3.2/5.0
Bewertung
1/5
16.04.2021
Hörbuch-Download (MP3)
Schade um mein Geld
ich hätte den weniger guten Bewertungen glauben sollen.
Völlig unübersichtliche Anhäufung von Personen, wahrscheinlich "beste" Sammlung von Adjektiven. Kein Substantiv geht ohne Bewertung durch, alles muß mit Zusatz versehen werden. Nicht mal die Sonne kann einfach scheinen, nein, sie muß großartig scheinen. Sehr anstrengend. Habe nach ca. einem Drittel das Hörbuch gelöscht, ich weiß immer noch nicht, worum es geht.
Ganz schrecklich ist der Sprecher, nie wieder ein Hörbuch mit ihm.
Bewertung
5/5
19.02.2026
eBook (ePUB 3)
Spannend und tiefgründig
Super Buch, Geschichte mit Tiefgang über die fortgeschrittene Technologie der KI und fast schon philosophisches Betrachten der ethischen Rahmenbedingungen. Klare Empfehlung, wem auch der Schwarm und Limit gefällt.
Bewertung
5/5
18.05.2021
eBook (ePUB 3)
Überschätzing...
...so nennen wir den Autor gerne.
Dabei fing alles so gut an. Schätzings "Der Schwarm" wusste durchaus zu gefallen. Leider handelt es sich dabei wohl um ein One Hit Wonder, denn alle nachfolgenden Bücher haben uns gelangweilt. Es wirkt oftmals so als müsse er unbedingt über die 500 Seiten Marke gelangen - besser noch tausend.
Was die Romane aber auch so aufbläht ist die penetrant blumige Sprache. Vielleicht soll es poetisch wirken, stattdessen mutet es wie klebriger Zuckerguss an. Gerade bei diesem Roman war es extrem auffällig. Würde der Autor auch so viel Energie in seine Protagonisten stecken, wäre viel gewonnen. Diese fristen ihr Dasein allerdings eher als Plot Vehikel. Was bei einem Roman wie "Der Schwarm" noch verzeihlich ist, hindert, wenn Tiefe erzeugt werden soll. Im Grunde ist die "Die Tyrannei des Schmetterlings" das exakte Gegenteil von Ishiguros "Klara und die Sonne". Die Bücher sind gut vergleichbar, da die Thematik recht ähnlich ist.
Wo Ishiguro mit simpel anmutenden Sätzen, Unmengen an Gehalt und Emotion transportiert, schwafelt Schätzing im seichten Wasser vor sich hin.
P.S. Zum Thema "Durchhalten" :
Weshalb sollte ich meine Zeit mit vierhundert nichtssagenden Seiten verschwenden, um auf den letzten fünfzig etwas aus der Kategorie "ganz nett" zu bekommen? Andere Autoren brauchen nur zweihundert Seiten für einen gehaltvollen Roman und einen einzigen Absatz, um zu fesseln bzw. wenige Zeilen für ein Lächeln.
Bewertung
5/5
02.02.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Super! Ich hab’s geliebt
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, trotz der Dicke. Coole Story mit interessantem Twist. Das Thema bzgl der KI war sehr spannend und gut umgesetzt. War bestimmt nicht mein letzter Schätzing
Bewertung
aus Friedrichshafen
5/5
11.01.2020
Buch (Taschenbuch)
Sehr spannend und gut recherchiert
Wie schon bei “der Schwarm“ hat Frank Schätzing das Thema des Buches sehr gut recherchiert und eine unglaublich spannende und zeitgemäße Geschichte erschaffen.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
2/5
06.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hatte weit höhere Erwartungen
Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können.
Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier.
Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann.
Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt.
Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach.
Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.
Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz.
Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen.
Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum.
Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen
Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.