Produktbild: Rendezvous mit einem Oktopus
Band 24453

Rendezvous mit einem Oktopus Extrem schlau und unglaublich empfindsam: Das erstaunliche Seelenleben der Kraken

Aus der Reihe detebe
21

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34329

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,1/11,1/2,7 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

12

Originaltitel

The Soul of an Octopus

Übersetzt von

Heide Sommer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24453-3

Beschreibung

Rezension

»Es ist eine geheimnisvolle Welt, die in Sy Montgomerys mitreißender Prosa ganz nahe rückt.«

Produktdetails

Verkaufsrang

34329

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,1/11,1/2,7 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

12

Originaltitel

The Soul of an Octopus

Übersetzt von

Heide Sommer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24453-3

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Freund der Tintenfisch

    Wer glaubt, man könnte nicht ein komplettes Buch über Tintenfische lesen, der irrt sich. Vom ersten Kapitel an fesseln einen die Erzählungen von Sy Montgomery über ihre Begegnungen mit dem pazifischen Riesenkraken und man möchte mehr über dieses hochintelligente und soziale Wesen erfahren. Eine Liebeserklärung an die Oktopoden und die unbekannten Tiefen unserer Ozeane. Lesenswert!

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Über wunderbare Meerestiere

    Ein herzerwärmendes Buch! Sy Montgomery erzählt mit sehr viel Gefühl über ihre Begegnungen mit Oktopoden. Denn diese Wesen sind alles andre als Furcht einflössende Kreaturen aus alten Schauergeschichten. Ganz im Gegenteil: Sie sind (Oftmals) freundlich, auch wenn sie nicht jeden mögen, sie spielen gerne und gehen auf unsere Gefühle ein. Montgomery lässt uns ihre eindrucksvollen Begegnungen mit den sympathischen Meerestieren nochmals erleben und glaubt mir, an einigen Stellen blieben meine Augen nicht so ganz trocken… Ein wunderbares Buch!

  • Bewertung

    aus Schlatt TG

    5/5

    02.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eines meiner Lieblingsbücher

    Dieses Buch zeigt wunderbar auf wie die Liebe zur Unterwasserwelt sein kann. Genauer zu den interessantesten Tieren im Meer ( nebst den Haien natürlich;-) ) dem Oktopus. Ich würde dieses Buch dieses Buch jedem empfehlen der gerne etwas über diese tollen Wesen lernen möchte.

  • Bewertung

    3/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Teilweise verstörend

    Grundsätzlich bietet das Buch viele schöne Details über Oktopoden. Dennoch ist es teilweise sehr assoziativ und mit viel Selbstdarstellungen der Autorin gespickt. Darüberhinaus bin ich über merkwürdige Aussagen gestolpert wie der Bezug auf die Arbeit des Biologen Roland, in dem sie schreibt: ‚ein Forschungserfolg der sogar vielen promovierten versagt blieb‘ oder ‚mit den für Wissenschaftlern typischen dicken Brillengläsern‘. Befremdlich!

  • Calimero

    3/5

    15.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Rendevouz mit Längen

    Sy Montgomery kann die Faszination für Oktopusse durchaus wecken, aber das Buch hat Schwächen. Die meisten der beschriebenen Tiere lebten in einem Aquarium und allzuviel Platz nehmen die Beschreibungen ein, wie sich eine Gruppe Tintenfischfans von den Krakenarmen betasten und "schmecken" lässt. Tauchausflüge zu lebenden Tieren werden auch beschrieben, aber ebenfalls etwas langatmig. Wissenschaftliche Fakten kommen zwar vor, aber die Autorin nähert sich den Tieren doch eher emotional und mit einer sehr menschlichen Sicht. Fazit: Für Menschen, die sich den Tieren auf unterhaltsame und emotionale Art nähern wollen, durchaus empfehlenswert; für Leser, die viel über Kraken erfahren wollen, allenfalls ein Einstieg in das Thema.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vorurteile gegenüber dem Oktopus

    Sy Montgomery ist eine amerikanische Meeresbiologin und lebt in Atlanta. Obwohl sie beruflich sehr viel mit Meeresbewohnern zu tun hat, zieht es sie dennoch immer wieder auch in ihrer Freizeit in große „Sea world“ Anlagen. Das ist bei uns in Europa nicht ganz so bekannt, sieht in etwa so aus wie ein übergroßes Aquarium, in das man, durch Gänge verbunden, drüber und drunter hindurchgehen kann. Als Frau Montgomery eines Tages erneut eine dieser Anlagen in der Nähe ihres Hauses besucht, wird ein Tierpfleger auf sie aufmerksam. Nach einem kurzen Gespräch ist diesem klar, daß er es nicht mit einem Durchschnittsbesucher zu tun hat, sondern mit einer Frau, die ebenso aus dem Meeresbiologischen Fachbereich kommt. Er fordert Frau Montgomery dazu auf ihren Jackenärmel hochzustülpen und anschließend die Hand ins Aquarium zu tauchen. Innerhalb kürzester Zeit kommt ein weiblicher Oktopus auf sie zugeschwommen und legt einen seiner acht Fangarme um ihre Hand. Die meisten Menschen würden dies nun als eine unangenehme Erfahrung abtun, für Sy Montgomery ist dies ein absolut einschneidendes Erlebnis. Nicht nur das Oktopoden sehr intelligente Tiere sind, auch im Umgang mit anderen Lebewesen legen sie einen ausgesprochen hohen Grad an Emapthie an den Tag. Oktopoden besitzen, so Montomgery, außerdem ein großes Einfühlungsvermögen durch die schiere Berührung des Körpers durch die Saugnäpfe. Auch wenn das viele Menschen optisch abschrecken würde, so sind sie dennoch in der Lage, das auf sehr angenehme Art und Weise durchzuführen. Durch die schiere Berührung in nur wenigen Augenblicken, ist der Oktopus in der Lage mehr über die Physiologie des Menschen zu erfahren, als jeder menschliche Arzt in mehreren Tagen. Weiters räumt Montgomery mit einer Vielzahl an Vorurteilen auf, die dieses wirklich faszinierende Tier umgeben. Eine ganze Menge an Abenteuerromanen des 19ten und des frühen 20ten Jahrhunderts stellen den Oktopus als ein Wesen dar, das nur Tod und Zerstörung über die Menschen brachte. Denken Sie beispielsweise an Filme wie „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. In diesem wird ein Angriff eines Oktopus auf die Nautilus, das U-Boot des legendären Kapitän Nemo, nachempfunden. Erstens ist es gar nicht möglich, da ein Oktopus nicht größer als sieben Meter werden kann. Ein komplettes Schiff damit in die Tiefe zu ziehen, war auch vor 100 Jahren somit noch nicht möglich. Zweitens sind in Freiheit lebende Oktopoden extrem scheu. Nur in Gefangenschaft lebende Tiere gewöhnen sich an den Menschen. Auch aus diesem Grund ist ein Angriff auf eines oder gar mehrere Schiff schlichter Unsinn. Mit diesen und noch einer Handvoll weiteren Vorurteilen räumt die Meeresbiologin in diesem Buch auf. Ein wirklich sehr informatives Werk, das einem für ein völlig missverstandenes Tier die Augen öffnet.

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