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Andreas Martin Hofmeir

1. Kein Aufwand

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Andreas Martin Hofmeir

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Kein Aufwand Schrecklich wahre Geschichten und Musik aus meinem Leben mit der Tuba

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Andreas Martin Hofmeir

Spieldauer

2 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844521733

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Andreas Martin Hofmeir

Spieldauer

2 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844521733

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    4/5

    22.02.2022

    Buch (Paperback)

    Herr der Tubist im Himmel

    Musikern als solches sagt man ja einen gewissen Hang zu Eigenheiten nach. Sie seien etwas verschrobene Persönlichkeiten denen es fast immer nur um sich und ihr Instrument gehe. Die ganze restliche Welt sei ihnen egal, so die allgemeine Meinung. Das (Berufs-)Musiker und natürlich auch Hobby-Musiker jedoch durchaus eine wirklich Herzerwärmende Art für Ihre Mitmenschen zeigen beweißt einmal mehr das hier vorliegende Buch des Tuba Spiers Andreas Martin „Hofi“ Hofmeier. Hofmeir entdeckt seine Liebe zum Instrument und hat mit dem hier vorliegenden Buch ein Werk verfasst welches sicher nicht nur für Musiker interessant zu lesen ist. Viele der von ihm beschriebenen Szenen sind so ganz sicher in der realen Welt passiert und kein Einfall eines etwas übermütigen Menschen der mal wieder um drei Uhr früh in irgendeiner namenlosen bayrischen Bar eine Idee hatte seine Erlebnisse zu Papier zu bringen. In Erinnerung bleiben mir hier eine Handvoll erlebter Szenen welche hier kurz umschreiben möchte, falls sie ihnen gefallen können so kann ich Ihnen berichten das es eine ganze Menge mehr davon im Buch gibt. Das ganze ist immer schon auf kleine zahlenarme Kapitel mit je fünf bis acht Seiten Inhalt zusammengefasst. Sehr schöne und vor allem wirklich passende Illustrationen runden das Buch dann immer wieder gekonnt habt. Wenn „Hofi“, wie er sich übrigens immer wieder gerne auch selbst nennt, seine Erlebnisse als angehender Profi-Tubist beschreibt so kann ich vieles davon als Hobby-Musiker nur allzu gut nachvollziehen. Im Rahmen einer beruflichen Musikreise etwa folg er mit einem Berufsorchester nach Japan. Da die japanischen Behörden jedoch eine ganz andere Einreisebestimmung haben als zu Hause in Deutschland stieß er hier auf ein unerwartetes Problem. Seine Tuba ist zu groß für ein Gepäckstück! Was sich im ersten Moment nur sehr wenig lustig und vor allem eher lästig anhört, wurde von ihm bravourös gelöst. Er hat einfach im Flugzeug einen Sitzplatz für seine Tuba gebucht! Was mir auch wirklich sehr gut gefallen hat ist folgende wirklich lustige Geschichte. Im Rahmen seines Auslandsstipendiums ging er für knapp ein halbes Jahr nach Schweden. Das ist nicht weiter aufregend, zumal eigentlich jeder Musikstudent das tut. In Schweden als angehender Berufsmusiker jedoch stieß er auf einige Eigenheiten der örtlichen Musiker welche ihm dann doch etwas seltsam vorkamen. So gibt es ein eigenes Tuba Festival bei welchem es einige sehr seltsame Traditionen gibt. Das reicht von Tuba-Weitwurf (kein Scherz) bis hin zu einer Art skandinavischen Sauna bei welcher der Feuerbottich ebenfalls eine alt Tuba ist! Sehr verrückt, solche Dinge zu erleben. Auch wenn es literarisch nicht immer der große Wurf ist so sind es dennoch diese wirklich lustig zu lesenden Erlebnisse des Mitgliedes der Band „LaBrassBanda“ die einen witzigen Einblick in einen wirklich nicht humorlosen Beruf gewähren. Liebhaber der Blasmusik muss man nicht unbedingt sein, auch die verschiedenen Bandnamen oder musikalischen Einrichtungen wie Musikschulen oder Universitäten zu kennen ist nicht Notwendig. Wenn Sie mal was lustiges zu lesen wollen, gerade in einer Zeit wo viele von uns nicht viel zu lachen haben, kann ich Ihnen dieses Buch durchaus ans Herz legen.

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