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  • Produktbild: Die Tyrannei des Schmetterlings
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Frank Schätzing

1. Die Tyrannei des Schmetterlings

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Frank Schätzing

1. Feinde [Teil I]

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1. Sierra [Teil II]

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1. Sierra [Teil II]

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1. Sierra [Teil II]

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1. Die Toten [Teil III]

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1. Die Toten [Teil III]

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1. Ripper [Teil IV]

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1. Ripper [Teil IV]

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1. 453 [Teil V]

Die Tyrannei des Schmetterlings Die vollständige Lesung als nachleuchtende Deluxe Edition mit exklusivem Bonusmaterial von Frank Schätzing

48

34,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Frank Schätzing + weitere

Spieldauer

24 Stunden und 36 Minuten

Erscheinungsdatum

30.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

20

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844531084

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

24 Stunden und 36 Minuten

Erscheinungsdatum

30.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

20

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844531084

Herstelleradresse

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2 Sterne

1 Sterne

Ein faszinierender Einblick in eine mögliche baldige Zukunft

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1102607

Bewertet: Hörbuch (CD)

Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz, Überbevölkerung, biologische Waffen und Unsterblichkeit – es gibt wohl kaum ein Forschungsthema, das Frank Schätzing in seinem neuen Wissenschaftsthriller „Die Tyrannei des Schmetterlings“ nicht anspricht. Sogar Max Erik Tegmarks Theorie der Multiuniversen greift er auf, die mit der Existenz zahlreicher Parallelwelten spekuliert. Was wäre, wenn sich tatsächlich eine Verbindung zwischen solchen Welten schaffen ließe? Rund um diese Fragen spinnt Schätzing eine Hit-and-run-Action-Fantasy-Geschichte, die mit jeder Menge Popkultur gewürzt ist und einen locker durch die Handlung trägt. Dennoch lässt sich kaum verhehlen, dass der Autor seine Stärken eindeutig im Erklären komplexer wissenschaftlicher Zusammenhänge hat. Vielleicht manchmal etwas zu exaltiert formuliert –oder besser: fabuliert –, ist der Thriller dennoch ein faszinierender Einblick in eine mögliche baldige Zukunft und die Frage, was sie so für uns in petto haben könnte. Ein faszinierendes Sci-Fi-Fantasy-Hörbuch, engagiert gelesen von Sascha Rotermund.

Ein faszinierender Einblick in eine mögliche baldige Zukunft

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1102607
Bewertet: Hörbuch (CD)

Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz, Überbevölkerung, biologische Waffen und Unsterblichkeit – es gibt wohl kaum ein Forschungsthema, das Frank Schätzing in seinem neuen Wissenschaftsthriller „Die Tyrannei des Schmetterlings“ nicht anspricht. Sogar Max Erik Tegmarks Theorie der Multiuniversen greift er auf, die mit der Existenz zahlreicher Parallelwelten spekuliert. Was wäre, wenn sich tatsächlich eine Verbindung zwischen solchen Welten schaffen ließe? Rund um diese Fragen spinnt Schätzing eine Hit-and-run-Action-Fantasy-Geschichte, die mit jeder Menge Popkultur gewürzt ist und einen locker durch die Handlung trägt. Dennoch lässt sich kaum verhehlen, dass der Autor seine Stärken eindeutig im Erklären komplexer wissenschaftlicher Zusammenhänge hat. Vielleicht manchmal etwas zu exaltiert formuliert –oder besser: fabuliert –, ist der Thriller dennoch ein faszinierender Einblick in eine mögliche baldige Zukunft und die Frage, was sie so für uns in petto haben könnte. Ein faszinierendes Sci-Fi-Fantasy-Hörbuch, engagiert gelesen von Sascha Rotermund.

Spannend und tiefgründig

Bewertung am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3050829

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Super Buch, Geschichte mit Tiefgang über die fortgeschrittene Technologie der KI und fast schon philosophisches Betrachten der ethischen Rahmenbedingungen. Klare Empfehlung, wem auch der Schwarm und Limit gefällt.

Spannend und tiefgründig

Bewertung am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3050829
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Super Buch, Geschichte mit Tiefgang über die fortgeschrittene Technologie der KI und fast schon philosophisches Betrachten der ethischen Rahmenbedingungen. Klare Empfehlung, wem auch der Schwarm und Limit gefällt.

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Die Tyrannei des Schmetterlings

von Frank Schätzing

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

2/5

Hatte weit höhere Erwartungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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2/5

Hatte weit höhere Erwartungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.

Andrea Resch-Krenn

Thalia Zentrale

Zum Portrait

3/5

Spannende Story rund um künstliche Intell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz. Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen. Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum. Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.
  • Andrea Resch-Krenn
  • Buchhändler/-in

3/5

Spannende Story rund um künstliche Intell

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz. Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen. Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum. Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Tyrannei des Schmetterlings

von Frank Schätzing

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