Produktbild: Asterix 37
Band 37

Asterix 37 Asterix in Italien

Aus der Reihe Asterix HC
10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25376

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2017

Illustriert von

Didier Conrad

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,9/21,9/0,9 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Beige / Camel

Auflage

7

Originaltitel

Astérix et la Transitalique 37(Asterix in Italien 37)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-4037-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25376

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2017

Illustriert von

Didier Conrad

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,9/21,9/0,9 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Beige / Camel

Auflage

7

Originaltitel

Astérix et la Transitalique 37(Asterix in Italien 37)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-4037-5

Herstelleradresse

Egmont Comic Collection
Ritterstrasse 26
10969 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    20.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!

    Der für Straßen zuständige römische Senator Lactus Bifidus ruft ein Wagenrennen ins Leben, um zu beweisen, dass die römischen Straßen gar nicht so schlimm sind, wie es immer heißt. Alle zum Römischen Reich gehörenden Völker dürfen teilnehmen. Zufälligerweise ist Obelix gerade in den Besitz eines Wagens gekommen – also sind er und Asterix auf jeden Fall mit von der Partie. Blöd nur, dass Julius Caesar darauf besteht, dass unbedingt ein Römer gewinnen muss. Ich liebe die Asterix-Comics seit meiner Kindheit und bin auch sehr begeistert von den neuen Künstlern, die seit ein paar Bänden das Ruder übernommen haben. Hier haben sie sich meiner Meinung nach selbst übertroffen, ich habe selten so viel gelacht und geschmunzelt wie in diesem Band, die Zeichnungen, die Namen, die Sprüche, die Jokes – alles ist perfekt! Es gibt sogar ein Wiedersehen mit Altbekannten, mit denen ich in diesem Zusammenhang gar nicht gerechnet hatte. Perfekt – mehr kann und muss ich gar nicht sagen, außer: Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    04.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    geschenk

    es ist ein Weihnachtsgeschenk das mit Sicherheit gut ankommt. mein mann ist großer asterixfan.

  • Bewertung

    aus Ennigerloh

    5/5

    28.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse Asterix und Obelix Comic

    Ich kann die hier zum Teil negativen Bewertungen nicht verstehen. Dieses Comic ist einfach klasse. Witzig und Spritzig wie eh und je. Die Nachfolger von Goscinny und Uderzo stehen den beiden in nichts nach. Da sind die beiden in Italien und so wenig Römer sind da. Einfach genial, vorallem die CEBIT. Ich kann diesen Comic nur empfehlen. Ich sage nur: Die spinnen die Römer!

  • Bewertung

    5/5

    20.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen? Latürnich!!

    Der 37. Asterix erinnert ein wenig an die "Tour de France", ist aber nichtsdestotrotz unbedingt lesenswert. Wie auch in den letzten beiden Bände des neuen Duos spürt man den typischen Charme der frühen Abenteuer in den kleinsten Details.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die spinnen die Römer

    Der neue Asterix ist da und sprüht wieder vor Witz wie die ersten noch von Goscinny und Uderzo herausgegebenen Bände. Dieses Mal geht es um ein Wagenrennen über marode Straßen quer durch Italien mit Obelix als Lenker. Sofort lesen und sich wieder einmal amüsieren.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

2

3

1

2

1

1

1

Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    08.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Rennen des Asterix und Obelix

    In seinem mittlerweile 37igsten Abenteuer bekommen es Asterix und sein bester Freund Obelix mit einem Wagenrennen zu tun. Die Beiden sind auf einem Jahrmarkt unterwegs und Asterix bringt ihren Dorfältesten dort zum Zahnarzt. Da Obelix daher alleine umherwandeln darf, wird er schnell von einem Gebrauchtwagenhändler als potienziellen Kunden angesprochen. Kurzerhand erwirbt Obelix einen Renwagen älteren Modells, wobei er mit dem Verkäufer Hinkelsteine als Zahlung vereinbart. Da die drei Gefährten nach getaner Arbeit auf dem Nach-Hause-Weg auch noch eine Zeitung ergattern, bietet sich gleich die Gelegenheit zur Nutzung des Rennwagens. Um die Standhaftigkeit römischer Straßen im ganzen Imperium Romanum zu demonstrieren, veranstaltet der zuständige Senator ein Rennen quer durch Italia (im Buch meistens Italien genannt). Julius Caesar persönlich ist hocherfreut, kann er doch auch auf diesem Wege allen nicht-römischen Völkern die Überlegenheit der Römer demonstrieren. Da Majestix die Nachricht vom bevorstehenden Rennen durch die Zeitung bereits erfahren hat, werden unsere beiden Helden kurzerhand als die offiziellen Repräsentanten der Gallier eingesetzt. So reisen Asterix und Obelix zusammen mit Idefix und Obelix’ Gebrauchtwagen nach Italien. Dort angekommen erleben sie eine ganze Menge an Überraschungen. Nicht nur das offensichtlich ganze Regionen im Herzen des Imperiums nicht von den Römern kontrolliert werden, auch die Tatsache, daß Rom einen völlig unbekannten Wagenlenker samt goldener Maske an den Start schick,t irritiert unsere Helden. Der Unbekannte berichtet direkt an Caeser selbst, wie der Verlauf des Rennens für ihn steht. Sollte er den Wettlauf gegen die Gallier oder einen der anderen elf Teilnehmer verlieren, wäre das eine große Blamage für Caesar und seine ach so guten römischen Straßen. Ein schnell und leicht lesbares Abenteuer unserer wohlbekannten Helden. Die Zeichnungen und die Texte lassen an den Glanz früherer großer Werke erinnern, auch wenn ich leider sagen muss, daß mir die ersten beiden Bände der jungen Autoren „Der Papyrus des Caesar“ und „Asterix bei den Pikten“ wesentlich besser gefallen haben. Aber immerhin eine Steigerung an frühere noch schlechtere Bände. Ich denke nur mit Schrecken an den Band „Asterix in Gefahr“, zur Erinnerung: das war der Band mit den Außerirdischen. Hatte schon befürchtet nach diesem Band sei die Serie endgültig aus. So schlimm war es dann doch nicht!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Asterix 37