Produktbild: Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Band 6

Das Labyrinth der Träumenden Bücher Roman

Aus der Reihe Zamonien
32

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Abbildungen

über mit 100 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10299-1

Beschreibung

Rezension

»Nirgendwo findet man kreativeren Irrwitz, nirgendwo mehr Einfälle pro Romanseite.« ("Denis Scheck, ARD »druckfrisch«")
»Mythenmetz ist ein Popstar, der Michael Jackson des gedruckten Wortes, schlicht: ein Held.« ("NDR Kultur")
»Durchgeknallter Fantasy-Spaß für alle Buchlinge und Biblionauten.« ("Brigitte")

Produktdetails

Verkaufsrang

12494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Abbildungen

über mit 100 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10299-1

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eliza

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist Kultur im Fantastischen?

    Nachdem ich bereits die Stadt der Träumenden Bücher lesen durfte, war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil der Buchaim-Saga. Ich bin nicht enttäuscht worden und bin gleichzeitig gespannt wie die Geschichte um den größten Schrifsteller Zamoniens Hildegunst von Mytenmetz weitergehen wird. Das Cover ist bunt gestaltet. Der Leser erkennt viele verschiedene Buchrücken welche wie Kacheln auf dem Cover angeordnet sind. In der Mitte ist ein Lindwurm zu erkennen. Mit etwas Fantasie könnte es sich um Hildegunst von Mytenmetz handeln. In der Story geht es um den Schriftsteller Hildegunst von Mytenmeth, welcher aufgrund eines mysteriösen Briefes zweihundert Jahre nach seinem letzten Besuch in die Stadt der Träumenden Bücher, Buchhaim zurückkehrt. Dabei wird ihm bewusst, dass die Stadt sich sehr verändert hat. Sie ist noch kulturell vielfältiger geworden. Vom ersten Moment an ist er gefesselt von den neuen Trends, welche in der Metropole auf ihn warten und wird bald in ihren Bann gezogen. Der Hauptprotagonist der Geschichte besticht durch seine vielfältigen Charakter-eigenschaften. Aufgrund seines Ruhmes, welchen er in der Vergangenheit erlangt hat, ist er ein wenig narzisstisch und dekadent geworden. Er besticht durch seine Impulsivität und Intellektualität und hat manchmal sehr widersprüchliche Verhaltensweisen, welche er an den Tag legt. Gleichzeitig ist er neuen Trends und Ereignissen nicht abgeneigt und auch sehr abenteuerlustig. Wenn er sich einer Sache verschreibt, wird er eins mit der Thematik und lässt sich anschließend nur noch schwer von seinen Vorhaben abbringen. Aber auch die Nebendarsteller der Geschichte sollten nicht unerwähnt bleiben. Da sind zum einen die Schreckse Inazea Anazazi, der Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sowie der mysteriöse Theaterdirektor Maestro Corodiak Smeik. Sowohl die Inazea Anazazi als auch Corodiak Smeik bestechen dabei durch ihre sehr eigenwilligen Persönlichkeiten, welche diesem Fantasyroman noch mehr Tiefe verleihen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind nur in den späteren Erzählungen Zeitsprünge zur Vorgeschichte vorhanden. Nach meiner Meinung kann dieser Roman trotz des ersten Bandes unabhängig gelesen werden, da viele Hinweise auf den ersten Teil der Bucherzählung erfolgen. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft, dialogorientiert sehr lebhaft und mit einer großen Portion Humor behaftet. Als Besonderheit ist anzumerken, dass innerhalb des Romans immer wieder Grafiken eingebaut sind, welche bestimmte Lesepassagen bildlich untermalen und so zu dem weiteren Verständnis bzw. zur Aufheiterung beitragen. Der Roman richtet sich an Anhänger von Walter Moers Geschichte um den fiktiven Kontinent Zamonien als auch an Fans von Fantasy Literatur. Das Fazit ist sehr positiv. Walter Moers ist ein Geschichtenerzähler und es hat mich das Buchhaim Fieber gepackt. Die detailreichen Erzählungen der Metropole, ihre kulturellen Besonderheiten sowie die Faszination Buch als Gegenstand des alltäglichen Lebens machen die Geschichte sehr lebendig. Ich kann dieses Buch allen Freunden von fantastischen Geschichten nur wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die Fortsetzung der Buchhaim Saga.

  • danzelot.zwei

    3/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Während ich die Stadt der träumenden Bücher so unfassbar liebe, ist der Folgeband leider eine Enttäuschung. Drei Sterne gibt es, weil die Illustrationen so wundervoll wie immer sind und ich trotz allem die Erzählweise, Zamonien und alles darum einfach großartig finde. Jetzt der große Kritikpunkt: Die Story! Im wesentlichen wird hier die Vorgeschichte in abgespeckter Form wiedererzählt, dazu wird ein weiterer großer (und für mich sehr langweiliger) Teil des Inhalts dem "Puppetismus", einer neuen Kustform Zamoniens, gewidmet. Viel Platz für ein richtiges Abenteuer ist da leider nicht geblieben...

  • Julie's Bookhismus

    aus Ebstorf

    3/5

    21.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…

    Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

  • Emma´s Bookhouse

    aus Berlin

    3/5

    25.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Einzigartiger Schreibstil

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher – Walter Moers Verlag: Penguin Gebundene Ausgabe: 24,99 € Taschenbuch: 15,00 € Ebook: 11,99 € ISBN: 978-3-328-10299-1 Genre: Fantasy Seiten: 433 Inhalt: Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein! Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt. Mein Fazit: Zum Cover: Die ist die Neuauflage als Taschenbuch und sie sieht genauso aus wie die gebundene. Mir gefällt das Cover gut du auch die Farbauswahl empfinde ich gelungen. Zur Geschichte: Vorweg einmal, dies ist mein erstes Buch von Walter Moers gewesen und ich wusste vorher nicht worauf ich mich einlasse. Ich finde die Aufmachung der Bücher einfach so toll das ich endlich mal eins als Rezensionsexemplar anfragen musste. Wie der Zufall so wollte, bekam ich es auch. Also find ich an zu lesen, natürlich betrat ich hier absolutes Neuland für mich und ich fand es anfangs auch schwer hineinzukommen. Das Buch ist mit viel Witz und Humor geschrieben, aber bei manchen Wörtern dachte ich, ich breche mir die Zunge. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, jedenfalls für mich. Die Protagonisten scheinen in der Walter Moers Szene ja schon sowas wie Kult zu sein und das merkte ich auch beim lesen. Sehr gut gefallen haben mir die Illustrationen im Buch, das steckt viel Liebe zum Detail. Es sollten mehr Bücher sein wie dieses. Was kann ich sonst noch sagen dazu, ich bin mir nicht sicher ob Walter Moers mein Genre ist, vielleicht sollte ich dazu noch ein zweites von ihm lesen. Vielleicht habt ihr ja Vorschläge, welches da besonders gut geeignet ist für mich. Im Großem und Ganzen war es für mich persönlich ein Buch was gut ist, aber nicht herausragend, weshalb ich hier 3 von 5 Sternen geben würde. Zum Schluss bedanke ich mich beim Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    2/5

    28.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Labyrinth der träumenden Bücher

    So sehr ich von Teil 1 begeistert war, war ich von diesem Band überaus enttäuscht. Die Geschichte begann sehr schön und gemütlich und versprach auch vieles - bis das Thema des Puppetismus eingeführt wurde und der Autor es wagte, über 60 Seiten den Inhalt des ersten Buches zu wiederholen. Ehrlich gesagt, habe ich hier seitenweise Text übersprungen, da dem aufmerksamen Leser alles schon bekannt war. Nun hoffe ich auf Teil 3, dessen Erscheinungsdatum auf unbestimmte Zeit verschoben wurde ... schade.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (32)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.01.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es bleibt ein wenig Ratlosigkeit

    200 Jahre nach der Handlung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" geht die Geschichte nun weiter. Sollte sie zumindest. Denn leider fehlt es diesem Roman ziemlich an Handlung. Eine einzige Mythenmetzsche Abschweifung sozusagen. Das hat zwar seinen eigenen Humor, ist aber trotzdem schade. Allerdings machen die letzten Seiten richtig Lust auf den nächsten Teil.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    22.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mythenmetz ist zurück!

    Hildegunst von Mythenmetz reist nach beinahe 200 Jahren wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert. Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Tritscher

    Lisa Tritscher

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    17.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rückkehr in die Stadt der träumenden Bücher

    200 Jahre sind vergangen seit Mythenmetz Buchhaim verlassen hat. Seither ist er ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Bücher bis an die Grenzen Zamoniens in jeder Buchhandlung zu finden sind. Doch ein geheimnisvoller Brief lockt ihn erneut zurück in die Stadt der träumenden Bücher... Ein Buch, nach dessen Lektüre man den Eindruck erhält, dass es nur dazu verfasst wurde, um zum dritten autobiographischen Werk Mythenmetz' überzuleiten. Nichtsdestotrotz ist es für alle Fans zamonischer Literatur sehr empfehlenswert! Walter Moers möge sich um der hungrigen Leserschaft willen bei der Übersetzung von Mythenmetz nächstem Roman beeilen!

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