Produktbild: 64

64

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13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.03.2018

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

1680 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921043

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.03.2018

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

1680 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Nikolaus Stingl
  • Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783037921043

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2018

    eBook (ePUB 3)

    Aktenzeichen 64

    Als im Januar 1989 ein kleines Mädchen entführt und knapp eine Woche später tot aufgefunden wird, endet der Fall damit, das er zu den Akten gelegt wird - unter dem Aktenzeichen 64. 14 Jahre später verschwindet die Tochter von Yoshinobu Mikami, Pressesprecher der Polizei, die wieder vor einem Rätsel steht. Aber diesmal gibt der Vater sich nicht geschlagen und ermittelt auf eigene Faust ... Ein überaus spannender japanischer Krimi, der sich durch eine karge Sprache, zurückgenommene Protagonisten und klare Strukturen auszeichnet. Mal was ganz Anderes und einfach gut !!

  • Bewertung

    4/5

    25.03.2018

    eBook (ePUB 3)

    Japans Gesellschaft im Spiegel

    64 ist ein äußerst komplexer Kriminal- und Gesellschaftsroman, für den man sehr viel Geduld mitbringen muss. Die Bezeichnung „Thriller“ auf dem Einband entbehrt bei mir jeglicher Logik, da man als Leser unweigerlich Spannung erwartet, die 64 einfach nicht bringt. Ein schönes Beispiel, dass man Bücher nicht immer in eine Schublade stecken kann bzw. mit einem Etikett versehen sollte. Eher zeigt 64 tiefe, kühle Einblicke in die japanische Gesellschaft und den dortigen Polizeiapparat. Hierarchien, Gesichtsverlust, die Rolle der Frau, Trauer, Korruption und Vertuschung sind nur ein paar der Themen, die Hideo Yokoyama in seinem Meisterwerk anspricht. Mich hat dieses Buch angestrengt, aber loslassen konnte ich es dennoch nicht, es krallt sich fest in den Gedanken und hallt lange nach. Noch einmal lesen würde ich es allerdings nicht.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hierarchien, Macht, Vertuschung und ein ungelöster Entführungsfall - vielschichtig zeichnet Hideo Yokoyama ein Portrait der japanischen Gesellschaft. Dieser Polizeikrimi fesselt nicht durch aufgeladene Action, sondern vielmehr durch seine intensiven Einblicke in die Arbeit des Polizeiapparats und die unerklärlichen Vorgänge im ungelösten Fall 64. Einfach großartig!

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einen so emotionalen Thriller...

    Einen so emotionalen Thriller habe ich lange nicht mehr gelesen! Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie alles miteinander zusammenhängt und erst auf den letzten Seiten wurde die ganze Tragweite der tragischen Geschehnisse aufgedeckt. Ein außerordentlich beeindruckendes Werk.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sprachlich genialer Thriller

    der sich ebenfalls als Gesellschaftsroman entpuppt. Pressechef Mikami kämpft im Sumpf der Korruption um seine Integrität als Polizeibeamter. Als ein alter Fall der Verwaltung als Steigbügel im internen Machtkampf der Behörden dienen soll, hängt Mikami zwischen den Fronten.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Machen Sie nicht zweimal den selben Fehler.

    64 Die 10 Jahre Arbeit an diesem Buch merkt man. Jede Figur ist in der Geschichte sehr tief eingebunden, kein Protagonist zu viel und jeder Satz ist perfekt zu recht geschliffen. Tobias Gohlis, ZEIT-Journalist und Herausgeber der KRIMIBESTENLISTE, ruft sogar den Nobelpreis für „64“ aus. Eine Überlegung wäre es wert. Der Pressesprecher und Direktor Mikani kämpft an zwei Fronten einen erbitterten Kampf. Seine Tochter ist seit Wochen abgängig und zu allen sorgen privater Natur hat sich jetzt auch noch hoher Besuch aus Tokio angekündigt. Ein 14 Jahre alter entführungsfall, geführt als „64“, wird alles verschlingen und eine neue Ordnung herstellen. Minako wird zwischen privater Verzweiflung und dienstlicher Aufopferung wechseln bis sich beide Welten vermischen. Der Autor schafft hier auf knapp 800 Seiten ein gesellschaftliches Bild des heutigen Japans zu zeigen daher wäre es zu billig zu sagen „64“ ist ein Krimi. Krimi JA aber viel mehr.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Im Netz der Spinne

    Ein Dilemma: Würde man dieses Buch auf seinen reinen Plot beschränken, erschiene es grenzenlos karg und unaufregend. Daher - lassen Sie sich nicht durch die Inhaltsangabe von diesem außergewöhnlichen Roman fernhalten: Yoshinuba Mikami ist Pressedirektor der Polizei einer Präfektur Japans. Vor 14 Jahren gehörte er allerdings noch zum Ermittlungsteam, das mit der dramatischen Entführung und späteren Ermordung eines jungen Mädchens beschäftigt war. Dieser ungeklärte Fall klebt seit über einem Jahrzehnt wie ein dunkler Fleck am Polizeiapparat und droht nun neues Gewicht zu bekommen: Einer der ranghöchsten Polizeibeamten hat sich zur Inspektion ankündigt und möchte im Zuge dessen den Vater des damals entführten Kindes aufsuchen. Soweit zur Grundlage der Handlung – die jedoch nicht das Wesentliche darstellt. Bis zum finalen Akt besteht dieses Buch aus zahllosen Gesprächen, die Mikami mit unterschiedlichen aktiven wie ehemaligen Mitgliedern der Polizei führt und dabei unvermittelt auf ein von höchster Ebene streng geheim gehaltenes Geheimnis stößt, was scheinbar Macht hätte, die Grundfesten der gesamten Polizei einreißen zu können. Hideo Yokoyama setzt auf den ersten 100 Seiten nach und nach seine Schachfiguren aufs Tableau und entwickelt so sukzessive ein faszinierendes Beziehungsnetz aus Abhängigkeit und Zuneigung, Hilfsbereitschaft und Intrigen. Je näher der drohende Besuch des Inspektors rückt, desto stärker spitzen sich die offen wie versteckt geführten Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Institutionen zu. Zehn Jahre schrieb der Autor an diesem umfangreichen Buch, das gleichermaßen Element des Thrillers, Kriminal- und Gesellschaftsromans vermischt und dabei seine Spannung fast ausschließlich aus den sich verändernden zwischenmenschlichen Beziehung zieht. „64“ entwickelt schon bald einen erzählerischen Sog, der bis zum finalen Akt anhält und dann in einer fulminanten Verfolgungsjagd mündet, bei der man Wendung um Wendung die Kinnlade bewusst zuklappen muss, weil sich plötzlich scheinbar unzusammenhängende Erzähleinheiten wie ein Puzzle zu einem Ganzen ineinander verschränken. Gut möglich, dass dieser Polizeiroman für LeserInnen handelsüblicher Psychothriller zu „langsam“ sein könnte, aber wer Wert legt auf herausragend entworfene Charaktere und sich langsam wie eine Fliege im Spinnennetz eines immer dichter werdenden Spannungsbogens einweben lassen möchte, dem sei „64“ nachhaltig ans Herz gelegt.

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