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Produktbild: Die Tyrannei des Schmetterlings

Die Tyrannei des Schmetterlings Roman

48

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14054

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

5580 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318333

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14054

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

5580 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318333

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Spannend und tiefgründig

Bewertung am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3050829

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Super Buch, Geschichte mit Tiefgang über die fortgeschrittene Technologie der KI und fast schon philosophisches Betrachten der ethischen Rahmenbedingungen. Klare Empfehlung, wem auch der Schwarm und Limit gefällt.

Spannend und tiefgründig

Bewertung am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3050829
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Super Buch, Geschichte mit Tiefgang über die fortgeschrittene Technologie der KI und fast schon philosophisches Betrachten der ethischen Rahmenbedingungen. Klare Empfehlung, wem auch der Schwarm und Limit gefällt.

Überschätzing...

Bewertung am 18.05.2021

Bewertungsnummer: 1492127

Bewertet: eBook (ePUB 3)

...so nennen wir den Autor gerne. Dabei fing alles so gut an. Schätzings "Der Schwarm" wusste durchaus zu gefallen. Leider handelt es sich dabei wohl um ein One Hit Wonder, denn alle nachfolgenden Bücher haben uns gelangweilt. Es wirkt oftmals so als müsse er unbedingt über die 500 Seiten Marke gelangen - besser noch tausend. Was die Romane aber auch so aufbläht ist die penetrant blumige Sprache. Vielleicht soll es poetisch wirken, stattdessen mutet es wie klebriger Zuckerguss an. Gerade bei diesem Roman war es extrem auffällig. Würde der Autor auch so viel Energie in seine Protagonisten stecken, wäre viel gewonnen. Diese fristen ihr Dasein allerdings eher als Plot Vehikel. Was bei einem Roman wie "Der Schwarm" noch verzeihlich ist, hindert, wenn Tiefe erzeugt werden soll. Im Grunde ist die "Die Tyrannei des Schmetterlings" das exakte Gegenteil von Ishiguros "Klara und die Sonne". Die Bücher sind gut vergleichbar, da die Thematik recht ähnlich ist. Wo Ishiguro mit simpel anmutenden Sätzen, Unmengen an Gehalt und Emotion transportiert, schwafelt Schätzing im seichten Wasser vor sich hin. P.S. Zum Thema "Durchhalten" : Weshalb sollte ich meine Zeit mit vierhundert nichtssagenden Seiten verschwenden, um auf den letzten fünfzig etwas aus der Kategorie "ganz nett" zu bekommen? Andere Autoren brauchen nur zweihundert Seiten für einen gehaltvollen Roman und einen einzigen Absatz, um zu fesseln bzw. wenige Zeilen für ein Lächeln.

Überschätzing...

Bewertung am 18.05.2021
Bewertungsnummer: 1492127
Bewertet: eBook (ePUB 3)

...so nennen wir den Autor gerne. Dabei fing alles so gut an. Schätzings "Der Schwarm" wusste durchaus zu gefallen. Leider handelt es sich dabei wohl um ein One Hit Wonder, denn alle nachfolgenden Bücher haben uns gelangweilt. Es wirkt oftmals so als müsse er unbedingt über die 500 Seiten Marke gelangen - besser noch tausend. Was die Romane aber auch so aufbläht ist die penetrant blumige Sprache. Vielleicht soll es poetisch wirken, stattdessen mutet es wie klebriger Zuckerguss an. Gerade bei diesem Roman war es extrem auffällig. Würde der Autor auch so viel Energie in seine Protagonisten stecken, wäre viel gewonnen. Diese fristen ihr Dasein allerdings eher als Plot Vehikel. Was bei einem Roman wie "Der Schwarm" noch verzeihlich ist, hindert, wenn Tiefe erzeugt werden soll. Im Grunde ist die "Die Tyrannei des Schmetterlings" das exakte Gegenteil von Ishiguros "Klara und die Sonne". Die Bücher sind gut vergleichbar, da die Thematik recht ähnlich ist. Wo Ishiguro mit simpel anmutenden Sätzen, Unmengen an Gehalt und Emotion transportiert, schwafelt Schätzing im seichten Wasser vor sich hin. P.S. Zum Thema "Durchhalten" : Weshalb sollte ich meine Zeit mit vierhundert nichtssagenden Seiten verschwenden, um auf den letzten fünfzig etwas aus der Kategorie "ganz nett" zu bekommen? Andere Autoren brauchen nur zweihundert Seiten für einen gehaltvollen Roman und einen einzigen Absatz, um zu fesseln bzw. wenige Zeilen für ein Lächeln.

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Die Tyrannei des Schmetterlings

von Frank Schätzing

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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2/5

Hatte weit höhere Erwartungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Hatte weit höhere Erwartungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.

Andrea Resch-Krenn

Thalia Zentrale

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3/5

Spannende Story rund um künstliche Intell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz. Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen. Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum. Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.
  • Andrea Resch-Krenn
  • Buchhändler/-in

3/5

Spannende Story rund um künstliche Intell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz. Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen. Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum. Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.

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Die Tyrannei des Schmetterlings

von Frank Schätzing

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