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Produktbild: Rendezvous mit einem Oktopus
Band 24453

Rendezvous mit einem Oktopus Extrem schlau und unglaublich empfindsam: Das erstaunliche Seelenleben der Kraken

Aus der Reihe detebe
21

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16722

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1227 KB

Übersetzt von

Heide Sommer

Sprache

Deutsch

EAN

9783866483415

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16722

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1227 KB

Übersetzt von

Heide Sommer

Sprache

Deutsch

EAN

9783866483415

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Oktopus-Love

Tina Dietrich aus Bern am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3122870

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die persönlichen Begegnungen der Autorin mit Oktopoden in einem Aquarium sind rührend, wobei sie die Tiere als intelligente, verspielte und durchaus "persönliche" Wesen darstellt. Es wird der Wechsel zwischen biologischen Fakten (drei Herzen, verteiltes Gehirn) und narrativen Erlebnissen aufgezeigt. Das Buch hat mich begeistert, fasziniert und den Meerestieren näher gebracht.

Oktopus-Love

Tina Dietrich aus Bern am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3122870
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die persönlichen Begegnungen der Autorin mit Oktopoden in einem Aquarium sind rührend, wobei sie die Tiere als intelligente, verspielte und durchaus "persönliche" Wesen darstellt. Es wird der Wechsel zwischen biologischen Fakten (drei Herzen, verteiltes Gehirn) und narrativen Erlebnissen aufgezeigt. Das Buch hat mich begeistert, fasziniert und den Meerestieren näher gebracht.

Herzenstiere des Meeres ♡

Bewertung am 10.03.2024

Bewertungsnummer: 2150717

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Oktopus ist ein zutiefst unterschätztes Wesen, welches in diesem Roman endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm gebührt. Sy Montgomery hat mich berührt und meine Faszination für diese wundersamen Wesen nur noch größer werden lassen. Dieser Roman ist eine zeitlose Paarung von sachlichen Fakten und der Erzählung von emotionalen Begegnungen mit diesen zauberhaften Tieren. Eine ganz große Empfehlung!!!! ♡

Herzenstiere des Meeres ♡

Bewertung am 10.03.2024
Bewertungsnummer: 2150717
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Oktopus ist ein zutiefst unterschätztes Wesen, welches in diesem Roman endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm gebührt. Sy Montgomery hat mich berührt und meine Faszination für diese wundersamen Wesen nur noch größer werden lassen. Dieser Roman ist eine zeitlose Paarung von sachlichen Fakten und der Erzählung von emotionalen Begegnungen mit diesen zauberhaften Tieren. Eine ganz große Empfehlung!!!! ♡

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Rendezvous mit einem Oktopus

von Sy Montgomery

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Die Vorurteile gegenüber dem Oktopus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sy Montgomery ist eine amerikanische Meeresbiologin und lebt in Atlanta. Obwohl sie beruflich sehr viel mit Meeresbewohnern zu tun hat, zieht es sie dennoch immer wieder auch in ihrer Freizeit in große „Sea world“ Anlagen. Das ist bei uns in Europa nicht ganz so bekannt, sieht in etwa so aus wie ein übergroßes Aquarium, in das man, durch Gänge verbunden, drüber und drunter hindurchgehen kann. Als Frau Montgomery eines Tages erneut eine dieser Anlagen in der Nähe ihres Hauses besucht, wird ein Tierpfleger auf sie aufmerksam. Nach einem kurzen Gespräch ist diesem klar, daß er es nicht mit einem Durchschnittsbesucher zu tun hat, sondern mit einer Frau, die ebenso aus dem Meeresbiologischen Fachbereich kommt. Er fordert Frau Montgomery dazu auf ihren Jackenärmel hochzustülpen und anschließend die Hand ins Aquarium zu tauchen. Innerhalb kürzester Zeit kommt ein weiblicher Oktopus auf sie zugeschwommen und legt einen seiner acht Fangarme um ihre Hand. Die meisten Menschen würden dies nun als eine unangenehme Erfahrung abtun, für Sy Montgomery ist dies ein absolut einschneidendes Erlebnis. Nicht nur das Oktopoden sehr intelligente Tiere sind, auch im Umgang mit anderen Lebewesen legen sie einen ausgesprochen hohen Grad an Emapthie an den Tag. Oktopoden besitzen, so Montomgery, außerdem ein großes Einfühlungsvermögen durch die schiere Berührung des Körpers durch die Saugnäpfe. Auch wenn das viele Menschen optisch abschrecken würde, so sind sie dennoch in der Lage, das auf sehr angenehme Art und Weise durchzuführen. Durch die schiere Berührung in nur wenigen Augenblicken, ist der Oktopus in der Lage mehr über die Physiologie des Menschen zu erfahren, als jeder menschliche Arzt in mehreren Tagen. Weiters räumt Montgomery mit einer Vielzahl an Vorurteilen auf, die dieses wirklich faszinierende Tier umgeben. Eine ganze Menge an Abenteuerromanen des 19ten und des frühen 20ten Jahrhunderts stellen den Oktopus als ein Wesen dar, das nur Tod und Zerstörung über die Menschen brachte. Denken Sie beispielsweise an Filme wie „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. In diesem wird ein Angriff eines Oktopus auf die Nautilus, das U-Boot des legendären Kapitän Nemo, nachempfunden. Erstens ist es gar nicht möglich, da ein Oktopus nicht größer als sieben Meter werden kann. Ein komplettes Schiff damit in die Tiefe zu ziehen, war auch vor 100 Jahren somit noch nicht möglich. Zweitens sind in Freiheit lebende Oktopoden extrem scheu. Nur in Gefangenschaft lebende Tiere gewöhnen sich an den Menschen. Auch aus diesem Grund ist ein Angriff auf eines oder gar mehrere Schiff schlichter Unsinn. Mit diesen und noch einer Handvoll weiteren Vorurteilen räumt die Meeresbiologin in diesem Buch auf. Ein wirklich sehr informatives Werk, das einem für ein völlig missverstandenes Tier die Augen öffnet.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Die Vorurteile gegenüber dem Oktopus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sy Montgomery ist eine amerikanische Meeresbiologin und lebt in Atlanta. Obwohl sie beruflich sehr viel mit Meeresbewohnern zu tun hat, zieht es sie dennoch immer wieder auch in ihrer Freizeit in große „Sea world“ Anlagen. Das ist bei uns in Europa nicht ganz so bekannt, sieht in etwa so aus wie ein übergroßes Aquarium, in das man, durch Gänge verbunden, drüber und drunter hindurchgehen kann. Als Frau Montgomery eines Tages erneut eine dieser Anlagen in der Nähe ihres Hauses besucht, wird ein Tierpfleger auf sie aufmerksam. Nach einem kurzen Gespräch ist diesem klar, daß er es nicht mit einem Durchschnittsbesucher zu tun hat, sondern mit einer Frau, die ebenso aus dem Meeresbiologischen Fachbereich kommt. Er fordert Frau Montgomery dazu auf ihren Jackenärmel hochzustülpen und anschließend die Hand ins Aquarium zu tauchen. Innerhalb kürzester Zeit kommt ein weiblicher Oktopus auf sie zugeschwommen und legt einen seiner acht Fangarme um ihre Hand. Die meisten Menschen würden dies nun als eine unangenehme Erfahrung abtun, für Sy Montgomery ist dies ein absolut einschneidendes Erlebnis. Nicht nur das Oktopoden sehr intelligente Tiere sind, auch im Umgang mit anderen Lebewesen legen sie einen ausgesprochen hohen Grad an Emapthie an den Tag. Oktopoden besitzen, so Montomgery, außerdem ein großes Einfühlungsvermögen durch die schiere Berührung des Körpers durch die Saugnäpfe. Auch wenn das viele Menschen optisch abschrecken würde, so sind sie dennoch in der Lage, das auf sehr angenehme Art und Weise durchzuführen. Durch die schiere Berührung in nur wenigen Augenblicken, ist der Oktopus in der Lage mehr über die Physiologie des Menschen zu erfahren, als jeder menschliche Arzt in mehreren Tagen. Weiters räumt Montgomery mit einer Vielzahl an Vorurteilen auf, die dieses wirklich faszinierende Tier umgeben. Eine ganze Menge an Abenteuerromanen des 19ten und des frühen 20ten Jahrhunderts stellen den Oktopus als ein Wesen dar, das nur Tod und Zerstörung über die Menschen brachte. Denken Sie beispielsweise an Filme wie „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. In diesem wird ein Angriff eines Oktopus auf die Nautilus, das U-Boot des legendären Kapitän Nemo, nachempfunden. Erstens ist es gar nicht möglich, da ein Oktopus nicht größer als sieben Meter werden kann. Ein komplettes Schiff damit in die Tiefe zu ziehen, war auch vor 100 Jahren somit noch nicht möglich. Zweitens sind in Freiheit lebende Oktopoden extrem scheu. Nur in Gefangenschaft lebende Tiere gewöhnen sich an den Menschen. Auch aus diesem Grund ist ein Angriff auf eines oder gar mehrere Schiff schlichter Unsinn. Mit diesen und noch einer Handvoll weiteren Vorurteilen räumt die Meeresbiologin in diesem Buch auf. Ein wirklich sehr informatives Werk, das einem für ein völlig missverstandenes Tier die Augen öffnet.

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Rendezvous mit einem Oktopus

von Sy Montgomery

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