• Produktbild: Das Labyrinth der Träumenden Bücher / Zamonien Band 6
Band 6

Das Labyrinth der Träumenden Bücher / Zamonien Band 6 Roman

Aus der Reihe Zamonien
32

25,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2011

Abbildungen

über 100 Illustrationen

Verlag

Knaus

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

24/18,2/3,7 cm

Gewicht

944 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8135-0393-7

Beschreibung

Rezension

„Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.“ ("Ijoma Mangold, DIE ZEIT")
„Mythenmetz ist ein Popstar, der Michael Jackson des gedruckten Wortes, schlicht: ein Held.“ ("NDR Kultur")
„Es gibt derzeit niemanden, der eleganter und geschmeidiger mit den Klassikern der Literatur umgeht.“ ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
„Durchgeknallter Fantasy-Spaß für alle Buchlinge und Biblionauten.“ ("Brigitte")
„Er zitiert und persifliert, dass selbst erfahrene Kampfleser kaum nachkommen. Es ist postmodernes Schreiben auf sehr hohem Niveau.“ ("Westfälischer Anzeiger")
„Die Erzählkunst und der Fantasiereichtum von Moers sind immer noch unerreicht.“ ("Badische Neueste Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2011

Abbildungen

über 100 Illustrationen

Verlag

Knaus

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

24/18,2/3,7 cm

Gewicht

944 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8135-0393-7

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.08.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Willkommen im Labyrinth.

    Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren. Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert. Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers. Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

  • Manuela Gottwald

    aus Velbert

    5/5

    09.12.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Walter Moers lässt den Leser wieder in die faszinierende Welt von Buchhaim abtauchen

    Dem erfolgreichsten Schriftsteller Zamoniens, der sich grad auf der Lindwurmfeste erholt, bleibt das Gebäck im Halse stecken, als ihn ein Brief erreicht, in dem steht, dass der Schattenkönig zurückgekehrt sei. Daraufhin beschließt Hildegard von Mythenmetz, sich nach 200 Jahren wieder auf den Weg nach Buchhaim zu machen und dem rätselhaftem Schreiben auf den Grund zu gehen. Dort angekommen begegnet er alte Bekannte, aber er lernt auch viel Neues kennen, wie den Puppetismus, Librinauten und Biblionismus. Zugegebenermaßen passiert nicht all zu viel in der Fortsetzung zu „Die Stadt der Träumenden Bücher“, dennoch begeistert das Buch durch seinen Witz und die detaillierten Beschreibungen von Buchhaim und seinen Bewohnern, die durch herrlichen Illustrationen perfekt ergänzt werden!

  • Eike Wittekindt

    aus Göttingen

    5/5

    26.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

    200 Jahre nach dem großen Brand von Buchhaim: Hildegunst von Mythenmetz, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, am Tiefpunkt seiner Kreativität, erhält einen mysteriösen Brief. Ist der Schattenkönig tatsächlich zurückgekehrt, wie das Postscriptum behauptet? Mythenmetz macht sich auf den Weg in eine stark veränderte Stadt. Doch er trifft viele alte Bekannte: den Eydeeten Hachmed ben Kibitzer, die Schreckse Inazea Anazazi,… Auch den Schattenkönig?Moers schüttet erneut sein Füllhorn der Fantasie und des Humors aus!

  • augenblicke

    5/5

    17.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    'Das gute Publikum will…

    'Das gute Publikum will gefordert werden" Knapp 300 Jahre dürfte Mythenmetz jetzt alt sein, der nicht nur erfolgsübersättigte Saurier und Großschriftsteller. Was wissen wir über ihn? Seine 'halbe Biographie' möchte uns glauben machen, er habe damals in Gralsund Triumphe gefeiert, ehe er in eine massive Sinnkrise geriet und seine Leser mit absurden Theorien verstörte. Schließlich habe er sich auf die nur durch sein gleichnamiges Buch beglaubigte 'Reise nach Yholl' begeben, von der er 75 Jahre später nach Gralsund zurückgekehrt sei (Ensel & Krete, 245ff). Nun wissen wir es besser, das 'Labyrinth der träumenden Bücher' schildert ausführlich die wahren Umstände: Tatsächlich verkroch er sich, vom Orm verlassen, in der Lindwurmfeste ('... zu dieser Zeit konnte ich einen Ormrausch von einem Weinsuff kaum unterscheiden', 15). Dort schreckt ihn erneut (!) ein Brief auf, der ihn veranlasst nach Buchhaim zurückzukehren. Nach eingehenden und grandiosen Schilderungen der wiedererbauten und teilweise bis zur Karikatur modernisierten Stadt, versinkt Mythenmetz in eine fast manische Besessenheit für den 'Puppetismus', der Buchhaim inzwischen regiert. Das ist harte Kost für den erwartungsfrohen Leser, der sich nach nichts mehr sehnt, als endlich wieder in das namengebende Labyrinth einzusteigen, das sich nach dem verheerenden Brand, in dem 'Die Stadt der träumenden Bücher' endete, in mehreren, überwiegend touristenfreundlich erschlossenen 'Rüsseln' zur Stadt hin öffnet. Mehr als ein Blick in die Tiefe ist aber nicht drin, und auch den Buchlingen, jener drolligen Zyklopenspezies, die sich von Lektüre nährt, begegnet man nur in Gestalt von 'literarischen Skulpturen' und - Puppen. Statt dessen: ellenlange Beschreibungen der puppetistischen Aufführung der 'Stadt der träumenden Bücher' sowie der Geschichte und Ausformungen dieser Überkunst mit dem albernen Namen, die sich als ganzheitliche, nahezu alle Sinne betörende und alle darstellenden und bildenden Künste, aber auch die Literatur umfassende Performancekunst beschreiben lässt. Die Seiten schwinden dahin wie Butter in der Sonne, Panik erfasst den Leser. Schließlich scheint sich das Blatt doch noch zu wenden, aber der Platz reicht einfach nicht mehr aus. Und dann kommt er auch schon, der letzte Satz: 'Hier fängt die Geschichte an'. Der Leser schnappt nach Luft. Reibt sich die Augen. Fassungslos. Wie für den vergifteten Mythenmetz, damals im Labyrinth, wechselt das Blatt die Farbe, aus weiß wird schwarz und noch einmal geht es weiter, das 'Nachwort des Übersetzers': 'Und hier hört meine Übersetzung auf.' Das muss man sich mal trauen. Es folgt eine ziemlich weinerliche Entschuldigung, die nicht einmal vor dem peinlichen Versuch halt macht, die Schuld auf den Verleger abzuwälzen - als wüssten wir es nicht alle besser: 'Meine Macht im Verlag ist unermesslich, ich trage dort den Namen "Der Unkritisierbare". (Walter Moers in: Die ZEIT 2001/37). Und schließlich dämmert es dem Leser. Das ist es. Ein Experiment. Ein Experiment am lebenden Leser, denn wie sagt der blinde Strippenzieher des Puppetismus, Maestro Corodiak: 'Das gute Publikum will gefordert werden - das ist mein Motto!' (392) Und es funktioniert. Gerade die Hingebungsvollsten und Erwartungsfrohesten unter ihnen werden dank dieser Lektüre ganze Paletten an widersprüchlichen Gefühlen durchleben, die ihnen kein anderes Buch je vermittelte - tiefe Verlustangst, gewaltigen Frust, namenlose Enttäuschung, aufkeimende Hoffnung, quälende Ungeduld, aufglimmende Vorfreude und dann, schließlich - blanke Faszination. Wegen der Möglichkeiten von Literatur, der Kühnheit der Idee, dem Wagemut und der Konsequenz der Umsetzung, wegen dem Witz der Beschreibungen, der Komplexität der Gedanken und, natürlich, wegen der detailsprühenden Schönheit der Illustrationen dieses durch und durch bibliophilen Buches.

  • Stephanie Bäcke

    aus Berlin Köpenick

    5/5

    16.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...und zurück nach Buchhaim!

    Mit "Labyrinth der träumenden Bücher" übersetzt Walter Moers einen weiteren Teil der "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" aus dem Leben des zamonischen Dichters Hildegunst von Mythenmetz. Zweihundert Jahre nach "Die Stadt der träumenden Bücher" kehrt der inzwischen zu Ruhm gelangte Lindwurm nach Buchhaim zurück. Während er in ein neues und gefährliches Abenteuer gerät, entfaltet sich für den Leser eine romantische Liebeserklärung an die Welt des Lesens. Also auf nach Zamonien! Zu alten Bekannten und neuen Gefahren...

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.01.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es bleibt ein wenig Ratlosigkeit

    200 Jahre nach der Handlung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" geht die Geschichte nun weiter. Sollte sie zumindest. Denn leider fehlt es diesem Roman ziemlich an Handlung. Eine einzige Mythenmetzsche Abschweifung sozusagen. Das hat zwar seinen eigenen Humor, ist aber trotzdem schade. Allerdings machen die letzten Seiten richtig Lust auf den nächsten Teil.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    22.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mythenmetz ist zurück!

    Hildegunst von Mythenmetz reist nach beinahe 200 Jahren wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert. Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Tritscher

    Lisa Tritscher

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    17.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rückkehr in die Stadt der träumenden Bücher

    200 Jahre sind vergangen seit Mythenmetz Buchhaim verlassen hat. Seither ist er ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Bücher bis an die Grenzen Zamoniens in jeder Buchhandlung zu finden sind. Doch ein geheimnisvoller Brief lockt ihn erneut zurück in die Stadt der träumenden Bücher... Ein Buch, nach dessen Lektüre man den Eindruck erhält, dass es nur dazu verfasst wurde, um zum dritten autobiographischen Werk Mythenmetz' überzuleiten. Nichtsdestotrotz ist es für alle Fans zamonischer Literatur sehr empfehlenswert! Walter Moers möge sich um der hungrigen Leserschaft willen bei der Übersetzung von Mythenmetz nächstem Roman beeilen!

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