Asterix 37
Band 37

Asterix 37

Asterix in Italien

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Asterix 37

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Beschreibung

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Verkaufsrang

18825

Hinweis

Optimiert für tolino Webreader und tolino App: Ja; Optimiert für tolino eReader: Nein

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.10.2017

Illustrator

Didier Conrad

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ePUB

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Verkaufsrang

18825

Hinweis

Optimiert für tolino Webreader und tolino App: Ja; Optimiert für tolino eReader: Nein

Erscheinungsdatum

19.10.2017

Illustrator

Didier Conrad

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

85661 KB

Originaltitel

Astérix et la Transitalique 37(Asterix in Italien 37)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

EAN

9783841391261

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Bewertung aus Langweid am 26.11.2017

Bewertungsnummer: 1064724

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Asterix mag ja in Italien sein als epap bzw ebook ist dies leiner nicht zu lesen. Die Bildseiten ließen sich nicht vergrößern und somit sind die Sprechblase viel zu klein und verschwommen.
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Leider nicht lesbar

Bewertung aus Langweid am 26.11.2017
Bewertungsnummer: 1064724
Bewertet: eBook (ePUB)

Asterix mag ja in Italien sein als epap bzw ebook ist dies leiner nicht zu lesen. Die Bildseiten ließen sich nicht vergrößern und somit sind die Sprechblase viel zu klein und verschwommen.

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Hat seine Momente

Simon Garfield am 15.06.2020

Bewertungsnummer: 1340928

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bringt zum Lachen. Mit den originalen Bänden kann es natürlich nicht mithalten. Wollte fast vier geben, aber...beim besten Willen...
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Hat seine Momente

Simon Garfield am 15.06.2020
Bewertungsnummer: 1340928
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bringt zum Lachen. Mit den originalen Bänden kann es natürlich nicht mithalten. Wollte fast vier geben, aber...beim besten Willen...

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Asterix 37

von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Philipp Brandstötter

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Das Rennen des Asterix und Obelix

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem mittlerweile 37igsten Abenteuer bekommen es Asterix und sein bester Freund Obelix mit einem Wagenrennen zu tun. Die Beiden sind auf einem Jahrmarkt unterwegs und Asterix bringt ihren Dorfältesten dort zum Zahnarzt. Da Obelix daher alleine umherwandeln darf, wird er schnell von einem Gebrauchtwagenhändler als potienziellen Kunden angesprochen. Kurzerhand erwirbt Obelix einen Renwagen älteren Modells, wobei er mit dem Verkäufer Hinkelsteine als Zahlung vereinbart. Da die drei Gefährten nach getaner Arbeit auf dem Nach-Hause-Weg auch noch eine Zeitung ergattern, bietet sich gleich die Gelegenheit zur Nutzung des Rennwagens. Um die Standhaftigkeit römischer Straßen im ganzen Imperium Romanum zu demonstrieren, veranstaltet der zuständige Senator ein Rennen quer durch Italia (im Buch meistens Italien genannt). Julius Caesar persönlich ist hocherfreut, kann er doch auch auf diesem Wege allen nicht-römischen Völkern die Überlegenheit der Römer demonstrieren. Da Majestix die Nachricht vom bevorstehenden Rennen durch die Zeitung bereits erfahren hat, werden unsere beiden Helden kurzerhand als die offiziellen Repräsentanten der Gallier eingesetzt. So reisen Asterix und Obelix zusammen mit Idefix und Obelix’ Gebrauchtwagen nach Italien. Dort angekommen erleben sie eine ganze Menge an Überraschungen. Nicht nur das offensichtlich ganze Regionen im Herzen des Imperiums nicht von den Römern kontrolliert werden, auch die Tatsache, daß Rom einen völlig unbekannten Wagenlenker samt goldener Maske an den Start schick,t irritiert unsere Helden. Der Unbekannte berichtet direkt an Caeser selbst, wie der Verlauf des Rennens für ihn steht. Sollte er den Wettlauf gegen die Gallier oder einen der anderen elf Teilnehmer verlieren, wäre das eine große Blamage für Caesar und seine ach so guten römischen Straßen. Ein schnell und leicht lesbares Abenteuer unserer wohlbekannten Helden. Die Zeichnungen und die Texte lassen an den Glanz früherer großer Werke erinnern, auch wenn ich leider sagen muss, daß mir die ersten beiden Bände der jungen Autoren „Der Papyrus des Caesar“ und „Asterix bei den Pikten“ wesentlich besser gefallen haben. Aber immerhin eine Steigerung an frühere noch schlechtere Bände. Ich denke nur mit Schrecken an den Band „Asterix in Gefahr“, zur Erinnerung: das war der Band mit den Außerirdischen. Hatte schon befürchtet nach diesem Band sei die Serie endgültig aus. So schlimm war es dann doch nicht!
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Das Rennen des Asterix und Obelix

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem mittlerweile 37igsten Abenteuer bekommen es Asterix und sein bester Freund Obelix mit einem Wagenrennen zu tun. Die Beiden sind auf einem Jahrmarkt unterwegs und Asterix bringt ihren Dorfältesten dort zum Zahnarzt. Da Obelix daher alleine umherwandeln darf, wird er schnell von einem Gebrauchtwagenhändler als potienziellen Kunden angesprochen. Kurzerhand erwirbt Obelix einen Renwagen älteren Modells, wobei er mit dem Verkäufer Hinkelsteine als Zahlung vereinbart. Da die drei Gefährten nach getaner Arbeit auf dem Nach-Hause-Weg auch noch eine Zeitung ergattern, bietet sich gleich die Gelegenheit zur Nutzung des Rennwagens. Um die Standhaftigkeit römischer Straßen im ganzen Imperium Romanum zu demonstrieren, veranstaltet der zuständige Senator ein Rennen quer durch Italia (im Buch meistens Italien genannt). Julius Caesar persönlich ist hocherfreut, kann er doch auch auf diesem Wege allen nicht-römischen Völkern die Überlegenheit der Römer demonstrieren. Da Majestix die Nachricht vom bevorstehenden Rennen durch die Zeitung bereits erfahren hat, werden unsere beiden Helden kurzerhand als die offiziellen Repräsentanten der Gallier eingesetzt. So reisen Asterix und Obelix zusammen mit Idefix und Obelix’ Gebrauchtwagen nach Italien. Dort angekommen erleben sie eine ganze Menge an Überraschungen. Nicht nur das offensichtlich ganze Regionen im Herzen des Imperiums nicht von den Römern kontrolliert werden, auch die Tatsache, daß Rom einen völlig unbekannten Wagenlenker samt goldener Maske an den Start schick,t irritiert unsere Helden. Der Unbekannte berichtet direkt an Caeser selbst, wie der Verlauf des Rennens für ihn steht. Sollte er den Wettlauf gegen die Gallier oder einen der anderen elf Teilnehmer verlieren, wäre das eine große Blamage für Caesar und seine ach so guten römischen Straßen. Ein schnell und leicht lesbares Abenteuer unserer wohlbekannten Helden. Die Zeichnungen und die Texte lassen an den Glanz früherer großer Werke erinnern, auch wenn ich leider sagen muss, daß mir die ersten beiden Bände der jungen Autoren „Der Papyrus des Caesar“ und „Asterix bei den Pikten“ wesentlich besser gefallen haben. Aber immerhin eine Steigerung an frühere noch schlechtere Bände. Ich denke nur mit Schrecken an den Band „Asterix in Gefahr“, zur Erinnerung: das war der Band mit den Außerirdischen. Hatte schon befürchtet nach diesem Band sei die Serie endgültig aus. So schlimm war es dann doch nicht!

Philipp Brandstötter
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Asterix 37

von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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